Costa Concordia: Die Welt taumelt über dem Abgrund - Die Muttergottes verhindert das Schlimmste!
Ein Wink des Himmels zur Verkündigung des letzten Mariendogmas, zur Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens!
3maliger Hinweis auf Fatima bzw. die Muttergottes!
"Die Abtreibung ist der entscheidende wunde Punkt, welcher der Menschheit den Untergang bringt!" - Eine Mahnung an alle!

Ein aufmerksamer Beobachter der Zeitereignisse erlebt in diesen Tagen folgendes:
Viele Völker sind in Aufruhr oder erleben Krieg, besonders, diejenigen, die Gott fernestehen. Die Naturgewalten erheben sich gegen den Menschen, der mit ihr Raubbau betreibt. Ohnmächtig steht der Mensch immer wieder vor solchen Schauspielen, vor der sich aufbäumenden Natur und vor großen Krisen: Tsunamis, Erdbeben, Feuer, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Wirtschaftskrise, Katastrophen wie die der Schiffstragödie im Mittelmeer... - Seit dem Jahr 2000 beobachten wir eine stetige Zunahme dieser schlimmen Ereignisse. Warum all das? Was ist deren Ursache?

Gehen wir zurück ins Jahr 1917: Da erschien die Liebe Gottesmutter den Kindern von Fatima voll tiefer Sorge um die Menschheit, sie ist ja die Mutter ALLER Menschen, ja, sie ist die FRAU ALLER VÖLKER, die MUTTER EINES JEDEN MENSCHEN! So kümmert sie sich um ihre Kinder - und sind wir IHR dankbar? Nein! - Nie können wir unserer Lieben himmlischen Mutter all das danken, was SIE für uns tut und je getan hat. In Fatima ermahnte die liebe Gottesmutter alle Menschen und gab Ratschläge, was wir tun sollen. Sie gab auch Hinweise, was geschehen würde, wenn die Menschheit sich von Gott abwenden würde - leider sehen wir, daß sich die Menschheit heute mehr und mehr von Gott abwendet. Sie hat in der Mehrzahl nicht auf die Worte ihrer himmlischen Mutter gehört!

Gleich zu Beginn des Jahres 2012 erlebte die Welt als großes Mahnzeichen eine Schiffskatastrophe. Ähnlich wie seinerzeit bei der Titanic rammte auch das Vergnügungsschiff "Costa Concordia" (achte auf die Namen!) ein Hindernis. Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" erlitt am Abend des 13. Januars 2012, vor der toskanischen Insel Giglio Schiffbruch. Es befanden sich 4229 Menschen an Bord. Die bisherige Bilanz beläuft sich auf 32 Tote, darunter sechs Franzosen und 15 Vermißte, darunter auch zwei französische Jugendliche. Während die Titanic nach kurzer Zeit sank und viele Tote mit ins eiskalte Wasser riß, sind bei der "Costa Concordia" - Gott sei Dank - nur relativ wenige Tote zu beklagen. Ein guter Beobachter des Zeitgeschehens kennt die Hintergründe:
Während auf die Seite der Titanic in großen Buchstaben die gotteslästerlichen Worte geschrieben wurden: "weder Gott noch der Papst" (kann dich versenken) - denn das Schiff galt als "unsinkbar", war das bei der "Costa Concordia" nicht der Fall. Um Mitternacht noch hörte man gotteslästerliche Worte des Titanic-Kapitäns. Zwei Stunden später kam das Unglück... Der Name Titanic leitete sich wohl von einer früheren "Gottheit" der Heiden ab: Titan?
Das lateinische Wort "concordia" bedeutet: "Eintracht, Einklang, Harmonie" bzw. wörtlich: "vereinte Herzen".
Offensichtlich ist es nicht unbedeutsam, welchen Namen man trägt bzw. gibt: Ähnlich wie bei diesen beiden Luxuslinern verhält es sich ja auch mit den beiden Raumsonden "Spirit" und "beagle". Das lateinische Wort "Spiritus" bedeutet "Geist", während das Wort "beagle" von Darwin stammt, einem Forscher, der nach seinen damaligen Kenntnissen gedacht hatte, daß alles "von sich aus" entstanden wäre - ohne Gottes Zutun: also auch alle Blumen, alle Tiere und auch die Menschen. Er wußte ja damals noch nichts von einer DNS/DNA, welche einen Programmcode enthält, der bis heute noch nicht vollständig entziffert werden konnte, auch nicht mit den besten und schnellsten Computern! Außerdem besteht die "Programmiersprache" der DNS aus 4 Grundbausteinen, während sie bei all unseren modernsten Computern immer nur aus 2 verschiedenen Grundbausteinen besteht. So ist durch geschickte Gruppierung bei der göttlichen "Programmiersprache" der DNS  bzw. DNA mindestens eine bis zu 128-fach größere Speicherdichte erreichbar - für die menschliche Technik unerreichbar! Heute hat man folgendes herausgefunden:
Die gesamte Datenmenge, die die ganze Menschheit in 1 Jahr produziert, kann in geradezu 4 Gramm DNA gespeichert werden!

