Zeichen
der Zeit (Teile 1 bis 31) -
Geburtswehen
für das Wiederkommen unseres göttlichen Herrn Jesus
Christus:
1.
Die Zeichen der Zeit erkennen: Kometenzeichen:
übernatürliche Offenbarung Gottes!
Wir sind keine Sterndeuter, schon gar
keine "Astrologen", aber genau wie die drei Weisen aus dem
Morgenlande Jesus, den neugeborenen König, gesucht und durch
Gottes Fügung mit Hilfe des "Sterns" gefunden haben,
so müssen auch wir heute handeln. Die drei Weisen haben den
"Stern gesehen und sind ihm gefolgt", so lesen wir in der
Hl. Schrift. Es mag ein Komet gewesen sein oder wie ein Forscher
sagt: ein Lichtstrahl, es könnte aber - evtl. zusätzlich -
so gewesen sein, daß bestimmte Planeten unseres Sonnensystems
wie z.B. Jupiter und Saturn beide im Sternbild "Fische"
standen, wir wissen es heute nicht so genau.
Aber: wenn eine kirchlich anerkannte Marienbotschaft (Amsterdam) kosmische Zeichen prophezeiht, indem die heilige Jungfrau Maria spricht: "Achtet auf die Kometen/Meteore!", so müssen wir doch darauf achten und wir müssen sicher sein, daß diese Kometen dann eine "himmlische Botschaft" enthalten! Aus diesem Grunde handelt es sich bei den Kometenzeichen zwischen 1995 und 2005 um eine übernatürliche Offenbarung Gottes, die an alle Menschen der ganzen Welt gerichtet ist! Diese Botschaft der Kometen wurde seinerzeit vom verst. Papst Johannes Paul II. beachtet, er reagierte sofort, sprach die Sr. Faustina 1997 selig und im Jubeljahr 2000, also kurz darauf heilig! Das Tagebuch der Sr. Faustina trägt seit dieser Zeit das kirchliche Imprimatur. Das heißt, das, was wir hier auf adorare seit 1998 berichten, ist wahr und hat für einen jeden Menschen eine Bedeutung! Diese Kometenzeichen dürfen sogar als direkter Gottesbeweis bewertet werden, denn menschliches Tun kann niemals bewirken, daß die größten Helligkeiten mehrerer Kometen nacheinander auf hohe kirchliche Festtage fallen, und zwar in einer Weise, daß alles zusammen eine vielschichtige, ja umfassende, enorm wichtige Botschaft Gottes ergibt für unsere jetzige Zeit! - Wir haben die Himmelszeichen gesehen und sind ihnen gefolgt, indem wir den wunderwirkenden "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit", den Jesus selbst der hl. Sr. Faustina diktiert hat, nun seit 1998 überall verbreiten und auch selbst regelmäßig beten. |
Das Ereignis der 22 auf den Planeten
Jupiter stürzenden Kometenbrocken, war schon ein erster Hinweis,
den es lohnt, ihn zu erforschen. Das nächste kosmische Ereignis
war, daß der Komet Hyakutake genau am 25. März seine
größte Helligkeit hatte. Der 25. März zählt in
der Geschichte der Menschheit als der wichtigste Tag, denn an diesem
Tag ist Jesus Christus Mensch geworden! Wer etwas von
Wahrscheinlichkeitsrechnung versteht, weiß, daß es ein
äußerst großer Zufall sein muß, wenn so ein
Ereignis genau an einem solch bedeutungsvollen kirchlichen Tag im
Kalender stattfindet. Aber: Wenn nun die Helligkeit des nachfolgenden
Kometen namens Hale-Bopp ebenfalls an einem sehr hohen Feiertag (hl.
Karfreitag) beginnt und 9 Tage im Maximum bleibt exakt bis zum
Samstag vor dem "Weißen Sonntag" und so lange
andauert wie exakt genau in derselben Zeit gemäß dem
ausdrücklichen Wunsche Jesu die "Novene zur göttlichen
Barmherzigkeit" gebetet werden soll, so kann niemand mehr sagen,
daß das alles nur "Zufall" sei, denn der Himmel hat
ja schon Jahre vorher ausdrücklich darauf hingewiesen! Die große
Bedeutung dieser Kometenereignisse sind nachzulesen unter
astronomie.html,
komet.html
und dismas.html
. - Hier hat eindeutig der Himmel gesprochen - und gar
manche Menschen sind taub geblieben!
Erneut
hat ein Komet den "Barmherzigkeitssonntag"
mit seinem Helligkeitsmaximum gekennzeichnet: Komet Bradfield hatte
exakt am 18. April 2004 (Weißer Sonntag, weltweit "Fest
der Göttlichen Barmherzigkeit") sein Helligkeitsmaximum!!!
Ein erneuter Hinweis Gottes, diesen "Barmherzigkeitssonntag"
verstärkt öffentlich einzuführen und zu feiern!
Wer hier noch von "Zufall"
spricht, der hat von Mathematik nicht die geringste Spur von Ahnung.
- Es gibt keinen "Zufall"!
Warum
ist dieser Tag besonders wichtig? Hierzu
muß man wissen, daß zur Heiligsprechung der hl. Sr.
Faustina ihr Tagebuch (TB) eine wesentliche Rolle gespielt hat, wo
sie all Ihre mystischen Erlebnisse aufgeschrieben hat, also auch die
Worte Jesu. So sagte Jesus zu ihr: "Meine
Tochter, künde der ganzen Welt von Meiner unbegreiflichen
Barmherzigkeit. Ich wünsche, daß das Fest der
Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf aller Seelen wird, besonders
für die armen Sünder. An diesem Tag ist das Innere Meiner
Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße ein ganzes Meer von
Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner
Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die an diesem Tag beichtet
und die hl. Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlaß
der Schuld und der Strafen; an diesem Tag stehen die Schleusen Gottes
offen, durch die Gnaden fließen. ... Meine Barmherzigkeit ist
so groß, daß sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen
Verstand, weder von Menschen noch von Engeln ergründet werden
kann. ... Das Fest der Barmherzigkeit ging aus Meinem Inneren hervor;
ich wünsche, daß es am ersten Sonntag nach Ostern
feierlich begangen wird. Die Menschheit wird keinen Frieden finden,
solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet."
(TB S. 699, Parvis)
Und
weiter heißt es: "Keine
Seele wird Rechtfertigung finden, bevor sie sich nicht mit Vertrauen
an Meine Barmherzigkeit wendet. Deshalb soll am ersten Sonntag nach
Ostern das Fest der Barmherzigkeit sein und die Priester sollen an
diesem Tag den Seelen Meine große und unergründliche
Barmherzigkeit künden."
(TB 570)
An
diesen außergewöhnlichen Verheißungen wird die Größe
und die universale Bedeutung dieses Festes sichtbar! Freilich ist
auch die Warnung
nicht zu überhören:
"Trotz
Meines bitteren Leidens gehen Seelen verloren. Ich gebe ihnen den
letzten Rettungsanker. Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit. Falls
sie Meine Barmherzigkeit nicht lobpreisen, gehen sie in Ewigkeit
verloren." (TB
965)
Gott ist barmherzig und auch gerecht!
Es ist heute unter Theologen, die noch
frei im Denken sind, bekannt, daß dieses Himmelszeichen mit den
Visionen der hl. Sr. Faustina zu tun hat, die Jesus nicht nur lebend
gesehen, sondern auch viele Botschaften, ja sogar machtvolle und sehr
beachtliche Verheißungen erhalten hat, die sich auf das Beten
des "Rosenkranzes zur göttlichen Barmherzigkeit", auf
die "Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit", auf die
Beichte und Kommunion am "Weißen Sonntag", dem
jetzigen "Barmherzigkeitssonntag" und auf die zukünftige
Feier eben dieses "Barmherzigkeitssonntages" bezogen haben.
- Gottes Sprache ist sanft und leise und man muß versuchen,
still zu sein, daß man Gottes Wort auch hören kann. Gott
spricht auch in "kleinen" Dingen. Das können wir immer
wieder auch in der Hl. Schrift nachlesen. Leider sind viele Menschen
heute ungehorsam und wollen ihre eigenen Wege gehen. Aber: "Breit
ist der Weg des Verderbens, eng und schmal der Weg zum Himmel..."
vgl. Hl. Schrift! Viele "Sterne" sind heute verblaßt,
weil sie den falschen Weg gegangen sind. So müssen wir auf die
wenigen noch vorhandenen "Sterne" achten, die es noch gibt.
"Tut, was er Euch sagt!" gibt uns die Muttergottes immer
wieder zu verstehen, wenn es um die Enzykliken, Lehrschreiben,
Anweisungen des jetzigen Papstes Johannes Paul II. geht.
"Tut, was Er Euch sagt!",
das waren die Worte Marias bei der Hochzeit zu Kana - und die gleiche
Jungfrau Maria sagt uns heute nach 2000 Jahren die gleichen Worte
wieder, aber die Menschen hören heute nicht! - Leider ist heute
nicht mehr alles katholisch, was sich katholisch nennt! Statt dem hl.
Meßopfer wird manchmal nur noch ein Wortgottesdienst gehalten.
Statt der Katholischen Lehre wird nur noch Ethik gelehrt. Auch wenn
die gleiche Muttergottes, die Jesus uns zur Mutter gegeben hat, heute
zu schwer bedrängter Stunde die gleichen Worte wie früher
spricht, so hört man nicht auf sie! Selbst die Zeichen des
Himmels, die Zeichen Gottes werden bewußt oder unbewußt
übersehen und verschmäht! Muß das nicht
schwerwiegende Folgen haben?
