Zeichen der Zeit (Teile 1 bis 29) -
Geburtswehen für das Wiederkommen unseres göttlichen Herrn Jesus Christus:


1. Die Zeichen der Zeit erkennen: Kometenzeichen: übernatürliche Offenbarung Gottes!
Wir sind keine Sterndeuter, schon gar keine "Astrologen", aber genau wie die drei Weisen aus dem Morgenlande Jesus, den neugeborenen König, gesucht und durch Gottes Fügung mit Hilfe des "Sterns" gefunden haben, so müssen auch wir heute handeln. Die drei Weisen haben den "Stern gesehen und sind ihm gefolgt", so lesen wir in der Hl. Schrift. Es mag ein Komet gewesen sein oder wie ein Forscher sagt: ein Lichtstrahl, es könnte aber - evtl. zusätzlich - so gewesen sein, daß bestimmte Planeten unseres Sonnensystems wie z.B. Jupiter und Saturn beide im Sternbild "Fische" standen, wir wissen es heute nicht so genau.
 
Aber: wenn eine kirchlich anerkannte Marienbotschaft (Amsterdam) kosmische Zeichen prophezeiht, indem die heilige Jungfrau Maria spricht: "Achtet auf die Kometen/Meteore!", so müssen wir doch darauf achten und wir müssen sicher sein, daß diese Kometen dann eine "himmlische Botschaft" enthalten! Aus diesem Grunde handelt es sich bei den Kometenzeichen zwischen 1995 und 2005 um eine übernatürliche Offenbarung Gottes, die an alle Menschen der ganzen Welt gerichtet ist! Diese Botschaft der Kometen wurde seinerzeit vom verst. Papst Johannes Paul II. beachtet, er reagierte sofort, sprach die Sr. Faustina 1997 selig und im Jubeljahr 2000, also kurz darauf heilig! Das Tagebuch der Sr. Faustina trägt seit dieser Zeit das kirchliche Imprimatur. Das heißt, das, was wir hier auf adorare seit 1998 berichten, ist wahr und hat für einen jeden Menschen eine Bedeutung! Diese Kometenzeichen dürfen sogar als direkter Gottesbeweis bewertet werden, denn menschliches Tun kann niemals bewirken, daß die größten Helligkeiten mehrerer Kometen nacheinander auf hohe kirchliche Festtage fallen, und zwar in einer Weise, daß alles zusammen eine vielschichtige, ja umfassende, enorm wichtige Botschaft Gottes ergibt für unsere jetzige Zeit! - Wir haben die Himmelszeichen gesehen und sind ihnen gefolgt, indem wir den wunderwirkenden "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit", den Jesus selbst der hl. Sr. Faustina diktiert hat, nun seit 1998 überall verbreiten und auch selbst regelmäßig beten.

Das Ereignis der 22 auf den Planeten Jupiter stürzenden Kometenbrocken, war schon ein erster Hinweis, den es lohnt, ihn zu erforschen. Das nächste kosmische Ereignis war, daß der Komet Hyakutake genau am 25. März seine größte Helligkeit hatte. Der 25. März zählt in der Geschichte der Menschheit als der wichtigste Tag, denn an diesem Tag ist Jesus Christus Mensch geworden! Wer etwas von Wahrscheinlichkeitsrechnung versteht, weiß, daß es ein äußerst großer Zufall sein muß, wenn so ein Ereignis genau an einem solch bedeutungsvollen kirchlichen Tag im Kalender stattfindet. Aber: Wenn nun die Helligkeit des nachfolgenden Kometen namens Hale-Bopp ebenfalls an einem sehr hohen Feiertag (hl. Karfreitag) beginnt und 9 Tage im Maximum bleibt exakt bis zum Samstag vor dem "Weißen Sonntag" und so lange andauert wie exakt genau in derselben Zeit gemäß dem ausdrücklichen Wunsche Jesu die "Novene zur göttlichen Barmherzigkeit" gebetet werden soll, so kann niemand mehr sagen, daß das alles nur "Zufall" sei, denn der Himmel hat ja schon Jahre vorher ausdrücklich darauf hingewiesen! Die große Bedeutung dieser Kometenereignisse sind nachzulesen unter astronomie.html, komet.html und dismas.html .  -  Hier hat eindeutig der Himmel gesprochen - und gar manche Menschen sind taub geblieben!
Erneut hat ein Komet den "Barmherzigkeitssonntag" mit seinem Helligkeitsmaximum gekennzeichnet: Komet Bradfield hatte exakt am 18. April 2004 (Weißer Sonntag, weltweit "Fest der Göttlichen Barmherzigkeit") sein Helligkeitsmaximum!!!  Ein erneuter Hinweis Gottes, diesen "Barmherzigkeitssonntag" verstärkt öffentlich einzuführen und zu feiern!
Wer hier noch von "Zufall" spricht, der hat von Mathematik nicht die geringste Spur von Ahnung. - Es gibt keinen "Zufall"!

Warum ist dieser Tag besonders wichtig? Hierzu muß man wissen, daß zur Heiligsprechung der hl. Sr. Faustina ihr Tagebuch (TB) eine wesentliche Rolle gespielt hat, wo sie all Ihre mystischen Erlebnisse aufgeschrieben hat, also auch die Worte Jesu. So sagte Jesus zu ihr: "Meine Tochter, künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit. Ich wünsche, daß das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf aller Seelen wird, besonders für die armen Sünder. An diesem Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die an diesem Tag beichtet und die hl. Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlaß der Schuld und der Strafen; an diesem Tag stehen die Schleusen Gottes offen, durch die Gnaden fließen. ... Meine Barmherzigkeit ist so groß, daß sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen noch von Engeln ergründet werden kann. ... Das Fest der Barmherzigkeit ging aus Meinem Inneren hervor; ich wünsche, daß es am ersten Sonntag nach Ostern feierlich begangen wird. Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet." (TB S. 699, Parvis)
Und weiter heißt es: "Keine Seele wird Rechtfertigung finden, bevor sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet. Deshalb soll am ersten Sonntag nach Ostern das Fest der Barmherzigkeit sein und die Priester sollen an diesem Tag den Seelen Meine große und unergründliche Barmherzigkeit künden." (TB 570)
An diesen außergewöhnlichen Verheißungen wird die Größe und die universale Bedeutung dieses Festes sichtbar! Freilich ist auch die Warnung nicht zu überhören:
"Trotz Meines bitteren Leidens gehen Seelen verloren. Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker. Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit. Falls sie Meine Barmherzigkeit nicht lobpreisen, gehen sie in Ewigkeit verloren." (TB 965)

Gott ist barmherzig und auch gerecht!
Es ist heute unter Theologen, die noch frei im Denken sind, bekannt, daß dieses Himmelszeichen mit den Visionen der hl. Sr. Faustina zu tun hat, die Jesus nicht nur lebend gesehen, sondern auch viele Botschaften, ja sogar machtvolle und sehr beachtliche Verheißungen erhalten hat, die sich auf das Beten des "Rosenkranzes zur göttlichen Barmherzigkeit", auf die "Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit", auf die Beichte und Kommunion am "Weißen Sonntag", dem jetzigen "Barmherzigkeitssonntag" und auf die zukünftige Feier eben dieses "Barmherzigkeitssonntages" bezogen haben. - Gottes Sprache ist sanft und leise und man muß versuchen, still zu sein, daß man Gottes Wort auch hören kann. Gott spricht auch in "kleinen" Dingen. Das können wir immer wieder auch in der Hl. Schrift nachlesen. Leider sind viele Menschen heute ungehorsam und wollen ihre eigenen Wege gehen. Aber: "Breit ist der Weg des Verderbens, eng und schmal der Weg zum Himmel..." vgl. Hl. Schrift! Viele "Sterne" sind heute verblaßt, weil sie den falschen Weg gegangen sind. So müssen wir auf die wenigen noch vorhandenen "Sterne" achten, die es noch gibt. "Tut, was er Euch sagt!" gibt uns die Muttergottes immer wieder zu verstehen, wenn es um die Enzykliken, Lehrschreiben, Anweisungen des jetzigen Papstes Johannes Paul II. geht.
"Tut, was Er Euch sagt!", das waren die Worte Marias bei der Hochzeit zu Kana - und die gleiche Jungfrau Maria sagt uns heute nach 2000 Jahren die gleichen Worte wieder, aber die Menschen hören heute nicht! - Leider ist heute nicht mehr alles katholisch, was sich katholisch nennt! Statt dem hl. Meßopfer wird manchmal nur noch ein Wortgottesdienst gehalten. Statt der Katholischen Lehre wird nur noch Ethik gelehrt. Auch wenn die gleiche Muttergottes, die Jesus uns zur Mutter gegeben hat, heute zu schwer bedrängter Stunde die gleichen Worte wie früher spricht, so hört man nicht auf sie! Selbst die Zeichen des Himmels, die Zeichen Gottes werden bewußt oder unbewußt übersehen und verschmäht! Muß das nicht schwerwiegende Folgen haben?
Die Menschheit hat sich heute verirrt wie nie in seiner ganzen Geschichte: Man zählt heute weltweit bereits mehr als 1 Milliarde Abtreibungen!!!  Statt in der Kirche sitzen die Leute im Wirtshaus oder vor dem Fernseher oder in der Diskothek! Statt Sonntagsgottesdienst ist Ausschlafen von der spätnächtlichen Feier oder vom Fußball oder vom nächtlichen Tanzvergnügen angesagt! - Da spricht Gott zu uns durch ganz einfache Himmelszeichen, Er ruft uns auf zu weltweitem Gebet, zu Umkehr, Beichte, Buße, Sühne, Opfer, Mitfeier des hl. Meßopfers - und wir wollen davon nichts wissen!? "Brauchen wir Gott nicht"?
Die Zeichen der Zeit, die heute zu beobachten sind, wurden bereits vor 2000 Jahren in der Hl. Schrift niedergeschrieben: "Und sie werden das Standbild des Teufels anbeten" (s. Hl. Schrift). Ja, die Hl. Schrift ist modern: Mit dem "Standbild des Teufels" ist heute das Fernsehen gemeint: Auf vielen Satellitenschüsseln steht - beachtlicherweise - zu lesen: "SatAn"! - q.e.d. - Der moderne Mensch sündigt heute durch das Fernsehen, indem schlechte Bilder und Filme angesehen werden anstatt mit der Familie zu beten und miteinander zu sprechen!

