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Sievernich - Nachrichten für Febr. 2016 und Termine

Gebetsanliegen des Hl. Vaters Januar 2016
Dialog der Religionen – er führe zu Frieden und Gerechtigkeit

 Einheit der Christen -  mit der Gnade des Hl. Geistes mögen
die Christen ihre Trennung überwinden
 



Nach dem Buch: "Ihr seid nicht allein gelassen!" vom 04.02.2002 (S.105)
Maria erscheint lächelnd in reinweißem Gewand, gekrönt mit einer goldenen Krone, auf einer Wolke. Sie trägt einen bodenlangen Schleier, das Zeichen für Jungfräulichkeit. Dessen Bordüre, ebenfalls goldfarben, unterstreicht den Wert der jungfräulichen Reinheit. Ihr geöffnetes mit Dornen umwundenes Herz strahlt ebenso wie der weiße "Rosen"-kranz mit dem goldenen Kreuz in ihren Händen. Die Strahlen zeigen, dass eine Wirkung sowohl vom Herzen Marias als auch vom Rosenkranz und dem Kreuz daran ausgeht. Aber auch von den einzelnen "Rosen", die für die Beter stehen (s.u.).

Die Muttergottes begrüßt und segnet die Beter. Sie stellt sich ihnen als "die Makellose", als die Königin der Engel vor. Ihr Lächeln ist Ausdruck ihrer Freude über das Gebet. Gleichzeitig fordert sie dreimal auf: "Betet, betet, betet! Lasst nicht nach im Gebet!" und versichert, dass sie in Sievernich gemäß Jesu Willen gegenwärtig ist. Sie spricht von ihrer eigenen großen Liebe und der Liebe ihres Sohnes zu den Betern. Sie fordert dazu auf, auch ihm Liebe zu schenken.

Und wieder ein dreifacher Aufruf zum wichtigen Gebet, dieses Mal mit genauer Angabe.
Für wen?                      Für       1. "Deutschland"
                                                  2. "meine geliebten Priestersöhne"
                                                  3. "die Brüder und Schwestern des Ordens".

Heute, 14 Jahre später, wissen wir warum: Priesterskandale, Umweltskandale, Finanzkrise, Religionskonflikte, Flüchtlingskrise! Und was kommt noch? Glaubenskrise und Atheismus sind Ursache und Folge zugleich. Das Gebet ist ein probates Gegenmittel, gepaart mit Vertrauen auf Gott!

Maria wendet sich selbst an die Priester und Ordensleute und fordert sie auf, den von Gott gewiesenen Weg nicht zu verlassen. Auch die "geliebten Kinder" sollen ihr treu bleiben. Besonders die Familien ruft sie, weil sie die "Grundsteine der Kirche" sind.

Ein Anliegen sind ihr die " Heiligen". "Wie wichtig sind die Heiligen!" Maria weiß, dass die heute fast vergessen sind. Die Muttergottes stellt klar: "Gott Vater und Sohn dürfen angebetet werden. Die Heiligen sollen verehrt werden." Ein fundamentaler Unterschied! Das Verb "dürfen" wird verwendet. Anbetung ist also einerseits eine vom allmächtigen Gott gewährte Gunst, andererseits lässt uns Gott die Freiheit der Entscheidung. Die Gottesmutter verdeutlicht, was sie meint: "Das Evangelium ist die Karte, die uns den Weg zum Heil, zum Vaterhaus", zum Zuhause unser Seele zeigt - also die Theorie. Für die Praxis, den Alltag, sind die Heiligen "Wegweiser" und "Helfer". Sie haben auch ein irdisches Leben gelebt. Früher oder später haben sie vorbildhafte Entscheidungen getroffen, die in die richtige Richtung - zu Gott- geführt haben. Gott hat ihnen dafür besondere Fähigkeiten geschenkt. Die Kirche hat sie für ihre Wunder heiliggesprochen. Jetzt sind sie Gott nahe und sind unsere Freunde im Jenseits, die für unsere Anliegen bitten und flehen. Gibt es besseren Beistand? Warum verzichtet man freiwillig auf solch´ himmlische Hilfe?

Ergo: Für Sievernich ist damit vorgegeben, Heilige (bes. die Erschienenen = Auswahl der Muttergottes) und ihre Lebenswege in den Focus zu rücken, ihre Vorbildfunktion in der heutigen Zeit wieder zu erkennen, sie zu verehren und sie zu Helfern und Wegweisern zu machen.

