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Große Zeichen oben am Himmel und unten auf der Erde ... 

Es geschehen große Zeichen oben am Himmel und unten auf der Erde ...
In den kirchlich anerkannten Botschaften von Amsterdam gab die hl. Mutter Gottes den Hinweis: "Achtet auf die Kometen und Meteore!"
Ein zerborstener Komet stürzte auf den Planeten Jupiter: 1995

1995 stürzten 22 wie zu einer Perlenkette aufgereihte Brocken eines zerborstenen Kometen auf den Planeten Jupiter.
Die "Perlenkette" erinnert einen jeden Christen an den Rosenkranz: Ein Wink des Himmels, zum Rosenkranzgebet seine Zuflucht nehmen!

Komet Hyakutake  1996
         Er zog von Süden nach Norden, kehrte wieder um und drehte wieder nach Süden.
Die Umkehr des Planeten Hyakutake soll uns Menschen zur Umkehr, zur Inanspruchnahme des hl. Sakraments der Beichte mahnen !
         Er hatte am 25. März 1996 seine mit Abstand größte Helligkeit erreicht.
Der 25. März ist der Festtag der Verkündigung von Jesu Geburt an Maria, der Tag der Menschwerdung Jesu Christi nach dem JA-Wort der hl. Jungfrau Maria; der Überschattung Maria’s vom Heiligen Geist (Gott wird Mensch! …) - Der 25. März ist somit der wichtigste Tag der ganzen Menschheitsgeschichte.
         Hyakutake hatte einen blauen Schweif.
Blau ist die Farbe der Muttergottes. Der blaue Schweif (hinter dem Kometen) zeigt das demütige Mitwirken der Mutter Gottes bei der Erlösung. Am 25. März offenbarte sich die Frau in Lourdes: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis!"

Komet Hale-Bopp 1997
         Er war ab Mitte April '96 sichtbar und hatte seine größte Helligkeit am 28. März 1997.
Am 28. März 1997 war Karfreitag, der Erlösungstag der Menschheit (…)
         Seine ‚flachere‘ Helligkeitskurve schloß noch die Osterfeiertage und den Samstag nach Ostern mit ein, also insgesamt 9 Tage.
Das sind exakt diejenigen Tage, an denen man nach Jesu eigenem Willen die von Ihm selbst diktierte "Barmherzigkeitsnovene" beten soll.
       Der zweite Komet "Hale-Bopp" erschien täglich abwechselnd im Osten und Westen. Er hatte einen doppelfarbigen Schweif (rot und weiß), der stets nach Osten deutete.
Rot und weiß sind auch die Strahlen auf dem Bild des "Barmherzigen Jesus" (offenbart an Schwester Faustina im Jahr 1931), wobei rot die Farbe des Blutes (das hl. Sakrament der Eucharistie), das die Sünden tilgt, also die Farbe der Liebe ist und wobei die Farbe weiß das Wasser der Reinigung – das hl. Sakrament der Taufe -  symbolisiert. Selbst der Winkel des Schweifes dieses Kometen stimmt mit dem Winkel der beiden Strahlen auf dem „Barmherzigkeitsbild“ überein. Wissenschaftler haben noch eine dritte Farbe des Schweifes gefunden, die nicht mit bloßem Auge erkennbar war: blau, die Farbe Mariens.
Die beiden Kometen Hyakutake und Hale-Bopp bilden zuammen gesehen am Himmel ein großes Kreuz!

Sonnenfinsternis am 11. August 1999
         Am 11. August 1999 war die außergewöhnliche Sonnenfinsternis zu beobachten.
Der 11. August ist der Festtag der hl. Philomena, die auf ein ganzes Kaiserreich verzichtete,  weil sie Gott ihre Jungfrauschaft versprochen hatte und nicht ein irdisches Reich, sondern das himmlische Reich erwerben wollte.