Ein weiteres modernes Zeichen der Zeit ist das Unglück von Tschernobyl. Bis zum 20. Jahrhundert war diese Stelle in der Offb der Hl. Schrift vollständig unklar: wie WERMUT (eigentlich ein Heilkraut!) Wasser und Land so vergiften könnte, daß sogar Menschen sterben (vgl. Offb!). Heute wissen wir, daß diese Stelle in der Hl. Schrift genau für unsere Zeit im 20. Jahrhundert gedacht war: als nämlich in der Stadt WERMUT, die auf ukrainisch Tschernobyl heißt, das große Atomunglück sich ereignete, wodurch Wasser und Land so vergiftet wurden, daß viele Menschen starben, genauso wie es eben in der Hl. Schrift steht!
Und wer heute immer noch Zweifel hat, daß wir an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte angelangt sind, die da heißen mag: "Ende einer Ära", bzw. kurz vor der 2. Wiederkunft Jesu Christi (vgl. Papstworte!) bzw. kurz vor Gottes Gericht oder vor dem "Jüngsten Tag", so mag der Leser nur den Lebensmittelcode näher betrachten: dieser enthält nämlich bereits das biblisch erwähnte "Zeichen des Tieres", das da lautet '666'. Das kann jeder selbst nachprüfen, daß das der vollen Wahrheit entspricht: Am Anfang, in der Mitte und am Ende sind Doppellinien zu sehen, die je eine "6" bedeuten! Im Prinzip sind diese drei Zeichen gar nicht nötig, denn der Lesestift kann die Ziffern auch ohne diese "666" lesen! Hat man nicht die Lebensmittel gentechnisch verändert? Gott hat die Welt in vollkommener Weise erschaffen. Heute will der Mensch wieder so sein "wie Gott": s. Hl. Schrift! "Wer ist wie Gott?" rufen wir deshalb in die Welt hinaus! Oft war in den letzten Jahren in den Zeitungen zu lesen, daß viele Nahrungsmittel (Fleisch, selbst Limonade, etc.) mit Hormonen vermischt waren. Diese Hormone haben die Aufgabe, die Menschen in bestimmter negativer Weise zu beeinflussen. - Das sind alles Zeichen des Gegenchristen. Dieser will die gesamte Schöpfung Gottes irreparabel zerstören. Gott aber wird das nicht zulassen!
"Durch einen Spalt ist Satan in die Kirche eingedrungen" sagte einst Papst Paul IV. "Heute erleben wir den apokalyptischen Kampf zwischen Gut und Böse" sagte Papst + Johannes Paul II. - Warum verehren wir auf unseren Webseiten und bei uns zuhause so sehr die heilige Jungfrau Maria? Weil das NIE falsch sein kann! Gemäß der Hl. Schrift, erstes Buch, Genesis, kämpft die Schlange, die nichts anderes ist als der Satan, gegen die Kinder Marias. Wir zählen uns zu den Kindern Mariens, weil wir das Rosenkranzgebet nicht nur empfehlen, sondern auch selbst beten. Maria aber wird durch das Gebet ihrer Kinder ihren großen Triumph feiern, so wie SIE es in Fatima verkündet hat! Weshalb sind heute so viele bedeutende Leute - übrigens auch etliche Theologen - gegen Maria eingestellt? Wir wollen nicht urteilen, niemand verurteilen, aber wir dürfen fragen: Sind das alles die Kinder Marias? Kämpfen sie für Maria oder für jemand anders? - Und man kann nur auf einer Seite kämpfen: entweder für Gut oder für Böse, entweder für Gott oder gegen Gott! Natürlich kann man auch "lau" sein und nicht kämpfen, aber man wird trotzdem im Kampfe umkommen! Auch wer gar nicht kämpft, der kämpft nicht für Maria, der kämpft nicht für Gott, der kämpft nicht für den Triumph des Guten! Das ist heute ein geistiger Kampf, der sich da abspielt. Auch diesen Kampf gewinnt man durch Gebet, vor allem mit dem Rosenkranzgebet und dem sog. "Barmherzigkeitsrosenkranz"! Welch wunderbare Wirkungen das Rosenkranzgebet entfaltet, kann man in den (echten) Geschichtsbüchern nachlesen: Da sind etliche Schlachten gewonnen worden, sogar solche, die man nicht für möglich gehalten hätte. Da sind so viele Leute gesund von Kriegen, Unglücksfällen, Krankheiten usw. heil davongekommen, daß man hier NIEMALS mehr von "Zufall" sprechen kann! Da gibt es an den Orten, an den Stätten, wo das Rosenkranzgebet besonders fleißig gebetet wird, Wunder über Wunder, ja Zehntausende von Wundern: Siehe Lourdes, San Damiano, Guadalupe, Montichiari, Augsburg/'Maria Vesperbild', ... Leider sehen das viele Leute (noch) nicht ein.
Wir leben heute in einer weitgehend dämonisierten Welt, wo Haß, Angst und Terror immer mehr üblich wird. Abhilfe schafft nur die Rückkehr zum Kreuz, die Rückkehr zur Kirche, Beichte, Buße, Reue, ... und das wunderwirkende Rosenkranzgebet. Der Teufel verspricht uns IMMER etwas Schönes, flüstert uns ein, daß wir sündigen sollen und als Ergebnis erhalten wir das Schlimmste, das wir uns nur vorstellen können: Haß, Krieg, Angst und Terror, Naturkatastrophen, Vergiftungen, ansteckende Krankheiten,  und Nachteile aller Art, evtl. ewigen Tod, Krankheiten aller Menschen und aller Art, ... - das ist der Preis, den wir für diese Art von "Freiheit" und "Luxus" zahlen müssen. Die immer größer werdenden Freiheiten zur Sünde ziehen eine immer größer werdende Sklaverei und immer größere Katastrophen  nach sich.
Verichip: Ohne diesem "Zeichen des Tieres" kann niemand etwas kaufen und nichts verkaufen (vgl. Hl. Schrift: Offb.!): Schon ist geplant, jedem Menschen diesen sog. "Verichip" an Hand und Stirn einzupflanzen. Dieser enthält nicht nur bestimmte persönliche Daten, sondern dieser reiskorngroße elektronische Chip enthält auch eine kleine Sendeanlage, mit dessen Hilfe jederzeit der Aufenthaltsort jeder Person festzustellen ist.
Die Menschheit wird erst wieder Frieden haben, wenn sie sich vertrauensvoll dem Herzen und Kreuz Jesu zuwenden wird.