Nun kurzum: die Raumsonde "Spirit", deren Name uns u.a. auch an den Heiligen Geist erinnert, von dem alles Leben stammt, arbeitet bis auf den heutigen Tag einwandfrei, während die Sonde "beagle", die ausgerechnet am Weihnachtstag, dem 25. Dez., Rockmusik(!!!) aus dem Weltall senden sollte, kläglich versagte! - Ja, sie schweigt bis heute! - Ein sehr deutliches, nicht mehr zu überbietendes Zeichen!

Gott hat alles in vollendeter Funktion, in schönster und vollkommener Harmonie und Einklang und Eintracht, in absoluter Schönheit und unübertroffener Symmetrie vom Kleinsten bis zum Größten geschaffen. Himmel und Erde sind erfüllt von Seiner Herrlichkeit! Was will sich der Mensch anmaßen, Gottes Schöpfung zu verbessern und der Herr über Leben und Tod zu sein?
Kann man etwas Vollkommenes noch verbessern? - man kann es nur verschlechtern!
Alles, was Gott geschaffen hat, funktioniert in bester Form, auch in schwieriger Umgebung, selbst durch starke Beeinträchtigung durch menschliches Zutun. Wie schön ist das Weltall! Wie schön sind die Pflanzen, die Tiere, die Landschaften! Die Verbrennung von Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und der umgekehrte Vorgang bei all den gottgeschaffenen Pflanzen erfolgen bei Raumtemperatur 100%ig ohne schädliche Abgase. Wenn der Mensch etwas "erfindet", so sind seine Gedanken nicht vollkommen wie bei Gott, sondern bei jeder noch so guten "Erfindung" kommen auch etliche Nachteile ins Spiel. Heute ist es leider so, daß offensichtlich ein Kampf gegen Gott und alles Göttliche, auch gegen Gottes Schöpfung, ausgebrochen ist. Wer wird aber letztendlich siegen? - Nur Gott allein! - Was ist der Mensch? Wohin gehst du, Mensch?
Muß alles so enden wie bei der Titanic?

Der Papst sagte vor kurzem sinngemäß: "Die in Fatima angekündigten Ereignisse vollziehen sich nun vor unseren Augen..."