Seltene Planetenstellung  1999
         Am 18. August 1999 waren die wichtigsten Planeten unseres Sonnensystems, von der Erde aus gesehen, in der Form eines Kreuzes zu sehen. - Ein nochmaliger Hinweis auf das Kreuz!
Der 18. August ist der "Tag der Kreuzauffindung" durch die Kaiserin Helena (...)

Komet Bradfield 2004
         Dieser Komet hatte sein Helligkeitsmaximum am 18. April 2004, das war exakt der 1. So. n. Ostern des Jahres 2004.
Dies ist exakt der erste Sonntag nach Ostern, der Barmherzigkeitssonntag (….) . Papst Johannes Paul II. hat den 1. Sonntag nach Ostern – gemäß Jesu Wunsch an die hl. Sr. Faustina – als den “Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“ weltweit kirchlich sanktioniert. Papst Joh. Paul II. hat die Sr. Faustina im Jahre 1993 selig- und im Jubeljahr 2000 heiliggesprochen! Gemäß dem ausdrücklichen Wunsche Jesu an die Sr. Faustina soll am 1. So. n. Ostern stets der sog. "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" gefeiert werden.

Komet Machholz 2005
        hatte am 3. Januar 2005 seine größte Helligkeit.
Am 3. Januar feiert man weltweit den "Namen Jesus", also Jesu Namenstag. Das ist wie eine Unterschrift dieser astronomischen Botschaften an die gesamte Menschheit, damit jeder weiß, woher diese kommen!
D.h., Gott hat seine wichtigen Botschaften an die ehrwürdige hl. Sr. Faustina, die übrigens mit 33 Jahren im gleichen Lebensjahr wie Jesus starb, mit Hilfe einer ganzen Reihe von Kometen bestätigt, um so die große Bedeutung dieser Seiner Botschaften für die jetzige und kommende Zeit zu verdeutlichen. Das ist mehr als Gottesbeweis! Fortlaufende, jederzeit mögliche Wunder ereignen sich ständig durch das Beten des Rosenkranzes zur Göttlichen Barmherzigkeit, welcher sogar Gewitter, Hagelschauer, Stürme, ja, Unwetter und Unheil aller Art abwenden kann, wobei die Wirkung sofort nach Beginn dieses Gebets einsetzt! Jeder kann das selbst nachprüfen! D.h., um jegliches Unheil abzuhalten, braucht man nur zu beten - so einfach ist das!!!

