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Unser Leben mit dem Heiligen Geist

Komm Heiliger Geist, komm!
Komm durch die mächtige Fürsprache
des Unbefleckten Herzens Mariens,
Deiner so geliebten Braut!  (3mal beten)

Herr Jesus Christus, sende jetzt deinen Heiligen Geist auf die Erde! Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein! Amen.

Wir verkünden nicht: "Folgt Jesus nach, dann ist alles ok..." NEIN! Denn das wäre falsch! Unser Lebensweg führt in der Nachfolge Jesu über das Kreuz hin zum ewigen Leben bei Gott in ewigem Freisein von Leid, Tod, Betrübnis .... Und jeder hat (s)ein Kreuz zu tragen heute in dieser Welt. Wir müssen stets wachsam sein. Die von uns ersehnte "heile Welt" gibt es nicht auf Erden, erst im Himmel, das ist unser Ziel. Der Mensch ist eingebunden in einen Kampf gegen die Mächte der Finsternis. Es lohnt sich, jeden Tag mit einem Gebet zum Heiligen Geist und mit einem Schriftwort zu beginnen und zu kämpfen, denn: "Kein Auge hat es je gesehen und kein Ohr gehört, was Gott denen bereitet hat, die IHN lieben...". So verkünden wir eine große Freude! Gegen den Menschen tobt heute ein gewaltiger Kampf. Es ist ein Kampf um jede Seele! Doch hier kommt gleich wieder die Freude: Durch das heilige Sakrament der Taufe sind wir Kinder Gottes geworden! Wir gehören zu Jesus! Wir dürfen uns vom Bösen nicht täuschen oder entmutigen lassen! Durch unser Gebet können wir jederzeit mit Jesus sprechen. Wir vermögen ALLES durch den, der uns stark macht! Jesus macht uns stark, nicht Buddha oder der böse feind. Der feind ist zwar mächtig, aber Gott ist allmächtig und alle Dämonen müssen Jesus aufs Wort gehorchen, und jeder muß seine Knie beugen: im Himmel, auf Erden und unter der Erde vor Jesus Christus unserm Herrn, vor der Heiligsten Dreifaltigkeit!
Wenn wir beichten, bereinigen wir unsere Vergangenheit, denn Gott ist barmherzig und er empfängt uns voll Liebe, wenn wir bei einem Priester beichten.
Wenn aber der Teufel kommt und uns an unsere Vergangenheit erinnert, so erinnere Du ihn an seine Zukunft!
Durch Gottes Kraft sind wir stärker: Durch das heilige Sakrament der Firmung werden wir durch den Empfang des Heiligen Geistes gestärkt! Wachet und betet!!, sagt Jesus in der Heiligen Schrift! Wir müssen wachsam sein, dürfen nicht müde werden. Wir dürfen auch nicht alleine kämpfen und wir dürfen auch nicht meinen, daß wir alles alleine, also durch 'unsere eigene Kraft' alles bewerkstelligen könnten: das ist eine falsche Denkweise, die sich leider bei vielen Menschen eingebürgert hat, leider auch bei den meisten führenden Leuten. Um stark sein zu können, müssen wir in der Katholischen Kirche angesiedelt sein. Steh zu dir selbst und fühle dich nicht stark: GOTT allein ist allmächtig! Vertraue also auf Gott! Alles Gute kommt von oben. Dazu verhilft uns das Gebet, die heiligen Sakramente, das Lesen der Heiligen Schrift, die Aufopferungen unserer Mühen, Plagen, Krankheiten, Unannehmlichkeiten, kurz: unseres Kreuzes oder unserer Kreuze! In der Kirche, im heiligen Meßopfer müssen wir Gott unsere Bitten mit Dank vortragen, ihn bittend anrufen.
Lateinisch: "ADORARE" heißt "bittend anrufen".Weil das so enorm wichtig ist, habe ich mir diesen Namen für meine Internetseiten ausgesucht!
Uns darf keine Mühe zu groß sein. Alan Ames hat einmal gesagt:
"Erinnere dich an deinen glücklichsten Moment im Leben und nun multipliziere diesen Moment 1 Million mal - und das ist immer noch nicht der Himmel! Unbeschreiblich Schönes wird dich im Himmel erwarten!" Denn auch du bist für den Himmel geboren. Keine Sünde kann zu groß sein, daß sie der allmächtige und barmherzige Jesus nicht verzeihen könnte: du mußt nur bei einem Priester beichten!