2. Wunder heute     (Lourdes)
Der zunächst ungläubige Arzt und Nobelpreisträger Alexis Carrel wird mit dem Wunder konfrontiert.
Alexis Carrel, der weltbekannte Physiologe, wurde als Leiter eines Fachkongresses auf einige schwierige Fälle der Krankenhauspraxis befragt: "Da fällt mir Ihre junge Kranke ein, was tun Sie in diesem Falle?"
Es handelte sich um ein Mädchen, das wegen eines kalten tuberkulösen Abszesses an der rechten Hälfte schon lange ohne Erfolg behandelt wurde.
"Ich habe sie nach Lourdes geschickt" - gab Carrel mit einem etwas verlegenen Lächeln zur Antwort.
"Nach Lourdes? Da fängt ja die ganze Welt an zu lachen. - Und glauben Sie, daß Sie Ihre Kranke auf diese Weise heilen können?"
"Wahrhaftig" - lautete die Antwort - "als ich ihr den Rat gab, ich gestehe es, habe ich kaum damit gerechnet. Was wollen Sie? Irgend etwas mußte geschehen. Diesen Morgen aber, meine Herren, habe ich meine Kranke aus Lourdes wieder gesehen. Fürwahr, ich muß Ihnen eine ganz erstaunliche Mitteilung machen: ich habe sie geheilt wiedergefunden."
"Geheilt?" "Ja, vollständig geheilt. Keine Spur mehr von Eiterung. Lourdes hat in einigen Tagen Erfolg gehabt, wo ich seit Monaten scheitere. Das gehört in den Bereich des Wunders." Ein kalter Schauer überlief die Zuhörer.
Bevor der junge Gelehrte seine Heimat mit Nordamerika vertauschte, um am Rockefellerinstitut in New York berühmt zu werden, hatte er selbst Gelegenheit, in Lourdes als Begleitarzt eines Pilgerzuges Beobachtungen zu machen. Ein anderer Arzt, der seine Zusage gegeben hatte, aber plötzlich verhindert wurde, hatte ihn um Vertretung gebeten.
Während des Transportes im Zug wurde Carrel zum erstenmal zu Marie Ferrand (Marie Bailly) gerufen. Angesichts ihres Krankheitszustandes ließ sich Carrel zu der Bemerkung hinreißen: "Wenn diese M.F. geheilt würde, das wäre ein wirkliches Wunder! Er würde sofort glauben und ein Mönch werden! "Diese Kranke hat eine tuberkulöse Bauchfellentzündung im Endstadium.
Bei der letzten Untersuchung vor dem Bad in der Piscine schloß Carrel seine Anweisungen mit den Worten: "Sie wird sehr rasch sterben; sie ist verloren." Er rief einen Kollegen.
Dieser erklärte ihm: "Sie ist schon in der Agonie; sie kann vor der Grotte sterben." Die Ärzte rieten ab, die Kranke noch zur Piscine zu bringen. Da man es aber doch tat, gingen sie mit. "Man geht, das unmögliche Wunder der Erweckung einer Toten zu versuchen."
Das Bad in der Piscine scheint keinen Erfolg zu haben. Carrel stellt fest, daß der Zustand unverändert ist: das gleiche blasse Gesicht, der gleiche aufgetriebene Leib, nichts hatte sich gebessert und nichts verschlechtert.
Man bringt die Kranke vor die Grotte. Die Ärzte gehen mit. Sie liegt auf ihrer Bahre. Keuchender Atem hebt und senkt die Brust. Sie scheint mit dem Tode zu ringen.

Plötzliche Heilung
Plötzlich schien ihm, als ob ihr Gesicht verändert sei; die fahlen Widerscheine schienen verschwunden, auch die Haut schien minder bleich.
Er zog seinen Bleistift und notierte auf die Manschette die genaue Zeit seiner Beobachtung. Es war 2:40 Uhr.
Carrel trat nahe heran, um Puls und Atmung zu prüfen.
Unter seinen Augen hatte sich eine offensichtliche und schnelle Besserung des Allgemeinzustandes vollzogen. Er sträubte sich gegen eine innere Anwandlung. Über die Brüstung gelehnt strengte er seine ganze Beobachtungskraft an, nur auf Marie F. hingewandt.
Die Pflegerin beugte sich zu Marie F. und hielt sie. Schlagartig fühlte Carrel, wie er selbst erbleichte. Er sah, wie die Zudecke in Gürtelhöhe langsam auf das Niveau des Körpers herabsank... Von der Basilika schlug es 3 Uhr = "Stunde der Barmherzigkeit Gottes"! In wenigen Minuten schien die Schwellung des Leibes völlig verschwunden zu sein.
"Ich glaube wahrhaftig, ich werde verrückt", sagte Carrel. Wieder näherte er sich Marie F., beobachtete ihre Atmung und sah sich ihren Hals an. Das Herz schlug regelmäßig, obgleich schnell.
Auf alle Fälle hatte sich hier etwas ereignet. "Wie fühlen Sie sich?", fragte er sie. "Ich fühle mich ganz wohl; nicht sehr kräftig, aber ich fühle, daß ich geheilt bin", antwortete Marie F. ganz leise.
Es gab nichts mehr zu zögern. Der Zustand von Marie F. hatte sich gebessert. Sie war nicht wiederzuerkennen.
Das Erlebnis lief den Erwartungen von Carrel so zuwider, daß er zu träumen glaubte. Eilig teilte er seine Beobachtung dem Leiter des Ärztebüros, Boissarie, mit.
Die Nachuntersuchung ließ an der Tatsache der Heilung keinen Zweifel. Boissarie hat später Carrels Buch der Beobachtungen ein Muster der Unparteilichkeit und Strenge genannt. Es wurde von ihm veröffentlicht.

Carrel prüft und zieht Konsequenzen
Carrel blieb noch lange Positivist, selbst dem "Wunder "gegenüber, sah sich aber doch genötigt, regelmäßig jährlich nach Lourdes zurückzukommen, um hier die Heilungsereignisse genau zu studieren und zu dokumentieren, was er nach Jahrzehnten in seinem Buche "Der Mensch - das unbekannte Wesen" veröffentlichte.
Darin heißt es in seiner Vorrede: "...  Er (der Verf.) lebt jetzt in der "Neuen Welt". Es ist ihm vergönnt, den größten Teil seiner Zeit im Rockefellerinstitut für ärztliche Forschung zu verbringen...
Man durchforscht dort die Materie auf jeder ihrer Entwicklungsstufen, auf ihrem allmählichen Anstieg bis zur Bildung des Menschen."
Wie erfolgreich sich Carrel an dieser Arbeit beteiligte, geht aus der Tatsache hervor, daß er über seine Arbeiten über das Nähen von Blutgefäßen und die Erhaltung von aus ihrem Organismus herausgenommenen lebenden Geweben (explanierten Geweben) den Nobelpreis erhielt.
Während des Krieges 1914-1918  unterbrach der seine Forschungstätigkeit, organisierte in Frankreich Lazarette und schuf neue Methoden antiseptischer Wundbehandlung. 1931 erhielt er über seine Forschungen über das Krebsproblem die Nordhoff-Jung-Medaille. Das erstmals 1935 erschienene Werk "L'homme, cet Inconnu) sollte die Synthese seines Forschungslebens darstellen. Es machte ihn mit einem Schlage weltberühmt.

"Der Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff"
Eine Schrift aus seinen letzten Jahren (Das Gebet) legt davon Zeugnis ab. Der Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff, heißt es darin.
Über das Wunder sagt darin Carrel, alles vollziehe sich dabei so, als ob Gott den rufenden Menschen hörte und ihn erhörte.
Carrel ist aber auch nicht bei diesem bloßen "als ob" stehen geblieben. Er hat für sich selbst daraus die Konsequenzen gezogen und ist den Tod eines gläubigen katholischen Christen gestorben.
So ist für ihn die Auseinandersetzung mit der Wunderfrage, und zwar vom Standpunkt des modernen Naturforschers aus, zur Entscheidung der Glaubensfrage geworden.

Lourdes:
Nach Angabe von Dr. Perissier, dem auf Leuret folgenden Leiter des Internationalen Ärztebüros, befinden sich in den Archiven des Ärztebüros ca. 7000 Aktenstücke (Dossiers) über Heilungen, wovon 500 bis 600 als "medizinisch nicht erklärbar" gelten. Jedoch sind bis bis heute nur etwa 70 Heilungen von der Kirche als wunderbar anerkannt worden.
Diese Anerkennung steht nach ausreichender medizinischer Untersuchung (gegenwärtig in zwei Instanzen unterschiedlicher Konfession) und der Vorlage eines Gutachtens durch eine kanonische Kommission dem Bischof des Geheilten zu.



"Durch Maria zu Jesus" - so steht es über dem Hauptaltar der Basilika in Lourdes: So kam auch dieser Arzt über die hl. Jungfrau Maria zu Jesus, zum richtigen Glauben...


3. Der Zeitgeist: wirkt ihm entgegen!
Bei "donum vi...", welches kein anderer als der verstorbene Kardinal Dyba umbenannt hat in "donum mortis" (=Geschenk des Todes), geht es nicht um die Rettung ungeborener Kinder, sondern um die Fortsetzung eines Kampfes gegen den Papst.

