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Gott ist nur Liebe, Güte, Barmherzigkeit...
- Durch den Abfall Luzifers von Gott aber kam das Böse in die Welt,
denn durch seinen Gotteshass ist Luzifer neidisch auf uns Menschen und
will uns des ewigen Guts, der himmlischen Wohnung bei Gott, der immerwährenden
Freundschaft mit Gott berauben. Heutzutage bietet er all seine Macht, seinen
ganzen Haß, seine ganzen Verführungskünste und alle Betäubungen
der Sinne auf, um uns Menschen zu täuschen, die Wahrheit auf den Kopf
zu stellen, die Leute in die Irre zu führen, und er benutzt dabei
alle zur Verfügung stehenden neuen Medien und Techniken, die die Menschen
mit Vorliebe anwenden. Oftmals geschieht dabei alles "im Zeichen des Guten".
Er vermischt oft Wahrheit mit Lüge/Irrtum, er gibt auch viele Botschaften:
also Vorsicht!
Der diabolos - der "Durcheinanderbringer"
- hat viele Agenten bei den Menschen, die ihm sehr dienlich sind, ohne
es überhaupt zu wissen: Diese Leute schauen nur aufs Geld, auf den
Profit, nicht mehr auf das Wohl des einzelnen Menschen, das ist ihnen egal.
Die Hauptsache, ihnen geht es gut, denken dabei überhaupt nicht daran,
wem die neuen Techniken letztendlich nützlich sind: nämlich nur
dem diabolos.
Gott hat den Menschen in und für die
Freiheit erschaffen. Damit es den Menschen gut gehe, hat Gott ihnen Seine
10 Gebote gegeben. Beachtet der Mensch diese nicht, kommen Übel aller
Art auf ihn zu: Krankheit, Not, Tod u.v.a.
Luzifer will aber allen Menschen ihre Freiheit
rauben: zwar verspricht er in der Werbung Freiheit, meint aber das genaue
Gegenteil: mit dem rfid-chip werden nämlich alle Menschen versklavt.
Bereits vor 2000 Jahren hat Gott schon vor der Annahme dieses "Zeichen
des tieres", "ohne dem man weder etwas kaufen noch etwas verkaufen kann",
gewarnt: vgl. Offb. des hl. Apostels Johannes!
"Wer dieses Zeichen an Hand und Stirn annimmt und das Standbild des Teufels anbetet, wird ewig mit Feuer und Schwefel, d.h. Hitze und Gestank - (eben wie es in der Hölle vorherrscht) - bestraft." Das sagt Gott selbst: vgl. Offenbarung im NT!
Wir leben heute in dieser Zeit, die man "Apokalypse"
nennt und wo das Böse nochmal stark zum Vorschein kommt, bis eben
Gott selbst durch die heilige Jungfrau Maria den Kopf des Drachen zertritt.
Danach wird die Erde umgewandelt, es kommt Jesus auf den Wolken: Jesus
wird sich NICHT auf den Papstthron setzen: sondern er kommt zum Gericht!
Gott selbst hat die hl. Sr. Faustina zur Künderin Seiner glorreichen
Wiederkunft bestimmt. Er hat ihr Jesu Bildnis geschenkt: den "Barmherzigen
Jesus". Er hat uns durch sie auch den sog. "Rosenkranz
zur Göttlichen Barmherzigkeit"
geschenkt, der wundertätig sein kann - je nach unserem Vertrauen.
Wir stecken heute mitten drin in diesem Kampf
zwischen Gut und Böse: zwischen Gott und dem bösen feind. Leider
nehmen das viele - v.a. auch viele Verantwortliche nicht wahr - und werden
so mit hineingerissen in diesen Strudel ohne zu wissen, wohin die Reise
letztlich führt. Ja, diese Leute kümmern sich nicht einmal darum,
stets mit Gott zu sein! Die Muttergottes sagt sehr traurig: "Es
waren welche von uns...!"
Den Kampf können wir verkürzen durch
unser Rosenkranzgebet, der ja bekanntlich ein Jesusgebet ist, wo aber auch
die heilige Jungfrau Maria als Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin
ihre Macht und Wunderkraft zeigt.