Wir dürfen aber nicht meinen, der Kampf sei nach einem Siege vorüber! Die "Riesen", der "Riese Goliath" kommt immer wieder! Vergleiche das mit der Geschichte des Volkes Israel. Wir brauchen jemand, dem wir vertrauen können: JESUS, ich vertraue auf Dich! Du hast Jesus! Rufe ihn täglich an! Gehe an der Hand der Mutter Jesu und bete den heiligen Rosenkranz! Wir brauchen eine Kraft, die uns antreibt: das ist der Glaube, die Hoffnung und die Liebe, die in die Freude münden, wenn wir regelmäßig und fleißig beten. Wir brauchen zuverlässige Leute, die uns helfen, die uns trösten: das ist neben Jesus auch seine Mutter. Jesus hat sie uns unter dem Kreuz zur Mutter gegeben: Die hl. Jungfrau Maria ist die Mutter ALLER Menschen, also auch DEINE MUTTER! Rufe sie an! Sie hilft dir gewiß! Sie führt dich auf dem kürzesten, schnellsten und leichtesten Wege zu Jesus! Millionen von Menschen haben schon davon Zeugnis abgelegt, daß sie wirklich wundertätig geholfen hat: die Millionen Votivtäfelchen an allen Marienwallfahrtsorten auf der ganzen Welt beweisen und bezeugen dir das! Die heilige Jungfrau Maria wurde von Gott Vater durch den heiligen Erzengel Gabriel als die "Begnadete" bezeichnet! Sie ist VOLL DER GNADE: es fehlt ihr 'kein Tröpfen.' Sie, die ganz Reine, die Sündenlose, die "Unbefleckte Empfängnis" wird auch dir helfen und du wirst zur Freude zurückfinden, auch wenn du leidest. Ja, selbst im Leid kann man Freude empfinden: können wir doch durch unser aufgeopfertes Leid viele Seelen retten!
Wir brauchen auch sonst Freunde, die uns unterstützen, die für uns beten und die für uns Verständnis zeigen. Wir dürfen nicht müde sein. Wir müssen im Glauben Freunde sein. Jesus sagt: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen...". Sinn von Kirche ist: mit jemand gehen! Jemandem helfen, zu jemand halten, auch und vor allem, wenn er in Not, Bedrängnis, ... ist! Wenn wir sonst niemand haben, können und sollen wir auch die Heiligen anrufen. Wir brauchen zuverlässige Leute wie die Heiligen des Himmels, das ist entscheidend wichtig! Wir dürfen niemals aufgeben. Wir müssen jederzeit bereit sein für den geistigen Kampf, der heute tobt wie vielleicht nie zuvor. Um Verwechslungen zu vermeiden: es ist ja kein Kampf gegen eine Regierung oder einen anderen Staat, sondern es ist ein Kampf auf rein geistiger Ebene!  Als Jesus 40 Tage lang in der Wüste gefastet hatte und müde war, kam der böse feind. Letzterer kommt aber auch, wenn wir stark sind oder uns stark fühlen. Um stark zu werden, müssen wir das Wort Gottes = die Heilige Schrift oft lesen! Oft können wir einen ganz anderen Sinn herauslesen, der uns weiterhilft, gerade in der momentanen Situation, wenn wir darin immer wieder lesen oder bei der heiligen Meßfeier hören! Da wirkt der Heilige Geist!
Wir dürfen nicht überheblich sein, sonst leben wir gefährlich! Gott, nimm Deinen Geist nicht von mir! Erhalte mein Leben! Mach mich stark, mach mich wieder frei von allem Bösen! Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, mach mich stark, hilf mir bitte und erbarme dich unser! So hat auch David den Riesen Goliath besiegt. In Medjugorje erinnert uns die Muttergottes immer wieder an den Riesen Goliath, dem wir im Leben immer wieder gegenüberstehen. Wir müssen füreinander beten, in und mit der ganzen Familie, in der Gemeinschaft, in der Kirche beten - nicht diskutieren, sondern beten! Wir müssen zuversichtlich sein, denn Gott ist die LIEBE, er ist unser barmherziger Vater, der es immer gut mit uns meint und uns hilft in aller Not!!