13. Januar 2012: Fatimatag! Die Welt wird von einer Katastrophe aufgeschreckt: Der Luxusliner "Costa Concordia" ist im Mittelmeer auf ein Riff gelaufen und droht zu sinken. Die Bediensteten gaben nach Presseberichten die falsche Order heraus: "Bitte geht auf Eure Kabinen! - Wir haben alles in Griff..." - wir können das nicht nachprüfen, ob das stimmt. Aber es ist immer und überall gut, hellwach und vorbereitet zu sein: Mehrmals ermahnte uns Jesus in der Hl. Schrift: "Seid wachsam!"
In der Tat sollte diese Schiffskatastrophe uns vom Träumen, vom Schlaf aufwecken! Wo befinden wir uns heute?
Was sollen, ja müssen wir heute - jetzt! - tun?
Das Schiff legt sich auf die Seite und droht zu sinken. Ist das nicht auch ein Symbol für den kranken Zustand der Welt?
Es ist höchste Zeit, daß man etwas unternimmt! Man muß herauskommen aus dem Schlammassel! Wer hilft uns? Der Schiffskapitän hat das Schiff vorzeitig verlassen. Die Rettungsboote reichen nicht für alle. Viele müssen ins eiskalte Wasser springen.
Da sehen wir Gläubigen ein schönes Licht aufleuchten: 13. Januar: Fatimatag! Unterhalb des Riffs befindet sich eine Steinmadonna, zu der die Taucher jährlich aus Dankbarkeit einen schönen Blumenkranz hinunterbringen! Eine Madonnenstatue erinnert stets an Fatima. Die Bewohner der Inselgruppe: gläubige Menschen, die zusammenhalten, die zusammen beten, die alle zusammen die heilige Jungfrau Maria hoch verehren und sich ihren katholischen Glauben bis heute nicht abspenstig machen oder verwässern ließen! - Sehr vorbildlich! Äußerst lobenswert!
Man muß die Bewohner der Insel Giglio loben, auf die die ganze Welt mit Wertschätzung und Anerkennung blickt. „In ihnen erkennen wir die tiefe Seele unseres Volkes, das reich an Intelligenz und Herz ist, und immer zu großen Dingen fähig, ohne dabei den Mut zu verlieren“, sagte Kardinal Bagnasco, Präsident der Italienischen Bischofskonferenz.
Ein gewaltiges Lob, dem wir uns anschließen.
Es klingt wie ein Wunder, daß fast alle Passagiere gerettet werden konnten. Das Schiff ist bis heute nicht untergegangen: nun wurde auch noch der Treibstoff fast vollständig abgesaugt und hochwertige Geräte wurden ausgebaut, so daß auch keine Ölkatastrophe an der Küste dieser vorbildlichen Menschen der Insel Giglio entstanden ist.
"Unversehrt wurde eine Kopie der Original-Madonnenstatue von Fatima aus dem havarierten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" geborgen. Bei der Taufe des Schiffes vor sechs Jahren war die Marienfigur in der Schiffskapelle aufgestellt worden."  (Quelle: "FATIMA RUFT", Nr. 216, 2012, S. 6, Kisslegg))
Daraus erkennt man, wie wichtig und vorteilhaft es ist, eine Madonnenstatue zuhause zu haben, mit sich zu führen, ebenso verhält es sich mit der "wundertätigen Medaille", dem Kreuzchen am Hals, der Muttergottesweihe, dem Skapulier etc.
- also doch neben dem Datum: 13. Januar (=Fatimatag!), der Steinmadonna unterhalb des Riffs im Meer ein weiterer ganz klarer, unwiderlegbarer Hinweis auf Fatima: die gerettete Fatima-Statue! - Also insgesamt 3 Hinweise auf FATIMA und auf die Muttergottes!!!

In Fatima gab es 4 unterschiedliche Aspekte für die Kirche - offensichtlich gibt es hier noch 4 gangbare Wege für die Kirche, damit die Liebe Muttergottes der Welt zu Hilfe kommen kann:
1. Die Herz-Mariä-Verehrung - wohl eines der wichtigsten Anliegen Mariens in Fatima
2. Der Papst sollte Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen.
3. Der Welt wurde das Rosenkranzgebet aufgetragen, das Opfern, das Beten (Rosenkranz), Fasten, die Umkehr, Buße tun, Beichten, Anbeten...
4. Die Kirche sollte die 3 Geheimnisse von Fatima verkünden.
Der 5. Weg wäre die in Amsterdam gewünschte Verkündigung des neuen, äußerst wichtigen Mariendogmas: siehe komet.html!

