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 Kruzifix: "Weg mit dem Kruzifix" - und die Folgen!

In einer bayerischen, an der Donau gelegenen Stadt hat es sich zugetragen. Dort wurde die Frau eines höheren Parteifunktionärs ... in ein Krankenhaus eingewiesen, wo sie jenem Ereignis entgegensah, dem eine schwere Stunde vorausgeht. Die Frau wurde von den Ordensschwestern mit viel Liebe aufgenommen, trotzdem man wußte, wes Geistes Kind sie war. Auch von den Ärzten wurde die angehende Mutter aufs sorgfältigste betreut. Ein Grund zur Beschwerde lag nicht vor. - Und doch: Gleich nach ihrem Zugang stellte die Frau an die Schwester die Bitte, das große, kunstvoll geschnitzte Kruzifix, das über ihrem Bett im Krankenzimmer erster Klasse hing, zu entfernen. Diese Bitte wurde rundweg abgeschlagen. Da alles nichts nutzte, trug sie ihre Bitte dem Chefarzt vor. Aber auch dieser vertrat die Meinung seiner braven, pflichttreuen und verläßlichen Schwestern. Das Kruzifix blieb auf seinem Platz. Inzwischen war die Geburtsstunde des sehnlichst erwarteten Kindes gekommen. Alles verlief in schönster Ordnung. Die Freude der Mutter kannte keine Grenzen, nur die Ärzte und Schwestern blieben merkwürdig ernst. "Ich muß das Kind erst einer genauen Untersuchung unterziehen, bevor ich es ihnen überlasse", sagte der Chefarzt und ging mit der Schwester, die das Kind trug, weg. - Nun sagte die Mutter zu der bei ihr weilenden Schwester von neuem: "Weg mit dem Kruzifix!" - "Ich will nicht, daß mein Kind dieses widerliche Zeichen jemals zu Gesicht bekommt".

Eine Flut von Lästerungen ergoß sich über ihre Lippen. Die Schwester schwieg. - Kurz darauf kam der Chefarzt mit der zweiten Schwester und dem Kind zurück. Aufs neue stellte die junge Mutter die heftige Forderung auf Entfernung des Kruzifixes. "Mein Kind soll dieses Zeichen des Aberglaubens nie und nimmer zu Gesicht bekommen", war die Begründung. Arzt und Schwester sahen sich vielsagend an und als die Frau von neuem mit Schmähungen und Lästerungen begann, sagte der Arzt in ernstem Ton: "Meine Dame, beruhigen sie sich, ihr Kind wird dieses Zeichen nie zu Gesicht bekommen: Ihr Kind ist blind geboren und wird es zeitlebens bleiben."

Ein jäher Aufschrei der jungen Mutter hallte durchs Zimmer. Dann sank sie gebrochen in die Kissen zurück und weinte bitterlich. Tiefernst entfernte sich der Arzt, die beiden Schwestern trösteten die Wöchnerin so gut es ging und beteten ein Vaterunser für das arme Kind und seine verblendete Mutter. - Helle Aufregung herrschte im Krankenhaus und die Wucht dieses Geschehens lastete noch lange auf Ärzten und Schwestern. - Die damals geknebelte Presse aber schwieg.
(Quelle: Auszug aus Pfarrer A. M. Weigl: „ Gott greift ein " - vergriffen)
Bild: (C) Karl Preiß - So sahen die Seherkinder von Mettenbuch den stark blutenden Jesus am Kreuz! Die übrigen 4 kleineren Bilder an den Ecken zeigen die weiteren Erscheinungen in der Mettenbucher Waldschlucht



