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Die Heilsbedeutung Mariens

Bei allen Weltreligionen fehlt das Frauliche. Nicht so bei der Katholischen Kirche, wo das Weibliche durch die heilige Jungfrau Maria eine überaus große Bedeutung hat. Schon bevor Gott den Menschen geschaffen hat, wußte er, daß der Mensch ihm untreu werden würde. Gott sah nämlich alles bereits im voraus. Um die Sünden der ersten Menschen zu sühnen, genügte es nicht, daß Menschen durch demütige Akte wieder alles gutmachen hätten können. Nein! Nur Gott selbst mußte diesen Akt der Sühne, nämlich den Kreuzestod auf sich nehmen, um die gesamte Schuld der ganzen Menschheit zu sühnen, denn durch die Ursünde war die Menschheit sehr sehr tief gefallen. Das hatte sogar Auswirkungen auf die Atome und Moleküle der ganzen Schöpfung. Das Unvergängliche wurde vergänglich. Es kam der Tod auf die Welt, Dornen und Disteln wuchsen. Auch die Tiere verhielten sich ab da anders. - Gottes Sohn Jesus Christus mußte selbst Mensch werden und auf diese Erde herabsteigen: Der Schöpfer erniedrigte sich gleichsam zu einem Geschöpf, um die Menschheit für die Ewigkeit zu retten. Schon etliche Jahrhunderte vorher verkündeten Propheten des AT, daß die "Jungfrau einen Sohn gebären werde und daß dieser Emmanuel heißen würde: d.h. "Gott mit uns"". In Genesis steht: "Feindschaft will ich setzen zwischen dir und der FRAU". Bereits im ersten Buch der Hl. Schrift wird die große Bedeutung der heiligen Jungfrau Maria angedeutet. In Israel wurde ein Vatergott verehrt: vgl. Daniel etc., in Genesis steht bereits die dritte göttliche Person: "Der Geist Gottes schwebte über den Wassern". Also steht die Allerheiligste Dreieinigkeit, nämlich Gott Vater, Sohn und der Heilige Geist sowie die heilige Jungfrau Maria bereits im AT! Die Frage war nun: Wie kann eine Jungfrau einen Sohn gebären? Wir kennen aber nun die wahre Begebenheit des Besuchs des heiligen Erzengels Gabriel bei der heiligen Jungfrau Maria, wo der Engel sich vor der Jungfrau Maria hinkniete und sagte: "Gegrüßt seist Du, Begnadete, der Herr ist mit Dir!... Du sollst einen Sohn gebären, sein Name soll sein: Jesus ... " - "Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?" fragte Maria. Nun folgt ein enorm wichtiger Satz des heiligen Erzengels: "Der Heilige Geist wird Dich überschatten.". Nach reiflicher Überlegung folgt nun die Zustimmung, das "JA-Wort" Mariens: "Mir geschehe nach Deinem Wort." - Diese Zustimmung erfolgte stellvertretend für die ganze Menschheit!