In Fatima wurden uns Gläubigen 4 Dinge aufgezeigt:
1. Die Muttergottes hilft uns, also müssen wir uns an Sie halten, indem wir den Rosenkranz täglich beten, uns Ihr weihen, das Skapulier und die wundertätige Medaille tragen und Sie verehren, insbesondere indem wir die Herz-Mariä-Sühnesamstage halten wie die heilige Jungfrau Maria das in Fatima gewünscht hatte.
2. Die heiligen Engel sind uns eine große Hilfe. Allen voran ist der hl. Joseph, der hl. Erzengel Michael und unser hl. Schutzengel eine große Hilfe, die wir täglich in Anspruch nehmen  sollten, indem wir sie anrufen, sie um ihren Schutz bitten und unserem hl. Schutzengel die verschiedensten Aufträge geben. Auch sollten wir die hl. Hostie als den Kostbaren Leib und das Kostbare Blut unseres Herrn Jesus Christus betrachten und nicht als bloßes Brot: Der Engel von Fatima ließ den Kelch mit der hl. Hostie in der Luft schweben, kniete sich sodann davor nieder und sprach ein Gebet. Dieses Ereignis diente dazu, uns die Anbetung vor dem Allerheiligsten näherzubringen, vor der hl. Hostie niederzuknien und wieder kniend die Mundkommunion zu nehmen, wie es eben der ganze Himmel wünscht und es der Papst dankenswerterweise vorzeigt!
3. Gebet und Opfer waren für die Seherkinder von Fatima eine alltägliche Gepflogenheit und Selbtsverständlichkeit. Auch wir sollten Gebet und Aufopferung unseres Tagewerkes schon früh am Morgen pflegen: Siehe: Morgen-Aufopferung  -  eine sehr nützliche Privatandacht mit vollkommenem Ablaß!
4. Sonnenwunder - eine Vorwarnung: In Fatima wurde ca. 70 000 anwesenden Menschen das sog. Sonnenwunder gezeigt, was auch in allen örtlichen Zeitungen dokumentiert wurde. Eine in schnelle Bewegung geratene Sonne kam den Anwesenden sichtbar näher und die vom vorhergehenden Regen völlig durchnäßte Kleidung trocknete in wenigen Augenblicken. Vermutlich war das eine Vorwarnung, daß heutzutage durch ein vergrößertes Ozonloch die Sonne ihre Strahlen so stark auf die Erde werfen kann, daß die Saaten verbrennen, die Ackerboden austrocknen und so eine Hungersnot entstehen kann! In Fatima wurde sicherlich eine diesbezügliche Vorwarnung gegeben! Eine weitere Vorwarnung erfolgte jetzt durch die Schiffstragödie der "Costa Concordia"! - Eine Umkehr, eine Bekehrung zum Christentum ist heute also dringend nötig!

Wir können nicht nachprüfen, ob die Meldung stimmt, daß es auf der "Concordia" 13 Decks gibt, die nach den Ländern Europas benannt sind. Wenn dem aber so ist, so ist das eine unmittelbare, außerordentliche und unübersehbare Warnung von Gott...! Ein Europa ohne Gott ist dem Untergang geweiht! - Die Gottesmutter möchte das Schlimmste in Europa verhindern und fleht um Euere intensiven Gebete: eine Jesus- und eine Muttergottesstatue weinen in Traunstein/Bayern, der Heimatstadt des Papstes - nicht ohne Grund - blutige Tränen seit ca. 2005! -

Der Seher Alois Irlmeier, der 1959 gestorben ist, sagte einst:
"... und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden abgeschafft werden!" (damals gab es diese Gesetze ja noch gar nicht!) - hoffen, beten, opfern und arbeiten wir, daß diese Zeit bald kommen möge und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, abgeschafft werden.

Nicht nur die Leute auf der Inselgruppe denken so wie viele Gläubige auf der ganzen Welt:
 
Die Muttergottes hat bei der Costa Concordia das Schlimmste verhindert! - Ein ganz großes Zeichen des Himmels!
Es ist sicherlich auch ein Wink des Himmels zur Verkündigung des letzten Mariendogmas!
Danke liebe himmlische Mutter!

Vertrauen wir also auf SIE, auf Unsere Liebe Himmlische Mutter, unserer Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin! Beten wir weiterhin, ja beten wir verstärkt den Rosenkranz, besonders für die Regierenden.

Wiederum maßt sich der Mensch an, Herr über Leben und Tod sein zu wollen, so sein zu wollen wie Gott! Dem müssen wir dieselbe Frage gegenüberstellen, die einst so bedeutungsvoll Eingang gefunden hat in die Heilige Schrift:
Wer ist wie Gott?