"Das Kreuz ist den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit" (1 Kor 1, 23). Wir sehen es heute in allen Lebensbereichen, nicht nur in "Kultur", "Kunst", Erziehung": Alles Schöne, Wahre, Gute, Göttliche, Kirchliche wird heute zerrissen und bis zur Unkenntlichkeit voller Haß niedergemacht. Ja, wir sind eine Hochkultur, und diese unsere Kultur, die auf christlichen Wurzeln aufgebaut ist, hat es sehr weit gebracht. Durch moderne Techniken tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf. Sinnvoll eingesetzt erleichtern sie unsere tägliche Arbeit wesentlich. Wenn man jedoch einem Baum die Wurzeln ausreisst, geht der stärkste Baum zugrunde. Genau das geschieht heute auf nahezu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens. Viele Hochkulturen sind schon ausgestorben. Auch unsere nähert sich rasant dem Ende. Es droht die Selbstzerstörung durch Kriegsmittel, die die Leute selber gebaut und anderen Völkern in die Hände gegeben haben, nur aus Geldgier. Der Mensch bereitet sich heute selbst den Untergang, indem er Gott ablehnt und alles, was mit Gott und Kirche zu tun hat, mißachtet. Wir sehen im obigen Beispiel, wie sowas zum Schluß ausgeht.
"In hoc signo vinces!" - "Mit diesem Zeichen wirst du siegen!" - Diese gechichtlich fundierte Tatsache müßte doch jedem zu denken geben, daß der Sieg nur mit dem Kreuz möglich ist! Da sind keienrlei Beweise nötig! - Aber der Mensch lernt offenbar nichts aus der Geschichte...
Priester und Gläubige blicken heute nicht mehr auf das Kreuz des Hauptaltars. Oftmals fehlt das Kreuz auf dem "Volksaltar". Tabernakel und Kreuz sind heute oft weit weg vom "Altar"! Statt Opfer ist oft nur von "Mahl" die Rede bei der hl. Eucharistiefeier. Wo das Kreuz fehlt, wo das Kreuz hinausgeworfen wird, da fehlt etwas ganz Wesentliches: da fehlt die Liebe, die Opfer- und Sühnebereitschaft. An ihre Stelle treten Habsucht, Gier, Sinnlichkeit, Genusssucht, Egoismus, Stolz und ein bodenloser Haß. In jedem Haus, in jeder Werkstatt, in jedem Betrieb war früher ein Kreuz angebracht, denn vom Kreuz lernt man die richtigen, lebenswichtigen Normen wie Gewissenhaftigkeit, Demut, Liebe, Sanftmut, Herzlichkeit, Freundlichkeit, Hingabe, Aufopferung, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit etc., die heute fast vollständig fehlen. Heute zählt nur der Profit. Wie es "dem kleinen Mann" geht, ist uninteressant. Man hat die große Irrlehre aufgestellt, daß Religion mit dem Arbeits- und Privatleben nichts zu tun habe. Die bewährten Normen, die die Kirche stets gelehrt hat, werden heute alle über Bord geworfen - und wehe dem, der heute noch davon spricht! Dem geht es schlecht! - Welch ein Selbstbetrug! - Denn man sieht heute - wenn man nicht mit beiden Augen blind ist - daß diese Scheinwelt ohne Gott nicht lange existieren kann. "Eher kann die Welt ohne Sonne existieren als ohne dem heiligen Messopfer!" sagte einst Pater Pio. Aber wir dürfen auf die Hilfe Gottes und auf die Hilfe, Fürbitte un den Beistand der Lieben Gottesmutter hoffen, damit wieder eine neue Zeit entsteht, nämlich das Reich Gottes auf Erden, wo die Kirche wieder aufblühen wird wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Dazu bedarf es aber eines Weltgerichts, das es seinesgleichen noch nie gab. In den Botschaften der Muttergottes von La Salette wird darauf hingewiesen, ebenso wie in Kerizinen, Japan und vielen anderen Stellen der ganzen Erde, wo Hunderte von Bildern und Statuen von Jesus und Maria Tränen, ja sogar Bluttränen weinen. Selbst durch Himmelszeichen, angekündigt übrigens in den kirchlich anerkannten Botschaften von Amsterdam, hat der Himmel aufgerufen zu Gebet, Umkehr, Buße, Bekehrung. Aber welcher Bischof spricht darüber zu seinen Gläubigen? - Aber vertrauen wir darauf. Diese neue Zeit wird kommen. Selbst der berühmte Seher Alois Irlmeier hat über die Zukunft gesagt:
"... und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden abgeschafft werden!" - Woher konnte Irlmeier das wissen? Er starb nachweislich 1959: da gab es solche Gesetze noch gar nicht! Aber dieser Mann durfte seinerzeit weit in die Zukunft schauen. - Wir sind dieser Zeit schon sehr sehr nahe!
Die Seherkinder von Garabandal konnten sich nicht erklären, wie man Kinder im Mutterleib töten kann, wovon die heilige Jungfrau Maria mit ihnen gesprochen hatte.. (1965) Bis dato dürften mehr als 1 Milliarde Menschen im Mutterleib getötet worden sein. Die Schreie der Ungeborenen durchdringen Erde, Himmel, ja das ganze Universum. Der Mensch bereitet sich so selbst ein bisher nie gekanntes, in der Geschichte der Menschheit nie gekanntes Strafgericht, worüber die Heilige Jungfrau mehrmals mit den Kindern gesprochen hat und auch in der Offenbarung nachzulesen ist. Die "Geburtswehen" sind heute schon zu sehen: Kriegsgefahr, weltweite tödliche Ebola-Epidemiegefahr, Klimaänderungen in großem Ausmass... - Der Mensch wird diesen Gefahren gegenüber machtlos sein. Nur Gott kann helfen und die Heilige Jungfrau Maria, die uns auf kürzestem, schnellstem und sicherstem Wege zu Jesus führt. Wir müssen umkehren, Gott wieder den ersten Platz in unserem Leben einräumen und wieder regelmäßig in die Kirche gehen, um das heilige Messopfer mitzufeiern. In Medjugorje lehrt sie uns, was wir dringend tun sollen: beichten, die Hl. Schrift lesen, möglichst oft das heilige Messopfer mitfeiern, fasten, den Rosenkranz beten. Medjugorje ist heute der größte Beichtstuhl der Welt. Unsere Umkehr beginnt mit einer guten Lebensbeichte. Beachten wir die Empfehlungen Unser Lieben Himmlischen Mutter, die Tränen und Bluttränen für uns vergiesst, nur dass wir ihr folgen, dass wir auf sie hören. Können wir die Tränen einer Mutter unbeachtet lassen? Sind wir wirklich so herzlos?


Kreuzverehrung nach der Opfer- und Sühneseele Therese Neumann (Resl)   -   mit vielen weiterführenden Textlinks!


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