Der Komet Bradfield hatte exakt am 1. Sonntag nach Ostern seine größte Helligkeit: An diesem Tag sind alle Schleusen von Gottes Barmherzigkeit geöffnet: Wer an diesem Tag beichtet und kommuniziert, dem werden nicht nur die Sünden erlassen, sondern auch noch die Sündenstrafen. Gott selbst hat also für diesen Tag allen Bewohnern dieser Erde einen vollkommenen Ablaß angeboten, die zu IHM zurückkehren, die den wahren Katholischen Glauben leben bzw. annehmen wollen, sich taufen lassen, beichten, die hl. Eucharistie mitfeiern und anschließend kommunizieren, d.h den hl. Leib und das hl. Kostbare Blut Jesu Christi in Form der hl. Hostie empfangen. Jesus sagt: „Aus dem größten Sünder kann so der größte Heilige werden!“ - „Auch wenn die Sünden rot wie Scharlach wären, soll man nicht zögern, sich dem Barmherzigen Jesus zuzuwenden!“ (sagt Jesus sinngemäß!)
D.h. der Ablaß stammt also nicht vom Mittelalter, sondern ist von Gott selbst ganz neu als gültiges, empfehlenswertes und hochwirksames Mittel zur Reinigung und Heiligung des Menschen in der jetzigen Zeit und gerade für die jetzige Zeit neu bestätigt und empfohlen worden! Jesus weist hier ferner auf die bedeutsame kirchliche Tradition hin! Das ist ein überwältigender Beweis für Gottes Liebe zu uns Menschen!
Der hl. Papst + Johannes Paul II. hat die große Bedeutung dieses Gebets erkannt, er hat die Sr. Faustina heiliggesprochen, er hat den "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit" und die Aufstellung und Verehrung des Bildes des "Barmherzigen Jesus" (siehe Bild links) der ganzen Kirche, jeder Familie und jedem Haushalt empfohlen und er hat angeordnet, daß der 1. Sonntag nach Ostern neben dem "Weißen Sonntag" auch noch zusätzlich als der "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" weltweit gefeiert werden soll. Das sind die letzten Rettungsmittel, die uns Gott in Seiner unendlichen Liebe und in Seiner unerschöpflichen Barmherzigkeit noch für unsere jetzige und zukünftige Zeit gegeben hat!
Das alles ist Ausdruck von Gottes unendlich großer Liebe zu uns Menschen! Mit diesem Gebet ist auch ein Gottesbeweis verbunden, denn jedesmal verzieht sich das Unwetter, jedes Unheil kann aufgehalten werden, was man mit anderen Mitteln nicht so schnell erreichen kann, und die Wirkung dieses Gebets zeigt sich SOFORT in den ersten Sekunden, sobald man mit diesem Gebet beginnt: Wichtig scheinen mir die 2 zusätzlichen Gebete zu sein, wie es auch auf meinen Seiten zu finden ist, z.B. unter "bhkrk.doc": "O Blut und Wasser..." und "Barmherziger Jesus, im Augenblick Deines Kreuzestodes...", zum Schluß: 3mal: "Jesus, ich vertraue auf Dich!" - Ich empfehle diese kurzen Gebete auch am Schluß dieses Rosenkranzes zu beten, der ja nur ca. 8 bis 10 Minuten dauert und z.B. auf dem Weg zur Arbeitsstätte leicht gebetet werden kann, was für jeden einzelnen Menschen sehr sehr wertvoll ist. Dieser wunderwirkende Rosenkranz hilft auch bei vielen Krankheiten!
Der "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit" sollte möglichst um 3 Uhr, um 15 Uhr gebetet werden, es ist aber zu jeder Minute des Tages ebenfalls hochwirksam. In der Todesstunde Jesu kann man aber noch mehr von Jesus erwarten bzw. erbitten, weil hier seiner schwersten Leidenszeit gedacht wird und man Jesus einfach noch einen zusätzlichen Gefallen anbietet, indem man sich Seiner schwersten Leiden erinnert, mit IHM verbindet und mit Jesus Mitleid bekundet. Jesus sagt: „In dieser Stunde kannst du Mich um alles bitten!“
Jesus versprach uns durch die hl. Sr. Faustina: "Wer auch nur 1mal diesen Rosenkranz betet, der wird gerettet!" - ein ungeheuer großes, liebes Angebot Gottes zur Rückkehr zu Gott, zur Rückkehr zur Wahren Heiligen Katholischen Kirche an alle Menschen! Das ist außerdem eine göttliche Bestätigung, daß die Heilige Katholische Kirche "Seine Kirche", also die von Gott gewollte und von Gott eingesetzte Kirche ist. Auch das muß hier ganz klar herausgestellt und ganz klar betont werden. Jesus wünscht die Verehrung und Aufstellung Seines Bildes, weil dadurch das Haus, die Familie, ja sogar der ganze Ort bzw. die ganze Stadt bei allen Gefahren beschützt wird, indem Sein Bild bes. auch in jeder Kirche aufgestellt wird! Jesus zeigt sich uns, so wie ER wirklich aussieht! Die bloße Aufstellung dieses Bildes in allen Kirchen und in allen Häusern ist entscheidend wichtig!