Die
Menschheit hat sich heute verirrt wie nie in seiner ganzen
Geschichte: Man zählt heute weltweit bereits mehr als 1
Milliarde Abtreibungen!!! Statt in der Kirche sitzen die Leute
im Wirtshaus oder vor dem Fernseher oder in der Diskothek! Statt
Sonntagsgottesdienst ist Ausschlafen von der spätnächtlichen
Feier oder vom Fußball oder vom nächtlichen Tanzvergnügen
angesagt! - Da spricht Gott zu uns durch ganz einfache
Himmelszeichen, Er ruft uns auf zu weltweitem Gebet, zu Umkehr,
Beichte, Buße, Sühne, Opfer, Mitfeier des hl. Meßopfers
- und wir wollen davon nichts wissen!? "Brauchen wir Gott
nicht"?
Die Zeichen
der Zeit, die heute zu beobachten sind, wurden bereits vor 2000
Jahren in der Hl. Schrift niedergeschrieben: "Und sie werden das
Standbild des Teufels anbeten" (s. Hl. Schrift). Ja, die Hl.
Schrift ist modern: Mit dem "Standbild des Teufels" ist
heute das Fernsehen gemeint: Auf vielen Satellitenschüsseln
steht - beachtlicherweise - zu lesen: "SatAn"! - q.e.d. -
Der moderne Mensch sündigt heute durch das Fernsehen, indem
schlechte Bilder und Filme angesehen werden anstatt mit der Familie
zu beten und miteinander zu sprechen!
Ein weiteres modernes Zeichen der Zeit
ist das Unglück von Tschernobyl. Bis zum 20. Jahrhundert war
diese Stelle in der Offb der Hl. Schrift vollständig unklar: wie
WERMUT (eigentlich ein Heilkraut!) Wasser und Land so vergiften
könnte, daß sogar Menschen sterben (vgl. Offb!). Heute
wissen wir, daß diese Stelle in der Hl. Schrift genau für
unsere Zeit im 20. Jahrhundert gedacht war: als nämlich in der
Stadt WERMUT, die auf ukrainisch Tschernobyl heißt, das große
Atomunglück sich ereignete, wodurch Wasser und Land so vergiftet
wurden, daß viele Menschen starben, genauso wie es eben in der
Hl. Schrift steht!
Und wer
heute immer noch Zweifel hat, daß wir an einem Punkt in der
Menschheitsgeschichte angelangt sind, die da heißen mag: "Ende
einer Ära", bzw. kurz vor der 2. Wiederkunft Jesu Christi
(vgl. Papstworte!) bzw. kurz vor Gottes Gericht oder vor dem
"Jüngsten Tag", so mag der Leser nur den
Lebensmittelcode näher betrachten: dieser enthält nämlich
bereits das biblisch erwähnte "Zeichen des Tieres",
das da lautet '666'. Das kann jeder selbst nachprüfen, daß
das der vollen Wahrheit entspricht: Am Anfang, in der Mitte und am
Ende sind Doppellinien zu sehen, die je eine "6" bedeuten!
Im Prinzip sind diese drei Zeichen gar nicht nötig, denn der
Lesestift kann die Ziffern auch ohne diese "666" lesen! Hat
man nicht die Lebensmittel gentechnisch verändert? Gott hat die
Welt in vollkommener Weise erschaffen. Heute will der Mensch wieder
so sein "wie Gott": s. Hl. Schrift! "Wer
ist wie Gott?"
rufen wir deshalb in die Welt hinaus! Oft war in den letzten Jahren
in den Zeitungen zu lesen, daß viele Nahrungsmittel (Fleisch,
selbst Limonade, etc.) mit Hormonen vermischt waren. Diese Hormone
haben die Aufgabe, die Menschen in bestimmter negativer Weise zu
beeinflussen. - Das sind alles Zeichen des Gegenchristen. Dieser will
die gesamte Schöpfung Gottes irreparabel zerstören. Gott
aber wird das nicht zulassen!
"Durch
einen Spalt ist Satan in die Kirche eingedrungen" sagte einst
Papst Paul IV. "Heute erleben wir den apokalyptischen Kampf
zwischen Gut und Böse" sagte Papst + Johannes Paul II. -
Warum verehren wir auf unseren Webseiten und bei uns zuhause so sehr
die heilige Jungfrau Maria? Weil das NIE falsch sein kann! Gemäß
der Hl. Schrift, erstes Buch, Genesis, kämpft die Schlange, die
nichts anderes ist als der Satan, gegen die Kinder Marias. Wir zählen
uns zu den Kindern Mariens, weil wir das Rosenkranzgebet nicht nur
empfehlen, sondern auch selbst beten. Maria aber wird durch das Gebet
ihrer Kinder ihren großen Triumph feiern, so wie SIE es in
Fatima verkündet hat! Weshalb sind heute so viele bedeutende
Leute - übrigens auch etliche Theologen - gegen Maria
eingestellt? Wir wollen nicht urteilen, niemand verurteilen, aber wir
dürfen fragen: Sind das alles die Kinder Marias? Kämpfen
sie für Maria oder für jemand anders? - Und man kann nur
auf einer
Seite kämpfen: entweder für Gut oder für Böse,
entweder für Gott oder gegen Gott! Natürlich kann man auch
"lau" sein und nicht kämpfen, aber man wird trotzdem
im Kampfe umkommen! Auch wer gar nicht kämpft, der kämpft
nicht für Maria, der kämpft nicht für Gott, der kämpft
nicht für den Triumph des Guten! Das ist heute ein geistiger
Kampf, der sich da abspielt. Auch diesen Kampf gewinnt man durch
Gebet, vor allem mit dem Rosenkranzgebet und dem sog.
"Barmherzigkeitsrosenkranz"!
Welch wunderbare Wirkungen das Rosenkranzgebet entfaltet, kann man in
den (echten) Geschichtsbüchern nachlesen: Da sind etliche
Schlachten gewonnen worden, sogar solche, die man nicht für
möglich gehalten hätte. Da sind so viele Leute gesund von
Kriegen, Unglücksfällen, Krankheiten usw. heil
davongekommen, daß man hier NIEMALS mehr von "Zufall"
sprechen kann! Da gibt es an den Orten, an den Stätten, wo das
Rosenkranzgebet besonders fleißig gebetet wird, Wunder über
Wunder, ja Zehntausende von Wundern: Siehe Lourdes, San Damiano,
Guadalupe, Montichiari, Augsburg/'Maria Vesperbild', ... Leider sehen
das viele Leute (noch) nicht ein.
Wir
leben heute in einer weitgehend dämonisierten Welt, wo Haß,
Angst und Terror immer mehr üblich wird. Abhilfe schafft nur die
Rückkehr zum Kreuz, die Rückkehr zur Kirche, Beichte, Buße,
Reue, ... und das wunderwirkende Rosenkranzgebet.
Der Teufel verspricht uns IMMER etwas Schönes, flüstert uns
ein, daß wir sündigen sollen und als Ergebnis erhalten wir
das Schlimmste, das wir uns nur vorstellen können: Haß,
Krieg, Angst und Terror, Naturkatastrophen, Vergiftungen, ansteckende
Krankheiten, und Nachteile aller Art, evtl. ewigen Tod,
Krankheiten aller Menschen und aller Art, ... - das ist der Preis,
den wir für diese Art von "Freiheit" und "Luxus"
zahlen müssen. Die immer größer werdenden Freiheiten
zur Sünde ziehen eine immer größer werdende Sklaverei
und immer größere Katastrophen nach sich.
Verichip:
Ohne diesem "Zeichen des Tieres" kann niemand etwas kaufen
und nichts verkaufen (vgl. Hl. Schrift: Offb.!): Schon ist geplant,
jedem Menschen diesen sog. "Verichip" an Hand und Stirn
einzupflanzen. Dieser enthält nicht nur bestimmte persönliche
Daten, sondern dieser reiskorngroße elektronische Chip enthält
auch eine kleine Sendeanlage, mit dessen Hilfe jederzeit der
Aufenthaltsort jeder Person festzustellen ist.
Die
Menschheit wird erst wieder Frieden haben, wenn sie sich
vertrauensvoll dem Herzen und Kreuz Jesu zuwenden wird.
2.
Wunder heute (Lourdes)
Der zunächst ungläubige
Arzt und Nobelpreisträger Alexis Carrel wird mit dem Wunder
konfrontiert.
Alexis
Carrel, der weltbekannte
Physiologe, wurde als Leiter eines Fachkongresses auf einige
schwierige Fälle der Krankenhauspraxis befragt: "Da fällt
mir Ihre junge Kranke ein, was tun Sie in diesem Falle?"
Es handelte sich um ein Mädchen,
das wegen eines kalten tuberkulösen Abszesses an der rechten
Hälfte schon lange ohne Erfolg behandelt wurde.
"Ich
habe sie nach Lourdes geschickt" - gab Carrel mit einem etwas
verlegenen Lächeln zur Antwort.
"Nach
Lourdes? Da fängt ja die ganze Welt an zu lachen. - Und glauben
Sie, daß Sie Ihre Kranke auf diese Weise heilen können?"