Wer war nun Maria? Maria, die heilige Jingfrau, war das reinste Geschöpf, das die Erde jemals betreten hat, sie war die Bundeslade Gottes, sie war der erste Tabernakel, der Jesus, den Sohn Gottes, aufgenommen hatte. Schon von Geburt an hatte Maria, da von Gott auserwählt, den Gnadenvorzug, vom Makel der Erbsünde frei zu sein. Sie war zeitlebens frei von jeglicher Sünde geblieben. So war sie stets mit Gott verbunden. Ihr Herz war voller Liebe zu Gott und allen Menschen! Und das ist bis heute geblieben und das wird auch in Ewigkeit so bleiben. So wie Maria, die heilige Jungfrau, wollte Gott alle Menschen erschaffen. Durch die erste Sünde jedoch ist das unmöglich geworden. Die heilige Jungfrau Maria ist bis heute eine große Helferin der Menschheit. Wir sehen das an den vielen Gnadenorten, wo auf der ganzen Welt Millionen von Votivtäfelchen angebracht sind, wo die Menschen ihr danken für ihre Hilfe in ihren Nöten. Die heilige Jungfrau Maria hilft, wenn sie angerufen und wenn zu ihr gebetet wird. So gibt es auch heute noch wissenschaftlich unerklärbare Sofortheilungen, spürbare sofortige Hilfe in großen und größten Nöten und Gefahren, so daß selbst atheistische Leute spontan gläubig geworden sind. Die heilige Jungfrau Maria erschien schon in den Tagen zu Lebzeiten der heiligen Apostel vielen Leuten, manchmal auch größeren Menschenmengen (z.B. Zeitun / Ägypten), um sie zu stärken, zu ermutigen, zu helfen, zu heilen, ihre Herzen umzuwandeln. Sie hat die große Aufgabe, der Schlange den Kopf zu zertreten, was sie durch ihre unübertroffene Demut, Reinheit und Liebe schafft. Nach der Heiligsten Dreifaltigkeit kommt als erste die heilige Jungfrau Maria: sie ist die große Gnadenvermittlerin, die Fürbitterin und die Miterlöserin der Menschheit, denn sie hat unter dem Kreuz wie ihr Sohn gelitten und ist nicht weggelaufen und auch nicht zusammengebrochen. In der Heiligen Schrift lesen wir: "Sie stand unter dem Kreuz...". Und unter dem Kreuz stehend hat Jesus ihr die ganze Menschheit anvertraut: "FRAU, siehe da deinen Sohn", wobei mit "Sohn" diesmal der heilige Apostel Johannes gemeint war - wiederum stellvertretend für die ganze Menschheit war dieses Wort "Sohn" gemeint. Die heilige Jungfrau Maria sollte sich dem Wunsche ihres Sohnes Jesus Christus gemäß um alle Menschen kümmern und sorgen. Das tut sie bis heute und auch in Zukunft, wo sie noch große Aufgaben hat. Bis heute ermahnt sie uns durch viele Erscheinungen und Botschaften zu Umkehr, Buße, Beichte, zur Mitfeier des heiligen Meßopfers, zum Lesen der Heiligen Schrift, zum Gebet, zu Fasten. Ihre Ermahnungen verstärkt sie oft durch erschütternde Tränen, ja Bluttränen, sogar an einer Statue in der Hand eines Bischofs (Syrakus). In den letzten Jahrhunderten verstärkten und vermehrten sich ihre Erscheinungen und Botschaften. Ihre Botschaften waren fortan nicht mehr an einzelne Personen gerichtet wie z.B. bei der Erscheinung auf einer Säule in Zaragoza/Spanien, wo sie den hl. Apostel Jakobus stärkte, sondern die nun folgenden Erscheinungen haben nun eine Bedeutng für alle Menschen guten Willens (Akita, Fatima, Lourdes, Amsterdam, Heede, Mettenbuch, Sievernich, Paris etc., auch in Afrika und Amerika: Guadalupe...), die sie nun seit ca. 25 Jahren