Die ganzen Kometenereignisse sind derart spektakulär, daß es kein ähnliches Beispiel in der ganzen Geschichte der Menschheit gibt - außer dem Stern von Bethlehem, der den 3 Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Jesuskind gezeigt hat, indem er „vor ihnen herzog“!
1. Exkurs: In früheren Zeiten gab es einmal einen Stillstand der Sonne während der Schlacht Josuas gegen die Abortier (Josua 10, 12-13), dann die Finsternis am Karfreitag des Todes Jesu Christi und den bereits genannten Stern von Bethlehem sowie das Sonnenwunder von Fatima 1917 und das Sonnenwunder von Heroldsbach (1949-51) - (vgl. Letzes de Liaison / Rundbrief Nr. 20). Man könnte noch das in den letzten Jahren erschienene Menetekel über Moskau   -   LINK: kommherrjesus.de erwähnen.
Der erwähnte Stern von Bethlehem war mit großer Sicherheit doch ein Komet mit Schweif, wie die Resl von Konnersreuth in ihren Visionen geschaut hat. Chinesische Aufzeichnungen berichten von einem geschweiften Kometen im Jahr 5 v. Chr., wo der Besuch der 3 Hl. Könige im Haus der hl. Familie in Bethlehem anzusetzen ist: Da war Jesus etwa 2 Jahre alt. Drei Könige aus drei verschiedenen Ländern sahen einen hellen „Stern“, der sie von drei Richtungen nach Bethlehem bis zur Krippe hinführte. Sie trafen sich kurz vor Bethlehem, um den Rest des Weges gemeinsam zur Grotte von Bethlehem zu gehen. In ihren Visionen sah Katharina Emmerich, daß in diesem „Stern“ viele Bilder zu sehen waren, so sahen die drei Könige bald ein Kind mit einem Kreuz, dann eine Frau mit einem Kind, bald einen Kelch, daneben Weintrauben, Kornähren, eine Kirche, den Namen „Judäa“ usf. - Man schreibt noch heute die Anfangsbuchstaben von den Namen der Hl. Drei Könige samt dem hl. Kreuzzeichen an die Türen, um unsere Wohnungen unter ihren Schutz zu stellen. Das Fest der Hl. Drei Könige heißt auch das Fest der „Erscheinung", weil die Hl. Drei Könige durch die Erscheinung eines Sternes zu Christus geführt wurden; weil ferner in früheren Zeiten an diesem Tage Christi Geburt, also die Erscheinung Christi auf Erden, gefeiert wurde.
Sehr beachtlich sind die Sonnenwunder von Fatima wie von Heroldsbach, das auch Papst Pius XII. im Vatikan im Jahre 1950 gesehen hatte. Im Jahre 2017 feierten wir 100 Jahre Fatima. Die große Bedeutung der beiden Sonnenwunder 1917 in Fatima und wiederholend 1950 in Heroldsbach: s.u.) liegt in der Ankündigung eines noch zukünftigen Meteorabsturzes auf die Erde - wenn nicht genügend gebetet würde. Leider wird in den Büchern über Fatima das Sonnenwunder nicht in den Zusammenhang eines Meteorabsturzes auf die Erde in Verbindung gebracht, es wird offensichtlich verschwiegen oder nicht erkannt. Leider wurde bis dato weder die große Botschaft von Fatima genügend beachtet, erkannt und umgesetzt noch die große Botschaft von Heroldsbach, wo die kirchliche Anerkennung gänzlich fehlt. Besonders hier in Deutschland hätte besonders viel gebetet werden sollen bzw. sollte viel gebetet werden, denn die ganze Welt schaut heute auf Deutschland! In Heroldsbach/ Deutschland wäre ein gewaltiger Gebets- und Wallfahrtsort entstanden mit einer Bedeutung, die fast alle anderen Wallfahrtsorte der Welt wohl noch überragt hätte, da hier - einmalig in der ganzen Menschheitsgeschichte und der ganzen Welt! - die Heiligste Dreifaltigkeit 32mal bis auf die Erde heruntergekommen ist in der Vorankündigung des "Reiches Gottes auf Erden", um das wir täglich im Vater unser bitten: "Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden...". Jesus mußte die Luisa Piccarreta 40 Jahre lang bemühen, Seine Botschaften für das kommende Reich Gottes aufzuschreiben, bis sie mit einem vollständig gekrümmten Rücken starb und feierlich wie eine große Heilige zu Grabe getragen wurde! Die Bücher der Luisa Piccarreta werden zur Zeit nach und nach übersetzt und veröffentlicht und haben für die Vorbereitung des kommenden Reiches Gottes, dem Leben im Reiche des Göttlichen Willens (der von Jesus selbst benannten „herrlichen Zeit“!) eine außergewöhnlich hohe Bedeutung! Hier spricht der Himmel selbst zu uns, kein menschlicher Schriftsteller! Die traditionelle Katholische Kirche wird wieder aufblühen wie nie zuvor in der ganzen Geschichte!