Bitte unterstützen Sie deshalb keine derartige Forderung des Vereins "Donum vi..."!  Der Papst spricht ganz klare Worte! Ich danke Ihnen. Auch Jesus wird es Ihnen danken! Ebenso sollten Sie sich die Gedanken eines früheren Kultusministers Maier nicht zu eigen machen. Es ist auffällig, da? unter seiner Leitung (ein Wunsch der Freimaurer?) das Schulfach "Sexualkunde" eingeführt wurde. Ferner wurde seinerzeit bei der Lehrplanänderung 1980/81 alles, was mit "Herzensbildung" zu tun hatte, aus den Büchern und Lehrplänen gestrichen! Neu hinzu kam der Streß in den Schulen und auch im Beruf! Heute sehen wir die Folgen: überall Haß, Streit, Zwiespalt, Mobbing, Gewalt an den Schulen, etc. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte schon Jesus! Es wird heute an den Schulen fast ausschließlich nur der "Verstand" gebildet. Noch dazu werden Irrlehren gelehrt: z.B. die (verfälschte?) Lehre Darwins, der seine Lehre selbst eingeschränkt hat, was aber heute keine Berücksichtigung findet. Die religiöse, christliche Bildung wurde bis auf ein Minimum zurückgedrängt. Heute sehen wir die Folgen. Kaum jemand fragt, ob diese negativen Tatsachen etwas zu tun haben könnten mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Schulkinder bzw. der Akademiker bei internationalen Wettbewerben oder dem Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen bzw. jetzt schon der Erwachsenen, mit dem Niedergang des Staatswesens (Verschuldung), den apokalyptischen Katastrophen ...

Nach den Worten eines Pater Pio kann die Welt nur existieren durch die hl. Eucharistiefeier. Der bayer. Seher A. Irlmeier, der weit in die Zukunft blicken konnte, sagte aber voraus: "... und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden abgeschafft werden...".

Die Muttergottes ruft uns zum Gebet auf. Wenn wir beginnen, in unserem Alltag Zeit für Gott zu finden, dann wird ER unser Freund werden. Wir werden keine größeren Probleme haben, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen, werden wir sie mit Gottes Hilfe lösen können. Gott wird unsere Arbeit, unsere Familien und unser Leben segnen und alles, was um uns herum ist. Erinnern wir uns auch, was die Muttergottes immer wieder sagt: "Stellt Gott auf den ersten Platz in eurem Leben!"
Die Muttergottes hat sowohl den Sehern von FATIMA als auch den Sehern von Medjugorje den Himmel, die Hölle und das Fegefeuer gezeigt, um uns zu versichern, daß das Leben hier auf Erden nicht endet, sondern daß es auch noch ein anderes Leben gibt. Jedem Menschen, der leidet, wird die Muttergottes helfen, denn sie wird ihm Gott näherbringen und schließlich wird er Gott an die erste Stelle in seinem Leben setzen.

Betet bitte für die Verantwortlichen in Kirche und Staat und segnet sie jeden Tag!
Betet vor allem den Rosenkranz, den die Muttergottes immer wieder empfiehlt.
Der Himmel wird es euch bestimmt lohnen!

4. Rettung verschütteter Bergleute gerade am 13. Oktober:
Seit dem 5. August 2010 waren in Chile 33 Grubenarbeiter 700 Meter unter der Erde verschüttet. Die einzige Verbindung zur Außenwelt bildete ein Schacht mit 15 cm Durchmesser. Am 13. Oktober 2010 konnten die Bergleute glücklich gerettet werden. Um die seelische Belastung der Arbeiter während der langen Zeit unter Tag zu erleichtern, bekam jeder in der Gruppe eine spezifische Aufgabe zugewiesen. Der älteste Arbeiter übernahm die Aufgabe eines "Priesters". Dabei erhielt er sogar Unterstützung von Papst Benedikt XVI., der 33 kleine Bibeln und Rosenkränze gesegnet und an die verschütteten Bergleute geschickt hatte.
Es ist auffallend, daß die Rettung der Bergleute an einem 13. Oktober stattfand. Alle Verehrer U.L. Frau von Fatima wissen, daß die Gottesmutter am 13. Oktober 1917 den drei Seherkindern zum letzten Mal erschien und sich zugleich an diesem Tag das unvergessene "Sonnenwunder" ereignete.  (Quelle: "Bote von Fatima" Dez. 2010, S. 125, Regensburg)


5. Gott lebt: (neu am 12.4.2002)
Einer der besten Beweise, daß es Gott gibt, daß unser Gott, den wir anbeten, wirklich lebendig ist, wird von denen selbst geliefert, die das Kreuz nicht mehr sehen können und  erwirken oft, daß das Kreuz in ihrem Arbeitsbereich abgenommen werden muß. (siehe: Datum: 3.1.2002, Bericht in der Zeitung!)
Siehe auch: Kruzifix: "Weg mit dem Kruzifix" -  und die schlimmen Folgen!

Wäre das Kreuz nämlich ein einfacher Gegenstand, nur ein Stück Holz, so würde das ja nicht "stören" und niemand käme auf den Gedanken, das Kreuz abzunehmen. Es hinge da als künstlerisches Werk wie jedes andere Werk auch...
Aber das Kreuz hat eine sehr große Wirkung: Gottes Sohn, Jesus Christus, unser Heiland, Retter, Erlöser und der von den Propheten angekündigte Messias ist daran gestorben: ER hat freiwillig den Kreuzestod auf sich genommen, um die ganze Menschheit zu erlösen, zu retten. So ist das Kreuz zum Symbol des Friedens zwischen Gott und Menschen, zum Symbol der unerschöpflichen Liebe Gottes zu uns Menschen, zum Symbol der Freiheit, zum Symbol des Heils geworden. Vom Kreuz geht eine große Kraft aus und großer Segen: die Kraft der Liebe Gottes!
Die bös Gesinnten, die Leute, die sich dem Bösen angeschlossen haben, können nun diese Kraft, die vom Kreuz ausgeht, die Liebe, die Wahrheit, nicht mehr ertragen. Das ist der letztendliche Grund, daß das Kreuz stört und abgenommen werden muß. Ähnlich ist es bei Mobbing! - q.e.d.

Das Böse, das heute in der Welt die Oberhand gewonnen hat, kann aber mit der Liebe nichts anfangen: so "stört" also das Kreuz am allermeisten diejenigen, die sich mit dem Bösen verbündet haben!
Unerträglich finden das Kreuz nur diejenigen, die Gott ablehnen, die nicht wissen, was LIEBE eigentlich bedeutet...

Gerade die vielen Wunder, die vielen Erscheinungen im 20. und 21. Jahrhundert, aber auch die vielen kosmischen Zeichen in den letzten Jahren,  usw., beweisen geradezu, daß Gott sich um uns Menschen kümmert, daß er uns liebt.
Wie steht es aber mit unserer Liebe zu Gott aus? Ist sie nicht kalt geworden? Wie steht es um die Liebe zu unserem Mitmenschen: ist diese Nächstenliebe denn nicht auch kalt geworden?
Daran mangelt es heute. Daran kränkelt heute die Gesellschaft.

Stellen also auch Sie in Ihrem Wohnbereich mehrere Kreuze auf, laßt sie von einem Priester weihen, betet vor dem Kreuz, sprecht vor dem Kreuz mit Jesus: Sprecht so wie Don Camillo im Film zu Jesus gesprochen hat, wie der hl. Pfr. von Ars, wie viele andere Heilige es getan haben... - Betet den hl. Rosenkranz!
Betet Gott an vor dem heiligsten Sakrament des Altares, vor dem Tabernakel! Fleht um Gottes heilige Barmherzigkeit! Bekehrt euch und bereut! Geht zur hl. Beichte! Betet den "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit", der enorme Wunder wirkt und von Jesus Christus immer erhört wird!
Dann bessert sich diese Welt! Dann geschehen Wunder! Gott wirkt auch heute Wunder!
In einer Nacht kann alles überschwemmt werden und verschwinden. Hingegen kann sich in einer Stunde des Gebetes und der anhaltenden Anbetung in allen heiligen Kirchen eurer Erde alles wieder herstellen!
Das Kreuz ist das furchterregende Zeichen, das alle maßlosen Bemühungen des Bösen zunichte macht!
Wer das Kreuz beseitigt, wird Schlimmes erleben, denn damit öffnet man dem bösen Tür und Tor!
Gott Vater wartet auf eure Vergebungsbitte, um euch vollständig von diesem Bösen, das andauert und nicht aufhört sich zu vergrößern, zu befreien. Betet zur heiligen Anna, der Jesus Seine heilige Mutter geschenkt hat. Kehrt zu Gott zurück ihr Länder der Erde, kommt und bereut, und Gott wird euch alle eure Sünden vergeben. Und ihr werdet in einem neuen Frühling Gottes neu erblühen. -
Es wird der Sieg des Heiligen Kreuzes kommen!
Gott liebt sein Kreuz bis zum Äußersten. Wie könnte er dann jene nicht lieben, die Sein Kreuz lieben!