"Wahrhaftig" - lautete die
Antwort - "als ich ihr den Rat gab, ich gestehe es, habe ich
kaum damit gerechnet. Was wollen Sie? Irgend etwas mußte
geschehen. Diesen Morgen aber, meine Herren, habe ich meine Kranke
aus Lourdes wieder gesehen. Fürwahr, ich muß Ihnen eine
ganz erstaunliche Mitteilung machen: ich habe sie geheilt
wiedergefunden."
"Geheilt?"
"Ja, vollständig geheilt. Keine Spur mehr von Eiterung.
Lourdes hat in einigen Tagen Erfolg gehabt, wo ich seit Monaten
scheitere. Das gehört in den Bereich des Wunders." Ein
kalter Schauer überlief die Zuhörer.
Bevor
der junge Gelehrte seine Heimat mit Nordamerika vertauschte, um am
Rockefellerinstitut in New York berühmt zu werden, hatte er
selbst Gelegenheit, in Lourdes als Begleitarzt eines Pilgerzuges
Beobachtungen zu machen. Ein anderer Arzt, der seine Zusage gegeben
hatte, aber plötzlich verhindert wurde, hatte ihn um Vertretung
gebeten.
Während des
Transportes im Zug wurde Carrel zum erstenmal zu Marie Ferrand (Marie
Bailly) gerufen. Angesichts ihres Krankheitszustandes ließ sich
Carrel zu der Bemerkung hinreißen: "Wenn diese M.F.
geheilt würde, das wäre ein wirkliches Wunder! Er würde
sofort glauben und ein Mönch werden! "Diese Kranke hat eine
tuberkulöse Bauchfellentzündung im Endstadium.
Bei der letzten Untersuchung vor dem
Bad in der Piscine schloß Carrel seine Anweisungen mit den
Worten: "Sie wird sehr rasch sterben; sie ist verloren." Er
rief einen Kollegen.
Dieser
erklärte ihm: "Sie ist schon in der Agonie; sie kann vor
der Grotte sterben." Die Ärzte rieten ab, die Kranke noch
zur Piscine zu bringen. Da man es aber doch tat, gingen sie mit. "Man
geht, das unmögliche Wunder der Erweckung einer Toten zu
versuchen."
Das Bad in
der Piscine scheint keinen Erfolg zu haben. Carrel stellt fest, daß
der Zustand unverändert ist: das gleiche blasse Gesicht, der
gleiche aufgetriebene Leib, nichts hatte sich gebessert und nichts
verschlechtert.
Man bringt
die Kranke vor die Grotte. Die Ärzte gehen mit. Sie liegt auf
ihrer Bahre. Keuchender Atem hebt und senkt die Brust. Sie scheint
mit dem Tode zu ringen.
Plötzliche
Heilung
Plötzlich
schien ihm, als ob ihr Gesicht verändert sei; die fahlen
Widerscheine schienen verschwunden, auch die Haut schien minder
bleich.
Er zog seinen
Bleistift und notierte auf die Manschette die genaue Zeit seiner
Beobachtung. Es war 2:40 Uhr.
Carrel
trat nahe heran, um Puls und Atmung zu prüfen.
Unter
seinen Augen hatte sich eine offensichtliche und schnelle Besserung
des Allgemeinzustandes vollzogen. Er sträubte sich gegen eine
innere Anwandlung. Über die Brüstung gelehnt strengte er
seine ganze Beobachtungskraft an, nur auf Marie F. hingewandt.
Die Pflegerin beugte sich zu Marie F.
und hielt sie. Schlagartig fühlte Carrel, wie er selbst
erbleichte. Er sah, wie die Zudecke in Gürtelhöhe langsam
auf das Niveau des Körpers herabsank... Von der Basilika schlug
es 3
Uhr = "Stunde der Barmherzigkeit Gottes"!
In wenigen Minuten schien die
Schwellung des Leibes völlig verschwunden zu sein.
"Ich glaube wahrhaftig, ich werde
verrückt", sagte Carrel. Wieder näherte er sich Marie
F., beobachtete ihre Atmung und sah sich ihren Hals an. Das Herz
schlug regelmäßig, obgleich schnell.
Auf
alle Fälle hatte sich hier etwas ereignet. "Wie fühlen
Sie sich?", fragte er sie. "Ich fühle mich ganz wohl;
nicht sehr kräftig, aber ich fühle, daß ich geheilt
bin", antwortete Marie F. ganz leise.
Es
gab nichts mehr zu zögern. Der Zustand von Marie F. hatte sich
gebessert. Sie war nicht wiederzuerkennen.
Das
Erlebnis lief den Erwartungen von Carrel so zuwider, daß er zu
träumen glaubte. Eilig teilte er seine Beobachtung dem Leiter
des Ärztebüros, Boissarie, mit.
Die
Nachuntersuchung ließ an der Tatsache der Heilung keinen
Zweifel. Boissarie hat später Carrels Buch der Beobachtungen ein
Muster der Unparteilichkeit und Strenge genannt. Es wurde von ihm
veröffentlicht.
Carrel
prüft und zieht Konsequenzen
Carrel
blieb noch lange Positivist, selbst dem "Wunder "gegenüber,
sah sich aber doch genötigt, regelmäßig jährlich
nach Lourdes zurückzukommen, um hier die Heilungsereignisse
genau zu studieren und zu dokumentieren, was er nach Jahrzehnten in
seinem Buche "Der Mensch - das unbekannte Wesen"
veröffentlichte.
Darin
heißt es in seiner Vorrede: "... Er (der Verf.) lebt
jetzt in der "Neuen Welt". Es ist ihm vergönnt, den
größten Teil seiner Zeit im Rockefellerinstitut für
ärztliche Forschung zu verbringen...
Man
durchforscht dort die Materie auf jeder ihrer Entwicklungsstufen, auf
ihrem allmählichen Anstieg bis zur Bildung des Menschen."
Wie erfolgreich sich Carrel an dieser
Arbeit beteiligte, geht aus der Tatsache hervor, daß er über
seine Arbeiten über das Nähen von Blutgefäßen
und die Erhaltung von aus ihrem Organismus herausgenommenen lebenden
Geweben (explanierten Geweben) den Nobelpreis erhielt.
Während des Krieges 1914-1918
unterbrach der seine Forschungstätigkeit, organisierte in
Frankreich Lazarette und schuf neue Methoden antiseptischer
Wundbehandlung. 1931 erhielt er über seine Forschungen über
das Krebsproblem die Nordhoff-Jung-Medaille. Das erstmals 1935
erschienene Werk "L'homme, cet Inconnu) sollte die Synthese
seines Forschungslebens darstellen. Es machte ihn mit einem Schlage
weltberühmt.
"Der
Mensch hat Gott nötiger als Wasser und Sauerstoff"
Eine Schrift aus seinen letzten Jahren
(Das Gebet) legt davon Zeugnis ab. Der Mensch hat Gott nötiger
als Wasser und Sauerstoff, heißt es darin.
Über
das Wunder sagt darin Carrel, alles vollziehe sich dabei so, als ob
Gott den rufenden Menschen hörte und ihn erhörte.
Carrel ist aber auch nicht bei diesem
bloßen "als ob" stehen geblieben. Er hat für
sich selbst daraus die Konsequenzen gezogen und ist den Tod eines
gläubigen katholischen Christen gestorben.
So
ist für ihn die Auseinandersetzung mit der Wunderfrage, und zwar
vom Standpunkt des modernen Naturforschers aus, zur Entscheidung der
Glaubensfrage geworden.
Lourdes:
Nach Angabe von Dr. Perissier, dem auf
Leuret folgenden Leiter des Internationalen Ärztebüros,
befinden sich in den Archiven des Ärztebüros ca. 7000
Aktenstücke (Dossiers) über Heilungen, wovon 500 bis 600
als "medizinisch nicht erklärbar" gelten. Jedoch sind
bis bis heute nur etwa 70 Heilungen von der Kirche als wunderbar
anerkannt worden.
Diese
Anerkennung steht nach ausreichender medizinischer Untersuchung
(gegenwärtig in zwei Instanzen unterschiedlicher Konfession) und
der Vorlage eines Gutachtens durch eine kanonische Kommission dem
Bischof des Geheilten zu.
"Durch
Maria zu Jesus" - so steht es über dem Hauptaltar der
Basilika in Lourdes: So kam auch dieser Arzt über die hl.
Jungfrau Maria zu Jesus, zum richtigen Glauben...
3.
Der Zeitgeist: wirkt ihm entgegen!
Bei
"donum vi...", welches kein anderer als der verstorbene
Kardinal Dyba umbenannt hat in "donum mortis" (=Geschenk
des Todes), geht es nicht um die Rettung ungeborener Kinder, sondern
um die Fortsetzung eines Kampfes gegen den Papst.
Bitte unterstützen Sie deshalb
keine derartige Forderung des Vereins "Donum vi..."!
Der Papst spricht ganz klare Worte! Ich danke Ihnen. Auch Jesus wird
es Ihnen danken! Ebenso sollten Sie sich die Gedanken eines früheren
Kultusministers Maier nicht zu eigen machen. Es ist auffällig,
da? unter seiner Leitung (ein Wunsch der Freimaurer?)
das Schulfach "Sexualkunde" eingeführt wurde. Ferner
wurde seinerzeit bei der Lehrplanänderung 1980/81 alles, was mit
"Herzensbildung"
zu tun hatte, aus den Büchern und Lehrplänen gestrichen!