„Das Recht auf Leben ist eine anthropologische Priorität“, so der italienische Abgeordnete De Lillo. „Es geht über ein Grundrecht hinaus. Vielmehr stellt es die Bedingung dar, die jedes andere Recht ermöglicht."
Diese Schiffstragödie im Mittelmeer ist ein rotes Warnlicht für die ganze Welt, eine sehr sehr ernste Mahnung zur Umkehr, Buße und Gebet an alle und an jeden.
Schon Ende der 90er Jahre bis 2003 kamen leise, aber ganz deutliche Zeichen Gottes selbst durch angekündigte(! --> s. Amsterdam) Kometen, also durch Sternzeichen mit der Empfehlung, den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit zu beten. Der große polnische Papst + Johannes Paul II. hat die Sr. Faustyna nach diesen Kometenereignissen heiliggesprochen und das Tagebuch dieser hl. Sr. Faustyna mit päpstlichem IMPRIMATUR versehen!
Man muß bedenken, daß dieses Gemälde von Jesus sein Originalaussehen zeigt: So wie auf dem Bild sieht Jesus wirklich aus. Ein Gemälde ist aber noch keine Fotografie!
Fast überall auf der ganzen Welt sind die Original-Bilder des "Barmherzigen Jesus" mit der Unterschrift "JESUS, ich vertraue auf Dich!" in vielen Kirchen auf der ganzen Welt verbreitet, nur in Deutschland leider noch relativ selten! Aber es gibt inzwischen schon große Fortschritte.

Sie erhalten diese hochgeweihten Bilder des "Barmherzigen Jesus" in verschiedenen Größen von:
Sr. Faustina-Sekretariat
Pfr. Sinz
Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Schulstr. 12
D-88171 Weiler / Allgäu
Tel.: 08387/8167    von 9 - 11 Uhr

Jesus selbst sagte zur hl. Sr. Faustyna - und so spricht ER zu einem jeden von uns diese Worte:
"Wer auch nur 1mal diesen Rosenkranz betet, wird gerettet" - Millionen von Seelen könnten gerettet werden, die sonst ewig verlorengehen! Wer trägt die Verantwortung?
"Mit diesem Rosenkranz kann man alles Unheil aufhalten" - Mit diesem Gebet kann man Gewitter, Unwetter vertreiben, Naturgesetze ändern!
"Die Häuser, sogar die Städte und Dörfer, in denen dieses Bild verehrt wird, werde ich verschonen" - Wieviel Leid könnte man den Menschen ersparen!
"Wer am 1. Sonntag nach Ostern beichtet und kommuniziert, dem sind alle Sünden und Strafen erlassen" - ein vollkommener Ablaß, von Jesus selbst gegeben. Dieser vollkommene Ablaß stammt nicht vom Mittelalter, sondern von JESUS SELBST!!! - Es ist ein Super-Sonderangebot Gottes - noch dazu völlig kostenlos! Wer greift zu? - Bitte beten wenigstens Sie den sog. "Barmherzigkeitsrosenkranz", den Rosenkranz der Ungeborenen (PDF 9,4 MB)" jeden Tag. Gott wird es Ihnen bestimmt lohnen! - Wieviele Seelen könnte man mit diesem Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit für den Himmel retten, würde jeder Gläubige ihn in der Kirche beten! Nur 8 Minuten trennen alle Menschen vom Himmel! Wer trägt die Verantwortung???
Millionen von Seelen, die sonst ewig verlorengehen(!!!), könnten in 8 Minuten gerettet werden! Wer trägt die Verantwortung???

      "Costa Concordia":

Die Muttergottes hat das Schlimmste verhindert! Danke liebe Mutter! Ave Maria! Salve Regina!

Danken wir unserer Lieben Himmlischen Frau, indem wenigstens wir diese Rosenkränze beten, damit wir viele viele Seelen retten und wir dereinst den ewigen Siegeskranz erwerben. "Betet ohne Unterlaß!" (hl. Paulus)
 
Die Schiffstragödie der Costa Concordia ist mit Sicherheit 
ein Wink des Himmels zur Verkündigung des letzten Mariendogmas!
Bitte beten Sie auch für dieses Anliegen! Bitten Sie Unsere Liebe Himmlische Mutter, die in unseren Tagen in Traunstein Bluttränen weint, zusammen mit einer Jesusstatue, uns beizustehen und uns zu beschützen!