Nicht erst seit dem 11. Sept. 2001 wissen wir, wozu der Haß fähig ist! Wenn ihr Gottes heilige Ankunft erwartet, so ruft schnell nach dem Hl. Geist: Nur das Feuer der Liebe kann das Feuer des Hasses löschen! Mensch der Erde, erwache! Wecke deine Brüder! Betet auf den Knien! Empfangt die hl. Hostie kniend! Betet wie nie zuvor!
Verzeiht allen euren Feinden, denn alle werden ihrerseits das Verzeihen Gottes erlangen, denn dieses Verzeihen öffnet euch die Himmelstüre!

Die Stunde ist ernst! Satan ist daran, die Welt, in der wir leben, zu zerstören: Betrachtet z.B. die Teufelsfratze im Rauch des World Trade Centers! Satan bietet nur ein Spektakel der tiefsten Betrübnis an!

Das heilige Kreuz wird euer Schutz sein! Denkt auch an eure Brüder am anderen Ende der Welt und betet: "Oh Vater! Gib Brot den verhungernden Kindern am Ende der Welt!" Wenn ihr nur wüßtet, daß sich das Wunder der Brotvermehrung dank eures aufrichtigen und wahren Gebets wiederholen könnte!
Jesus sagt euch mit Seiner heiligen Mutter: Werdet wie junge, unschuldige, glaubende Kinder, denn das Kind bittet, wie wenn alles, um was es Gott bittet, bereits da ist; es glaubt in seiner Unschuld! Gott kann Wunder bewirken! Betet mit euren Kindern in den Schulen, in den Häusern, in den Kirchen! Betet vor dem Kreuz und Jesus wird euch erhören!
Betet zur Muttergottes! Betet den Rosenkranz, denn das ist die mächtigste "Waffe", die es gibt (außer dem hl. Meßopfer!)! Bewahrt das Kreuz im Innersten eures Herzens, weist es nicht ab, denn es ist euer Heil!

Viele wollen angesichts so großer Probleme ihren Mund öffnen, wagen es aber nicht mehr, weil es nicht mehr "Mode" ist, sich so zu äußern (wie man es früher tat!) und weil es nicht mehr der "modernen" "Entwicklung" entspricht. Viele haben sich leider mit dem Bösen verbündet!
- Wir wollen nicht dazu gehören!
In einer Welt, die heute die "Freiheit" rühmt, aber die Unfreiheit meint, die alle Werte und Wertvorstellungen auf den Kopf gestellt hat, ist es heute gefährlich, ja sogar "verboten", anders zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben. Versuchen Sie heute, die wahren kosmischen Geschehen bloß zu erwähnen, die eine unübersehbare Warnung an uns Menschen sind, versuchen Sie heute von Christus, vom Kreuz, von seiner Liebe, von seiner Erlösungstat in einer öffentlichen Versammlung, in einem Verein usw.  zu sprechen: Sie werden schief angeschaut, sie werden verlacht, verhöhnt, nicht ernst genommen, sie werden ins Abseits gestellt, man wird mit ihnen nicht mehr sprechen, plötzlich sind Sie im eigenen Kreise ein Fremder geworden, sie werden bekämpft ... - Das ist die heutige Zeit der erkalteten Liebe, die Zeit des Fortschrittglaubens, die Zeit der Falschheit, der Verstellung, die Zeit des Bösen schlechthin... Und Sie werden sehen, wie diese Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt, plötzlich aggressiv und feindlich reagiert (vgl. Mobbing!). - Aber wir tragen mit Christus unser Kreuz, so wie der verstorbene heiligmäßige Papst Johannes Paul II. "der Große" sein Kreuz wie Christus getragen hat: so tragen wir es auch! Opfern wir alles Gott auf zur Sühne!

Wie groß ist die Angst vor der Gentechnik, vor der Verbreitung von Angst, Gewalt und Terror und Krieg und Epidemien (Ebola!!!) und Naturkatastrophen!
In einem Moment, wo es dringend wäre, klar zu sehen und eine zusammenhängende Rede zu führen, das Böse anzuprangern und Gott anzurufen, seine Hilfe anzuflehen, sein Leben zu ändern, sich zu bekehren, zu beichten, zur hl. Messe zu gehen, da finden sich nur wenige Redner und wenige Botschafter dieser Aufgaben.
Wie wenn jeder Angst verspüren würde, den Mund zu öffnen; wie wenn unsere Welt ihren Orientierungspunkt verloren hätte! Es wird im Gegenteil noch auf neue Prinzipien, auf eine neue moralische Ordnung, auf eine neue Religion (Weltreligion!), auf die Frauenordination usw. angespielt. Das ist der falsche Weg!
Wir müssen weg von all dem Dekadenten, was uns gegenwärtig geboten wird! Wir müssen unser Leben auf Gott hin ausrichten. Das ist der richtige Weg!
Wir müssen mehr Gott anbeten in Prozessionen, vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten in den Kirchen und auch zuhause vor dem Kreuz! Wir müssen ehrfürchtiger die hl. Kommunion empfangen: am besten kniend die Mundkommunion empfangen! Letzteres ist die würdigste Haltung eines Menschen vor seinem Gott!
Heute werden die Stadien ausgebaut und mit Millionengeschenken finanziert und Fernsehstudios mit Prunk ausgebaut und überladen wie nie zuvor - und am anderen Ende der Welt sterben die Kinder in Millionenanzahl und hierzulande werden, da keine Kinder gewünscht sind, diese im Mutterleib getötet, genau zu dem Zeitpunkt, an dem das Kind am wehrlosesten ist! Auf brutalste Weise werden die Föten zerfetzt und bei lebendigem Leibe zerrissen, schlimmer als das ein wildes Tier je bewerkstelligen könnte! Das ist die heutige Welt! Und niemand, fast niemand sagt etwas dagegen! Meinen Sie wirklich, Gott kann und wird da noch lange zuschauen?
Es ist an der Zeit, daß alle Menschen aufwachen, sich besinnen - und zu ihrem Gott zurückkehren!
Das Ziel der Anbetung der Menschen hat sich von Gott abgewandt und einfache, selbstverständliche Dinge werden mit genial bezeichnet und mit Superlativen versehen. Die Menschen verherrlichen sich heute selbst. Das Gewissen und die Freiheit der Menschen sind heute in Ketten gelegt. Heute, wo der Mensch sich frei fühlt, ist er angekettet: viele sind so unglücklich in ihren Gedanken festgebunden, daß sie nicht einmal mehr so frei sind, z.B. ein Kreuz dankbar, dafür, daß Gott uns geschaffen und erlöst hat, zu betrachten. Das Kreuz stört, es muß abgenommen werden! Der Mitarbeiter "stört" plötzlich, und von einem Tag auf den anderen muß er gehen: Mobbing. Das ist unsere falsch verstandene und falsch interpretierte "Freiheit", die in Wirklichkeit eine Einkerkerung ist: eine geistige Einkerkerung, "geistige Finsternis", eben wie der Beiname des verstorbenen heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II. nicht treffender beschreiben könnte: "de laboris solis"! -  Das sind die Zeichen der Zeit!
Wenn jeder heute nach seinen eigenen Gesetzen zu reden beginnt, nach seiner eigenen "Freiheit" und Zügellosigkeit handelt, werden wir nur Türme von Babel erbauen können und erneut das Sprachendurcheinander erleben - und wir werden aber auch die Türme von Babel einstürzen sehen so wie wir das gesehen haben am 11. September 2001! "Die Türme von Babel sind gefallen!" hat man lesen können...
Wir sind heute schon ganz sachte dort angekommen, wo die meisten Leute nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können, zwischen dem, was von Gott kommt, und was vom Bösen kommt, was wertvoll ist und was zum ewigen Tod führt!
Im Namen des "freien Denkens" sind wir bereits in einem unbeschreiblichen Chaos gelandet, das nur Angst und Gewalt, Haß, Terror und ein Unglück nach dem anderen erzeugt: wir lesen davon ja täglich in den Zeitungen und sehen es uns im TV an, sagen aber nur abweisend, "zum Glück betrifft das uns nicht", ohne einen Lösungsvorschlag bringen zu können (dazu sind wir ja gar nicht mehr imstande!) und ohne konkret zu helfen:
Denken Sie daran: das Gebet, also auch Ihr Gebet wirkt auch am entferntesten Punkt der Erde, da, wo der andere hungert und dürstet und er bekommt auch etwas zu essen und er erhält tatsächlich auch etwas zu trinken, wenn wir für ihn, für diese armen Menschen beten: Gott bewirkt das alles. Wir müssen IHN aber darum bitten, wir müssen aber auch etwas tun: z.B. für die Armen spenden!
Unsere Welt MUß wieder besser werden.
Deshalb:
Bekehrt euch! Kehrt um! Glaubt an das Evangelium Jesu Christi! Betet (vor allem den Rosenkranz!)! Feiert das heilige Meßopfer mit! Geht zur heiligen Beichte! Bildet Gebetsgruppen! Liebt euren Nächsten und helft ihm, sei es durch Gebet oder Opfer oder Gabe oder durch eine kleine Hilfestellung...! Versucht, ein Zehntel eures Einkommens dem Nächsten zu geben! So will es Gott, der die Liebe ist. Wir sind Gottes Ebenbild! So hat uns Gott erschaffen! Gott ist die Liebe!
Seid also ebenfalls LIEBE! Der hl. Apostel Johannes hat in hohem Alter von über 100 Jahren nur noch diese Worte sagen können: "Kindlein, liebet euch...!"
Stellt also Kreuze auf, wo Sie nur können, innen in der Wohnung und auch draußen!