Herr, du bist mein Fels, du bist mein Schutz, du bist meine Ruhe. Mein lieber Heiland, ich rufe dich an, bitte, bitte befreie mich von meinen Feinden! - So können wir immer wieder beten und Gott wird uns die Hilfe bringen!
Wir leben heute in einer Zeit, in der wir uns unserer Kreuze entledigen möchten. Das Kreuz paßt nicht mehr in unsere Zeit, so scheint es. Denn wenn wir vom Kreuz sprechen, sprechen wir vom Leid, und davon wollen viele nichts wissen. Es gibt aber kein wahres Christenleben ohne der Weisheit des Kreuzes. Gerade, wenn wir uns schwach fühlen, sind wir stark! Wenn wir das verstehen, haben wir den Heiligen Geist in uns!
Das Kreuzzeichen ist ein Zeichen der Tauferneuerung und dieses Kreuzzeichen hat eine gewaltige Macht: vertreibt es doch den bösen feind! Wir sollten täglich mehrmals das Kreuzzeichen machen, am besten verbunden mit dem Weihwasser! Wenn wir in der Frühe zur Arbeit fahren, sollten wir nicht vergessen, mit Weihwasser das Kreuzzeichen zu machen und mindestens 3 "Gegrüßet seist du Maria, ..." zu beten, damit wir auf unserer Fahrt geschützt sind. Bei Unfällen, Flugzeugabstürzen, hat niemand auch nur wenigstens 3 Ave gebetet! Wir müssen die Gebote Gottes halten und können uns die hl. Rita als Vorbild nehmen, die unter schwersten Umständen ihre Tapferkeit bewahrt und sich bewährt hat. Wir dürfen nicht feige sein. Bekennen wir uns mit Freude zu unserem Glauben. Wir müssen anderen zeigen, daß es eine Freude ist, katholischer Christ zu sein. Die hl. Rita hat ihren Glauben nie verleugnet. Gerade die Heiligen sind es, die gerade im Glauben angefochten werden.
Wenn wir alleine oder besser: miteinander beten, zünden wir eine geweihte Kerze an: die Kerze spendet Licht und Wärme, und das ist ein Symbol Gottes! So wird die Anwesenheit Gottes symbolisiert.
Wenn wir zur heiligen Meßfeier gehen, sollen wir eine wahre Reue über unsere Sünden empfinden, aber auch eine wahre Reue über alle Unterlassungen des Guten!
Es gibt heilige Orte, heilige Rituale, heilige Worte, Segnungen, Sakramente, heilige Kreuze, Ikonen, Bilder, heilige Statuen, Weihrauch, Weihwasser, ...: all das sind die Wirkungen von Gottes Heiligem Geist, die von diesen heiligen Dingen ausgehen und uns im Leben weiterhelfen, ja, unser Leben erleichtern: Darüber freuen wir uns Christen. Wir verstehen, daß wir leiden, und wir freuen uns sogar darüber, weil wir wissen, daß das alles einen ganz großen Sinn, eine gewaltige, ja unermeßlich große Bedeutung hat. Welch große Freude und Dankbarkeit hat diejenige Seele, die wir aus dem ewigen Feuer der Hölle errettet haben - durch unser Leiden! Sie wird uns allezeit, die ganze Ewigkeit hindurch, dankbar sein und uns jeden Tag aufs Neue erfreuen! Nur: wer versteht das heute noch?
Der Heilige Geist ist die allmächtige Kraft der Katholischen Kirche, die alle Mittel und Heilmittel für die irdische und himmlische Zeit besitzt und ausspendet! Alles, was in diesen oben genannten heiligen Dingen wirkt, ist das Wirken des Heiligen Geistes! Auch in den Dogmen wirkt der Heilige Geist: Sie stärken und festigen die Kirche.
Wir dürfen aber unseren Willen NIEMALS mit dem Heiligen Geist gleichsetzen, wie das einige kritische Stimmen / sogar Gruppen tun! Das ist nur unser Sturkopf, der die klaren Wahrheiten nicht erkennen bzw. anerkennen will! Der Heilige Geist will Einheit (mit dem Papst), will Führung durch Kirchenmänner, will durch die heiligen Sakramente zu uns fließen... - dazu brauchen wir Gehorsam, Klugheit, klares Denken, Friede, Freude, ..., das wir alles aus dem häufigen Lesen der Heiligen Schrift erhalten! Liebt nicht die Welt! Sehnt euch nach dem ewigen Leben!