Die gegenwärtig geplanten großen Veränderungen am heiligen Meßopfer, besonders die geplanten Veränderungen der Wandlungsworte, die die hl. Eucharistie abschwächen bzw. zur ungültigen Messe degradieren, lassen uns das Schlimmste befürchten: Die hl. Offb. spricht vom "Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte"! Hier wird durch den Versuch, die Katholische Kirche von Grund auf zu zerstören, in kurzer Zeit eine Katastrophe nach der anderen kommen, eben die in der Hl. Schrift (hl. Offb.) angekündigten apokalyptischen Katastrophen, auch eine Spaltung der Kirche, die unserer ganzen Familie Anfang der 90er Jahre in Heroldsbach gezeigt wurde - bis die Menschen einsehen, daß die Welt ohne die heilige Eucharistie nicht existieren kann, was der hl. Pater Pio schon vor Jahrzehnten auf den Punkt gebracht hat: "Eher kann die Welt ohne die Sonne existieren als ohne dem heiligen Meßopfer!" - und bis die Menschheit eingesehen hat, daß man Gott nicht verspotten, nicht verlassen oder gar bekämpfen darf. Man lese die Kapitel der hl. Offenbarung des hl. Apostels Johannes. Vieles ist schon eingetroffen wie z.B. das Unglück von Tschernobyl. Das ukrainische Wort "Tschernobyl" heißt zu Deutsch "WERMUT". So verstehen wir heute diese Stelle in der hl. Offb.: In Offb. lesen wir: "Durch WERMUT wird das Wasser und 1/3 des Landes vergiftet, viele Menschen sterben..." Bis zum Jahre 1986 hat kein Mensch diese Schriftstelle richtig auslegen können, bis das Unglück in Tschernobyl 1986 geschah. - In der Ukrainischen Hl. Schrift lesen wir: "Durch TSCHERNOBYL wird ...." TSCHERNOBYL liegt ja in der Ukraine! - q.e.d.
Aber hier tritt in Bälde die heilige Jungfrau Maria weltweit in Erscheinungen auf, die bisher in der ganzen Menschheitsgeschichte ohne Vergleich sein werden: wie beschrieben durch den hl. Grignion von Montfort im "Goldenen Buch" und vom Himmel bekanntgemacht in den Erscheinungen von Garabandal: siehe Gr. Warnung und Großes Wunder!  SIE wird das böse besiegen, SIE wird der Schlange den Kopf zertreten, SIE wird alle Irrlehren ausrotten, IHR Unbeflecktes Herz wird am Ende triumphieren. Deshalb ist heute die Marienverehrung und die Katholische Mystik so wichtig und so bedeutsam wie nie zuvor! Mutter Gottes, wir vertrauen uns DIR an. Wir verehren Dich, wir weihen uns Deinem Unbefleckten Herzen, wir loben und preisen Dich und danken DIR für alles, was DU für uns jemals getan hast! Bitte beschütze uns. lenke, leite und führe uns zu DIR in den Himmel, wo wir Deinen göttlichen Sohn Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht ewig schauen dürfen. Liebe Mutter Gottes, wir wissen, wir können DIR niemals genug danken. - Die Erscheinungen von Fatima und Heroldsbach zeigen uns, daß es jetzt und heute um alles geht! Das ist der allerletzte geistige Kampf, die letzte geistige Entscheidungsschlacht, wobei allerdings die Siegerin schon feststeht (vgl. Gen.!)! Deshalb auch der außergewöhnliche Charakter der Erscheinungen von Fatima, auch von Heroldsbach und der letzten Kometenereignisse! Gott hat diesen Erscheinungen sein Siegel aufgeprägt durch Zeichen, die in der ganzen Geschichte der Erscheinungen einzigartig und auch einmalig sind! Sowohl in Fatima als auch in Heroldsbach gab es Wunder, die auf Dutzenden von Kilometern von mehreren Tausend Menschen gleichzeitig beobachtet - und somit beglaubigt(!) - worden sind. - Noch größere Erscheinungen stehen aber unmittelbar bevor und sind in naher Zukunft zu erwarten, z.B. großes Kreuz am Himmel (an einem Winter: siehe "Das Lied von der alten Linde"!) mit leuchtenden Strahlen dort an jenen Stellen, wo die Nägel in Füße und Hände Jesu eingeschlagen waren und an der hl. Seitenwunde Jesu!! Die ganze Schöpfung Gottes ist hier im Einsatz und davon betroffen! Das jahrhundertealte Lied von der alten Linde zeigt uns exakt, an welchem Punkt der Weltgeschichte wir heute stehen! Als weitere Quelle wäre alois-irlmeier.de zu nennen!