Dies geschieht ganz praktisch: Der Buß- und Gebetsweg von Gürzenich nach Sievernich heißt jetzt "Charbelweg"! So wie Pater Pio uns in den Beichtstuhl von Sievernich begleitet, begleitet uns - und hoffentlich immer mehr Pilger - der Hl. Charbel auf dem Buß- und Gebetsweg. Die Strahlkraft der Heiligen ist nicht erloschen, ihr Licht muss nur unter dem Scheffel hervorgeholt werden! Sie waren zu ihrer Zeit progressiv und unangepasst, sie waren u.a. Alternative, Querdenker und Intellektuelle ihrer Zeit, eben `soziale Individualisten für Gott´. Sie sind als anerkannte Vorbilder ein Schatz der Kirche, der gehoben werden muss!

Die Gottesmutter spricht dann die Bildung "kleiner Hauskirchen" an, die kleinen "Blauen Oasen", zu der sie zweimal auffordert. Die Seele soll sich wieder (wie bei der Taufe) dem Heiligen Geist öffnen… und eine brennende Liebe entwickeln (damit Maria helfen kann).

Zwei Engel mit goldenen Schalen sind an der Seite Mariens als sie die Beter in ihren "Schutzmantel" hüllt. Sie prophezeit einer jungen Frau die vom Bösen befreiende Macht des Gebets mit Hilfe eines Priesters.

Marias Herzblut ergießt sich nun, gewandelt in weiße, gelbe und rote Rosen, über die Beter. Die Madonna lässt im Herzen einer bloß neugierigen Frau die Liebe zu Jesus wachsen. Dann segnet sie jeden Einzelnen und lässt ihn ihre Liebe spüren. Damit keine Seele verloren geht, knüpft sie - die Mutter-  ihre Kinder aneinander "wie mein blaues Band ". Sie wachsen zusammen zur "Blauen Gebetsoase" mit Strahlkraft ("Rosen" strahlen, s.o.), denn jeder Beter wird von ihren Strahlen erreicht, als sie in der Mitte durch die Kirche schwebt.

Dann ein Aufruf: "Habt keine Furcht….Kehrt um!" Jeder Sünder, egal, was er auf dem Kerbholz hat, findet bei Maria Schutz gegen Unruhe, Finsternis und Drangsal dieser Welt, wenn er nur will. Die Gottesmutter sieht, dass die Welt dazu auffordert, `modern´ zu handeln. Es ist eine Norm in der Welt etabliert, die nicht "segensreich" ist. Auf Bitte hilft Maria, diesem Druck der Umwelt zu entfliehen. Sie zeigt den Weg, sie ist die Pforte zu Jesus. Wieder bittet Maria, blaue Oasen, die Leib und Seele stärken und zum Segen sind, zu gründen. Die Menschen sollen einander lieben und vergeben nach Jesu Vorbild. Die Mutter Jesu beklagt, wie sehr die Menschen die Welt lieben und wie wenige ihren Sohn. Jesus liebt jeden, wie er ist, nimmt ihn an und führt ihn ins "Vaterhaus". Man soll keine Furcht haben, denn es ist der Weg der Liebe selbst ...und der einzig mögliche.

Spreu wird vom Weizen getrennt, denn eine Reinigung findet statt, muss stattfinden, damit eine Gemeinschaft der Heiligen (Glaubensbekenntnis) entsteht. Die Finsternis - das Böse - kämpft mit harten Bandagen (u.a. Versuchungen und alle erdenkliche Ablenkung vom Gottesweg) um jede einzelne Seele. Gebet und Maria schützen. Jedes Ja zum Gebet rettet in der jeweiligen Situation. `Kämpfen´ wir auch (Gebet,…), um unsere eigene Seele und um mindestens eine andere, dann wird nicht nur der Himmel `voller´ sondern auch die Welt besser!

Am Ende der Erscheinung segnet Maria -  jetzt prächtig als Königin - die Menschen nochmals. Sie, die Siegerin, sitzt nun ganz in Gold gekleidet auf einem goldenen Thron. Vor diesem knien und" beten" (s.o.: nur Gott wird angebetet, nicht Maria!) der Hl.Charbel, Schwester Faustina, Mirijam von Abellin, Pater Pio, Papst Pius XII und Robert Bellarmin. Die Engel sind noch nach der Erscheinung anwesend.


Liebe Beterinnen und Beter von Sievernich, liebe Mitchristen,
Nightfever am:
Samstag, 20.2.2016 17:00 Hl. Messe mit Aussetzung zum