Neu hinzu kam der Streß
in den Schulen und auch im Beruf! Heute sehen wir die Folgen: überall
Haß, Streit, Zwiespalt, Mobbing, Gewalt an den Schulen, etc.
"An den Früchten werdet ihr sie erkennen" sagte schon
Jesus! Es wird heute an den Schulen fast ausschließlich nur der
"Verstand" gebildet. Noch dazu werden Irrlehren gelehrt:
z.B. die (verfälschte?) Lehre Darwins, der seine Lehre selbst
eingeschränkt hat, was aber heute keine Berücksichtigung
findet. Die religiöse, christliche
Bildung wurde bis auf ein
Minimum zurückgedrängt. Heute sehen wir die Folgen. Kaum
jemand fragt, ob diese negativen Tatsachen etwas zu tun haben könnten
mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Schulkinder bzw. der
Akademiker bei internationalen Wettbewerben oder dem Sozialverhalten
der Kinder und Jugendlichen bzw. jetzt schon der Erwachsenen, mit dem
Niedergang des Staatswesens (Verschuldung), den apokalyptischen
Katastrophen ...
Wirkt ebenso dem s-y.n. Irrweg entgegen, denn er führt zum ewigen Tod:
Im Buch der Wahrheit steht exakt beschrieben, was mit diesen Leuten
geschieht, die diesen Weg beschreiten, er führt in den tiefsten
Abgrund, denn hier wird die Hl. Kath. Kirche total zertört: Das
Vaterunser, das Kreuz, das Credo, ja sogar die Wandlungsworte werden
verändert: d.h. Gottes genialestes Werk wird hier angegriffen. Ist das
Gott wohlgefällig? In den Botschaften der hl. Jungfrau Maria von La
Salette steht aufgezeichnt, "daß viele Kardinäle, Bischöfe und Priester
den falschen Weg beschreiten, der in den Abgrund führt, und viele
Gläubige mit in die Tiefe ziehen" (sinngemäß!). D.h. dieser Irrweg
kämpft gegen Gott! - Aber die Hl. Kath. Kirche wird vom bösen feind
nicht zerstört werden können, auch wenn nur wenige Gläubige
übrigbleiben! (vgl. Hl. Schrift)
Nach den Worten eines Pater Pio kann die Welt nur existieren durch die hl. Eucharistiefeier. Der bayer. Seher A. Irlmeier, der weit in die Zukunft blicken konnte, sagte aber voraus: "... und die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden abgeschafft werden...".
Die Muttergottes ruft uns zum Gebet auf.
Wenn wir beginnen, in unserem Alltag Zeit für Gott zu finden,
dann wird ER unser Freund werden. Wir werden keine größeren
Probleme haben, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen, werden wir sie
mit Gottes Hilfe lösen können. Gott wird unsere Arbeit,
unsere Familien und unser Leben segnen und alles, was um uns herum
ist. Erinnern wir uns auch, was die Muttergottes immer wieder sagt:
"Stellt Gott auf den ersten Platz in eurem Leben!"
Die Muttergottes hat sowohl den Sehern
von FATIMA als auch den Sehern von Medjugorje den Himmel, die Hölle
und das Fegefeuer gezeigt, um uns zu versichern, daß das Leben
hier auf Erden nicht endet, sondern daß es auch noch ein
anderes Leben gibt. Jedem Menschen, der leidet, wird die Muttergottes
helfen, denn sie wird ihm Gott näherbringen und schließlich
wird er Gott an die erste Stelle in seinem Leben setzen.
Betet bitte für die Verantwortlichen
in Kirche und Staat und segnet sie jeden Tag!
Betet
vor allem den Rosenkranz, den die Muttergottes immer wieder
empfiehlt.
Der Himmel wird
es euch bestimmt lohnen!
4.
Rettung verschütteter Bergleute gerade am 13. Oktober:
Seit dem 5. August 2010 waren in Chile
33 Grubenarbeiter 700 Meter unter der Erde verschüttet. Die
einzige Verbindung zur Außenwelt bildete ein Schacht mit 15 cm
Durchmesser. Am 13. Oktober 2010 konnten die Bergleute glücklich
gerettet werden. Um die seelische Belastung der Arbeiter während
der langen Zeit unter Tag zu erleichtern, bekam jeder in der Gruppe
eine spezifische Aufgabe zugewiesen. Der älteste Arbeiter
übernahm die Aufgabe eines "Priesters". Dabei erhielt
er sogar Unterstützung von Papst Benedikt XVI., der 33 kleine
Bibeln und Rosenkränze gesegnet und an die verschütteten
Bergleute geschickt hatte.
Es
ist auffallend, daß die Rettung der Bergleute an einem 13.
Oktober stattfand. Alle Verehrer U.L. Frau von Fatima wissen, daß
die Gottesmutter am 13. Oktober 1917 den drei Seherkindern zum
letzten Mal erschien und sich zugleich an diesem Tag das unvergessene
"Sonnenwunder" ereignete. (Quelle:
"Bote von Fatima" Dez. 2010, S. 125, Regensburg)
5.
Gott lebt: (neu am
12.4.2002)
Einer der
besten Beweise, daß es Gott gibt,
daß unser Gott, den wir anbeten, wirklich lebendig ist, wird
von denen selbst geliefert, die das Kreuz nicht mehr sehen können
und erwirken oft, daß das Kreuz in ihrem Arbeitsbereich
abgenommen werden muß. (siehe: Datum: 3.1.2002, Bericht in der
Zeitung!)
Siehe auch:
Kruzifix:
"Weg mit dem Kruzifix" - und die schlimmen Folgen!
Wäre das Kreuz nämlich ein
einfacher Gegenstand, nur ein Stück Holz, so würde das ja
nicht "stören" und niemand käme auf den Gedanken,
das Kreuz abzunehmen. Es hinge da als künstlerisches Werk wie
jedes andere Werk auch...
Aber
das Kreuz hat eine sehr große Wirkung:
Gottes Sohn, Jesus Christus, unser Heiland, Retter, Erlöser und
der von den Propheten angekündigte Messias ist daran gestorben:
ER hat freiwillig den Kreuzestod auf sich genommen, um die ganze
Menschheit zu erlösen, zu retten. So ist das Kreuz zum Symbol
des Friedens zwischen Gott und Menschen, zum Symbol der
unerschöpflichen Liebe Gottes zu uns Menschen, zum Symbol der
Freiheit, zum Symbol des Heils geworden. Vom
Kreuz geht eine große Kraft aus und großer Segen: die
Kraft der Liebe Gottes!
Die
bös Gesinnten, die Leute, die sich dem Bösen angeschlossen
haben, können nun diese Kraft, die vom Kreuz ausgeht, die Liebe,
die Wahrheit, nicht mehr ertragen. Das ist der letztendliche Grund,
daß das Kreuz stört und abgenommen werden muß.
Ähnlich ist es bei Mobbing! - q.e.d.
Das Böse, das heute in der Welt die
Oberhand gewonnen hat, kann aber mit der Liebe nichts anfangen: so
"stört" also das Kreuz am allermeisten diejenigen, die
sich mit dem Bösen verbündet haben!
Unerträglich finden das Kreuz nur
diejenigen, die Gott ablehnen, die nicht wissen, was LIEBE eigentlich
bedeutet...
Gerade die vielen Wunder, die vielen
Erscheinungen im 20. und 21. Jahrhundert, aber auch die
vielen kosmischen Zeichen in den letzten Jahren,
usw., beweisen geradezu, daß Gott sich um uns Menschen kümmert,
daß er uns liebt.
Wie
steht es aber mit unserer Liebe zu Gott aus? Ist sie nicht kalt
geworden? Wie steht es um die Liebe zu unserem Mitmenschen: ist diese
Nächstenliebe denn nicht auch kalt geworden?
Daran
mangelt es heute. Daran kränkelt heute die Gesellschaft.
Stellen also auch Sie in Ihrem
Wohnbereich mehrere Kreuze auf, laßt sie von einem Priester
weihen, betet vor dem Kreuz, sprecht vor dem Kreuz mit Jesus: Sprecht
so wie Don Camillo im Film zu Jesus gesprochen hat, wie der hl. Pfr.
von Ars, wie viele andere Heilige es getan haben... - Betet den hl.
Rosenkranz!
Betet
Gott an vor dem heiligsten Sakrament des Altares, vor dem Tabernakel!
Fleht um Gottes heilige Barmherzigkeit! Bekehrt euch und bereut! Geht
zur hl. Beichte! Betet den "Rosenkranz
zur Göttlichen Barmherzigkeit",
der enorme Wunder wirkt und von Jesus Christus immer erhört
wird!
Dann bessert
sich diese Welt! Dann geschehen Wunder! Gott wirkt auch heute Wunder!
In einer Nacht kann alles überschwemmt
werden und verschwinden. Hingegen kann sich in einer Stunde des
Gebetes und der anhaltenden Anbetung in allen heiligen Kirchen eurer
Erde alles wieder herstellen!
Das
Kreuz ist
das furchterregende Zeichen, das alle maßlosen Bemühungen
des Bösen zunichte macht!
Wer
das Kreuz beseitigt, wird Schlimmes erleben, denn damit öffnet
man dem bösen Tür und Tor!
Gott Vater wartet auf eure
Vergebungsbitte, um euch vollständig von diesem Bösen, das
andauert und nicht aufhört sich zu vergrößern, zu
befreien. Betet zur heiligen Anna, der Jesus Seine heilige Mutter
geschenkt hat. Kehrt zu Gott zurück ihr Länder der Erde,
kommt und bereut, und Gott wird euch alle eure Sünden vergeben.