täglich vornimmt (Medjugorje). Wir sehen, daß sich die Weltlage zusehends ändert und das böse an Macht gewinnt. - Leider achten viele Verantwortliche der Kirche nicht immer auf diese äußerst wichtigen Botschaften und Erscheinungen, selbst wenn die Kirchenoberen vom Himmel aus selbst persönlich eingeladen wurden wie in Heroldsbach, wo die Heiligste Dreifaltigkeit 32mal bis zur Erde herabgekommen ist und die heilige Jungfrau Maria in großem Licht erschienen ist, das kilometerweit bis zum Norden Nürnbergs zu sehen war. Wer meint, Gott brauche man nicht zu gehorchen, ist auf dem Irrweg. Viele Menschen von heute wollen von Gott nichts mehr wissen. Sie beten nicht, sie leben nur für sich, für die eigenen Begierden. Das Wohl des anderen kümmert sie nicht. Nein, das ist falsch. Das kann auf die Dauer niemals gutgehen. Eine christliche Einstellung will, daß es auch allen anderen Menschen, selbst den weniger oder nicht gläubigen oder den andersgläubigen Menschen gutgeht. Diese christliche Einstellungen sollen wir einüben und pflegen. Da wir nicht selbst nach Afrika fahren können, sollten wir z.B. durch eine Spende an ehrbare Institutionen wie z.B. Kirche-in-Not.de  u.a. diesen armen Menschen in fernen Ländern helfen und von unserem Überfluß abgeben. Dann haben wir - wenn wir auf unnötigen Luxus verzichten und unseren Anteil abgegeben haben - , wirklich auch gefastet. Fasten bedeutet nicht immer hungern. Man kann auch durch Verzicht (auf Luxus, TV, ...) fasten, man kann und soll aber auch mal bei Wasser und Brot fasten. - Gott will, daß es uns gutgeht. Aber durch Mißachtung der Gebote Gottes kommen die Unglücke, Katastrophen: Man versucht heute, die bisherige natürliche Ordnung umzuwerfen, die Sünde, die heiligen Sakramente, die Heiligenbilder, die Marienverehrung ... abzuschaffen: Das sind die Ursachen auch von gegenwärtigen Gefahren wie Börsenkrach, Klimaänderung, Kometeneinschlag usw. - Die Muttergottes will uns helfen. Sie gibt ganz klare, unmißverständliche, leicht durchführbare Anweisungen, ja Hilfen, was wir tun sollen. Aber tun wir das auch, was die heilige Jungfrau Maria von uns wünscht? Der Haß gegen die Katholische Kirche kommt von der Unwissenheit. "Katholisch" bedeutet "umfassend, weltweit". Die wahre Kirche, die den einzigen wahren existierenden Gott verehrt, das ist die Katholische Kirche. Keien andere Religion hat so viele Beweise der Eistenz Gottes wie die Katholische Kirche. Keine andere Religion dieser Erde verehrt eine Frau (- die nicht Gott ist -), die uns Menschen durch viele Wunder hilft, so wie die Katholische Kirche.
Bei die Hochzeit zu Kana bemerkt sie als erste, daß der Wein ausgegangen ist und sie bemüht sich darum, daß ihr Sohn Jesus Christus sein erstes öffentliches Wunder wirken soll. Jesus redet zu dieser Zeit seine Mutter mit FRAU an und sagt sinngemäß: "FRAU, wir sind einer Meinung!". Dadurch erhebt Jesus Christus seine Mutter zu biblischer Bedeutung für die gesamte Menschheit als Helferin in allen Nöten. Jesus erinnert an die biblische FRAU in Genesis und will damit (sinngemäß) sagen: "Das ist die biblische FRAU, auf sie sollt ihr hören! - Hört wenigstens auf eine liebreich sorgende Mutter (wenn ihr auf mich schon nicht hören wollt und für mich taub seid)."

