Jesus hat 30 Jahre lang gebetet und nur 3 Jahre dauerte sein öffentlicher Auftritt! Daraus ersehen wir, wie wichtig das Gebet ist! Das 2., was wir also tun sollen und worum uns die Muttergottes in all ihren Erscheinungen immer wieder bittet, ist das Gebet, besonders das Rosenkranzgebet ist äußerst wichtig und wirkungsvoll und wertvoll: Mit dem Gebet und dem Glauben kann man selbst Berge versetzen, so steht es in der Hl. Schrift. Warum sollen wir dann auch nicht mit Jesu Hilfe gesund werden bzw. ein "unlösbares Problem" beseitigen können? Ferner sollen wir uns alle der Muttergottes weihen.
Wir sollen also an Gott glauben, in der Bibel lesen und beten. Wir sollen den Hl. Geist bitten, daß wir so sind, wie die Heiligen gewesen sind! Die Menschen kennen die Wahrheit nicht, weil sie nicht gelehrt wird/wurde. Die Wahrheit aber macht frei! Jesus liebt die Menschen. Jesus wirkt auch heute Wunder! Jesus will alle Menschen retten, nicht nur die Juden, nicht nur die Katholiken, sondern wirklich alle Menschen, auch die Moslems, die Hinduisten, etc. etc.! Jeder Katholik soll ein Zeugnis sein für Jesus! Jesus ist im Tabernakel der Kirche. Jesus wohnt auch in mir! Jesus wohnt in jedem Menschen, mehr oder weniger, je nach dem Zustand seiner Seele: Die Seele muß rein sein/rein werden, wenn Jesus drin wohnen soll! Das geschieht in der hl. Beichte! Deshalb: geht zur Beichte und wascht euch rein im Kostbaren Blute Jesu! Die Beichte ist eine gute Medizin gegen viele Krankheiten! Nach der Sünde finden nämlich viele Menschen den Frieden in ihrem Herzen nicht mehr! Die Seele ist "krank". Das kann sich oft so auswirken, daß dann auch der Körper krank wird: die Organe werden krank etc. Wenn wir aber den Frieden haben wollen, müssen wir das Gefühl haben, daß Jesus die Sünden in der Beichte vergeben hat. Jesus ist der einzige, der in der Welt Sünden vergeben kann und vergeben hat. Das tut er auch heute noch: in der hl. Beichte. Jesus hat keine physischen Lippen, keine physischen Hände: er hat nur die Lippen des Priesters und die Hände des geweihten Priesters. Mit im Beichtstuhl sitzt Jesus. Äußerlich ist nur der Priester da. Du sprichst aber zu Jesus und bekennst ihm deine Verfehlungen. Jesus spricht Dich durch den Priester los von deinen Sünden und gibt Dir zur "Buße", also zur Wiedergutmachung ein Gebet auf, welches Du gleich nach der Beichte sprechen sollst. Wenn wir das Gefühl, daß Jesus unsere Sünden vergeben hat, NICHT haben, werden wir krank! Maria Magdalena wurden ihre Sündern vergeben! Es gibt keine Schuld, und sei sie noch so groß, die Gott nicht vergeben könnte. Aber man muß zur hl. Beichte gehen, damit man frei wird!
"Gehe, lächle und sei glücklich!" sagt Jesus. Jesus ist nicht gekommen, um die Sünden von wenigen Menschen zu vergeben, sondern er will alle Menschen glücklich machen. Jesus hat die Macht, Sünden zu vergeben und Jesus hat seine ganze Macht, Sünden zu vergeben, der Katholischen Kirche übergeben: den Bischöfen und Priestern. Die Beichte wirkt auch psychologisch! Man hat heute festgestellt, daß es unter allen Religionen der Welt in der Katholischen Kirche die wenigsten Verrückten gibt! Seid sicher: nach der Beichte sind euch die Sünden vergeben. Das ist wichtig für eure Heilung, ganz wichtig! Jesus hat uns Freunde genannt und sein Leben für uns gegeben. Er verzeiht so gern. Jesus hat die Priester bevollmächtigt: "Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben!" (Joh 20,23). Jesus denkt nach der hl. Beichte nicht mehr an unsere Sünden!
Wir müssen wieder das Wesentliche finden: Wir müssen
Gottes LIEBE erkennen und ihm vertrauen, denn er liebt uns unendlich: Ich
frage Dich, liebe(r) Leser(in): Ist Dein Vater
für Dich gestorben? (Nein!). Ist Deine Mutter für Dich gestorben?
(Nein!). Ist Dein Bruder, Deine Schwester für Dich gestorben? (Nein!).
Aber Jesus ist für Dich gestorben, damit Du lebst, damit Du ewig leben
kannst, denn Deine Seele ist unsterblich! Blicke deshalb mit
Liebe auf zum Kreuz: Jesus ist auch für Dich
gestorben: so sehr hat er Dich geliebt, Jesus liebt Dich immer, er liebt
Dich jetzt in diesem Augenblick und er liebt Dich morgen und übermorgen!
Jesus liebt Dich trotz all Deiner Fehler und Schwächen, aber gehe
zur Beichte, damit Du wieder frei wirst von allen Lasten! - Jesus liebt
dich mehr als Dein Vater. Jesus liebt Dich mehr als Deine Mutter. Jesus
liebt Dich mehr als Deine Geschwister!
Also: glaube
an Gott, liebe Jesus, preise Jesus und danke Jesus! Bete
(vor allem den Rosenkranz), beichte, lies täglich die Bibel! Weihe
dich der Muttergottes!
Wenn ihr Glauben habt, werdet ihr Jesus sehen! Wer Glauben
hat, nimmt in der hl. Kommunion Jesus auf - und Jesus nimmt uns auf; wer
nicht glaubt, empfängt nur das Brot! Jesus
zeigte die Liebe Gottes: (Lies
bitte 1 Joh 4,8) - Jesus offenbarte die Liebe Gottes: er vergab die Sünden,
er heilte und rettete. Das ist die frohe Botschaft! Wir
können Gottes Liebe nicht direkt sehen/erkennen. Lest auch den Katechismus
der Katholischen Kirche! Gott hat den Menschen erschaffen, um Gott zu kennen,
zu lieben und um in den Himmel zu kommen. Wir alle sind für den Himmel
erschaffen. Weil Gott die Liebe ist, hat er den Menschen erschaffen. Die
Liebe will teilen, das ist die Natur der Liebe. Gott will die Freude, die
Liebe und den Frieden des Himmels mit anderen teilen. Gott ist die unendliche
Liebe, er brauchte nicht den Menschen. (1 Joh 4,19) Wir lieben Gott, weil
er uns zuerst geliebt hat. - In Genesis steht geschrieben: Gott hat den
Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen. Alle Menschen sind verschieden:
das ist ein Wunder der Schöpfung! Sogar bei Zwillingen findet sich
ein Unterschied, zumindest ein Muttermal ... ist anders! Jesus sagt: Gottes
Geist ist Liebe. Das Herz des Menschen kann nicht mit der Liebe zu einem
anderen Menschen zufrieden sein. Die menschliche Liebe kann uns nicht vollständig
glücklich machen. Die Liebe Gottes ist eine unendliche Liebe. Priester
und Schwestern sind mit Jesus "verheiratet", ihre Liebe endet nie! Die
Reichen sind nie glücklich mit ihrem Reichtum, sie wollen immer mehr!