Und ihr werdet in einem neuen Frühling Gottes neu erblühen.
-
Es
wird der Sieg des Heiligen Kreuzes kommen!
Gott
liebt sein Kreuz bis zum Äußersten. Wie könnte er
dann jene nicht lieben, die Sein Kreuz lieben!
Nicht erst seit dem 11. Sept. 2001 wissen
wir, wozu der Haß fähig ist! Wenn ihr Gottes heilige
Ankunft erwartet, so ruft schnell nach dem Hl. Geist: Nur das Feuer
der Liebe kann das Feuer des Hasses löschen! Mensch der Erde,
erwache! Wecke deine Brüder! Betet auf den Knien! Empfangt die
hl. Hostie kniend! Betet wie nie zuvor!
Verzeiht
allen euren Feinden, denn alle werden ihrerseits das Verzeihen Gottes
erlangen, denn dieses Verzeihen öffnet euch die Himmelstüre!
Die Stunde ist ernst! Satan ist daran, die Welt, in der wir leben, zu zerstören: Betrachtet z.B. die Teufelsfratze im Rauch des World Trade Centers! Satan bietet nur ein Spektakel der tiefsten Betrübnis an!
Das heilige Kreuz wird euer Schutz sein!
Denkt auch an eure Brüder am anderen Ende der Welt und betet:
"Oh Vater! Gib Brot den verhungernden Kindern am Ende der Welt!"
Wenn ihr nur wüßtet, daß sich das Wunder der
Brotvermehrung dank eures aufrichtigen und wahren Gebets wiederholen
könnte!
Jesus sagt
euch mit Seiner heiligen Mutter: Werdet wie junge, unschuldige,
glaubende Kinder, denn das Kind bittet, wie wenn alles, um was es
Gott bittet, bereits da ist; es glaubt in seiner Unschuld! Gott kann
Wunder bewirken! Betet mit euren Kindern in den Schulen, in den
Häusern, in den Kirchen! Betet vor dem Kreuz und Jesus wird euch
erhören!
Betet zur
Muttergottes! Betet den Rosenkranz, denn das ist die mächtigste
"Waffe", die es gibt (außer dem hl. Meßopfer!)!
Bewahrt das Kreuz im Innersten eures Herzens, weist es nicht ab, denn
es ist euer Heil!
Viele wollen angesichts so großer
Probleme ihren Mund öffnen, wagen es aber nicht mehr, weil es
nicht mehr "Mode" ist, sich so zu äußern (wie
man es früher tat!) und weil es nicht mehr der "modernen"
"Entwicklung" entspricht. Viele haben sich leider mit dem
Bösen verbündet!
-
Wir wollen nicht dazu gehören!
In
einer Welt, die heute die "Freiheit" rühmt, aber die
Unfreiheit meint, die alle
Werte und Wertvorstellungen auf den Kopf gestellt hat,
ist es heute gefährlich, ja sogar "verboten", anders
zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben.
Versuchen Sie heute, die wahren kosmischen Geschehen bloß zu
erwähnen, die eine unübersehbare Warnung an uns Menschen
sind, versuchen Sie heute von Christus, vom Kreuz, von seiner Liebe,
von seiner Erlösungstat in einer öffentlichen Versammlung,
in einem Verein usw. zu sprechen: Sie werden schief angeschaut,
sie werden verlacht, verhöhnt, nicht ernst genommen, sie werden
ins Abseits gestellt, man wird mit ihnen nicht mehr sprechen,
plötzlich sind Sie im eigenen Kreise ein Fremder geworden, sie
werden bekämpft ... - Das ist die heutige Zeit der erkalteten
Liebe, die Zeit des Fortschrittglaubens, die Zeit der Falschheit, der
Verstellung, die Zeit des Bösen schlechthin... Und Sie werden
sehen, wie diese Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt,
plötzlich aggressiv und
feindlich reagiert (vgl. Mobbing!).
- Aber wir tragen mit Christus unser Kreuz, so wie der verstorbene
heiligmäßige Papst Johannes Paul II. "der Große"
sein Kreuz wie Christus getragen hat: so tragen wir es auch! Opfern
wir alles Gott auf zur Sühne!
Wie groß ist die Angst vor der
Gentechnik, vor der Verbreitung von Angst, Gewalt und Terror und
Krieg und Epidemien (Ebola!!!) und Naturkatastrophen!
In
einem Moment, wo es dringend wäre, klar zu sehen und eine
zusammenhängende Rede zu führen, das Böse anzuprangern
und Gott anzurufen, seine Hilfe anzuflehen, sein Leben zu ändern,
sich zu bekehren, zu beichten, zur hl. Messe zu gehen, da finden sich
nur wenige Redner und wenige Botschafter dieser Aufgaben.
Wie wenn jeder
Angst verspüren würde, den Mund zu öffnen; wie wenn
unsere Welt ihren Orientierungspunkt verloren hätte! Es wird im
Gegenteil noch auf neue Prinzipien, auf eine neue moralische Ordnung,
auf eine neue Religion (Weltreligion!), auf die Frauenordination usw.
angespielt. Das
ist der falsche Weg!
Wir
müssen weg von all dem Dekadenten, was uns gegenwärtig
geboten wird! Wir müssen
unser Leben auf Gott hin ausrichten. Das ist der richtige Weg!
Wir müssen mehr Gott anbeten in
Prozessionen, vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten in den Kirchen und
auch zuhause vor dem Kreuz! Wir müssen ehrfürchtiger die
hl. Kommunion empfangen: am besten kniend die Mundkommunion
empfangen! Letzteres ist die würdigste Haltung eines Menschen
vor seinem Gott!
Heute
werden die Stadien ausgebaut und mit Millionengeschenken finanziert
und Fernsehstudios mit Prunk ausgebaut und überladen wie nie
zuvor - und am anderen Ende der Welt sterben die Kinder in
Millionenanzahl und hierzulande werden, da keine Kinder gewünscht
sind, diese im Mutterleib getötet, genau zu dem Zeitpunkt, an
dem das Kind am wehrlosesten ist! Auf brutalste Weise werden die
Föten zerfetzt und bei lebendigem Leibe zerrissen, schlimmer als
das ein wildes Tier je bewerkstelligen könnte! Das ist die
heutige Welt! Und niemand, fast niemand sagt etwas dagegen! Meinen
Sie wirklich, Gott kann und wird da noch lange zuschauen?
Es ist an der Zeit, daß alle
Menschen aufwachen, sich besinnen - und zu ihrem Gott zurückkehren!
Das Ziel der Anbetung der Menschen hat
sich von Gott abgewandt und einfache, selbstverständliche Dinge
werden mit genial bezeichnet und mit Superlativen versehen. Die
Menschen verherrlichen sich heute selbst. Das Gewissen und die
Freiheit der Menschen sind heute in Ketten gelegt. Heute, wo der
Mensch sich frei fühlt, ist er angekettet: viele sind so
unglücklich in ihren Gedanken festgebunden, daß sie nicht
einmal mehr so frei sind, z.B. ein Kreuz dankbar, dafür, daß
Gott uns geschaffen und erlöst hat, zu betrachten. Das Kreuz
stört, es muß abgenommen werden! Der Mitarbeiter "stört"
plötzlich, und von einem Tag auf den anderen muß er gehen:
Mobbing. Das ist unsere falsch verstandene und falsch interpretierte
"Freiheit", die in Wirklichkeit eine Einkerkerung ist: eine
geistige Einkerkerung, "geistige Finsternis",
eben wie der Beiname des verstorbenen heiligmäßigen
Papstes Johannes Paul II. nicht treffender beschreiben könnte:
"de laboris solis"! - Das sind die Zeichen der Zeit!
Wenn jeder heute nach seinen eigenen
Gesetzen zu reden beginnt, nach seiner eigenen "Freiheit"
und Zügellosigkeit handelt, werden wir nur Türme von Babel
erbauen können und erneut das Sprachendurcheinander erleben -
und wir werden aber auch die Türme von Babel einstürzen
sehen so wie wir das gesehen haben am 11. September 2001! "Die
Türme von Babel sind gefallen!"
hat man lesen können...
Wir
sind heute schon ganz sachte dort angekommen, wo die meisten Leute
nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können,
zwischen dem, was von Gott kommt, und was vom Bösen kommt, was
wertvoll ist und was zum ewigen Tod führt!
Im
Namen des "freien Denkens" sind wir bereits in einem
unbeschreiblichen Chaos gelandet, das nur Angst und Gewalt, Haß,
Terror und ein Unglück nach dem anderen erzeugt: wir lesen davon
ja täglich in den Zeitungen und sehen es uns im TV an, sagen
aber nur abweisend, "zum Glück betrifft das uns nicht",
ohne einen Lösungsvorschlag bringen zu können (dazu sind
wir ja gar nicht mehr imstande!) und ohne konkret zu helfen:
Denken Sie daran: das Gebet, also auch
Ihr Gebet wirkt auch am entferntesten Punkt der Erde, da, wo der
andere hungert und dürstet und er bekommt auch etwas zu essen
und er erhält tatsächlich auch etwas zu trinken, wenn wir
für ihn, für diese armen Menschen beten: Gott bewirkt das
alles. Wir müssen IHN aber darum bitten, wir müssen aber
auch etwas tun: z.B. für die Armen spenden!