Wenn ein Kind krank ist, wenn ihm etwas wehtut, geht es zuerst zu seiner Mutter. Gott hat das gewußt - und ER hat uns deshalb eine Mutter gegeben! Wir haben eine sehr liebliche, wunderbare Mutter im Himmel. Da die Gottesmutter selbst sehr viel Leid durchmachen mußte, weiß sie um unser Leid und kümmert sie sich um uns - wenn wir sie lieben, sie verehren, zu ihr beten, sie um ihre Hilfe bitten, sie anrufen...
Zu ihr können und sollen wir gehen! Denn sie führt uns auf dem kürzesten, schnellsten und auch sichersten Wege hin zu ihrem Sohne Jesus Christus, zu unserem Gott! - Das gibt es bei keiner anderen Religion der Welt!

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott, das ist die Heiligste Dreifaltigkeit: Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Niemand kann ergründen und mit dem Verstand begreifen, daß drei Personen einen Gott ergeben. Und niemand kann die immerwährende Reinheit der Gottesmutter begreifen. In Heroldsbach bei Forchheim haben sich sowohl die göttliche Dreifaltigkeit als auch die Gottesmutter Maria den Menschen geoffenbart. In Fatima gab es das große Sonnenwunder, worüber selbst atheistische Nachrichtenblätter berichteten. Über 70 000 Menschen konnten das Sonnenwunder am eigenen Leib erleben uind mit eigenen Augen sehen! In Rom und Naju gab und gibt es Hostienwunder. Das Blut des hl. Januarius verflüssigt sich jedes Jahr in Italien. An den Gnadenorten der heiligen Jungfrau Maria (Altötting, Lourdes, ...) lassen die geheilten Menschen ihre Krückstöcke dort, weil sie wieder normal und ohne Beschwerden gehen können.

1999 klagte eine evangelische Frau in Altötting einer katholischen Bekannten, ihr Kind käme jetzt im Herbst in die Schule und sie kann nicht laufen. - Daraufhin empfahl ihr die Bekannte: "Geh doch mit und bete den Rosenkranz in der Gnadenkapelle mit." Das machte diese Frau auch. Als sie nachhause kam, lief das Kind ihr entgegen, strahlte vor Freude und rief: "Mutti, Mutti, ich kann wieder gehen!" Das sind die Wunder und Gnadenerweise unserer Tage! In allen deutschen Zeitungen konnte man dankenswerterweise darüber lesen! - Das Rosenkranzgebet wirkt viele Wunder. 6 Patres haben in Hiroshima seinerzeit die Explosion der Atombombe überlebt, weil sie jeden Tag den Rosenkranz gebetet hatten! Sie wurden von vielen Wissenschaftlern jahrzehntelang untersucht: Es wurden bei ihnen keinerlei Strahlungsschäden festgestellt!

Was hätte Gott noch tun sollen, um die Menschheit zu retten? Es gibt heute so viele Beweise für die Existenz des lebendigen immerliebenden Gottes, die es sonst nirgends gibt. Wir haben heute selbst Bilder unseres Herrn Jesus Christus: das Turiner Grabtuch, das Tuch von Manoppello, das Bild des "Barmherzigen Jesus" der hl. Schwester Faustina.

Jesus Christus hat sich an über 50 Stellen der Heiligen Schrift (NT) unmissverständlich, eindeutig, im vollsten und höchsten Sinn als der Sohn Gottes von Ewigkeit an zu erkennen gegeben, und alles, was er gesagt und getan hat, sämtliche Einrichtungen und Glaubenssätze der Kirche, ja das ganze nachfolgende Christentum ist darauf aufgebaut und nur von daher zu verstehen. (Quelle: "St. Athanasius Bote" Nr. 3, Dez. 2014, S. 9, Riedlingen)
Jesus Christus ist der den Juden durch die Propheten verheissene und von ihnen erwartete Messias. (Quelle: ebd: S. 9).
Jesus Christus hat sich den Juden unmissverständlich als Gott zu erkennen gegeben, als er von sich sagte:"Ehe Abraham ward, bin ich" (Joh 8,58) ... Er hat damit den dem Moses im Dornbusch geoffenbarten Namen Gottes auf sich bezogen: "Ich bin der ich bin" (2 Mose 3,14). (Quelle: ebd: S. 9).
Wer an Jesus Christus glaubt, wer in ihm den Sohn Gottes erkennt und wer ihn annimmt, ist gerettet. (Quelle: ebd: S. 9).
Das Christentum beruht also auf der Menschwerdung Gottes durch die heilige Jungfrau Maria. (Quelle: ebd: S. 9).
Deshalb ist die heilige Jungfrau Maria so bedeutsam in unserem Glauben, ja sie ist bedeutsam für alle Menschen aller Zeiten, aller Rassen und aller Völker und Nationen.