6. Krieg, Haß, Angst und Terror auf allen urchristlichen Stätten
Ein weiteres "Zeichen der Zeit", das wir erkennen sollen, sind die Tatsachen, daß leider an nahezu allen urchristlichen Stätten des Alten Testaments heute Krieg, Haß, Angst und Terror herrschen: Nicht nur im historischem "Heiligen Land" Israel, sondern selbst in der Geburtsstätte Jesu, in Bethlehem, wird Krieg geführt. Der Irak, wohl der frühere "Garten Eden", zwischen Euphrat und Tigris, ist heute umkämpft. Das war die Heimat Abrahams. Die "Wiege der Menschheit" und die "Wiege der Christenheit" sind heute Kriegsgegenden, wo Zerstörung und Vernichtung in vollem Gange ist. Bagdad war das historische Babylon bzw. Babel. Nebukadnezar führte einst das jüdische Volk nach der Eroberung Jerusalems 586 v. Chr. in sein Reich nach Babylon: "An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten" (Ps 137,1).
Exkurs: Man staune über all die wahren Überlieferungen aus den ersten "Menschheitstagen" im AT, die über so viele Einzelheiten berichten, daß sie heute nicht geleugnet werden können. Aber: Werden auch unsere Worte einmal die gleiche Zeit überdauern? - Wohl kaum: Die Hardware der Computer ist oft bereits nach 4 oder 8 Jahren schon nicht mehr "kompatibel", also nicht mehr lesbar...!
Der Turm zu Babel war ein gigantisches Bauwerk, das heute nur noch in den Fundamenten erhalten ist. Mit ihm scheint Nebukadnezar ein Heiligtum für den obersten Gott Marduk geschaffen zu haben, der sein Gott-Königtum legitimieren wollte. Heute ist auch das zweite Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis, verschwunden. Das einstige Babylon ist zu einer Trümmerstätte mit Munitionslagern und Raketenabwehrstellungen verkommen.
Kaum ein Land ist ursprünglich biblischer als der Irak. Die monotheistischen Religionen - Christen, Juden, Muslime - berufen sich auf Abraham als ihren Stammvater. Dennoch ist sein Erbe mehr denn je gefährdet. Das betrifft Museen genauso wie historische Stätten. Bemerkenswert bleibt die Tatsache, daß der böse Feind alles, was an den lebendigen Gott erinnert bzw. erinnern soll, "ausradieren" / vernichten will: vgl. Gentechnik!!! Damit steht aber auch dessen eigenes Ende an. Anders sind diese Kriege, aber auch die Gentechnik, mit der man die Schöpfung Gottes irreparabel zerstören möchte, nicht zu erklären. Ebenso wichtig aber ist die Erkenntnis, daß wir verstärkt unsere liebe himmlische Mutter Maria (hebräisch "MARIA" = "FRAU, HERRSCHERIN"! - also die biblische FRAU) anrufen und um Hilfe bitten müssen: denn SIE ist die biblische Schlangenzertreterin (vgl. Vulgata: "Sie wird der Schlange den Kopf zertreten..", vgl. GOTTESLOB!!!). Die Muttergottes führt uns auf dem sichersten, schnellsten und leichtesten Weg zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, der uns in den Himmel führt! Sie ist unsere Fürsprecherin und Advokatin (vgl. "Salve regina"!). Sie ist auch Miterlöserin (vgl. Worte v. Papst Pius XI., Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II., des hl. Grignion von Montfort usw.). Bitte lesen Sie auch die jüngsten Verlautbarungen des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., z.B. Einladung zum Weltjugendtag, etc., wo von einem "neuen Frühling" der Evangelisierung die Rede ist.  - Wir sagen mit dem Hl. Erzengel Michael:

"WER IST WIE GOTT?"

"...und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen" (Mt 16,18). Das ist unser Trost und unsere Sicherheit, ebenso wie die Barmherzigkeit Gottes, auf die wir vertrauen (müssen!). Aber gleichzeitig protestieren wir gegen eine Legalisierung der Abtreibung in all ihren Arten und Zeiten. Das nämlich ist das Hauptübel unserer Zeit, unserer Tage.
Beten Sie bitte täglich den von Gott selbst gewünschten und von Gott selbst eingesetzten und von Gott selbst diktierten "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit"!
Lesen Sie bitte auch die folgenden Seiten:
kometenlehre.html
komet.html
dismas.html
astronomie.html
www.fatima.ch



7. Aufruf zur hl. Beichte!
Papst Joh. Paul II.(+) und Jesus riefen in dringlichen Botschaften zur hl. Beichte auf!
Im Gegensatz dazu verbreiten die Europäer mit der nach dem Schiff Darwins benannten Mars-Sonde "beagle", die am 24. Dez. 2003 landete, den Darwin'schen IRRTUM: "es gibt keinen Gott!" - und erleben prompt ihren Mißerfolg! Die Antwort Darwins lautet: "Es gibt einen Gott!"
Gehorcht also dem Papst! "Tut, was ER euch sagt!"
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Im krassen Gegensatz zur christl. weihnachtlichen Feier der Geburt und Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus zieht es das immer stärker vom Christentum abdriftende Europa vor, Gott nicht nur abzulehnen, sondern ihn auch noch zu verhöhnen, indem eine nach dem Schiff Darwins ("beagle") benannte Sonde ausgerechnet am 25. Dez. 2003 auf dem Mars landete. Zudem hätte die erste Meldung der Sonde mit einem Rockmusikstück erfolgen sollen. - Bisher schwieg jedoch die Sonde! Und das ist gut so. Damit hätte wohl die Aufmerksamkeit der Menschen von Gottes Werk und von Gottes Wirken, vom Erscheinen des Erlösers auf Erden abgelenkt werden sollen auf fragliches menschliches Machwerk, dessen Sinn viele Menschen heute nicht mehr verstehen. Aber das ist ihnen nicht gelungen! Unwillkürlich wird man dabei an den Abfall der Engel erinnert, wo Luzifer so sein wollte wie Gott. Leider haben diese Menschen von der Geschichte der Menschheit nichts dazugelernt, denn sonst müßten sie wissen, daß jedes menschliche Eingreifen in die von Gott geschaffene Natur und jede Gottesverhöhnung sich bisher ohne Ausnahme verheerend ausgewirkt hat. Gott hat die Welt geschaffen und er sah: "es war alles sehr gut!" (Gen). Das Ganze erinnert auch sehr stark nach den Verhöhnungsworten auf der "Titanic", die als "unsinkbar" galt, jedoch innerhalb kurzer Zeit dennoch gesunken ist: Wo Gottes Schutz und Segen fehlt, da geht alles zugrunde!
Das Thema "Untergang der Titanic" ist immer noch ein aktuelles Thema: Die Frage "warum sank die Titanic?", die immer noch viele Menschen beschäftigt, läßt sich nur oberflächlich gesehen mit dem Zusammenstoß mit einem Eisberg erklären. Was sind aber die eigentlichen "Hintergründe"? Da wird leider zu wenig exakte Information geboten. -

Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der Technik. Hochmütig lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im Kielwasser der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte außer der Besatzung 2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit 47000 BRT wurde als ein Wunderwerk der Technik und als unsinkbar gefeiert. Unter den Hunderten von Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten einige ihren katholischen Arbeitskameraden zum Trotz Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände geschrieben: "Nicht einmal Christus kann es versenken." Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder Gott noch der Papst", und auf der anderen Seite: "Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen." Obwohl diese Aufschriften mit Lack überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils wieder zum Vorschein. - Ein Angestellter der Titanic, der die Aufschriften persönlich gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den diese später wie eine Reliquie aufbewahrten. Darin heißt es: "Ich bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die seine Wände bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird." - Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf den 15. April. Ein Teil der Passagiere war zur Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland einen Eisberg. Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von 10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte "Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg buchstäblich entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr ging der Ozeanriese, der Stolz der brit. Handelsmarine, unter. Über 1500 Menschen ertranken, 711 konnten sich retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut und je gebaut hat - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können, vom menschlichem Übermut und hilfloser Ohnmacht zugleich...  - ein Zeichen auch für unsere Zeit!