Wenn du reich bist, wirst du Probleme bekommen, deshalb pries Jesus die
Armut, er selbst war arm, wurde in einem Stall geboren, nicht in einem
Königspalast! Reichtum schafft Probleme! Geld kann uns nicht glücklich
machen. Der hl. Benedikt, der hl. Franziskus, beide waren sehr arm, beide
waren zufrieden und beide waren glücklich! Nichts in dieser Welt kann
dich wirklich glücklich machen. Nur die unendliche Liebe Gottes kann
dich wirklich glücklich machen. Das Glück dieser Erde dauert
nur kurze Zeit: Satan ist ein Täuscher! Anfangs mag man "glücklich"
sein, aber seine "Rechnung" stellt er erst später!
Das Herz des Menschen wird nur durch die unendliche Liebe
Gottes glücklich werden.
Nehmen wir an, wir ziehen einen Fisch aus dem Wasser
und liebkosen ihn: wird er glücklich sein? Der Fisch wird nur im Wasser
glücklich sein: So ist es mit uns: Gott hat uns für den Himmel
geschaffen und wir können, ja wir werden nur
mit Gott glücklich sein! Gott hat eine Absicht in die
Schöpfung gelegt. Gott hat den Menschen erschaffen, daß er in
den Himmel kommt. Er hat den Menschen erschaffen mit einem Herzen, um Gott
zu lieben. Nur Gott allein kann uns glücklich machen.
Wenn jemand unglücklich ist, hat er Gott verlassen.
Wir werden wieder glücklich sein, wenn wir zu Gott zurückfinden!
Kommt doch zurück zu Gott und werdet erfüllt von der Liebe zu
Gott! Wir müssen wieder erfüllt werden mit dem Heiligen Geist!
Nehme z.B. an Exerzitien teil. Jesus wird uns glücklich machen und
uns vollständig heilen, ja, er wird unsere kranken Organe neu schaffen!
Jesus ist Gott, Jesus ist allmächtig!
Die Seele ist wichtiger als der Körper. Wir sollen,
ja müssen uns wieder mehr Zeit nehmen für die Seele: die Leute
haben "keine Zeit" mehr für die Seele! (= eine List des Täuschers,
des "Vaters der Lüge", des "Widersachers"!)
Die meisten Menschen wollen eine Heilung des Körpers:
aber der Körper ist NICHTS! Die Seele ist sehr wichtig! Jeder Mensch
ist erkauft mit dem Kostbaren Blut Jesu (Joh 3,16). - Jeder Mensch ist
genauso wichtig wie Jesus Christus! Deshalb sollen wir jeden Menschen respektieren
und unseren Feinden verzeihen und sie lieben: das verlangt Jesus von uns.
Wir müssen Gottes Plan verstehen. Jesus ist die Manifestation der
Liebe Gottes. Gott hat seinen eigenen Sohn gesandt, um seine Liebe zu uns
zu zeigen. Gott wurde Mensch: das ist das größte Wunder! Der
Schöpfer erniedrigt sich zum Geschöpf, um uns seine Liebe zu
zeigen! So groß ist Gottes Liebe! Für Gott war es notwendig,
Mensch zu werden, um uns zu retten. Der Mensch hat gesündigt, deshalb
mußte ein anderer etwas gutmachen: Jesus. - Die Sünde ist ein
unendliches Übel; unendlich bedeutet: es kann nicht wiedergutgemacht
werden vom Menschen. Deshalb wurde Gott Mensch in Jesus Christus! Was ist
schwerwiegender: wenn ich einem einfachen Mann eine Ohrfeige gebe oder
einem Priester oder einem Bischof oder dem Papst oder Gott? Die Sünde
wird schwerer wegen der Würde der Person! Zur Wiedergutmachung muß
ich der einfachen Person z.B. 500 DM Strafe bezahlen. Aber die Sünde
gegen Gott verlangt eine unendliche Wiedergutmachung! Deshalb sandte Gott
seinen Sohn Jesus auf die Erde. Jesus wurde Mensch, um all unsere Sünden
wiedergutzumachen, um uns zu retten, es war eine unendliche Wiedergutmachung
durch Jesus Christus! Deshalb ist Gott Mensch geworden. Jesus hat JEDEN
Menschen um sein KOSTBARES BLUT erkauft.
Denke daran: Wenn du mit jemandem ärgerlich wirst,
wirst du mit Jesus ärgerlich! Jesus ist Mensch geworden, weil er uns
liebt (Joh 15,13) - Die größte Liebe, die jemand zeigen kann,
ist, sein Leben für andere hinzugeben. Jesus ist für uns am Kreuz
gestorben. Das Kreuz ist für uns das Zeichen
der unendlichen Liebe Gottes! Für Gott war es keine
Notwendigkeit zu sterben, um uns zu retten: nur 1 Tropfen Blut hätte
genügt, denn er hat unendlichen Wert! Jesus ist aber für uns
am Kreuz gestorben, um uns zu zeigen und um uns zu beweisen, daß
er uns alle unendlich liebt. - Dieses Wissen ist uns Menschen heute vielfach
verloren gegangen, weil es in den Schulen nicht mehr (so ausdrücklich)
gelehrt wird. Das will uns jedes Kreuz Jesu, das wir am Wegesrand oder
in der Kirche oder im Klassenzimmer der Schule(!) etc. sehen, sagen! Jesus
sagt einem jeden von uns: "Ich habe Dich unendlich lieb! Ich bin für
Dich gestorben!" - Wer liebt mich also mehr als mein Vater, mehr als meine
eigene Mutter? Jesus! Denn Jesus ist für jeden einzelnen von uns gestorben.
Auch für Dich! Dieser Jesus liebt Dich also mehr als Dein Vater und
mehr als Deine Mutter, mehr als Deine Geschwister...!
Wenn man den NAMEN JESUS ausspricht, wird man oft schon geheilt! Deshalb beten wir im Vaterunser auch "Geheiligt werde Dein Name...!" Der Name JESUS besitzt eine ganz große Macht! Die Unterwelt zittert beim Anruf dieses Namens! Sprechen Sie also täglich öfter das Gebet in den ersten Zeilen dieses Textes: "Jesus, ich liebe Dich, Jesus, ich preise Dich, Jesus, ich danke Dir!". Jesus will genauso oft hören und noch öfter als Deine Frau, Dein Mann, Deine Kinder, ..., daß Du ihn LIEBST! Jesus ist für Dich gestorben, weil er Dich mehr liebt als jeder andere. "Alleluja, Jesus liebt mich!" - Der Name JESUS hat Heilkraft!