2. Exkurs: Die Katholische Kirche unterscheidet zwei Arten von Offenbarung: zum einen die in der Hl. Schrift enthaltene Offenbarung, die vom Lehramt der Kirche ausgelegt wird. Diese Offenbarung ist abgeschlossen. Man kann ihr nichts mehr hinzufügen. Darauf verweist das letzte Buch der Hl. Schrift, die „Geheime Offenbarung“. Der zweite Typ sind die abschwächend so genannten „Privatoffenbarungen“, die jedoch für jeden einzelnen Christen und für die ganze Katholische Kirche, ja für alle Menschen, alle Nationen und alle Rassen der Erde eine große Bedeutung haben. Gott offenbart sich weiterhin auf vielerlei Weise, so wie Gott sich auch in alten Zeiten immer wieder neu geoffenbart hat und wie es IHM gefällt, ob manche Menschen das woll(t)en oder nicht(!). (Leider wollen manche Leute das Gott heute verbieten!)
Die Erscheinungen und Botschaften verändern nichts am Glaubensbekenntnis, nichts an der Katholischen Glaubenslehre. Aber sie können in dem Maße äußerst nützlich sein, als ihre Botschaften die Tiefe der Glaubensgeheimnisse bestätigen, verdeutlichen oder unterstreichen oder auf drohende Verirrungen, drohende Gefahren bzw. auf von Gott selbst vorgeschlagene Lösungswege - wie z. B. den von Jesus selbst diktierten, wunderwirkenden(!) und sofort wirkenden "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit" hinweisen. Wenn zum Beispiel die heilige Jungfrau Maria, wie 1858 in Lourdes geschehen, sich als „Unbefleckte Empfängnis“ vorstellt, ein Titel, der vier Jahre zuvor durch das Dokument Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. als Dogma verkündet worden war, so bestätigt sie vom Himmel aus dieses so wichtige Dogma - und schenkt uns einen neuen gnadenvollen Wallfahrtsort: Lourdes, wo schon viele Tausende von Menschen geheilt worden sind! Die heilige Jungfrau Maria sagte dort zur hl. Bernadette: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis!"
Das gleiche Phänomen hat sich bei der Definition des Dogmas von der Aufnahme Mariens in den Himmel 1950 in gewisser Weise wiederholt: als Papst Pius XII. soweit war, dieses Dogma zu verkünden, hatte er in den Vatikanischen Gärten eine Vision. Er selbst hielt diese Vision in einer handgeschriebenen Notiz fest, die der italienische Vatikanist Andrea Tornielli im Februar 2008 bekanntmachte. Zur selben Zeit fand das Sonnenwunder in Heroldsbach statt.
 - Jeder muß und wird sich in diesen Jahren für ewig entscheiden: entweder ewig auf glühenden Kohlen zu sitzen oder Gott anzuerkennen und die unendlichen Schönheiten des Himmels zu erleben, wo ewige Freude, ewige Herrlichkeiten unvorstellbaren Ausmaßes herrschen! "Kein Auge hat es je gesehen, kein Ohr gehört, was Gott denen bereitet hat, die IHN lieben...!" Der von Gott selbst empfohlene und von Gott selbst diktierte, kirchlich anerkannte Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit bildet die Brücke, auf der die Menschen zu Gott gelangen können! Das Skapulier und die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens bilden die Arche, die uns beschützen wird. - Der böse feind dagegen hat NICHTS zu bieten, überhaupt NICHTS!!! - und doch rennen viele dem bösen feind nach...