Unser Platz ist dort, wo die Muttergottes unter dem Kreuz steht. Dann kann auch Jesus zu seiner Mutter sagen: "Frau, siehe dein Sohn!" und zu dir und zu mir "Siehe da, deine Mutter!"

Durch unser Leiden kommen andere Menschen zum Glauben. Wenn irgendetwas "Dickes" kommt, sollen wir den Heiligen Geist anrufen!! Den Heiligen Geist können wir mit dem elektrischen Strom vergleichen: wir sehen den elektr. Strom nicht, wir erkennen ihn aber ebenfalls an seinen Wirkungen. Elektr. Strom spendet uns Licht, Wärme, Bewegung etc. Die teuersten Meßgeräte, Apparate etc. nützen uns ohne elektrischem Strom überhaupt nichts! Erst der elektr. Strom bewirkt etwas! Ohne Strom läuft nichts! Genauso läuft nichts richtig ohne dem Heiligen Geist!
Der Heilige Geist gibt uns ebenfalls Wärme,, er spendet uns Freude, Hilfe, Rettung, inneren Frieden, die Zweisamkeit mit Jesus und seiner und unserer / deiner Mutter! Der Heilige Geist ist die lebendige und befruchtende Beziehung zwischen Gott und mir/dir!/den Menschen Niemand ist allein! Wie kann jemand sagen: ich bin allein!?? In jeder kath. Kirche befindet sich ein heiliger Ort, wo Jesus mit Leib und Seele da ist und auf dich wartet, ja, mit Tränen wartet. Gott wohnt in diesem heiligen Tabernakel der Kirche! Gott ist anwesend, er weiß alles, aber trage deine Bitten zusammen mit Lob und Dank vor, und Gott wird dich erhören! Hier wirkt Gottes Heiliger Geist, der LIEBE ist! Auch die Handauflegung ist ein Zeichen des Heiligen Geistes und bewirkt Besserung, Linderung unserer Leiden, Heilung, gibt Kraft und Mut und Stärke. Ein großartiges und sehr wirkungsvolles Zeichen ist auch die Krankensalbung bzw. die Salbung überhaupt, die bei vielen anderen Gelegenheiten angewandt wird.
Ohne dem Heiligen Geist läuft auch nichts in Politik und Wirtschaft! Deshalb geht es auch immer mehr bergab, weil die Menschen Gott vergessen haben. Wenn eine führende Person sagt: "Herr Pfarrer, es kommt nichts / nicht alles von oben!", so baut er nicht auf die Hilfe des Heiligen Geistes und viele seiner Bemühungen werden umsonst sein... - Alles Gute, Schöne, alle Hilfe ... kommt von oben! Der damalige Bundeskanzler Adenauer war bekanntlich schlauer. Als man bei Sitzungen zu keinem Ergebnis kam, ergriff er das Wort, forderte die anwesenden Sitzungsmitglieder zum Gebet auf - und jedesmal kam man zu einer brauchbaren Lösung.
So wie ohne elektrischem Strom selbst die teuersten und kompliziertesten Geräte vollständig unnütz sind, so sind alle rein menschlichen Maßnahmen vollständig unnütz, sofern sie nicht "auf Gott gebaut" sind! Nur der Heilige Geist bewirkt das Gute, Schöne, Nützliche, das Erfreuliche, das Erbauliche, das Zweckdienliche, das Nützliche, ... - Der Heilige Geist ist unbedingte Voraussetzung für die Offenbarung, für das Gebet, für die Arbeit, für das Denken, für alles Miteinander, Füreinander, für Schule, Erziehung, Familie, Forschung, Wissen, Können, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Freizeit, Beruf, ... - Hier ist Glaube und Gebet nötig. Wo der Verstand nicht mehr begreifen kann, da kann aber unser Herz einspringen. Mit unserem Herzen können wir mehr "sehen" als mit unserem Verstand! - Das ist eben die Mystik: Mystik bedeutet: etwas Geheimnisvolles, was also nicht jeder verstehen kann. Aber es dürfen alle glauben! Dafür gibt es genügend hinreichende und sichere Beweise!
Exkurs:Man kann auch Negativbeispiele betrachten: Wenn man auf ein großes Schiff, das die Werft für unsinkbar deklariert hat, die Worte schreibt: "Weder Gott noch der Papst", dann ist das keine Bitte an Gott, er möge das Schiff beschützen, sondern eher das Gegenteil. Manche bezeichnen das als eine Gotteslästerung. Tatsächlich sank das "unsinkbare" Schiff und riß fast 2000 Menschen mit in den Tod, nachdem es einen Eisberg gerammt hatte: Lesen Sie weitere Infos unter "Titanic". Ein anderes Negativbeispiel: Ob es nützlich ist, den Mars zu erforschen, halte ich für äußerst fragwürdig, gibt es doch noch verschiedene offene Wege zur Energiegewinnung, die man jetzt wirklich ernsthaft beschreiten sollte. Dafür wären diese Gelder gewinnbringender angelegt. Leider sieht man auch nicht die vielen hungernden und dürstenden Menschen, denen man damit helfen könnte. - Die Europäer benannten vor einiger Zeit eine Marssonde nach dem Darwin'schen Namen "Beagle". Beagle sollte - ausgerechnet! - am Weihnachtstag vom Mars Rockmusik zur Erde senden. Ausgerechnet Rockmusik, wo oftmals viele satanische Elemente mit dabei sind. Das Ende des Liedes war, daß dieses Lied überhaupt nicht auf der Erde angekommen ist! Diese Sonde funktioniert nicht! Jetzt will man aufwendig nachprüfen, warum die