              "O haben wir eine gute Mutter im Himmel! Haben wir eine gute Mutter!"
(der junge Priester, der in Garabandal nach einer Vision des Kommenden vor Freude starb)


1. Januar 2012 - Hochfest der Gottesmutter Maria
GEBETSARMEE
EIN ROSENKRANZ TÄGLICH FÜR DAS LEBEN
Die Gottesmutter sagt: „Gelobt sei Jesus Christus.“ (Sie ist in Weiß und Gold gekleidet).
Sie sagt:
 
Liebe Kinder, es ist wichtig, daß ihr erkennt, daß die Abtreibung der entscheidende wunde Punkt ist,
welcher der Menschheit den Untergang bringt. Wenn die Abtreibung besiegt würde, wäre der Weg zur Versöhnung
zwischen dem Herzen der Welt und Gott Vater offen. Dann würdet ihr sehen, wie Kriege aufhören, wie sich die Wirtschaft unter rechtschaffenen Führern stabilisiert, wie der moralische Zerfall sich wendet, wie Krankheit und Hunger weitgehend aufhören und Naturkatastrophen und auch von Menschen verursachte Katastrophen abnehmen.
Denn Ich sage euch, Böses bringt Böses hervor. Denkt daran, liebe Kinder, ein Ave Maria von Herzen gebetet,
kann Kriege beenden, Krankheiten heilen, Herzen verwandeln und den Sieg der Gerechtigkeit über das Böse hervorbringen.
Ich bin daher gekommen, um eine Gebetsarmee zu mobilisieren – nicht nur hier, sondern in der ganzen Welt.
Ich nenne sie EIN ROSENKRANZ TÄGLICH FÜR DAS LEBEN. Dies ist der Ruf eurer Himmlischen Mutter zu den
Waffen. Vereint euch in diesem Bemühen, liebe Kinder, und folgt Meinem Ruf. Jesus und Ich werden euch helfen,
diesen ‚Einen Rosenkranz täglich für das Leben’ in der Welt zu verbreiten.
Ihr braucht von niemandem eine Genehmigung oder Anerkennung, um zu beten oder mit dem Gebet zu evangelisieren.
Ihr solltet Menschen aus allen Teilen der Welt ermutigen, an dieser ‚Gebetsarmee’ teilzunehmen. Ich bin
immer eure Mutter, eure Unterstützung, eure Partnerin in allem, was gut ist, aber diese Gebetsarmee muß sich
schnell verbreiten, damit sie wirksam ist – und somit ist sie Mein kostbarstes und persönliches Vorhaben.
Mache dies bekannt.“
(Quelle: WERK DER HEILIGEN LIEBE)

Die gegenwärtige Dringlichkeit, sich Maria zu weihen

Johannes Paul II. gab dem Schluß seines Apostolischen Schreibens Ecclesia in Europa (2003) den Titel: "Weihe an Maria". Indem er uns die Vision der Offenbarung des Johannes auslegt, die vom "großen Zeichen" spricht, das am Himmel erscheinen wird, "eine Frau, mit der Sonne bekleidet", die in einen gigantischen Kampf mit dem Drachen verwickelt ist, lädt er die Kirche in Europa ein, sich entschlossen Maria zuzuwenden, um über die Prüfungen, mit denen es am Beginn dieses neuen Jahrtausends konfrontiert ist, den Sieg davonzutragen. So versenkt uns die Weihe an Maria, weit davon entfernt ein einzelner, unzeitgemäßer Akt zu sein, in die Heilsgeschichte und läßt uns ermessen, daß die gegenwärtige Epoche eine Etappe dieser universellen Geschichte ist:

"Kirche in Europa, richte deshalb deinen betrachtenden Blick weiterhin auf Maria und erkenne, daß sie mütterlich und teilnahmsvoll anwesend ist bei den vielfältigen und schwierigen Problemen, die heute das Leben der einzelnen, der Familien und der Völker begleiten , und daß sie die Helferin des christlichen Volkes in dem unaufhörlichen Kampf zwischen Gut und Böse ist, damit es nicht falle oder, wenn gefallen, wieder aufstehe." (Nr. 124).