Ein paar zusammenfassende Gedanken zu den letzten Kometenereignissen:
Solch beachtlichen Zeichen gab es seit 2000 Jahren (Stern von Bethlehem) nicht mehr ! Diese kosmischen Ereignisse waren auf der ganzen Welt zu beobachten. Alle Länder, Völker, Nationen, Sprachen und Religionen sollten es sehen, denn Gott ruft alle Menschen aller Nationen auf  ...
 - zum Gebet, v.a. zum Rosenkranzgebet (die Himmelskette,  „Perlenkette“)
 - zur Umkehr und Busse (Hinweis auf das hl. Sakrament der Beichte), (der Komet Hyakutake)
 - zur Hinwendung zur göttlichen Barmherzigkeit (der Komet Hale-Bopp), d.h. zum Beten des Rosenkranzes zur Göttlichen
Barmherzigkeit, Hinweis auf das hl. Sakrament der Eucharistie und auf das hl. Sakrament der Taufe
 - zum Ziel Heiligkeit (die Sonnenfinsternis, hl. Philomena)
 - zur Annahme des Kreuzes und zur Hinwendung zu Gott als Lebensmittelpunkt (die Planetenstellung als Kreuz)
 - Der mehrmalige Hinweis auf die heilige Jungfrau Maria zeigt die große Bedeutung der Himmlischen Mutter als Miterlöserin ( + Papst Joh. Paul II. hat die Gottesmutter 7mal mit diesem höchsten Titel verehrt!), Gnadenvermittlerin, Hilfe der Christen ... und übermittelt die Aufforderung: „Schart euch um Maria“! (Hinweis auf die Muttergottesweihe, auf das Tragen von Skapulieren, geweihten Medaillen, insbesondere der sog. „Wunderbaren Medaille“...) - Das ist die neue Arche, in die man von Gott selbst eingeladen ist, einzutreten! Gott lädt auch Dich ganz persönlich ein!
(bes. Dank an Herrn Zwissler / CH !)



Ganz aktuell:
Am 23./24. Sept. 2017 ist das Bild, das in Offb 12,1 beschrieben wird, am Himmel erschienen: Bitte suchen Sie nach "youtube 23. Sept. 2017 Sternbild Jungfrau":  Die heilige Jungfrau Maria am Himmel, mit der Sonne umkleidet, mit 12 Sternen bekränzt und den Mond zu ihren Füßen, aber auch der große rote Drache in N - K o r e a  zündete eine gewaltige H - B o m b e  wodurch ein großes Erdbeben entstand: im Ganzen eine gewaltige Warnung an die ganze Menschheit, eine ernste Mahnung, so schnell wie nur irgend möglich(!) zu Gott zurückzukehren und in die neue Arche einzutreten - wenn man gerettet werden will! Die Zeit ist nur noch knapp!
Die restlichen Infos entnehmen Sie bitte der Hl. Schrift: Offb.!
Eine ergänzende Info finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=gFslTZ_sYXQ


Bete täglich den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit!

Bete jeden Tag den Rosenkranz!

Hinweis auf die helfenden Hände und den Schutz der lieben Gottesmutter (CONCORDIA.HTML)



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