Gott ist Liebe. Seine Kennzeichen sind Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Unter den Christen gibt es keinen Hass und es gibt keinen Hass der Christen gegenüber anderen Glaubensrichtungen. Die 10 Gebote Gottes sind keine Verbote, sondern eine Hilfe zu einem geordneten Zusammenleben zwischen den verschiedenen Menschen aller Rassen und Arten, eine Anleitung zu einem Leben in Würde und Menschlichkeit. Es gibt keine einzige Anweisung im ganzen Christentum, um Böses oder Unrechtes zu tun oder einem anderen Böses anzutun. Die Muttergottes hilft uns, wenn wir irgendwie Not leiden - wenn wir wollen. Wichtig ist unsere Zustimmung. Das wurde uns ganz deutlich gemacht bei der Zustimmung Mariens zur Menschwerdung Jesu: Unsere Zustimmung zum Willen Gottes ist ganz entscheidend wichtig! Nur so kann uns Gott, kann uns die heilige Jungfrau Maria helfen. Das geschieht nicht automatisch! Wir müssen bitten, beten und das tun, was uns die heilige Jungfrau Maria in ihren Botschaften immer wieder empfiehlt. Deshalb ist es so enorm wichtig, daß wir auch heute auf sie hören! Deshalb ist es enorm wichtig, daß wir auf ihre Botschaften achten und ihnen - nach Prüfung - folgen. "Prüfet alles, das Gute behaltet!" sagte schon der hl. Paulus! Diesem Wort gemäß dürfen, ja sollen wir alle Botschaften lesen, wir sollen sie auf Wahrheitsgehalt und Gottes Geist hin prüfen und das Gute beachten und behalten und im täglichen Leben auch anwenden!
Gerade heute wäre das so wichtig und vernünftig, diesen Botschaften so weit wie möglich zu folgen, denn wir erleben es täglich:
Wer Gott, das Heil, ablehnt, erntet nur Unheil wie Krieg, Verwüstung, Katastrophen, der betet nur das Chaos, die Revolution an. Wer den Heiligen Geist ablehnt, verfällt nur dem Hass, der Gewalt, der Verwüstung, dem Tod, ja dem ewigen Tod! -

In der Heiligen Schrift ist über 40mal von der Hölle die Rede! Die 3 Fatimakinder durften einmal die Hölle schauen und wären vor Schreck gestorben, wenn ihnen nicht vorher der Himmel versprochen worden wäre.
365mal finden wir den Satz: "Der Friede sei mit euch!". Der Friede ist eine Frucht des wahren und im Leben umgesetzten Glaubens. Er ist eines der höchsten Güter der Menschen.

"Die sog. "Werte" der abendländischen Kultur wie Liebe, Mitleid, Wahrhaftigkeit, Ehrfurcht vor Gott, Ehrfurcht vor Mensch und Natur, und alle daraus hervorgehenden gesellschaftlichen Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte, Vertragstreue, Wissenschaft, Hochachtung der Frau, Mitmenschlichkeit, Verzeihung, Toleranz etc. (und alle darauf gründenden gesellschaftlichen Einrichtungen) können einzig und alleine in einer auf den Glauben an den Dreifaltigen Gott begründeten Gesellschaft wachsen." (Quelle: ebd: S. 9).
Wer heute diesen Glauben ablehnt, der will alle diese Werte nicht mehr, sondern nur noch Chaos, Krieg, Unordnung, Ausbeutung, Intoleranz, Rücksichtslosigkeit, Ungerechtigkeit, Missachtung aller Mitmenschen - es hat schlichtweg nichts mehr Bestand, es gibt nur noch Zerfall, Chaos, Tumult und Ruin, Krieg, Gewalt und Terror - selbst ein Aufbäumen der Natur:
Die nach göttlicher Ordnung geschaffene Natur lehnt sich heute gegen den Menschen auf, der gegen sie vorgeht, weil heute der Mensch alles zerstören will und Gott ablehnt. - Und in dieser Situation kommt uns Gott, kommt uns die heilige Jungfrau Maria entgegen und sie rufen uns auf  vielerlei Weise auf zu Umkehr, Busse, Gebet, Sühne, ... siehe oben! Die heilige Jungfrau Maria, die apokalyptische FRAU (vgl. Offb.) wird die Welt retten.
Die biblische FRAU der Offenbarung hat die Aufgabe, durch ihre Demut, den Kopf der Schlange zu zertreten. Wir können ihr dabei helfen durch unser fleißiges Gebet, v.a. durch das Rosenkranzgebet.