Dabei liegt die besondere Tragik heute darin,
daß Privatoffenbarungen, die uns Gebete und Mahnungen Gottes für
unsere jetzige Zeit bringen sollen, allgemein viel zu wenig Beachtung geschenkt
werden. Die Schwierigkeit bei Privatoffenbarungen liegt darin, zu erkennen,
ob das alles von Gott stammt, vom bösen feind stammt oder es Vermischungen
von beiden "Seiten" sind. Es ist die Aufgabe aller, "alles zu prüfen
und das Gute zu behalten" (hl. Paulus!). Im Falle der kirchlich anerkannten
Erscheinungen von Fatima wäre es absolut sinnvoll, den Weisungen der
Muttergottes in allem zu folgen.
Wer nicht auf Gott hört, muß die
Konsequenzen tragen! Wer seinen eigenen Geist für den "Heiligen Geist"
hält, begeht einen gewaltigen Irrtum:
Unser Gewissen sagt uns, was gut und böse
ist.
Gott spricht zu uns in unserem Gewissen.
Auch der böse feind flüstert uns
vieles ein.
Wenn wir jedoch auf die Stimme des bösen
feindes hören, wird die Stimme Gottes unterdrückt!
Entscheidend in allem ist unser eigener Wille
und unsere Gesinnung.
Wir müssen tagtäglich viel zum Hl.
Geist beten, IHN auf uns herabrufen!
Wir müssen den beständigen Kontakt
zu Gott suchen: das ist eben die Katholische Mystik!
Wo ist unser Herz? Für wen schlägt
unser Herz? Für wen arbeiten wir? Für wen will ich arbeiten?
Dann, wenn wir für Gott empfangsbereit
sind, wird uns Gott auch viele schöne Zeichen Seiner Liebe und Güte
und Seiner Zärtlichkeit geben: Für die anderen sind diese Dinge
dann unglaubhaft, eben weil sie nicht mit Gott verbunden sind! Das ist
für viele ein ewiges Geheimnis: für die einen ein unlösbares,
für die Mystiker ein ganz offenes, klares, sichtbares Geheimnis der
Liebe Gottes...
"Als allmächtiger GOTT hätte ER die Welt ohne das Böse erschaffen können.- und in der Tat hat GOTT nichts Böses geschaffen. Aber SEIN Wunsch, daß Engel und Menschen sich frei für IHN und seine Sicht der Dinge entscheiden sollten, hat zur Folge, daß diese Entscheidung eben auch gegen GOTT ausfallen konnte bzw. bei uns Menschen immer noch kann. Wir müssen also zutreffender sagen: Obwohl GOTT den Sündenfall der Engel und der Menschen voraussah, schuf ER sie, offenbarte sich ihnen im Alten Testament durch die Propheten, im Neuen durch Seinen Sohn Jesus Christus, um sie in Seiner Liebe an sich ziehen zu können. Die Entscheidung gegen Gott aber zieht sich als das Böse wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Im letzten Buch der Hl. Schrift (Geheime Offenbarung) ist die Entschlüsselung der Texte für die Endzeit prophezeit (Offb 17, 10 ) . Vor dem Ende des 2. Weltkrieges begann für eine Frau in Amsterdam ein Zyklus von 56 «Botschaften» der Mutter Gottes als Frau aller Völker, der über 17 Jahre dauerte und uns Aufschluß über dieses Geheimnis der Bosheit geben kann (im Sommer 1996 vom Ortsbischof anerkannt!)."
Geheimnis der Bosheit und die Synagoge Satans - PDF - "EWIG"
(Quelle:
Auszüge oben aus: Zeitschrift "EWIG", Ausgabe, Seite etc. wie
auf den Dokumenten oben und unten ersichtlich, (C) Assisi-Verlag,
Pf., CH-6044 Udligenswil, nur für den priv. Gebrauch)
Groß ist die Barmherzigkeit Gottes: Wunder über Wunder!
In
den kirchlich anerkannten Amsterdamer Botschaften sagte die Muttergottes:
"Achtet auf die Kometen und Meteore!":
exklusiv
seit 1998 bei "adorare":
Die
große Botschaft der in Amsterdam angekündigten Kometen!