Der Mensch besteht aus Seele und Leib und Geist: Lies 1 Thess 5,23: Wir sind zuerst für den Himmel geschaffen. Die 1. Sünde Adams und Evas hat uns den Himmel genommen. Deshalb ist Gottes Sohn Mensch geworden. Jesus hat Wiedergutmachung geleistet, um uns zu retten. Jesus will uns nicht leiden sehen, er will keine Tränen bei uns sehen, er will uns glücklich sehen. Jesus hatte Mitleid mit uns Menschen, mit seinen Geschöpfen, deshalb heilte Jesus die Menschen und wirkte viele Wunder. Jesus wollte aber sein Wirken der Wunder, der Heilung, der Rettung, der Erlösung ... fortsetzen und hat deshalb seine Kirche gegründet, um seine Mission fortzusetzen. Gott ist immer ganz nahe bei den Menschen (außer bei der Sünde, wo sich Gott zurückzieht, entfernt). Gott will immer bei uns sein, zwar unsichtbar, aber doch ganz real ist er bei uns, in jedem Tabernakel, in einem jeden von uns ist Gott mehr oder weniger da, je nach Seelenzustand! Die Kirche ist nun die Ausweitung von Jesus. Jesus hat der Kirche gesagt: "Geht in alle Welt und tauft alle ..." - Jesus ist gekommen, um die gesamte Menschheit zu retten. Jesus ist selbstverständlich auch für uns gekommen, auch für Dich ganz persönlich! Wir sollen Jesus bezeugen, wir sollen so sprechen wie Jesus, wir sollen die Menschen bekehren und missionarisch tätig sein! Das will Gott von uns! Wir müssen aber die Bibel kennenlernen! Wenn wir Jesus folgen, wandeln wir im Licht! Die Heiligen sind Jesus gefolgt, haben das Wort Gottes gelebt und sind klein geworden. Viele Menschen wissen / kennen diese Dinge nicht und bekommen Probleme. Kein Mensch in der Welt hat bewiesen, daß er Gott ist. Jesus ist Gott. Jesus ist allmächtig und wirkt Wunder, auch heute, überall auf der Welt. Jesus ist als einziger in den Himmel aufgefahren. Der hl. Paulus sagt, Jesus wird wiederkommen, um zu richten. Alles wird durch Feuer zerstört werden, dann wird Jesus wiederkommen. Die Toten werden auferstehen. Unsere Taten müssen gut sein und dem Willen Gottes entsprechen.
Jesus wird nicht lügen. Die Wissenschaft aber kann sich irren, in großen Bereichen ist sie unfähig und gibt das auch selbst zu: z.B. für den Atombau gab und gibt es viele verschiedene "Modelle", aber die Wirklichkeit ist selbst für den Wissenschaftler - trotz aller modernsten Geräte, Hilfsmittel und Verfahrensweisen, nicht darstellbar und "durchschaubar". - Jesus kann nicht irren. Jesus lügt auch nie. Wir sollen nach dem Worte Gottes leben! Also lest die Hl. Schrift! Jesus will uns von der Sünde und deren Auswirkungen (Geisteskrankheiten und körperliche Krankheiten, von seelischen Belastungen) befreien und uns retten (die Seele retten!). Der Mensch ist Seele, Geist und Körper. Jesus Christus ist der beste Psychologe! Er "behandelt" uns "ganzheitlich": er will alles heil und rein sehen bei uns: den Körper, die Seele und den Geist. Wir müssen vollkommen sein wie der Vater! - Es gibt Krankheiten, welche vom Teufel verursacht sind, auch das müssen wir wissen. Eine Sünde kann sich über mehrere Generationen auswirken und Krankheiten/Beschwerden verursachen.
Befassen wir uns mit den Ursachen der Krankheiten: Wenn
die Seele "krank" ist, war die Sünde die Ursache! Wenn wir nämlich
sündigen, wird die Seele krank. Es entsteht Gift im Körper, wenn
wir hassen, wenn wir verleumden, wenn wir Böses tun und dieses Gift
schädigt die Organe.
Was ist nun die "Arznei" dafür? An erster Stelle
wäre wohl das sakramentale Medikament (=die Beichte) zu nennen, 2.
das Gebet und 3. die natürliche Medizin. Wir müssen unsere Sünden
bereuen, wir müssen unsere Sünden beichten. Die Propheten sagten
einst: "Bekehrt euch! Tut Buße, bereut eure Sünden!" Die Buße
ist also ein notwendiges Element auf dem Weg zur Heilung! Gott hat zwar
Adam vergeben, aber es muß auch eine Gerechtigkeit geben. Johannes
der Täufer, der große Prophet Gottes, lehrte schon: "Bekehrt
euch! ..." Jesus sagt uns (heute): "Das Reich Gottes ist nahe, tut Buße!"
Deshalb hat auch die Kirche die Fastenzeit eingerichtet, weil Jesus gesagt
hat, daß bestimmte Krankheiten nur durch Gebet und Fasten verschwinden.
Jesus trieb auch Dämonen aus. Auch dieses Amt übergab er seiner
Kirche!
Die Reue allein genügt nicht, um von der Sünde loszukommen. Das heilige Sakrament der Beichte ist wichtig! Wir müssen aber auch die Menschen um Verzeihung bitten. Das tun wir u.a. auch in der Kirche in einem besonderen Gebet: "Ich bekenne...". Joh 22, 22-23: "Empfangt den Hl. Geist..." Wenn Jesus sagt, "Deine Sünden sind Dir nachgelassen", dann sind sie Dir nachgelassen! Jesus ist Gott und Jesus lügt nicht! Jesus ist der verheißene Messias. In JESUS von Nazareth erfüllten sich nachweislich 220 Prophezeiungen des Alten Testaments - ein Beweis, daß die Bibel Gottes Wort ist! Jesus kann sich nicht irren! Jesus vergibt die Sünden: Jesus ist besonders für die Sünder gekommen! Andere Kirchen bzw. Religionsgemeinschaften haben so etwas nicht! Nur die Heilige Katholische Kirche kennt und praktiziert die 7 heiligen Sakramente, welche wiederum von Jesus, also von Gott selbst gegeben worden sind. Jesus ist hier und möchte zu euch sprechen, dazu benutzt er die Zunge des Priesters und dessen Hände. Wenn Priester etwas Schlechtes tun, ahmt sie nicht nach, sie sind auch Menschen. Aber Jesus vergibt durch den Priester die Sünden. Gott wollte es so, daß unsere Sünden durch einen Priester vergeben werden. Es gibt keinen Priester, der das Beichtgeheimnis verrät. Wenn wir sündigen, werden wir nicht glücklich sein und wir werden keinen Frieden haben in unserem Herzen! Eine gute Beichte ist die beste Medizin. Die Auswirkungen der Sünden kommen oft in Krankheiten, wo Ärzte nicht helfen können. Nur Jesus kann heilen. Jesus wird Dich heilen! Das Wort Gottes wird die Menschen heilen. Jesus heilt durch das Wort Gottes! Jesus liebt die Menschen, die oft wegen der Sünden Krankheiten bekommen. Vor der Sünde Adams gab es keinen Tod, keine Krankheit, kein Leid, keinen Schmerz, keine Traurigkeit, keine Sünde. Jesus will, daß wir geheilt werden, daß es uns gut geht.