Sonde nicht funktioniert hat. Eines ist doch sonnenklar: Wenn der Heilige Geist nicht dabei ist, spielt eben die Musik nicht! Dagegen wurde die amerikanische Marssonde "Spirit" benannt - und die funktioniert bis heute fehlerlos! Im praktischen Leben wirken sich eben solche Dinge wie die Vorzeichen in der Mathematik aus: Positiv, wenn der Heilige Geist ehrlich bemüht wird mitzuwirken, negativ, wenn irgendwelche satanischen Einflüsse mitspielen. Das wäre ein kleiner Anstoß für unsere führenden Leute, diese Dinge einmal in aller Ruhe richtig durchzudenken und nicht von vornherein - wie oben gehabt - mit einem Handstreich über Bord zu werfen! Wenn ein Programmierer ein negatives Vorzeichen in seine Algorithmen einbaut, kann die ganze Marsmission niemals funktionieren und vielleicht fliegt die Sonde gar in die Gegenrichtung! Nur bei richtigem Vorzeichen funktioniert alles prima (wenigstens meistens hi)! Man könnte sich beliebig länger damit befassen, wir wollen aber nicht boshaft werden, sondern wollen nur die eigentlichen Gründe aufzeigen, die hier wirklich DIE entscheidende Rolle spielen. Manche werden das aber trotz aller Beweise nicht glauben: deren Herz ist dann verhärtet, so wie früher bei den Pharisäern zu Zeiten Jesu. Weil dann die Christen eben mit Gottes Hilfe einen größeren Erfolg haben, christliche Symbole zum Sieg verhelfen und wir im Leben immer wieder mit Gottes und Mariens Hilfe dankenswerterweise große Erleichterungen erfahren dürfen, kommt dann oftmals der Haß und der Neid der Gottfernen, der Gottesleugner, der Lästerer, der Verleumder... Jeder Mensch ist frei, jeder kann sich der Heiligen Katholischen Kirche anschließen und jeder kann sich dann taufen lassen und die übrigen heiligen Sakramente empfangen. Jeder kann nach Medjugorje fahren. Jeder kann dann die weiteren Hilfsmittel der Kath. Kirche annehmen und anwenden: Die Katholische (=allumfassende) Kirche ist eben für alle da:
Das Kreuz ist das Siegeszeichen. Mit dem Banner der Unbefleckten Jungfrau Maria und dem Rosenkranz in der Hand, durch das Mitfeiern des heiligen Meßopfers ... gelangt man zum Sieg, zur ewigen Freude, zum ewigem Heil...! Das alles hat sich in der Geschichte stets als richtig erwiesen:
Durch das Tragen des Skapuliers, der "wundertätigen Medaille", durch das Beten des Rosenkranzes, durch die möglichst tägliche Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens stehen wir unter dem Schutzmantel der heiligen Madonna, denn da ist das Haus, da können wir nicht verlorengehen.
All das hat mit dem Heiligen Geist zu tun, denn die heilige Jungfrau Maria ist die "Braut des Heiligen Geistes". Unsere himmlische Mutter Maria schenkt uns alle Gnaden, verschafft uns Hilfe, spendet uns Trost, führt uns zum Frieden. Fahre einmal nach Lourdes, nach Medjugorje! Was hindert dich daran, dorthin zu fahren - außer dem bösen feind? Warum warst Du noch nicht dort? Dort spürst du einen Frieden, wie du ihn sonst nirgends findest! Dort spürst du Freude, wie du sie noch nie erlebt hast! Dort findest du volle Kirchen, betende und kniende Jugendliche aus aller Welt. Dort findest du Bekehrung, Heilung, Trost - und Freude, Freude, Freude...! Auch du wirst begeistert sein! Dort findest du die ganze Kirche voll von Menschen jeglichen Alters, die kniend unseren göttlichen Herrn in Stille anbeten, ihm stundenlang Psalmen singen und Lobpreisungen, die heiligen Messen mitfeiern, den Kreuzberg erklimmend denKreuzweg beten. Um die Gnaden dort zu empfangen, mußt du aber deinen Lebensweg ändern, darfst nicht schlecht über andere reden (= sehr wichtig!). Denn Gott will die Nächstenliebe von dir. Bete für deine Feinde und segne sie jeden Tag! Segne auch deine Arbeit, deinen Besitz, deinen Garten / deine Felder, dein Haus, deine Familie, deine Arbeitgeber, die Fluren, Wälder, deine Freunde und Helfer, deine Beter ...
Das Bild rechts zeigt die Kirche von Medjugorje bei nächtlicher Anbetung bis ca. 24 Uhr. Die Kirche, die für bis zu 2500 Leuten ausreicht, ist jeden Tag bis zum letzten Stehplatz gefüllt. Die hl. Messe wird täglich in vielen Sprachen gefeiert. Die deutsche hl. Messe feiern oft bis zu 20 Priester in Konzelebration. - Die Situation in der Welt wird nur besser, wenn mehr gebetet und gefastet, vor allem gebeichtet wird. Ansonsten nehmen die Katastrophen mehr und mehr zu. Beten wir auch, daß die heilige Jungfrau Maria das Land China vor den Naturkatastrophen bald beschützen kann.
Glaube allein ist nutzlos, man muß schon auch gute Werke vollbringen, man muß etwas tun. Was sollen wir aber tun? Die Mutter Jesu gibt uns hier in Medjugorje wieder die richtigen und passenden Ratschläge für unsere Zeit:



Was wünscht die Muttergottes von uns in ihren Botschaften von Medjugorje?
Die Muttergottes wünscht von uns allen:
- Gebet, vor allem das Rosenkranzgebet
- Umkehr und Buße (Beichte!), Gottes Gebote beachten - vergleiche auch die große Botschaft der Kometen!
- Hinwendung zur göttlichen Barmherzigkeit (s. hl. Sr. Faustina)
- Zielvorgabe: Heiligkeit (s. Hl. Schrift, hl. Philomena, die hl. Rita, hl. Nepomuk u.v.a. Heilige, vgl. die Worte des Papstes!)
- Annahme des Kreuzes (Jesus am Kreuz: Karfreitag):
Wir sollen sühnen, opfern, fasten. Wir sollen das Kreuz tragen wie Jesus Christus, Christus nachfolgen und das Kreuz als Sieges- u. Hoffnungszeichen betrachten. Gott muß im Mittelpunkt unseres Lebens stehen! Dann kommt Frieden, Freude und Glück in unser Haus und oftmals werden wir befreit von Unglück, Angst, Not, Bedrängnis oder sehen darin einen Sinn der Nachfolge Jesu Christi, indem wir alles wir Gott auf zur Sühne aufopfern!

Das Bild links zeigt die vollbesetzte Kirche von Medjugorje beim abendlichem Rosenkranzgebet. Hier trifft sich die ganze Welt. So sieht man Japaner, Amerikaner, Italiener, Schweizer, Franzosen, Afrikaner, ... Die Kirche von Medjugorje ist heute wohl die meistbesuchte Gebetsstätte der Welt. Dort ereignen sich viele Bekehrungen.