Jedes Leiden, ob körperlich oder seelisch, das für die Armen Seelen im Geiste der stellvertretenden Sühne aufgeopfert wird, bringt ihnen große Erleichterung. ... Von Johannes Maria Vianney, dem heiligen Pfarrer von Ars, ist bekannt, daß er Gott gebeten hat, nachts für die Amen Seelen leiden zu dürfen...
Das Rosenkranzgebet ist nach dem heiligen Meßopfer das wirksamste Mittel, den Armen Seelen zu helfen. Durch den Rosenkranz werden täglich unzählige Arme Seelen erlöst, die sonst noch viele Jahre leiden müßten. Wir empfehlen sie dadurch der mächtigen Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, die den Armen Seelen als ihre große Trösterin  besonders gern hilft. Sie sagte zur hl. Birgitta: "Ich bin die Mutter aller, die im Fegfeuer sind. Alle ihre Leiden werden durch meine Fürsprache stündlich gemildert."
Auch das Beten des Kreuzweges bringt den Armen Seelen große Linderung, wenn wir dabei das Leiden und Sterben Jesu und die Tränen der Schmerzensmutter für sie aufopfern. Wir können nach jeder Station hinzufügen: "Gekreuzigter Herr Jesus Christus, erbarme dich unser und der Armen Seelen im Fegfeuer."
Sehr hilfreich ist für die Verstorbenen auch der alte Brauch, zu den heiligen 5 Wunden Christi zu beten.
"Unschätzbar sind die Ablässe", sagen die Armen Seelen bei Maria Simma, deren Charisma darin besteht, durch Gebet und Sühneleiden den Armen Seelen zu helfen. Der Ablaß ist nämlich der vor Gott gültige Nachlaß zeitlicher Strafen, die hier oder im Jenseits noch abzubüßen sind. ...
Als besonders wohltuend für die Armen Seelen, die sich selbst nicht mehr helfen können, bezeichnet Maria Anna Lindmayr das Weihwasser. Die leidenden Seelen, die auf unsere Hilfe warten, spüren die reinigende und heiligende Kraft des Weihwassers, aber auch die Liebe, mit der es täglich gegeben wird. ...
Nach Maria Simma hilft auch das Brennen von Kerzen den Armen Seelen; zunächst weil es ein Akt der Aufmerksamkeit und Liebe ist, dann weil die Kerzen geweiht sind und ihr Licht in die Finsternis der Armen Seelen hineinleuchtet. ...
Gerade die verlassenen Priesterseelen sind besonders dankbar und treu. Sie haben eine große fürbittende Macht bei Gott. Unzähligen Menschen haben sie schon geholfen. ...
Die heilige Katharina von Bologna schreibt: "Oft habe ich das, was ich durch die Anrufung der Heiligen im Himmel lange nicht erhalten konnte, sogleich erlangt, wenn ich meine Zuflucht zu den leidenden Seelen im Fegfeuer genommen habe..."...
Wer die Gnadennovene hält und den Armen Seelen hilft, wird wahre Wunder erleben. Denn die Armen Seelen sind dankbar und treu."
(Quelle: Auszüge aus: Franz Speckbacher: "Gnadennovene für die Armen Seelen", Mediatrix, 1990) - Bestellen Sie dieses sehr empfehlenswerte Büchlein! Es bringt viel Segen ins Haus!