Die Krankheiten des Geistes: Angst, Haß, Neid, Verleumdung
... haben oft verschiedene Auswirkungen: wir wollen Gutes tun, können
es aber nicht, wir werden immer trauriger, weil wir nichts Gutes tun können,
bei Angst kann man nichts Gutes tun, ebenso bei vielen Sorgen. Das alles
bewirkt Gift in unserem Körper und wir werden krank. Wenn wir jemand
hassen, entsteht Gift im Körper; Ärger, Feindschaft macht den
Menschen krank. Jesus sagt: vergib allen, auch deinen Feinden. Wie
wir vergeben, so vergibt auch Gott. Wenn wir 50% dem Menschen vergeben,
wird Gott auch uns zu 50% vergeben. Wenn wir 100%ig vergeben, vergibt uns
Gott ebenfalls alles zu 100%. Im gleichen Maß, wie wir messen, wird
auch uns gemessen werden. Der einzige Ausweg führt also über
die Vergebung, über die Beichte, über die Reue und Wiederversöhnung
mit Gott. Hilfreich sind auch Exerzitien, wo man eine ganze Woche mit Jesus
verbringt und wo man geheilt wird, z.B. mit Pater Joseph Bill.
Merke gut: Die Vergebung ist sehr wichtig für eine
Heilung! In den Massenmedien werden gegenwärtig zuviele sexuelle Gefühle
erregt. Auch das macht krank. Schau kein Mädchen mit Begierde an!
Wenn der Wunsch kommt, kommt die Sünde. Auch der Stolz macht krank.
Haß, Verleumdung, Luxus, all das macht dich krank! Denkt an die Armen!
Gebt Almosen! Wir alle sind Kinder Gottes, Brüder und Schwestern.
Wir müssen in jedem Jesus sehen. Wenn wir alle lieben, entsteht ein
heilsames Öl in unserem Körper: "Liebt einander, wie ich euch
geliebt habe!" sagt Jesus. Es war der Geist der Urkirche, daß alle
arm waren, ohne daß Armut geherrscht hätte! Alle waren glücklich!
"Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz!" sagt Jesus.
Laßt uns an den Himmel denken!
Ursachen von Krankheiten:
Wir wollen Gutes tun, können es aber nicht.
Wir wollen nicht sündigen, sündigen aber wegen
unserer Probleme.
Wegen tief verwurzelter schlechter Gewohnheiten können
wir nichts Gutes tun und wir werden krank.
Wenn wir uns gute Gewohnheiten aneignen, dann können
wir auch Gutes tun!
Z.B. Rauchen: wir müssen nicht rauchen. Beim Rauchen
nehmen wir Gift in unseren Körper auf und das kann uns krank machen.
Rauchen ist eine Sucht. Ca. 500 000 Menschen sterben täglich nur wegen
den Folgen des Rauchens. Manche Menschen verrauchen eine halbe Million
Mark in ihrem Leben: Wieviel hätten sie den armen hungernden Menschen
spenden können! - Jesus ist arm geworden, er hatte für sich kein
Haus gebaut und ist für uns am Kreuz gestorben. Wir sollten ihm nachfolgen,
und jeden Tag unser Kreuz auf uns nehmen und alles Jesus aufopfern indem
wir sagen: "Jesus, aus Liebe zu Dir leide ich dies und das ...!" Wenn wir
Exerzitien durchführen, wird uns Jesus die Gnade geben, alle schlechten
Gewohnheiten zu stoppen. Wir sollen uns einfach Gott übergeben. Ihr
werdet vollständig geheilt, ihr könnt Gutes tun und ihr werdet
glücklich sein! Unser ganzes Leben beruht auf guten Gewohnheiten.
Die Lehre Jesu Christi ist sehr wichtig, um glücklich zu sein und
um in den Himmel kommen zu können. Jesus ist bereit, Wunder zu wirken.
Jesus ist wunderbar! Die Menschen kennen zu wenig die Heilige Schrift und
sie kennen Jesus nicht! Was Jesus in Jerusalem gelehrt hat, will er auch
zu uns sprechen. Keine Wissenschaft kann das lehren, was Jesus gelehrt
hat. Die Kinder in den Schulen kennen die Bibel und den Katechismus nicht
bzw. nicht genügend! Wir werden befreit von allen schlechten Dingen!
Jesus sagt: "Kommt alle zu mir, ich will euch glücklich machen! -
Meine Freude will mit euch sein!" Jesus befreit uns von allen Problemen.
Jesus hat (fast) alle geheilt und viele Wunder gewirkt. Die Menschen von
heute leiden so viel! Betrachte folgendes Bild: Jesus ist der LKW-fahrer,
die Kirche ist der LKW : und nun, übergib alles Jesus, lade alles,
alle deine Probleme auf diesen Lastwagen. Über gib Jesus wirklich
alles!
Die heilige Kommunion und die heilige Beichte sind sehr
stark in ihrer Wirkung! Das geistliche Gespräch wirkt wie eine natürliche
Medizin: Im Beichtgespräch werden unsere Probleme dem Priester ganz
privat gesagt. Hier erfahren wir die erste Heilchance. Die Ärzte können
nicht heilen! Es gibt viele Krankheiten, die nur Jesus heilen kann.
Neuere Forschungen haben gezeigt, daß ca. 87% der
Krankheiten wegen der Sünden entstehen und Krankheiten des Geistes
(aus falschem Denken heraus) sind: Wenn wir sündigen, wird unsere
Seele krank. Die körperlichen Krankheiten verschwinden. Alle Heiligen
wußten um diese "Geheimnisse"!
Allein vom Bibellesen erfolgen Heilungen! Hauptziel Jesu
war es, die Sünden der Menschen wegzunehmen, das ist die Arbeit
der Kirche. Die Menschen müssen ihre Sünden natürlich auch
bereuen. Wir müssen die Menschen, die mit Sünden beladen sind,
zu Gott, zur Kirche führen! Die Kirche sollte sich um die Seele kümmern.
Die Sozialarbeit ohne Kirche hat nicht viel Erfolg. Ca. 13% (Rest) der
Ursache der Krankheiten sind Viren, Bakterien, Unfälle. - Mk 16, 17-18:
Die Heiligen haben Wunder gewirkt! Wenn wir wirklich an Jesus glauben,
können wir Wunder wirken!
Wir müssen wiedergeboren werden durch den Heiligen
Geist. Auch die Sünden der Eltern, die Sünden anderer Menschen
können uns belasten und Schlechtes bewirken. Die Sünde ist ein
soziales Übel, deshalb kann man krank werden. Die eine Sünde
Adams wirkt sich bis heute aus! Wenn wir sündigen, hat es Auswirkungen
über 4 Generationen! Die Sünde ist wirklich ein soziales Übel.
Wir sollen Buße tun für unsere Sünden, aber auch für
die Sünden unserer Vorfahren. Man kann diese Tatsachen mit Wellen
vergleichen, die sich immer mehr und überallhin auswirken und alle
erschüttern und Schlechtes bewirken können. Gleichzeitig ist
aber auch so, daß unser Beten, unser Fasten und unsere Buße
wie Wellen wirken, die viel Gutes hervorbringen: Segen, Gnaden und Heilung!