Wir wir zusammenfassend feststellen können, ist der Heilige Geist Voraussetzung für die Offenbarung, für das Gebet, für die Arbeit, ja für unser ganzes Leben von Anfang bis Ende! Der Heilige Geist ist der Geist der Ordnung. Ordnung ist also das Zeichen des Heiligen Geistes. Das Resultat des diabolos, des Teufels ist Verwirrung. Der Heilige Geist führt in die volle Wahrheit ein, ist also für Forschung, Arbeit, Erziehung, Schule, Wissenschaft etc. unerläßlich, ansonsten kommen wir in die Faselei, zum Mißerfolg, zu Krieg, zu Haß, zu Neid, zu Nachstellungen, Verleumdungen... - Fehlt der Heilige Geist gar in der Theologie und Frömmigkeit, so wirkt sich das sehr negativ aus!  Die Folge ist Kritik der Kirche, Unverständnis, Verurteilung, Lieblosigkeit, Sturheit usw. - Da der Heilige Geist heute überall fehlt, müßte man ihn mehr und mehr anrufen. Man kann ihn für jemand bitten, z.B. für seinen Gegner. Wenn man einen Zwang fühlt, kommt das nicht vom Heiligen Geist! Wir müssen neben Gottes Barmherzigkeit auch Gottes Gerechtigkeit betrachten. Wenn wir einmal sterben, gibt es 2 Türen, durch die wir hinausgehen können. Die eine führt in den Himmel, die andere in die Hölle. Jesus wird uns fragen: "Was hast du für mich / für deinen Nächsten getan?" Wenn der Mensch Gott auch dann ablehnt wie er es sein Leben lang getan hat, so gelangt er eben in die Hölle, wenn Gottes Barmherzigkeit ihn nicht aufgrund einer guten Tat o.ä. doch zu sich einläßt (wir wollen Gottes Barmherzigkeit keinesfalls Grenzen setzen!). Wenn wir aber Gott und den Nächsten geliebt haben, fleißig gebetet, gefastet und freudig geopfert haben, werden wir durch die andere Tür gehen, die hineinführt in die ewige Seligkeit, in den Himmel, wo ewig Frieden, Freude ... herrscht, wo wir immer Gott schauen dürfen. Leider machen sich die heutigen Menschen keinerlei Gedanken über das Wörtchen "ewig", das so eine gewaltige und immense Bedeutung für einen jeden Menschen hat! Die Muttergottes hat uns in Fatima an die Existenz von Himmel und Hölle erinnert und uns dieses wichtige Gebet gegeben, das wir beim Rosenkranzgebet beten:
O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor der Hölle und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Wir alle müssen heilig werden. Gott gibt uns allen die Chance dazu. Unsere Heiligkeit läßt sich sehr anschaulich in einer mathematischen Formel darstellen und weil bei Gott alles einfach ist, so ist auch diese mathematische Formel sehr einfach und lautet: w = W
Dabei ist w unser eigener menschliche Wille und W ist der göttliche Wille. Wenn beide gleich sind und sich decken, so sind wir heilig! So einfach ist das! Alles Leben verdankt sein Dasein dem Heiligen Geist. Der Heilige Geist weht, wo ER will, NICHT, wo WIR wollen! Das ist ein Unterschied! Der Heilige Geist ist nicht berechenbar. Ohne dem Heiligen Geist ist die Kirche nur ein Herrschaftsportal und leer, ohne Inhalt. Erkennt die Hinterlist Satans in der Verführung dieser Welt! Der Heilige Geist ist ein Hereinragen des Göttlichen in unser Leben. Glaube und Lehre muß EINS sein! Der Heilige Geist ist Licht, das den Verstand erleuchtet. Der Heilige Geist gibt uns Kraft: das erkennt man oft bei den Märtyrern, die in kritischen Situationen sehr große Kraft gezeigt und bis zum letzten Atemzug die Wahrheit verkündet haben. Was ist Wahrheit? Jesus Christus ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Nach ihm sollen wir uns richten unter Zuhilfenahme des Heiligen Geistes. Wenn wir das Licht des Lebens haben und Jesus nachfolgen, können wir jeden Tag mit Freude singen: "Näher mein Gott zu Dir...", denn Gott ist mit uns! WER IST WIE GOTT? Der Mensch will heute wieder wie Gott sein. Beten wir für die Menschen, die in die Allmacht Gottes eingreifen  und selbst über Leben und Tod entscheiden wollen. Wir müssen uns noch heute entscheiden, ob wir Gott oder dem Mammon dienen wollen. "Fürchtet euch nicht!" - das steht 365mal in der Heiligen Schrift! Gott liebt auch dich in unaussprechlichem Maße, ebenso die Mutter Jesu! Gott verurteilt dich nicht! Denke an den "verlorenen Sohn" in der Heiligen Schrift! Gottes Gnade macht uns gerecht! Wir sind die geliebten Kinder Gottes und freudige Marienkinder! Gottes Vorsehung sorgt für uns, also auch für dich. Dein heiliger Schutzengel begleitet dich. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren, wenn sich die Kirche wieder erneuert hat. So lasset uns von nun an nur Gott dienen und jetzt freudig das schöne Lied singen:
 