Gebet:

Gott grüße Dich Maria! Gott grüße Dich Maria! Gott grüße Dich Maria! O Maria, ich grüße Dich 33-tausendmal, wie Dich der hl. Erzengel Gabriel gegrüßt hat. Es erfreut Dich in Deinem Herzen und mich in meinem Herzen, daß der hl. Erzengel zu Dir den himmlischen Gruß gebracht hat.
 Ave Maria   (3mal beten)

Ablaß von 3000 Jahren, der den Armen Seelen zugewendet werden kann.
Aus einem sehr alten Gebetbuch entnommen. Wir sehen daraus, welch große Bedeutung das Gebet zur heiligen Jungfrau Maria hat!
Quelle: Joseph Ackermann (Pfr.) / Kiser: Trost der Armen Seelen



Mit den folgenden Gebeten kann man alle seine Schulden "bezahlen":

Ewiger Vater, durch das Unbefleckte Herz Mariens opfere ich Dir auf das Heiligste Herz Jesu samt allen seinen Werken, die er auf Erden vollbracht zum Ersatz für all das Gute, das ich heute und alle Tage meines Lebens unterlassen habe. Ehre sei dem Vater ...

Ewiger Vater, durch das Unbefleckte Herz Mariens opfere ich Dir auf das Heiligste Herz Jesu, Deines geliebten Sohnes samt aller Liebe, womit er auf Erden Seine Werke vollbracht, zum Ersatz aller Nachlässigkeiten, die ich mir heute und alle Tage meines Lebens in Übung des Guten zuschulden kommen ließ. Ehre sei dem Vater ...

Ewiger Vater, durch das Unbefleckte Herz Mariens opfere ich Dir auf das Hochheiligste Herz Jesu, Deines vielgeliebten Sohnes samt allen Seinen Schmerzen und Peinen, die er für unsere Erlösung gelitten, zur Verzeihung aller Sünden, die ich heute und alle Tage meines Lebens in Gedanken, Worten und Werken begangen habe. Ehre sei dem Vater ...

(Eine verstorbene Klarissin erschien kurz nach ihrem Tode ihrer Oberin, die für sie betete, und sprach, durch diese Aufopferungen habe sie jeden Abend all ihre Schulden bezahlt, darum bedürfe sie des Gebets nicht mehr.)



Verheißung der Muttergottes, gegeben im Ohlauer Sanktuarium, der Königin des Friedens am Fest der Unbefleckten Empfängnis der heiligsten Jungfrau Maria, geoffenbart der im Verborgenen lebenden Seherin Anna in der Botschaft vom 8. Dez. 1997:

Für jedes andächtige, aus offenem Herzen kommende Stoßgebet:
"O Maria, Muttergottes, Miterlöserin der Welt, bitte für uns!"
erlöst mein Sohn tausend Seelen aus dem Fegefeuer.



Die FRAU aller Völker (Gebet:)
Oh Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde.
Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg.
Möge die FRAU aller Völker, (orig.: die einst Maria war,) die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen.

Die Hl. Schrift nennt Maria "FRAU", so oft auf ihre vermittelnde Aufgabe hingewiesen wird (Genesis, Kana, Kalvaria, Apokalypse).
In den Jahren 1945 bis 1959  erhielt in Amsterdam eine Frau namens Ida Peerdeman kirchlich anerkannte Botschaften. Darin wünscht Maria, gerade jetzt "in dieser Zeit, die unsere Zeit ist", "FRAU ALLER VÖLKER" genannt zu werden.
Sie bittet um die offizielle Anerkennung ihrer Sendung als "Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin". "Dann wird die Frau aller Völker der Welt den Frieden, den wahren Frieden schenken."
Sie zeigt sich vor dem Kreuz stehend, mit dem sie untrennbar und schmerzvoll verbunden ist, und gibt der Seherin das obige Gebet. Aus Mariens offenen Händen kommen drei Strahlen, die "Gnade, Erlösung und Friede" für alle Völker bedeuten.
Diese Gaben, die am Kreuz Christi entspringen, verspricht sie all denen zu schenken, die dieses Gebet täglich vor einem Kreuz oder vor diesem Bild beten.