Diese Wellen wirken überallhin auf der ganzen Erde. Wenn wir durch
die sündige Welle leiden, dann beten und fasten wir, und die ungesunden
Wellen werden weggenommen bzw. aufgehoben, sie verschwinden zusammen mit
den Problemen. Deshalb gibt es in der Kirche die Fastenzeit! Bei den Exerzitien
wird 1 Tag lang bei Wasser und Brot gefastet: Manche Teufel verschwinden
nur durch Gebet und Fasten. Das hat Jesus selbst gesagt. Wir sollen immer
Jesus glauben, nicht irgendeinem Wissenschaftler! Jesus kann nicht irren.
Jesus ist Gott! Manche folgen der weltlichen Lehre und leiden deshalb auch,
weil diese nicht vollkommen ist.
Wir haben eben schon gesagt, daß die Sünden
anderer Menschen auf uns negativ wirken. Das steht im AT und das sagt auch
Jesus. Mk 16, 17-18: Jesus sagt: "derjenige, der glaubt, kann Wunder wirken."
Der hl. Paulus wurde auf der Insel Malta von einer giftigen Schlange gebissen:
Nichts geschah! - Die innere Heilung ist wichtig. Alles ist für Gott
möglich! Wir könnten den Himmel auf Erden machen! Der Glaube
an Gott ist wichtig!
Falls nun keine Heilung eintritt,
hat Gott andere Pläne mit uns. Deshalb dürfen wir
nicht traurig sein: Man denke an die Opferseelen! Gott liebt diese Menschen
ganz besonders und intensiv! Durch sie will Gott viele andere Menschen
retten.
Die Krankensalbung ist die sakramentale Medizin. Sie
wird nicht nur gespendet, bevor wir sterben! Predige auch Du, liebe(r)
LeserIn die Umkehr! Salbe die Kranken mit Öl! Mk 6, 12-13.
Jak 5,14-15: Bei Krankheit soll man einen Priester rufen,
damit er den Kranken mit Olivenöl salbt! Selbstverständlich sollen
wir auch die natürliche Medizin bei einer Krankheit nehmen: Jesus
möchte heilen, wir können auch die Medizin des Arztes nehmen.
Joh 21,25: Nicht alles, was Jesus gesagt hat, steht in der Hl. Schrift.
Joh 20,30. Joh 12, 12-13: Der Hl. Geist wird uns alles lehren. Wir sollen
viel zum Heiligen Geist beten. "Tradition": steht oft nicht so in der Bibel.
Wir sollen z.B. auch zum Arzt gehen und auch Medizin des Arztes nehmen.
Jesus wirkt aber auch bei uns und in der heutigen Zeit und in der heutigen
Welt Wunder.
Die andere Ursache der Krankheit ist der Teufel. Der
Teufel kann überall krank machen. Jesu Wunsch ist aber, jeden zu heilen,
an Leib und Seele! Es ist Lehre der Kirche (1 Petr 4,8), daß es den
Teufel gibt.
Mt 19, 3-6: Jesus sagt: "Was Gott verbunden hat, soll
der Mensch nicht trennen!" Bei der Heirat sind es 3, die miteinander verheiratet
sind: Gott + Mann + Frau. (Man vergleiche hierzu auch die göttliche
Dreieinigkeit!). Die Ehepartner müssen viel miteinander beten!
Gott wollte den Himmel auf Erden machen. Vater, Sohn
und Heilige Geist sind der eine wahre, lebendige Gott. Diese 3 Personen
sind in Liebe miteinander verbunden. Es gibt nur 1 Vorstellung, nur 1 Meinung
bei Gott. In der Familie müssen es ebenfalls 3 Personen sein: Jesus
+ Mann + Frau! Wir sollen uns anpassen und um der Liebe willen Opfer bringe,
nicht streiten! Das Wichtigste ist: die Liebe in Familie behalten. "Nach
der Ehe seid ihr eins!" sagt Gott. Jeder von beiden muß etwas opfern.
Bei Streit werden die Kinder schlecht! Bei Schwierigkeiten sollten sich
die beiden Partner in einem Zimmer besprechen, nicht vor den Kindern! Wir
müssen vergeben und wieder zusammenleben. Die katholische Lehre sollen
wir in der Schule, in der Kirche verbreiten. Die weltliche Lehre bringt
Probleme. Wegen der Sünde geht Gottes Gnade weg. Eph 5, 21-23: Man
muß die Frau lieben wie Jesus die Kirche geliebt hat: Jesus ist am
Kreuz für seine Kirche gestorben. So muß ein Mann seine Frau
lieben: er muß bereit sein, sein Leben zu geben für seine Frau:
Die Frau muß den Ehemann lieben und ihm gehorchen, was er sagt: die
Liebe behalten, das ist wichtig. Man soll vor der Ehe viel beten. Lesen
Sie Kol 3,18, Hebr 13,4, 1Petr 3, 1-12; auch äußerlich sollte
man die Liebe zeigen. Die Frau ist wichtiger als die Kinder! Beim Gehen/Kommen
eine Tafel Schokolade o.ä. der Frau bringen und sagen: "Ich liebe
dich, deshalb habe ich dir das gebracht!" - "Mein Liebling, ich liebe dich!".
- Die Liebe behalten, dann werden auch die Kinder den Eheleuten gehorchen.
Wenn man haßt, haßt man Jesus Christus: dann
herrscht kein Frieden und keine Freude. Jesus rettet uns von allem. Nur
Jesus kann Sünden vergeben. Jesus vergibt durch den Priester. Es gibt
soziale Probleme, die kein Arzt heilen kann, Jesus kann aber alles heilen!
Bei Exerzitien heilt Jesus. Jesus ist hier, und er ist bereit, Wunder zu
wirken, nur: die Menschen kennen die Bibel nicht! Deshalb viel von Jesus
erzählen!
"Gott hat die Welt so sehr geliebt,
daß er seinen einzigen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn
glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat." (Joh 3,16). Der
tiefere Sinn des Kreuzes ist also die Liebe Gottes zu uns Menschen. Damit
du ewig lebst, dafür ist Jesus am Kreuz gestorben, auch für Dich!
JESUS ist der verheißene MESSIAS.
Mit ihm gingen die messianischen Prophezeiungen in Erfüllung; durch
IHN wurden die Zeichen, die ihn als Messias ausweisen, Wirklichkeit. Wir
brauchen nicht weiter auf einen anderen zu warten. Die Erwartungen sind
bereits erfüllt. Die Zeiten, da man eine Lampe gebraucht hätte,
um den Messias zu finden, sind vorbei; denn jetzt ist ER selbst das LICHT,
das keinen Abend kennt.
Kein anderer Name, in dem wir gerettet
werden können, ist uns gegeben. JESUS ist der einzige Retter und Erlöser.
Er wiederholt und spricht für uns Menschen von heute:
Damit die Menschen wissen, daß
der Menschensohn Macht hat, Sünden zu vergeben: "Steh auf und geh!"
Damit die Menschen wissen, daß
ich das Licht der Welt bin: "Augen, öffnet euch!"
Damit die Menschen wissen, daß
ich die Auferstehung und das Leben bin: "Komm heraus aus dem Grab der Sünde!"
Damit die Menschen wissen, daß
ich der Weg bin: "Geh, mach dich auf!"