 



 
 


































Heilig-Geist Rosenkranz


Rosenkranz zu den hl. Wunden Jesu:
O Jesus, göttlicher Erlöser, sei uns und der ganzen Welt gnädig und barmherzig. Amen.
Starker Gott, heiliger Gott, unsterblicher Gott, hab' Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Amen.
Gnade und Erbarmen, o mein Jesus, in den gegenwärtigen Gefahren; bedecke uns mit Deinem heiligen Kostbaren Blute. Amen.
Ewiger Vater, erzeige uns Barmherzigkeit durch das Blut Jesu Christi, Deines vielgeliebten Sohnes;
erzeige uns Barmherzigkeit, wir beschwören Dich darum. Amen, Amen, Amen.

Bei den 10er-Perlen wird gebetet:
Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste Deiner heiligen Wunden.

Bei den Einzel-Perlen wird gebetet:
Ewiger Vater, ich opfere Dir die Wunden unseres Herrn Jesu Christi auf, um die Wunden unserer Seelen zu heilen.

Am Schluß wiederholt man dreimal:
Ewiger Vater, ich opfere Dir. . .

Dieser Rosenkranz wird seit 1868 im Kloster der Heimsuchung (Sr. Maria Martha Chambon) gebetet.


Die Auswirkungen des Heiligen Geistes in unserem Leben können wir auch aus folgendem Gebet entnehmen:
Komm, Heil'ger Geist der Leben schafft,
erfülle uns mit deiner Kraft.
Dein Schöpferwort rief uns zum Sein:
nun hauch uns Gottes Odem ein.
Komm, Tröster, der die Herzen lenkt,
du Beistand, den der Vater schenkt;
aus dir strömt Leben, Licht und Glut,
du gibst den Schwachen Kraft und Mut.
Dich sendet Gottes Allmacht aus
im Feuer und in Sturmes Braus;
du öffnest uns den stummen Mund
und machst der Welt die Wahrheit kund.
Entflamme Sinne und Gemüt,
daß Liebe unser Herz durchglüht
und unser schwaches Fleisch und Blut
in deiner Kraft das Gute tut.
Die Macht des Bösen banne weit,
schenk' deinen Frieden allezeit.
Erhalte uns auf rechter Bahn,
daß Unheil uns nicht schaden kann.
Laß gläubig uns den Vater sehn,
sein Ebenbild, den Sohn verstehn
und dir vertraun, der uns durchdringt
und uns das Leben Gottes bringt.
Amen.

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