Unsere
Welt MUß wieder besser werden.
Deshalb:
Bekehrt euch! Kehrt um! Glaubt an das
Evangelium Jesu Christi! Betet (vor allem den Rosenkranz!)! Feiert
das heilige Meßopfer mit! Geht zur heiligen Beichte!
Bildet Gebetsgruppen! Liebt euren Nächsten und helft ihm, sei es
durch Gebet oder Opfer oder Gabe oder durch eine kleine
Hilfestellung...! Versucht, ein Zehntel eures Einkommens dem Nächsten
zu geben! So will es Gott, der die Liebe ist. Wir sind Gottes
Ebenbild! So hat uns Gott erschaffen! Gott ist die Liebe!
Seid also ebenfalls LIEBE! Der hl.
Apostel Johannes hat in hohem Alter von über 100 Jahren nur noch
diese Worte sagen können: "Kindlein, liebet euch...!"
Stellt also Kreuze auf, wo Sie nur
können, innen in der Wohnung und auch draußen!
6.
Krieg, Haß, Angst und Terror auf allen urchristlichen Stätten
Ein weiteres "Zeichen der Zeit",
das wir erkennen sollen, sind die Tatsachen, daß leider an
nahezu allen urchristlichen Stätten des Alten Testaments heute
Krieg, Haß, Angst und Terror herrschen: Nicht nur im
historischem "Heiligen Land" Israel, sondern selbst in der
Geburtsstätte Jesu, in Bethlehem, wird Krieg geführt. Der
Irak, wohl der frühere "Garten Eden", zwischen Euphrat
und Tigris, ist heute umkämpft. Das war die Heimat Abrahams. Die
"Wiege der Menschheit" und die "Wiege der
Christenheit" sind heute Kriegsgegenden, wo Zerstörung und
Vernichtung in vollem Gange ist. Bagdad war das historische Babylon
bzw. Babel. Nebukadnezar führte einst das jüdische Volk
nach der Eroberung Jerusalems 586 v. Chr. in sein Reich nach Babylon:
"An den Strömen von
Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten"
(Ps 137,1).
Exkurs:
Man staune über all die wahren Überlieferungen aus den
ersten "Menschheitstagen" im AT, die über so viele
Einzelheiten berichten, daß sie heute nicht geleugnet werden
können. Aber: Werden auch unsere Worte einmal die gleiche Zeit
überdauern? - Wohl kaum: Die Hardware der Computer ist oft
bereits nach 4 oder 8 Jahren schon nicht mehr "kompatibel",
also nicht mehr lesbar...!
Der
Turm zu Babel war ein gigantisches Bauwerk, das heute nur noch in den
Fundamenten erhalten ist. Mit ihm scheint Nebukadnezar ein Heiligtum
für den obersten Gott Marduk geschaffen zu haben, der sein
Gott-Königtum legitimieren wollte. Heute ist auch das zweite
Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis,
verschwunden. Das einstige Babylon ist zu einer Trümmerstätte
mit Munitionslagern und Raketenabwehrstellungen verkommen.
Kaum ein Land ist ursprünglich
biblischer als der Irak. Die monotheistischen Religionen - Christen,
Juden, Muslime - berufen sich auf Abraham als ihren Stammvater.
Dennoch ist sein Erbe mehr denn je gefährdet. Das betrifft
Museen genauso wie historische Stätten. Bemerkenswert bleibt die
Tatsache, daß der böse Feind alles, was an den lebendigen
Gott erinnert bzw. erinnern soll, "ausradieren" /
vernichten will: vgl. Gentechnik!!! Damit steht aber auch dessen
eigenes Ende an. Anders sind diese Kriege, aber auch die Gentechnik,
mit der man die Schöpfung Gottes irreparabel zerstören
möchte, nicht zu erklären. Ebenso wichtig aber ist die
Erkenntnis, daß wir verstärkt unsere liebe himmlische
Mutter Maria (hebräisch "MARIA" = "FRAU,
HERRSCHERIN"! - also die biblische FRAU) anrufen und um Hilfe
bitten müssen: denn SIE
ist die biblische Schlangenzertreterin (vgl.
Vulgata: "Sie
wird
der Schlange den Kopf zertreten..", vgl. GOTTESLOB!!!).
Die Muttergottes führt uns auf dem sichersten, schnellsten und
leichtesten Weg zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, der
uns in den Himmel führt! Sie ist unsere Fürsprecherin und
Advokatin (vgl. "Salve regina"!). Sie ist auch Miterlöserin
(vgl. Worte v. Papst Pius XI., Johannes XXIII. und Papst Johannes
Paul II., des hl. Grignion von Montfort usw.). Bitte lesen Sie auch
die jüngsten Verlautbarungen des verstorbenen Papstes Johannes
Paul II., z.B. Einladung
zum Weltjugendtag,
etc., wo von einem "neuen Frühling" der
Evangelisierung die Rede ist. - Wir sagen mit dem Hl. Erzengel
Michael:
"...und
die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen"
(Mt 16,18). Das ist unser Trost
und unsere Sicherheit, ebenso wie die Barmherzigkeit Gottes, auf die
wir vertrauen (müssen!). Aber gleichzeitig protestieren wir
gegen eine Legalisierung der Abtreibung in all ihren Arten und
Zeiten. Das nämlich ist das Hauptübel unserer Zeit, unserer
Tage.
Beten Sie bitte
täglich den von Gott selbst gewünschten und von Gott selbst
eingesetzten und von Gott selbst diktierten "Rosenkranz
zur Göttlichen Barmherzigkeit"!
Lesen
Sie bitte auch die folgenden Seiten:
kometenlehre.html
komet.html
dismas.html
astronomie.html
www.fatima.ch
7.
Aufruf zur hl. Beichte! - Darwins Irrtum
Papst
Joh. Paul II.(+) und Jesus riefen in dringlichen Botschaften zur hl.
Beichte auf!
Im Gegensatz
dazu verbreiten die Europäer mit der nach dem Schiff Darwins
benannten Mars-Sonde "beagle", die am 24. Dez. 2003
landete, den Darwin'schen IRRTUM: "es gibt keinen Gott!" -
und erleben prompt ihren Mißerfolg! Die Antwort Darwins lautet:
"Es gibt einen Gott!"
Gehorcht
also dem Papst! "Tut,
was ER euch sagt!"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Im krassen Gegensatz zur christl.
weihnachtlichen Feier der Geburt und Menschwerdung unseres Herrn
Jesus Christus zieht es das immer stärker vom Christentum
abdriftende Europa vor, Gott nicht nur abzulehnen, sondern ihn auch
noch zu verhöhnen, indem eine nach dem Schiff Darwins ("beagle")
benannte Sonde ausgerechnet am 25. Dez. 2003 auf dem Mars landete.
Zudem hätte die erste Meldung der Sonde mit einem Rockmusikstück
erfolgen sollen. - Bisher schwieg jedoch die Sonde! Und das ist gut
so. Damit hätte wohl die Aufmerksamkeit der Menschen von Gottes
Werk und von Gottes Wirken, vom Erscheinen des Erlösers auf
Erden abgelenkt werden sollen auf fragliches menschliches Machwerk,
dessen Sinn viele Menschen heute nicht mehr verstehen. Aber das ist
ihnen nicht gelungen! Unwillkürlich wird man dabei an den Abfall
der Engel erinnert, wo Luzifer so sein wollte wie Gott. Leider haben
diese Menschen von der Geschichte der Menschheit nichts dazugelernt,
denn sonst müßten sie wissen, daß jedes menschliche
Eingreifen in die von Gott geschaffene Natur und jede
Gottesverhöhnung sich bisher ohne Ausnahme verheerend ausgewirkt
hat. Gott hat die Welt geschaffen und er sah: "es
war alles sehr gut!"
(Gen).
Das Ganze erinnert auch sehr stark nach den Verhöhnungsworten
auf der "Titanic", die als "unsinkbar" galt,
jedoch innerhalb kurzer Zeit dennoch gesunken ist: Wo Gottes Schutz
und Segen fehlt, da geht alles zugrunde!
Das
Thema "Untergang der Titanic" ist immer noch ein aktuelles
Thema: Die Frage "warum sank die Titanic?", die immer noch
viele Menschen beschäftigt, läßt sich nur
oberflächlich gesehen mit dem Zusammenstoß mit einem
Eisberg erklären. Was sind aber die eigentlichen "Hintergründe"?
Da wird leider zu wenig exakte Information geboten. -
Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der
Technik. Hochmütig lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im
Kielwasser der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte außer der
Besatzung 2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit 47000 BRT
wurde als ein Wunderwerk der Technik und als unsinkbar gefeiert.
Unter
den Hunderten von Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt
waren, hatten einige ihren katholischen Arbeitskameraden zum Trotz
Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände
geschrieben: "Nicht einmal Christus kann es versenken."
Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder Gott
noch der Papst", und auf der anderen Seite: "Weder die Erde
noch der Himmel können dich verschlingen."
Obwohl diese Aufschriften mit Lack überstrichen wurden, kamen
sie doch größtenteils wieder zum Vorschein. - Ein
Angestellter der Titanic, der die Aufschriften persönlich
gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den
diese später wie eine Reliquie aufbewahrten. Darin heißt
es: "Ich
bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die
seine Wände bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird."
- Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der
Kommandant des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen
während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte
Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf den
15. April. Ein Teil der Passagiere war zur Ruhe gegangen, ein anderer
Teil amüsierte sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um
23:40 Uhr rammte die Titanic 300 Seemeilen südlich von
Neufundland einen Eisberg. Die gigantischen Naturmassen ritzten
innerhalb von 10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge
von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte
"Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg buchstäblich
entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr ging der Ozeanriese, der Stolz der
brit. Handelsmarine, unter. Über 1500 Menschen ertranken, 711
konnten sich retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es
war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut und je gebaut
hat - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem
Können, vom menschlichem Übermut und hilfloser Ohnmacht
zugleich... - ein
Zeichen auch für unsere Zeit!
Gott
läßt Seiner aber nicht spotten.
8.
Gott gibt uns unübersehbare Zeichen (Linktext):
johannespaul2.html
Bitte
beachten Sie die besonderen Zeichen Gottes, die uns im Zusammenhang
mit dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. gegeben wurden!
9.
Die Erneuerung der Kirche und die Antikirche
Betrachtet man die gegenwärtigen
Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche, so fällt auf, daß
einerseits eine marianische Frömmigkeit und eine Umorientierung
der Jugend (vgl. Weltjugendtag in Köln) in allen Kontinenten der
Welt ihren Lauf nimmt, die die Kirche erneuert. Anderseits fällt
eine gegenläufige Entwicklung auf, eine Art Antikirche. Zuerst
wurden die Zehn Gebote Gottes aus dem Religionsunterricht
weggelassen, dann verharmlost. Was bisher als Pflicht galt, war
plötzlich keine strenge Pflicht mehr (z.B. Sonntagsmesse). Dann
wurde das Gegenteil der Zehn Gebote propagiert. In den quasi
"Anti-Zehn-Geboten" war plötzlich alles "erlaubt",
was Gottes Gebote verbieten. ...
Denselben
Weg gingen 1:1 auch die sieben heiligen Sakramente, die Auslegung
biblischer Berichte, die Verkündigung des Wortes Gottes... und
vieles mehr. Brauchen wir Botschaften, um zu wissen, wohin das führt?
Wenn wir diese Entwicklung heute nicht erkennen, werden uns auch die
besten Botschaften - die es tatsächlich gibt - nicht mehr
helfen!
Können
Menschen wirklich nur dann denken, wenn sie auf Ruinen sitzen???
(Quelle:
"Schweizer Fatima-Bote, 3/2005, S. 13)
"Die große Macht der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist der beste, sicherste und effektivste Weg, um einen dauerhaften Frieden auf der Erde zu stiften." (Johannes Paul II.)
10.)
Das Unglück von Tschernobyl steht wortwörtlich in der Hl.
Schrift! vgl. Offb! Denn "Tschernobyl" = "Wermut"
Wir durchleben jetzt diese Zeit, die
in der hl. Offenbarung geschildert wird!
11.) Offb. 14,9: Lesen Sie bitte hier eine 2000 Jahre alte Warnung Gottes vor der Annahme des RFID-Mikrochips!
12.) Zeichen Gottes: Papst Johannes Paul II. stirbt an einem besonderen Gnadentag
13.) Christen überall auf der Welt können sich darüber freuen, daß das Osterfest im Jahr 2010 in Ost und West auf denselben Tag fällt. So hatten die Kirchen die Gelegenheit, die Auferstehung Jesu gemeinsam zu begehen. Es ist sicherlich auch ein Hinweis darauf, sich wieder zu vereinen, denn gemeinsam ist man stark!
14.)
Wir beobachten heute einen noch nie dagewesenen großen
Glaubensabfall, wie er für
die kurze Zeit vor Jesu 2. Wiederkunft prophezeit wurde. Viele treten
aus der Kirche aus ohne zu wissen, welch wertvollen, unbezahlbaren
Schatz sie wegwerfen! Die Leute werden sich die Haare raufen, aber es
wird möglicherweise für viele zu spät sein, wenn bei
ihnen die Einsicht kommt!
"Eine
Glaubenskrise von noch nie dagewesenem Ausmaß...
Das furchtbarste Zeichen unserer Zeit
ist die Entgottung, der große Abfall, die Gottvergessenheit.
Auch innerhalb der Kirche spielt sich heute ein verborgener
Machtkampf ab, der Kampf zwischen Christus und den Anti-Christen, die
nun angetreten sind zur entscheidenden Phase des Angriffs. Wir müssen
diese Krise beim Namen nennen und zwar als das, was sie ist: eine
Glaubenskrise von unvorstellbarem, noch nie dagewesenem Ausmaß..."
(Quelle:
"Ave-Kurier" Nr. 9/10-1996, S. 7, St. Andrä)
15.) Bitte beachten Sie den 3fachen Wink der Muttergottes bei der Schiffstragödie der "Costa Concordia"!
16.) Ebola-Epidemiegefahr: Beginn der rasanten Ausbreitung: 2014
17.) Kriegsgefahr gegen die EU ist nicht mehr zu übersehen!
18.)
Neuerungen
in der Kirche:
Der heilige Bruder Klaus von der Flüe sagte einmal:
"Seid beständig im Glauben
eurer Väter. Denn es wird sich ein großer Aufruhr in der
Christenheit erheben. Alsdann hütet euch, daß ihr durch
Neuerungen und Teufels List nicht betrogen werdet. Haltet zusammen,
bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter. Behaltet und
befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme
nicht schaden."
19.) "Obianuju Ekeocha, nigerianische Katholikin und Biomedizinerin, reagierte enttäuscht auf Bestrebungen des deutschen Kardinals Kasper, die kirchliche Haltung zu Ehescheidung und Homosexualität zu liberalisieren und seinen entsprechenden Rat an die afrikanischen Bischöfe, sie "sollen uns nicht zu sehr erklären, was wir zu tun haben". Millionen Afrikaner liebten das Evangelium und hätten sich erst durch das klare Zeugnis der Kirche von Polygamie und Untreue abgewandt. Für viele Arme seien der Glaube, seine Werte und die klare Haltung der Kirche die einzige Orientierung." (Quelle: "Fatima ruft" Heft 4/2014, Nr. 227, S. 13, Kisslegg)
20.)
Über religiöse Lehren, also über die gottgegebene
WAHRHEIT, kann niemals durch Befragung abgestimmt werden. Die
Behauptung, die Gesamtheit der Gläubigen wären unfehlbar,
ist absolut falsch und kann nur von einem falschen Propheten kommen!
Siehe auch: kath-zdw.ch!
Wir leben heute (2016) kurz vor dem Auftreten des Gegenchristen,
dessen "falscher Prophet" sich dann auf dem Papstthron
befindet bzw. setzt. Was Gut und Böse ist, kann niemals durch
Abstimmung entschieden werden! Folge einer solchen Miss-stimmung sind
die vielen Christen, die ein Martyrium erleiden müssen, aber
auch Naturkatastrophen von bisher nie gekannten Ausmassen, die in
Folge noch kommen werden!! Die Kirche wird mehrfach gespalten werden,
die Naturgewalten werden ihre Grenzen übersteigen ...
Wir müssen vielmehr an der
wahren, unverfälschten Katholischen Lehre und der Tradition der
wahren Katholischen Kirche, an der Marienverehrung, an den heiligen
Sakramenten, am wahren heiligen Messopfer ... festhalten, wie die
Kirche es seit 2 Jahrtausenden bisher getan hat! Wer das Heil, also
Gott, ablehnt, erntet nur Unheil: genau das sehen wir jetzt und heute
weltweit!
21.) Erdbeben in Nepal im Mai 2015: Nachrichtensprecher: "Das Dach der Welt bricht zusammen!" (vgl. Nr. 20!)
22.)
EUropa hat 3mal "NEIN" zum Leben gesagt: (vgl. Kard.
Schönborns "Jerusalemer Predigt"):
Europa hat 3mal NEIN zu seiner eigenen
Zukunft gesagt:
- 1. NEIN
im Jahre 1968 durch die Ablehnung von "Humanae vitae"
- 2. NEIN im Jahre 1975, als die
Abtreibungsgesetze in der EU angewandt wurden
-
3. NEIN zur Zukunft und zum Leben, indem Gott aus der Präambel
der EU-Gesetzesordnung gestrichen wurde.
Somit
wird Europa keine Zukunft haben und ein trauriges Schicksal erleiden.
23.)
Schutz durch die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens:
siehe auch: schutz.html
Die Basilika Santhome in Chennai wurde am 26. Dezember 2004
auf wunderbare Weise vor einer Tsunamiwelle bewahrt. Alle Gebäude
um sie herum wurden völlig vom Meerwasser zerstört, das
jedoch die Basilika nicht einmal berührte. Dieses wundervolle
Sakralgebäude ist an dem Ort errichtet worden, wo im Jahre 72
der hl. Apostel Thomas begraben wurde. Die örtliche Bevölkerung
erzählt sich, dass der hl. Thomas vor seinem Tod einen Pflock in
die Erde vor den Stufen zur Kirche geschlagen und gesagt habe, dass
das Meerwasser niemals bis zu dieser Stelle vordringen werde.
Hunderte von Bewohnern dieser Gegend versteckten sich bei ihrer
Flucht vor dem Tsunami in der Basilika und überlebten dadurch
diese schreckliche Katastrophe. (Quelle:
"Liebt einander!", Nr 2015, S. 18 - 21, Kloster St.
Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)
24.) Am
26. Dezember 2004 kam eine gewaltige Tsunamiwelle von 12 Metern Höhe
an der Schwelle der Basilika im Sanktuarium
„Unserer Lieben Frau von der Gesundheit" in Vailankanni,
wo sich über 2000 Gläubige zur hl. Messe versammelt hatten,
zum Stehen. DieTsunamiwelle, die einen halben Kilometer ins
Landesinnere vordrang und alle Gebäude zerstörte, ließ
die Basilika von Vailankanni / Indien unberührt!
Jedes
Jahr werden im Sanktuarium der Muttergottes in Vailankanni hunderte
wunderbare Heilungen von verschiedensten Krankheiten sowie zahlreiche
Bekehrungen verzeichnet.
Die Basilika
in Vailankanni in Indien befindet sich 100 Meter vom Meeresufer
entfernt und ist auf genau der gleichen Höhe erbaut wie die
anderen Gebäude, die um sie herum stehen. Vom wissenschaftlichen
Standpunkt aus ist es unerklärlich, warum die Tsunamiwelle, die
einen halben Kilometer ins Landesinnere vordrang und alle Gebäude
sowohl vor, als auch hinter der Basilika zerstörte, nur diese
allein unberührt ließ. Alle Gebäude rund um die
Basilika herum wurden von den Wassermassen des Meeres vollkommen
vernichtet. Damals starben über eintausend Menschen, die sich
außerhalb des Areals der Basilika befanden, aber die über
2000 Menschen, die an der hl. Messe teilnahmen, bemerkten noch nicht
einmal, was los war. Der Bischof der dortigen Diözese, Devadass
Ambrose, sagte, eine außergewöhnliche Intervention Gottes
habe stattgefunden und es sei ein unfassbares Wunder gewesen. Er
erklärte, der Busparkplatz, der sich hinter dem Sanktuarium
befindet, 500 Meter vom Meer entfernt, sei überflutet worden,
ebenso die Häuser und Hotels rings um die Basilika, die von der
12 Meter hohen Welle gänzlich zerstört wurden. Warum kam
die gleiche Welle vor den Toren des Heiligtums, das sich 100 Meter
vom Strand entfernt befindet, zum Stehen? Es gibt nur eine Antwort:
Dies war ein außergewöhnliches Eingreifen Gottes, welches
das Sanktuarium und die Menschen auf seinem Gebiet beschützte.
In seiner Aussendung vom 27. Januar 2005 stellt Bischof Devadass
eindeutig fest, dass wir es hier mit einem großen Wunder zu tun
haben.
(Quelle:
"Liebt einander!", Nr 2015, S. 18 - 21, Kloster St.
Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)
25.) Die
„Madonna dei fiori“ de Bra mit ihrer ausserhalb der
Saison gelegenen Blütezeit gibt der Wissenschaft ein echtes
Rätsel auf.
Aber einzigartig erscheint vor allem die Beziehung zum Turiner
Grabtuch, das in derselben Diözese aufbewahrt wird. So
verlängerte sich die Blütezeit der Schlehensträucher,
die für gewöhnlich ungefähr zehn Tage dauert (ich kann
das selbst bezeugen), im Winter des Jahres 1898/1899 um drei Monate
und fiel mit der feierlichen Zurschaustellung zusammen, während
der das Heilige Grabtuch zum ersten Mal fotografiert wurde und sich
seine mysteriöse Natur des fotografischen Negativs zeigte.
Am 23. November 1973, das Heilige
Grabtuch wurde auf Wunsch Papst Paul VI. zum ersten Mal im Fernsehen
gezeigt, in diesem Jahr also, blühten die Schlehensträucher
um die Mariensäule bereits lange vor der üblichen Zeit und
bis in den folgenden Frühling hinein. Andere ungewöhnliche
Phänomene wurden auch während der Zurschaustellung im Jahre
1978 bestätigt, als unter den drei Millionen Pilgern, sich auch
der Erzbischof von Krakau befand, der bald darauf, unter dem Namen
Johannes Paul II. zum Papst gewählt wurde.
Madonna
dei fiori de Bra - die eigenartige Schlehenblütezeit in Bra ist
ein unlösbares Rätsel für die gesamte Wissenschaft!
26.) Am 25. März 2016 wiederholt sich die Tatsache, daß der bedeutsame 25. März (Menschwerdung Jesu Christi) mit dem hl. Karfreitag zusammenfällt: Zuletzt war dies im Jahre 2005 der Fall. 2005 fielen beide Daten (Mariä Verkündigung und Karfreitag) auf 1 Tag (25. März) zusammen: Jesus UND Maria gehören zusammen! Dieser göttliche Hinweis unterstreicht nochmals die Wichtigkeit der gesamten Marienverehrung (vgl. die Vision Don Boscos!). Wir sehen daraus, daß die Marienverehrung gottgewollt ist. Ferner ist das ein weiterer dringlicher Hinweis Gottes auf das noch zu verkündende 5. Mariendogma, was für den Weltfrieden eine entscheidende Bedeutung hat! „Den Weltfrieden wird Gott nur durch Maria schenken!"
29.) Offb 12,1 erfüllt sich am 23. Sept. 2017: siehe
Internet: "youtube sternbild jungfrau 23. Sept. 2017" -
Am
23./24. Sept. 2017 ist das Bild, das Zeichen, das in Offb 12,1
beschrieben wird, am Himmel erschienen:
Bitte suchen Sie nach "youtube
23. Sept. 2017 Sternbild Jungfrau":
Die heilige Jungfrau Maria am Himmel, mit der Sonne umkleidet, mit 12
Sternen bekränzt und den Mond zu ihren Füßen, aber
auch der große rote Drache in N - K o r e a zündete
eine gewaltige H - B o m b e wodurch ein großes Erdbeben
entstand: im Ganzen eine gewaltige Warnung an die ganze Menschheit,
eine ernste Mahnung, zu Gott zurückzukehren!
Die
restlichen Infos entnehmen Sie bitte der Hl. Schrift: Offb.!
Eine
ergänzende Info finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=gFslTZ_sYXQ
30.) Bilder auf der Sonne: siehe sonnehlfamilie.html
z.B. ein anbetender Hirte kniend vor dem Jesuskind und der .Hl.
Familie, die Hl.3 Könige, die im neugeborenen Jesus Christus den wahren
König erkannten, das hl. Angesicht Jesu mit Dornenkrone, die Erde mit 2
verschieden großen Kreuzen (vgl. Dozule!), die von einem Meteor
gespaltene Erde, wo die hl. Jungfrau Maria SCHÜTZEND ihre Arme
herumlegt. Spätere Bilder auf der Sonne zeigen z.B. eine geordnete
Prozession: Man sollte heute immer wieder Prozessionen durchführen mit
dem Allerheilgsten...
31.) verschiedene z.T. angekündigte(!) "Blutmonde" mit rötlicher Färbung
Gebet
zum Glorreichen Kreuz Christi
Hab'
Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern! Verzeihe
ihnen! Sie wissen nicht, was sie tun.
Hab'
Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt! Befreie sie vom Geiste
Satans!
Hab' Erbarmen, mein
Gott, mit denen, die Dich fliehen. Schenke ihnen Geschmack an der hl.
Eucharistie!
Erbarme Dich,
mein Gott, derer, die kommen werden, um am Fuße des Glorreichen
Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. Mögen sie in Gott, unserem
Erlöser, Frieden und Freude finden.
Hab'
Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme!
Aber
rette alle. Noch ist es Zeit, denn die Zeit ist nahe!
"Siehe, ich komme! Amen."
Komm, Herr Jesus!
-
Anschließend betet man ein Gesätz des Rosenkranzes (1
Vater unser..., Ehre sei...; 10 Ave)
Herr
breite über die ganze Welt den Reichtum Deiner unendlichen
Barmherzigkeit aus!
Gebet
für einen Kranken:
(von
der Muttergottes in Medjugorje uns gegeben)
O
mein Gott, dieser Kranke, der jetzt vor Dir ist, ist gekommen, um
Dich für das zu bitten, was ihm als das Wichtigste erscheint:
Das, was er wünscht, empfindet er als das Allerwichtigste. Aber
Du, Herr, gib ihm diese Worte ins Herz: "Wichtig ist, daß
die Seele gesund ist!"
Herr, es soll sich an ihm Dein heiliger Wille in allem erfüllen! Wenn Du es willst, soll er die Gesundheit erhalten. Wenn es aber Dein Wille ist, soll er weiterhin sein Kreuz tragen.
Und ich bitte Dich für uns, die wir für ihn beten: Reinige unsere Herzen, damit wir würdig sind, daß Du durch uns Deine heiligen Gnaden schenkst.
Behüte
ihn und erleichtere seine Schmerzen! Dein heiliger Wille soll sich an
ihm erfüllen und Deine göttliche Liebe soll sich an ihm
offenbaren. Hilf ihm, daß er tapfer das Kreuz trägt.
(Danach
betet man 3mal das"Ehre
sei dem Vater
...")
(22.6.1985)
Gebet
für die Priester
(Mirjam von Abellin)
O
Heiliger Geist beseele sie;
O
Gottes Lieb' verzehre sie.
Den
Weg der Wahrheit führe sie;
Maria,
Mutter schau auf sie;
mit
deinem Jesus segne sie.
Vor
aller Täuschung und Gefahr
vor
allem Übel sie bewahr. Amen.
Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit
www.maria-domina-animarum.net/de/sonderoffenbarungen/bekenntnis-eines-daemons
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