Jesus ist der durch die Propheten
angekündigte Messias, auf den Israel gehofft und gewartet und den
die ganze Welt so sehr benötigt und gebraucht hat:
Der Prophet Jesaja hatte die messianische
Epoche mit folgenden Worten gekennzeichnet: "Dann werden sich die Augen
der Blinden auftun." - Wenn Jesus heute die Augen der Blinden heilt, so
bedeutet dies, daß wir in der Zeitepoche, von welcher der Prophet
Jesaja sprach, leben. Wir leben in der messianischen Zeitepoche!
Auch heute ist Jesus der Messias,
unser Messias! Der Prophet spricht auch von Toten, die ins Leben zurückkehren,
wieder lebendig wurden. Ich glaube, daß die "INNERE HEILUNG" eine
Möglichkeit der Auferstehung vom Tode zum Leben ist, da sie uns am
Sieg Jesu Christi über den Tod teilhaben läßt.
Die innere Heilung wirkt sich auf
zweierlei Weise aus:
1. Sie befreit uns von der Ursache
des Leidens
2. Sie gibt uns Kraft, im Guten
standhaft zu bleiben.
Wer vom Herrn geheilt wurde, besitzt
eine innere Stärke, die ihn befähigt, heftige Angriffen zu widerstehen.
Das WORT GOTTES heilt, reinigt,
läutert und heiligt:
"Ihr seid schon rein durch das
Wort, das ich zu euch geredet habe", sagt Jesus zu seinen Jüngern
(Joh 15,3). "Weder Kraut noch Wundpflaster machte sie gesund, sondern dein
Wort, Herr, das alles heilt" (Weish 16,12).
Jesus heilt uns durch sein heilbringendes
WORT. Das WORT GOTTES, welches das Licht aus tiefer Finsternis aufscheinen
läßt, erleuchtet uns und gibt uns Leben.
Erinnern wir uns an die Emmausjünger:
Jesus tat so, als wolle er weitergehen; die Jünger baten ihn jedoch:
"Bleib doch bei uns; denn es will Abend werden." _ Da ging Jesus mit ihnen
ins Haus und nahm an ihrem Abendessen teil. Er nahm das Brot, segnete es,
brach es und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf.
Die heilige Eucharistie, das WORT
UND der heilige LEIB CHRISTI, öffnete ihnen die Augen für das
Verständnis des Mysteriums des Leidens. Was uns heilt, ist nicht die
Unterdrückung des Schmerzes, sondern das Verständnis desselben.
Wenn wir uns in die Gegenwart Jesu versetzen, der an einem Kreuz hing und
starb und dennoch den Tod besiegte, bekommen wir neue Hoffnung, und Wunden
werden geheilt. Wir nehmen dann an der Auferstehung teil, da wir neues
Leben empfangen. Die heilige Eucharistie ist ein Sakrament der Heilung
- oder besser formuliert: Jesu heilbringende Gegenwart heilt körperlich,
und in ganz besonderer Weise heilt sie auch die verwundeten Herzen.
Als den beiden Jüngern die
Augen aufgingen und sie Jesus erkannten, änderte sich ihre seelische
Verfassung; auf dem Hinweg waren sie entmutigt und traurig; als Jesus sie
jedoch in der Tiefe ihrer Seele angerührt hatte, verschwand
all ihre Bitterkeit.
Tausende Male waren die Apostel
Zeugen desselben Phänomens: die Gemütsverwundungen verursachten
physische Störungen. Am häufigsten kommen vor: Schlaflosigkeit,
Geschwüre, nervöse Erkrankungen, Paralyse, Störungen im
Verdauungstrakt und manchmal sogar Blindheit. Wenn jedoch die Wurzel des
Problems geheilt wird, verschwindet auch das körperliche Symptom!
Wer in seinem Inneren geheilt wurde,
erhebt sich - es kann gar nicht anders sein - aus seiner Depression, seiner
Hinfälligkeit und Schwachheit: Es wird aus ihm ein Zeuge, der die
Auferstehung von Jesus Christus verkündigt!
Wer geheilt wurde, spricht nicht
so viel von seiner Heilung, sondern verwandelt sich in einen bevollmächtigten
Zeugen der Auferstehung Jesu; einen Zeugen, an dessen eigenem Körper
die Früchte der Auferstehung Jesu sichtbar werden.
Jesus heilt die Verwundungen des
Herzens, wenn wir ihn darum bitten. Im Buch Maleachi lesen wir: "Für
euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit
aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung" (Mal 3,20).
Jesus ist die Sonne der Gerechtigkeit;
er hat die Kraft, die Wunden, die oftmals Folgen erlittener Ungerechtigkeiten
sind, zu heilen.
In dem Maß, in welchem die
Heilung fortschreitet, wird das Herz frei von dem Gefühl des Grolls,
des Hasses und der Bitterkeit. An ihre Stelle tritt die Liebe; jene Liebe,
die in Strömen aus dem Herzen Jesu quillt. Diese innere Heilung ist
nichts Magisches. Sie verlangt nämlich auch die Mitarbeit des Kranken,
und es muß dafür ein Preis bezahlt werden, sei es Bekehrung,
Vergebung oder irgend etwas anderes, das der Fülle des Lebens im Wege
steht. Die Unfähigkeit zu verzeihen ist oft die Ursache von körperlichen
Schwächen und Krankheiten. Deshalb sollte man sich gut merken, daß
das vollständige Verzeihen allein schon eine Heilung bewirkt! Natürlich
bedarf es auch dem Gebet! Der HERR möchte uns ein sanftmütiges
und demütiges Herz, ähnlich dem seinen, schenken; damit dies
geschehen kann, müssen wir zuerst von IHM geheilt werden, so wie er
die traurigen und entmutigten Jünger auf dem Weg nach Emmaus heilte.
Zur Zeit Jesu entfernte man die
Aussätzigen aus der Ortsgemeinschaft, da die Gefahr bestand, daß
sie die übrigen anstecken. Jesus aber, der das Leben in Fülle
war und ist, berührte die Aussätzigen, ohne sich anzustecken,
und er befreite sie gleichzeitig von ihren Leiden.
Mit Recht spricht der Prophet Jesaia:
"Aber er hat unsere Krankheit getragen
und unsere Schmerzen auf sich geladen.... Zu unserem Heil lag die Strafe
auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt" (Jes 53, 4-5).
Jesus gibt uns Leben, Gesundheit,
tiefe Herzensfreude und Frieden; denn für ihn ist nichts unmöglich
- auch heute nicht!!! - Wenn du, liebe(r) LeserIn, zu den Verwundeten gehörst,
dann sage nicht: "Ich bin ein hoffnungsloser Fall." Es gibt keine hoffnungslosen
Fälle. Es gibt nur Menschen, die verzweifeln, weil sie Jesus nicht
kennen. Aber von dem Tag an, an dem du eine persönliche Begegnung
mit IHM gehabt und seine Liebe entdeckt hast, wird alles anders werden.
"Wenn du glaubst, wirst du die
Herrlichkeit Gottes sehen." (Joh 11, 40).
Und du wirst sie an deinem eigenen
Leben erfahren; denn ER wird dir ein neues Herz geben, neue Augen und eine
neue Mentalität. Vielleicht warst du verbittert, haßerfüllt,
alles kritisierend, alles verfluchend und heruntersetzend. Aber in dem
Maß, in dem Jesus dein Herz verändert, verwandelt er dich in
einen Menschen, dessen Herz von der Liebe und Güte Seines Herzens
erfüllt ist.