Gott läßt Seiner aber nicht spotten.
8. Gott gibt uns unübersehbare Zeichen (Linktext): johannespaul2.html
Bitte beachten Sie die besonderen Zeichen Gottes, die uns im Zusammenhang mit dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. gegeben wurden!



9. Die Erneuerung der Kirche und die Antikirche
Betrachtet man die gegenwärtigen Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, so fällt auf, daß einerseits eine marianische Frömmigkeit und eine Umorientierung der Jugend (vgl. Weltjugendtag in Köln) in allen Kontinenten der Welt ihren Lauf nimmt, die die Kirche erneuert. Anderseits fällt eine gegenläufige Entwicklung auf, eine Art Antikirche. Zuerst wurden die Zehn Gebote Gottes aus dem Religionsunterricht weggelassen, dann verharmlost. Was bisher als Pflicht galt, war plötzlich keine strenge Pflicht mehr (z.B. Sonntagsmesse). Dann wurde das Gegenteil der Zehn Gebote propagiert. In den quasi "Anti-Zehn-Geboten" war plötzlich alles "erlaubt", was Gottes Gebote verbieten. ...
Denselben Weg gingen 1:1 auch die sieben heiligen Sakramente, die Auslegung biblischer Berichte, die Verkündigung des Wortes Gottes... und vieles mehr. Brauchen wir Botschaften, um zu wissen, wohin das führt? Wenn wir diese Entwicklung heute nicht erkennen, werden uns auch die besten Botschaften - die es tatsächlich gibt - nicht mehr helfen!
Können Menschen wirklich nur dann denken, wenn sie auf Ruinen sitzen???
(Quelle: "Schweizer Fatima-Bote, 3/2005, S. 13)

"Die große Macht der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist der beste, sicherste und effektivste Weg, um einen dauerhaften Frieden auf der Erde zu stiften." (Johannes Paul II.)

10.) Das Unglück von Tschernobyl steht wortwörtlich in der Hl. Schrift! vgl. Offb! Denn "Tschernobyl" = "Wermut"
        Wir durchleben jetzt diese Zeit, die in der hl. Offenbarung geschildert wird!

11.) Offb. 14,9: Lesen Sie bitte hier eine 2000 Jahre alte Warnung Gottes vor der Annahme des RFID-Mikrochips!

12.) Zeichen Gottes: Papst Johannes Paul II. stirbt an einem besonderen Gnadentag

13.) Christen überall auf der Welt können sich darüber freuen, daß das Osterfest im Jahr 2010 in Ost und West auf denselben Tag fällt. So hatten die Kirchen die Gelegenheit, die Auferstehung Jesu gemeinsam zu begehen. Es ist sicherlich auch ein Hinweis darauf, sich wieder zu vereinen, denn gemeinsam ist man stark!

14.) Wir beobachten heute einen noch nie dagewesenen großen Glaubensabfall, wie er für die kurze Zeit vor Jesu 2. Wiederkunft prophezeit wurde. Viele treten aus der Kirche aus ohne zu wissen, welch wertvollen, unbezahlbaren Schatz sie wegwerfen! Die Leute werden sich die Haare raufen, aber es wird möglicherweise für viele zu spät sein, wenn bei ihnen die Einsicht kommt!
"Eine Glaubenskrise von noch nie dagewesenem Ausmaß...
Das furchtbarste Zeichen unserer Zeit ist die Entgottung, der große Abfall, die Gottvergessenheit. Auch innerhalb der Kirche spielt sich heute ein verborgener Machtkampf ab, der Kampf zwischen Christus und den Anti-Christen, die nun angetreten sind zur entscheidenden Phase des Angriffs. Wir müssen diese Krise beim Namen nennen und zwar als das, was sie ist: eine Glaubenskrise von unvorstellbarem, noch nie dagewesenem Ausmaß..." (Quelle: "Ave-Kurier" Nr. 9/10-1996, S. 7, St. Andrä)

15.) Bitte beachten Sie den 3fachen Wink der Muttergottes bei der Schiffstragödie der "Costa Concordia"!

16.) Ebola-Epidemiegefahr: Beginn der rasanten Ausbreitung: 2014

17.) Kriegsgefahr gegen die EU ist nicht mehr zu übersehen!

18.) Neuerungen in der Kirche: Der heilige Bruder Klaus von der Flüe sagte einmal:
"Seid beständig im Glauben eurer Väter. Denn es wird sich ein großer Aufruhr in der Christenheit erheben. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerungen und Teufels List nicht betrogen werdet. Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter. Behaltet und befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden."

19.) "Obianuju Ekeocha, nigerianische Katholikin und Biomedizinerin, reagierte enttäuscht auf Bestrebungen des deutschen Kardinals Kasper, die kirchliche Haltung zu Ehescheidung und Homosexualität zu liberalisieren und seinen entsprechenden Rat an die afrikanischen Bischöfe, sie "sollen uns nicht zu sehr erklären, was wir zu tun haben". Millionen Afrikaner liebten das Evangelium und hätten sich erst durch das klare Zeugnis der Kirche von Polygamie und Untreue abgewandt. Für viele Arme seien der Glaube, seine Werte und die klare Haltung der Kirche die einzige Orientierung."  (Quelle: "Fatima ruft" Heft 4/2014, Nr. 227, S. 13, Kisslegg)

20.) Über religiöse Lehren, also über die gottgegebene WAHRHEIT, kann niemals durch Befragung abgestimmt werden. Die Behauptung, die Gesamtheit der Gläubigen wären unfehlbar, ist absolut falsch und kann nur von einem falschen Propheten kommen! Siehe auch: kath-zdw.ch! Wir leben heute (2016) kurz vor dem Auftreten des Gegenchristen, dessen "falscher Prophet" sich dann auf dem Papstthron befindet bzw. setzt. Was Gut und Böse ist, kann niemals durch Abstimmung entschieden werden! Folge einer solchen Miss-stimmung sind die vielen Christen, die ein Martyrium erleiden müssen, aber auch Naturkatastrophen von bisher nie gekannten Ausmassen, die in Folge noch kommen werden!! Die Kirche wird mehrfach gespalten werden, die Naturgewalten werden ihre Grenzen übersteigen ...
Wir müssen vielmehr an der wahren, unverfälschten Katholischen Lehre und der Tradition der wahren Katholischen Kirche, an der Marienverehrung, an den heiligen Sakramenten, am wahren heiligen Messopfer ... festhalten, wie die Kirche es seit 2 Jahrtausenden bisher getan hat! Wer das Heil, also Gott, ablehnt, erntet nur Unheil: genau das sehen wir jetzt und heute weltweit!

21.) Erdbeben in Nepal im Mai 2015: Nachrichtensprecher: "Das Dach der Welt bricht zusammen!" (vgl. Nr. 20!)

22.) EUropa hat 3mal "NEIN" zum Leben gesagt: (vgl. Kard. Schönborns "Jerusalemer Predigt"):
Europa hat 3mal NEIN zu seiner eigenen Zukunft gesagt:
- 1. NEIN im Jahre 1968 durch die Ablehnung von "Humanae vitae"
- 2. NEIN im Jahre 1975, als die Abtreibungsgesetze in der EU angewandt wurden
- 3. NEIN zur Zukunft und zum Leben, indem Gott aus der Präambel der EU-Gesetzesordnung gestrichen wurde.
Somit wird Europa keine Zukunft haben und ein trauriges Schicksal erleiden.