Der Rosenkranz Unserer Lieben Frau von den Tränen
Am gewöhnlichen Rosenkranz zu beten

Statt des Glaubensbekenntnisses betet man:
Gekreuzigter Jesus! Zu Deinen Füßen niedergeworfen opfern wir Dir auf die Tränen jener, die Dich mit inniger, teilnehmender Liebe auf Deinem so leidensvollen Kreuzweg begleitet hat. Gib, o guter Meister, daß wir die Lehren beherzigen, die uns die Tränen Deiner heiligsten Mutter geben, damit wir Deinen heiligen Willen auf Erden so erfüllen, um gewürdigt zu werden, Dich im Himmel die ganze Ewigkeit hindurch zu loben und zu preisen.

Statt der Vater unser betet man:
0 Jesus! Schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt, und Dich am innigsten liebt im Himmel.

Statt der Ave Maria betet man:
0 Jesus! Erhöre unsere Bitten um der Tränen Deiner heiligsten Mutter willen.

Schlußgebet:
0 Maria, Mutter der Liebe, der Schmerzen und der Barmherzigkeit! Wir bitten dich, vereinige deine Bitten mit den unsrigen, damit Jesus, dein göttlicher Sohn, an den wir uns wenden, im Namen deiner mütterlichen Tränen unser Flehen erhöre und uns mit den Gnaden, die wir erbitten, die Krone des ewigen Lebens gewähren möge. Amen.

Dieser Rosenkranz wurde 1929 und 1930 der heiligmäßigen Schwester Amalia in Campinas (Brasilien) vom Heiland und Seiner heiligsten Mutter geoffenbart und vom dortigen Bischof Franziskus Graf Campos Barreto als übernatürlich geoffenbart, bestätigt.

Ungemein tröstend sagte der Heiland zur Schwester Amalia am S. November 1929: "Meine Tochter, um was die Menschen Mich um der Tränen Meiner Mutter willen bitten, werde Ich ihnen in liebevoller Weise gewähren."

Und am 8. März 1930 erklärte ihr die reinste Mutter:
"Durch diesen Rosenkranz wird der Teufel bezwungen und die Herrschaft der Hölle zerstört. Rüste dich zu diesem großen Kampfe."


Bitte beten Sie auch den wunderwirkenden Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit"!


     Gebet zur Lieben Gottesmutter
0 Maria! Du bist mir nach Gott
mein einziges Vertrauen,
voll Hoffnung will ich in der Not
auf Deine Fürbitt' bauen.

So wie ein Kind zur Mutter eilt,
sein wahres Leid zu klagen,
so eile ich unverweilt
Dir meine Not zu sagen!

Ach Mutter, blick herab zu mir
und sieh' mich an in Nöten;
laß' nicht vergebens mich zu dir,
o liebe Mutter beten.

Sei du auch meine Mittlerin bei Jesus, Deinem Sohne,
o bitte ihn, so bitte ich, daß er mich doch verschone.

Sieh' mich hierzu Deinen Füßen,
Maria, Mutter Königin!
Laß' Dich auch von mir begrüßen,
obgleich ich auch ein Sünder bin.
 
 

Du Zuflucht aller Sünder,
bist die Zuflucht auch für mich,
alle armen Evaskinder,
weiset ja die Kirch' an Dich.

Christus, der selbst den Tod bezwungen, den Sünder nie verließ,
auch seine Mutter uns zur Mutter überließ.

0 Maria, Heil der Kranken,
tröste Du mein krankes Herz,
Worte, Werke und Gedanken,
lenk' sie alle himmelwärts.

Königin von Millionen,
sei Maria Dir geweiht,
von den Christen aller Zonen,
sei gelobt, gebenedeit!

Erkannt, geliebt und gebenedeit
sei überall das göttliche Herz Jesu und Maria allezeit.

Gebet des Zimmermeisters Karl Hönle, Megesheim, Februar 1910
(Quelle: "Maria Vesperbild Wallfahrtskalender 2009", S. 45)

Ich danke Dir, o gute Himmlische Mutter, daß Du mir schon so oft geholfen hast!


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