Jesus aber kam, um unsere Ketten
zu zerbrechen und uns freizumachen.
Als der Räuber am Kreuz bat:
"Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst", da antwortete der
Heiland nicht: "Nun, du warst ein sehr böser Mensch, hast viele beraubt
und gemordet. Naja, ich werde es mir überlegen". - Er erwiderte auch
nicht: "Ich werde morgen mit meinem Vater darüber sprechen. Mal sehen,
wie er über diesen Fall denkt."
Jesus wurde alle Macht im Himmel,
auf der Erde und in der Hölle gegeben. Deshalb konnte er dem Räuber
die Zusicherung geben: "Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein!"
- So ist Jesus. Das ist die frohe Botschaft, die wir in alle Welt
verkünden! Jesus vergibt und verzeiht und so sollen auch wir handeln.
Wir sollen handeln wie Jesus gehandelt hätte!
So bringt auch der Heilige Geist
die Früchte der Liebe in unserem Leben hervor. Wir können und
dürfen unseren Nächsten nicht verurteilen. Anstatt ihn zu verdammen,
sollten wir für die Heilung seines Herzens beten und ihn segnen, jeden
Tag! Wir werden dabei große Überraschungen erleben! Du wirst
sehen, wie dich der HERR dazu gebrauchen wird, um das verletzte Gemüt
deines Kindes, deines Mannes oder deiner Frau zu heilen.
Jesus fragte Petrus, der ihn dreimal
verleugnet hatte, dreimal, ob er ihn lieb habe. Die Wunde, welche
durch die dreimalige Verleugnung entstanden war, wurde durch das dreimalige
Bekenntnis der Liebe geheilt. So wie jedes Feuer Petrus an seine
Verleugnung erinnert hätte, so wird nun das Feuer, das Jesus am Ufer
des Sees anzündete, ihn immer an seine Liebe zu Jesus erinnern: Auch
hier sehen wir, wie Jesus unsere Wunden heilt! - Jesus ist der beste Psychologe!
Er heilt ohne Pflaster und Verband die größten Wunden!
Es ist wirklich so: der HERR ist
wunderbar! Viel größer als alles, was wir uns vorstellen oder
was wir uns denken können. Die Welt von heute braucht kein neues und
kein anderes Evangelium, sondern eine neue Evangelisation in der
Kraft des Heiligen Geistes; eine Evangelisation, begleitet von
Heilungen und Wundern, die uns den Sieg Jesu Christi über Sünde,
Krankheit und Tod vor Augen halten. Ich selbst muß mit den Aposteln
wiederholen: "Wir können unmöglich schweigen über das, was
wir gesehen und gehört haben" (Apg 4,20).
Jesus forderte seine Jünger
nicht dazu auf, neue Theorien und abstrakte Ideen weiterzugeben, sondern
Zeugnis zu geben von dem, was sie gesehen und gehört hatten. Das Geheimnis,
wieso sich beim Apostel Petrus an jenem denkwürdigen Tag 3000 Leute
bekehrten, könnte man vielleicht besser verstehen, wenn man daran
denkt, daß Petrus, unmittelbar bevor er aus dem Obersaal herabgekommen
war, dort mit der Fülle des Heiligen Geistes auch dessen Gaben empfangen
hatte. Ohne den Heiligen Geist kann es keine tiefgreifende Evangelisation
geben. Deshalb müssen wir sehr oft zum Heiligen Geist beten: Betet
jeden Tag und vor jeder wichtigen Entscheidung und Arbeit zum Heiligen
Geist.
Der Mensch besteht aus Seele, Geist
und Körper, daher soll die Erlösung den ganzen Menschen erfassen.
Jesus ist nicht gekommen, um nur Seelen zu retten, sondern auch um uns
zu heilen! Bei Gott gibt es zwei Wege:
1. Zuerst verzeiht er die Sünden,
und dann heilt heilt er den Körper.
2. Zuerst heilt er, und dann verwandelt
er das Innere, das Herz und den Geist.
Der Plan Gottes umfaßt den
ganzen Menschen. Daher soll die Evangelisation sich mit allen Ausdrucksformen
des menschlichen Lebens befassen; d.h., die ganze Person ergreifen und
umfassen, sie soll befreien: von Sünde, Unwissenheit und vom Tode.
Jesus hat heute seine Methode nicht geändert. Wir können keine
andere Evangelisation, die besser wäre als die Seine, erfinden. Auch
nur ein Teilstück des Evangeliums wegzulassen, würde bedeuten,
daß wir der Ansicht sind, daß unsere Methoden besser als die
Methode von Jesus sind. So kann man also auch die Heilungen nicht weglassen,
auch sie gehören zum Evangelium: "Er zog in ganz Galiläa umher,
lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte
im Volk alle Krankheiten und Leiden." (Mt 4,23).
Die Verkündigung des Kerygmas
wird von Zeichen begleitet; aber niemals haben wir gesehen, daß theologische
Thesen von Zeichen begleitet wurden. Die Heilungen und Wunder sind keine
zweitrangigen Anhängsel der Evangelisation; denn durch sie zeigt sich
die Wirkmacht des verkündigten WORTES. Früher sagte man,
daß die Wunder geschehen, um die Wahrheit der Lehre zu beweisen.
Sie haben jedoch noch eine viel wichtigere Aufgabe: zu zeigen, wie der
Gott, den wir predigen, wirkt und handelt - das heißt, sie sollen
die Erlösung in Aktion manifestieren.
So sind also die Wunder und Heilungen
eine herrliche, äußerst günstige Gelegenheit, das Handeln
Gottes zu offenbaren; denn man sollte nicht nur und ausschließlich
von einem Gott, der nicht sichtbar ist und dessen Wirken und Handeln von
niemandem festgestellt werden kann, reden!
Es gibt keine Evangelisation im
wahren Sinn des Wortes, wenn man nicht den NAMEN JESUS, die Lehre, das
Leben, die Verheißungen, das Reich und das Mysterium Jesu, des Sohnes
Gottes, verkündigt.
Das Evangelium ist die Person Jesu
Christi. Die "Gute Nachricht" ist in dem Satz enthalten: "Denn Gott
hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige
Leben hat" (Joh 3,16). Die Mitwirkung Marias erkennt man ganz leicht
auch am
Wunder zu Kana: Hier wirkte Jesus AUF BITTEN SEINER GELIEBTEN
MUTTER HIN sein erstes Wunder. Auch heute bittet die Mutter vor Gottes
Thron für uns. Das für uns bittende Wesen Marias sollte für
alle Menschen ein Zeichen sein! Dafür sollen wir die Mutter Jesu verehren
und ihr danken. Wenn heute die Mutter Jesu spricht, dann spricht der Heilige
Geist! Denn die Muttergottes ist "voll der Gnade" und "vom Heiligen Geist
erfüllt"!
Durch die Zeichen der Wunder und
Heilungen will uns Gott seinen totalen Sieg offenbaren. Jesus kam, um uns
von der Sünde zu befreien; es gibt jedoch auch die Folgen der Sünde,
wie z.B. die Krankheit und den Tod.