Johannes Paul II.
Ecclesia in Europa, 28. Juni 2003

Über die gegenwärtige Dringlichkeit, sich der Katholischen Kirche anzuschließen:
Papst Benedikt XVI. sagt sinngemäß: "Die Katholische Kirche ist die gegenwärtige "Arche Noah": viele lachen über die Kath. Kirche, machen sie schlecht, ebenso haben die früheren Erdenbewohner über Noah gelacht, als er seine Arche baute. Als aber die große Flut kam, mußten dieselben Leute hilflos ertrinken, kamen in den reißenden Fluten der Sintflut um. Diejenigen aber, die sich in der Arche Noah befanden, blieben alle am Leben! Wir haben heute eine ähnliche Situation. Wer aus der Katholischen Kirche austritt, wer sie verläßt, wird wohl kaum gerettet werden. Wer sich aber der Lieben Muttergottes weiht und am kirchlichen Leben aktiv teilnimmt, wird in auffallender Weise von der Muttergottes beschützt (siehe Beispiel "Costa Concordia"!!!), gerettet und erreicht das himmlische Ziel: das von Jesus versprochene ewige Leben in unendlicher Herrlichkeit, in unübertrefflicher Schönheit, in immerwährendem Frieden... Während die anderen vergeblich anklopfen, werden sie bald vor verschlossenen Türen stehen: denn bald wird die Türe geschlossen!

2 Hitec-Luxusliner havarierten: die "Titanic" und die "Costa Concordia": die von einem Amateur gebaute Arche Noah jedoch überlebte sogar die Sintflut!

Wenn Jesus Christus in Seiner Herrlichkeit mit allen Engeln des Himmels kommen wird, kommt der Jüngste Tag und die große Trennung! Jesus selbst hat zur hl. Sr. Faustyna gesagt: "Ich mache Dich zur Künderin Meiner Wiederkunft..."
(vgl. "Tagebuch der Sr. Faustyna" PARVIS - mit päpstlichem IMPRIMATUR! Sr. Faustyna wurde im Jubeljahr 2000 heiliggesprochen! Einige Jahre vorher wurde auf die große Bedeutung von Jesu Botschaft an die hl. Sr. Faustyna sogar mit mehreren Kometen hingewiesen!)



Der Engel von Fatima beugt seine Stirn bis zum Boden und lädt die Seherkinder ein, dreimal die folgenden Gebetsworte zu wiederholen:
„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für alle, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben".
Danach erhebt er sich und sagt: „So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens hören auf eure Bitten"
Lucia bemerkt daraufhin: „Seine Worte gruben sich so tief in unser Gedächtnis, daß wir sie niemals mehr vergaßen"
Bei der zweiten Erscheinung, an einem Brunnen im Hof der Familie von Lucia, lud der Engel die Kinder ein, dem Allerhöchsten ständig „Gebete und Opfer" darzubringen. „Bringt alles, was ihr könnt, Gott als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder. ... Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird"
Nachdem die Kinder über eine gewisse Zeit hin das vom Engel gelehrte Gebet regelmäßig verrichtet haben, erscheint der Engel ein drittes Mal an dem erwähnten Berghang mit einem Kelch in der Hand; „darüber (so berichtet Lucia) schwebte eine Hostie, von der einige Bluttropfen in den Kelch fielen. Der Engel ließ den Kelch in der Luft schweben, kniete sich zu uns und ließ uns dreimal wiederholen:
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich opfere Euch auf den Kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch welche Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste seines Heiligsten Herzens und durch die des Unbefleckten Herzen Mariens, erflehe ich von Euch die Bekehrung der armen Sünder"

Einladung zum Sühnegebet von Fatima  -  DAS GROßE VERSPRECHEN DES HERZENS MARIENS von Pontevedra (Spanien)


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