23.) Schutz durch die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens:
Die Basilika Santhome in Chennai wurde am 26. Dezember 2004 auf wunderbare Weise vor einer Tsunamiwelle bewahrt. Alle Gebäude um sie herum wurden völlig vom Meerwasser zerstört, das jedoch die Basilika nicht einmal berührte. Dieses wundervolle Sakralgebäude ist an dem Ort errichtet worden, wo im Jahre 72 der hl. Apostel Thomas begraben wurde. Die örtliche Bevölkerung erzählt sich, dass der hl. Thomas vor seinem Tod einen Pflock in die Erde vor den Stufen zur Kirche geschlagen und gesagt habe, dass das Meerwasser niemals bis zu dieser Stelle vordringen werde. Hunderte von Bewohnern dieser Gegend versteckten sich bei ihrer Flucht vor dem Tsunami in der Basilika und überlebten dadurch diese schreckliche Katastrophe.  (Quelle: "Liebt einander!", Nr  2015, S. 18 - 21, Kloster St. Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)

24.) Am 26. Dezember 2004 kam eine gewaltige Tsunamiwelle von 12 Metern Höhe an der Schwelle der Basilika im Sanktuarium „Unserer Lieben Frau von der Gesundheit" in Vailankanni, wo sich über 2000 Gläubige zur hl. Messe versammelt hatten, zum Stehen. DieTsunamiwelle, die einen halben Kilometer ins Landesinnere vordrang und alle Gebäude zerstörte, ließ die Basilika von Vailankanni / Indien unberührt! Jedes Jahr werden im Sanktuarium der Muttergottes in Vailankanni hunderte wunderbare Heilungen von verschiedensten Krankheiten sowie zahlreiche Bekehrungen verzeichnet.
Die Basilika in Vailankanni in Indien befindet sich 100 Meter vom Meeresufer entfernt und ist auf genau der gleichen Höhe erbaut wie die anderen Gebäude, die um sie herum stehen. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ist es unerklärlich, warum die Tsunamiwelle, die einen halben Kilometer ins Landesinnere vordrang und alle Gebäude sowohl vor, als auch hinter der Basilika zerstörte, nur diese allein unberührt ließ. Alle Gebäude rund um die Basilika herum wurden von den Wassermassen des Meeres vollkommen vernichtet. Damals starben über eintausend Menschen, die sich außerhalb des Areals der Basilika befanden, aber die über 2000 Menschen, die an der hl. Messe teilnahmen, bemerkten noch nicht einmal, was los war. Der Bischof der dortigen Diözese, Devadass Ambrose, sagte, eine außergewöhnliche Intervention Gottes habe stattgefunden und es sei ein unfassbares Wunder gewesen. Er erklärte, der Busparkplatz, der sich hinter dem Sanktuarium befindet, 500 Meter vom Meer entfernt, sei überflutet worden, ebenso die Häuser und Hotels rings um die Basilika, die von der 12 Meter hohen Welle gänzlich zerstört wurden. Warum kam die gleiche Welle vor den Toren des Heiligtums, das sich 100 Meter vom Strand entfernt befindet, zum Stehen? Es gibt nur eine Antwort: Dies war ein außergewöhnliches Eingreifen Gottes, welches das Sanktuarium und die Menschen auf seinem Gebiet beschützte. In seiner Aussendung vom 27. Januar 2005 stellt Bischof Devadass eindeutig fest, dass wir es hier mit einem großen Wunder zu tun haben.
 (Quelle: "Liebt einander!", Nr  2015, S. 18 - 21, Kloster St. Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)

25.) Die „Madonna dei fiori“ de Bra mit ihrer ausserhalb der Saison gelegenen Blütezeit gibt der Wissenschaft ein echtes Rätsel auf. Aber einzigartig erscheint vor allem die Beziehung zum Turiner Grabtuch, das in derselben Diözese aufbewahrt wird. So verlängerte sich die Blütezeit der Schlehensträucher, die für gewöhnlich ungefähr zehn Tage dauert (ich kann das selbst bezeugen), im Winter des Jahres 1898/1899 um drei Monate und fiel mit der feierlichen Zurschaustellung zusammen, während der das Heilige Grabtuch zum ersten Mal fotografiert wurde und sich seine mysteriöse Natur des fotografischen Negativs zeigte.
Am 23. November 1973, das Heilige Grabtuch wurde auf Wunsch Papst Paul VI. zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt, in diesem Jahr also, blühten die Schlehensträucher um die Mariensäule bereits lange vor der üblichen Zeit und bis in den folgenden Frühling hinein. Andere ungewöhnliche Phänomene wurden auch während der Zurschaustellung im Jahre 1978 bestätigt, als unter den drei Millionen Pilgern, sich auch der Erzbischof von Krakau befand, der bald darauf, unter dem Namen Johannes Paul II. zum Papst gewählt wurde.
Madonna dei fiori de Bra - die eigenartige Schlehenblütezeit in Bra ist ein unlösbares Rätsel für die gesamte Wissenschaft!

26.) Am 25. März 2016 wiederholt sich die Tatsache, daß der bedeutsame 25. März (Menschwerdung Jesu Christi) mit dem hl. Karfreitag zusammenfällt: Zuletzt war dies im Jahre 2005 der Fall. 2005 fielen beide Daten (Mariä Verkündigung und Karfreitag) auf 1 Tag (25. März) zusammen: Jesus UND Maria gehören zusammen! Dieser göttliche Hinweis unterstreicht nochmals die Wichtigkeit der gesamten Marienverehrung (vgl. die Vision Don Boscos!). Wir sehen daraus, daß die Marienverehrung gottgewollt ist. Ferner ist das ein weiterer dringlicher Hinweis Gottes auf das noch zu verkündende 5. Mariendogma, was für den Weltfrieden eine entscheidende Bedeutung hat! „Den Weltfrieden wird Gott nur durch Maria schenken!"

27.)Muttergottes warnte bei schadhaften Atommeilern: Fügung des Himmels - Tatsachenbericht!!! (Buch: "Berta")

28.) Forschung: Die gesamte Datenmenge, die die ganze Menschheit in 1 Jahr produziert, kann in geradezu 4 g DNA gespeichert werden!  - Mehr als ein direkter Gottesbeweis!  - Die Thesen Darwins sind damit hinfällig!

29.) Offb 12,1 erfüllt sich am 23. Sept. 2017: siehe Internet: "youtube sternbild jungfrau 23. Sept. 2017" -
Am 23./24. Sept. 2017 ist das Bild, das Zeichen, das in Offb 12,1 beschrieben wird, am Himmel erschienen: Bitte suchen Sie nach "youtube 23. Sept. 2017 Sternbild Jungfrau":  Die heilige Jungfrau Maria am Himmel, mit der Sonne umkleidet, mit 12 Sternen bekränzt und den Mond zu ihren Füßen, aber auch der große rote Drache in N - K o r e a  zündete eine gewaltige H - B o m b e  wodurch ein großes Erdbeben entstand: im Ganzen eine gewaltige Warnung an die ganze Menschheit, eine ernste Mahnung, zu Gott zurückzukehren!
Die restlichen Infos entnehmen Sie bitte der Hl. Schrift: Offb.!
Eine ergänzende Info finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=gFslTZ_sYXQ



Gebet zum Glorreichen Kreuz Christi
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern! Verzeihe ihnen! Sie wissen nicht, was sie tun.
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt! Befreie sie vom Geiste Satans!
Hab' Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich fliehen. Schenke ihnen Geschmack an der hl. Eucharistie!
Erbarme Dich, mein Gott, derer, die kommen werden, um am Fuße des Glorreichen Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. Mögen sie in Gott, unserem Erlöser, Frieden und Freude finden.
Hab' Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme!
Aber rette alle. Noch ist es Zeit, denn die Zeit ist nahe!
"Siehe, ich komme! Amen."
Komm, Herr Jesus!
- Anschließend betet man ein Gesätz des Rosenkranzes (1 Vater unser..., Ehre sei...; 10 Ave)
Herr breite über die ganze Welt den Reichtum Deiner unendlichen Barmherzigkeit aus!


Gebet für einen Kranken: (von der Muttergottes in Medjugorje uns gegeben)
O mein Gott, dieser Kranke, der jetzt vor Dir ist, ist gekommen, um Dich für das zu bitten, was ihm als das Wichtigste erscheint: Das, was er wünscht, empfindet er als das Allerwichtigste. Aber Du, Herr, gib ihm diese Worte ins Herz: "Wichtig ist, daß die Seele gesund ist!"

Herr, es soll sich an ihm Dein heiliger Wille in allem erfüllen! Wenn Du es willst, soll er die Gesundheit erhalten. Wenn es aber Dein Wille ist, soll er weiterhin sein Kreuz tragen.

Und ich bitte Dich für uns, die wir für ihn beten: Reinige unsere Herzen, damit wir würdig sind, daß Du durch uns Deine heiligen Gnaden schenkst.

Behüte ihn und erleichtere seine Schmerzen! Dein heiliger Wille soll sich an ihm erfüllen und Deine göttliche Liebe soll sich an ihm offenbaren. Hilf ihm, daß er tapfer das Kreuz trägt.
(Danach betet man 3mal das "Ehre sei dem Vater ...")                             (22.6.1985)

Gebet für die Priester (Mirjam von Abellin)
O Heiliger Geist beseele sie;
O Gottes Lieb' verzehre sie.
Den Weg der Wahrheit führe sie;
Maria, Mutter schau auf sie;
mit deinem Jesus segne sie.
Vor aller Täuschung und Gefahr
vor allem Übel sie bewahr. Amen.



tägliche Gebete

Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit



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