Jesus gibt uns Zeichen seines Sieges
über die Sünde, indem er Kranke heilt und Tote auferweckt.
Jesus stand glorreich aus dem Grabe
auf, und dies ist das endgültige Zeichen seines Sieges über den
Tod; denn der Tod kam - nach Aussage des Apostels Paulus (Röm 5,12)
- infolge der Sünde in die Welt. Für mich ist es ganz klar, daß
jede Heilung ein sichtbares Zeichen des Sieges von Jesus Christus ist.
Sie ist aber auch eine Offenbarung der Liebe Gottes. Man sollte da an die
Worte denken, die Jesus zu dem Gelähmten sprach: "Deine Sünden
sind dir vergeben." Dann fügte er hinzu: "Damit sie erkennen, daß
der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf Erden Sünden zu vergeben,
sage ich dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!" (vgl.
Mk 2, 9-11).
Für mich ist dies die deutlichste
Stelle, um den Sinn der Heilung zu erklären; der Sinn der Heilung
ist: den Sieg Jesu über die Sünde aufzuzeigen und anschaulich
zu machen.
Jesus hat Macht, Sünden zu
vergeben, und deshalb hat ER auch Macht, die Folgen der Sünde zu beseitigen.
Alle erwähnten Zeichen wiederholen
immer ein und dasselbe: JESUS ist der Messias und der Heiland dieser Welt
- und wir brauchen keinen anderen zu suchen und wir brauchen auch kein
anderes Evangelium. Dieser Messias lebt heute und gibt denen Leben, die
an IHN glauben.
Jeder Mensch, egal ob Jude, Katholik,
ob Heide, ... jeder Mensch ist so wertvoll, daß Jesus sein Leben
für
ihn hingab. Wir alle sind um den Preis des Kostbaren Blutes
Jesu erkauft.
Jesus ist lebendig! Seitdem er
am dritten Tag aus dem Grab auferstand, lebt er und wird niemals mehr sterben.
Und nicht nur das: Er hat Leben und gibt es allen, die an Seinen Namen
glauben.
Auch Sie können IHN kennenlernen.
Er klopft an die Tür Ihres Herzens. Wenn Sie seine Stimme hören
und die Tür öffnen, wird ER eintreten und Sie an den Tisch des
Hochzeitsmahles setzen...
Gott möchte, daß wir
nicht nur gesund, sondern völlig gesund sind: gesund an Körper
und Seele, aber auch gesund in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen,
gesund im Geist..
Wenn die Kranken / die Leute bekennen,
daß sie ganz weit von Gott entfernt sind, sollen wir ihnen dazu verhelfen,
daß sie zuerst ihre Sünden bereuen, ihre Sünden bekennen
und Buße tun.
Jesus bietet uns aber nicht nur
die Heilung an, sondern viel mehr: das ewige Leben bei Gott, wo es weder
Krankheit noch Trauer noch Weinen gibt. Das ist die frohe Botschaft
Jesu!
Es war der Geist des lebendigen
Gottes, der einst den Körper von Jesus im Grab zum Leben erweckt hatte.
Und der gleiche Heilige Geist wirkt auch heute noch! Wir stehen vor einem
immerwährenden Mysterium Gottes! Das
ist die frohe Botschaft, die wir verkünden!
Ein Charisma ist eine Gabe, das
heißt, ein umsonst gegebenes Geschenk Gottes. Die Heilung ist ausschließlich
ein Werk Gottes, wobei sich Gott menschlicher Werkzeuge oft bedient. Diese
Gabe wird zum Nutzen der Gemeinschaft gegeben und nicht zum Nutzen der
Person, welche die Gabe besitzt.
Eine solche Gabe der Heilung wächst
im Laufe der Zeit. Der Gebrauch der Charismen stärkt unseren Glauben.
Man soll für die Kranken beten und ihnen die Hände auflegen.
Wenn wir den lebendigen Jesus verkündigen, wenn wir das Kerygma (Glaubenslehre)
proklamieren, dann geschehen die genannten Zeichen und Wunder. "Geht hinaus
in die ganze Welt und verkündigt das Evangelium allen Geschöpfen..."
(vgl. Mk 16,15-18). Das heißt, die mächtigen Zeichen begleiten
die Verkündigung des Evangeliums. Sie geschehen jedoch nicht getrennt
davon, sondern sie geschehen dann, wenn wir die Erlösung und Rettung
durch Jesus Christus verkündigen. Jesus sagt: "... macht alle Menschen
zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes..." (vgl. Mt 28,20). Das heißt, der Heilung
soll das sakramentale Leben folgen. Es handelt sich also hier um eine Kette,
die aus drei Gliedern besteht: WORT - Heilung - Sakrament.
Andernfalls, wenn dem nicht so
ist, gehen Gnade und Kraft verloren.
GOTT ist die einzig wirkliche und
wirksame Lösung der menschlichen Probleme - und damit der einzig gangbare
Weg für physische und geistige Heilung.
Was wir jedoch lernen müssen,
ist, daß wir vergeben müssen.
Ich denke, das ist ganz entscheidend für jede persönliche Heilung
an uns.
Noch etwas ist wichtig, daß
jeder es weiß und erkennt:
Wenn Jesus die Macht hatte, den
Gelähmten zu heilen (Mk 2,10f), und damit bewies, daß dem Menschensohn
auch Macht gegeben ist, Sünden zu vergeben, dann lehrt er uns, wenn
er heute gelähmte Menschen und andere Kranke heilt, wiederum dasselbe:
ER ist der MESSIAS, welcher verheißen war.
Jesus sagte nämlich seinerzeit:
"Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt." Darauf dürfen
wir ganz fest vertrauen und uns dessen ganz und gar bewußt sein,
jeden Augenblick unseres Lebens! Jesus ist uns immer ganz nah. Er sieht
uns jeden Augenblick unseres Lebens und steht immer vor uns! Sprich also
immer das Gebet ganz oben: "Jesus ich liebe
Dich, Jesus ich preise Dich, Jesus, ich danke Dir".
Amen.
Wenn wir in Not sind oder versucht
werden, sollen wir sofort Jesus um Hilfe rufen: "Jesus, hilf mir!" Die
Hilfe Gottes ist stets da und Jesus wird auch bestimmt helfen!
Ich kann nicht aufhören, von
dem zu reden, was ich gesehen und gehört habe, und ich fühle
mich gedrungen, dem Auftrag, den Jesus den Jüngern des Johannes des
Täufers gegeben hat, ebenfalls nachzukommen.
Wie bereits gesagt: Die Welt von
heute braucht kein neues / anderes Evangelium, sondern eine neue Evangelisation
in der Kraft des Heiligen Geistes; eine Evangelisation, begleitet von Heilungen
und Wundern, die uns den Sieg Jesu Christi über Sünde, Krankheit
und Tod vor Augen führen.
(Quelle: Auszüge aus "Jesus ist der
Messias" von + Emiliano Tardif)
Bete
täglich den Rosenkranz!
Bete
täglich den Rosenkranz zur Göttlichen Barmerhzigkeit!
- doc zum Ausdrucken