NIGHTFEVER bis ca. 19:30 Uhr

"Nightfever": Termin: 20.02.16
                                            17:00 Uhr Hl. Messe
                                            18:00Uhr - 19:30 Uhr "Nightfever " mit Beichtgelegenheit
                                            19:30 Uhr sakramentaler Segen
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Pater Thannikot / Indien in Sievernich: Termin: 22.02.16
Die Barmherzigkeit Gottes tröstet und heilt dich.
14:30 Uhr Lobpreis  - Vortrag
                                                           15:00 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz
                                                           16:00 Uhr Kaffeepause
                                                           16:30 Vortrag
                                                           17:30 Uhr Rosenkranz
                                                           18:00 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung
Pater Thannikot aus Indien / Kerala hat den Wunsch, wieder nach Sievernich zu kommen, wenn er in Deutschland ist. Im Februar ist es soweit. Er kommt, betet mit uns den Rosenkranz und feiert die Hl. Messe. Einigen Betern ist er von (Heil-) Exerzitien u.a. in Maria Rast bekannt. In der Dominikanischen Republik war er in der Priesterausbildung tätig. Jetzt betreut er eine Pfarrei in Indien.
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Gebetsweg Gürzenich – Sievernich
Die Pilger für den Gebetsweg Gürzenich – Sievernich treffen sich um 08:30 Uhr zur Busfahrt von Sievernich nach Gürzenich. 10:00 Uhr Jugendheim Gürzenich. 10:00 Uhr Abgang zur Kirche. Dort bitten wir um den Reisesegen und werden wie immer um 10:15 Uhr uns auf den Weg machen. Wie immer wird uns der Reisebus begleiten in welchen Sie Unterwegs nach Bedarf ein- und aussteigen können.
Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen an.
Um 18:15 Uhr Hl. Messe
19:15 Uhr an der Kapelle lassen wir mit dem Angelus den Tag ausklingen.
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Namensgebung:
                              Buß- und Gebetsweg = "Charbelweg".
                                            Begründung:      - schlichtes intensives Gebets- und Bußleben / kompromisslos gradlinig auf Gott ausgerichtet,
                                                     - Muttergottesverehrer, liebte das Rosenkranzgebet
von Papst Paul VI am Ende des 2. Vatikanischen Konzils bei seiner Heiligsprechung als vorbildhaft für die Zukunft (u.a. Friedensstifter )beschrieben
                                                            - "Wundermönch vom Libanon" / weltweit bekannt ( in Deutschland nicht), viele Heilungen
                                                            - von Christen und Muslimen verehrt, viele Bekehrungen
                                                            - Sievernich hat bereits eine Reliquie /Reliquiar (Eigentum des Fördervereins)
                                                            - Botschaft "Ihr seid nicht allein gelassen!" (S. 221)/Heilige sind …"Wegweiser"
                                                              Bestätigung des Namens durch Frau Strack nach Erhalt eines Zeichens
               Der Gebets-und Bußweg soll "Charbelweg" heißen.

Markierung:       Schilder - Sponsoring
Gestaltung durch Graphiker nach Charbel-Foto
Libanon-Zeder(n) pflanzen, um Weg Charakter zu geben
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Vortrag Helmut Lungenschmid
Vortrag Montag, 16.04.2016 Helmut Lungenschmid kommt nach Sievernich. Er berichtet von seinem Nahtoderlebnis als 16-Jähriger, von seiner Sicht auf Himmel, Hölle, Fegefeuer. Wie er mitteilt, sind ihm die tatsächli-chen Marienerscheinungsorte gezeigt worden. Sievernich war einer von ihnen. 14:30 Uhr Helmut Lungenschmid: "Mein Sterbeerlebnis" Anmeldung erforderlich /Eintritt freiwillig
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Pilgerreise nach Prag
Liebe Beterinnen- und Beter,
in Kriesenzeiten pilgern Gläubige zum Prager Jesuskind.

Edith Stein über das Prager Jesulein: „Ist es nicht der „heimliche Kaiser“, der einmal aller Not ein Ende machen soll? Es hat ja doch die Zügel in der Hand, wenn auch die Menschen zu regieren meinen.“
Ich bitte um Ihr Gebet und rege Teilnahme zu dieser Wallfahrt.
Lassen Sie uns dort gemeinsam für den Weltfrieden beten.
Jesus ist mehrmals zu uns als Prager Jesuskind nach Sievernich gekommen.
Nun möchten wir Ihn um Seinen Segen bitten.

Im Gebet verbunden

Manuela Strack



 
weitere Termine

Donnerstag 23.06.2016 Anreise Quartierbezug evt. abendliche/er Rundfahrt/Gang in Prag
Freitag 24.06.2016 Vormittags Eucharistiefeier Maria vom Siege ( Jesulein ), der weitere Tag auf der Prager „Kleinseite“
Samstag 25.06.2016 Vormittags Eucharistiefeier in St. Havel/Gallus „Altstadt“, bleiben den Tag dort Wenzelplatz. Josefsstadt, Ghetto…
Sonntag 26.06.2016 Vormittags Eucharistiefeier in St. Fabian Sebastian; Kurzbesuch am weißen Berg; Abreise.
Vorläufige Anmeldungen bitte auf 02252 3500 auf AB wir rufen zurück, oder schriftlich.

Gebet
Von P.F.Cyril, OCD
O Jesulein, zu Dir fliehe ich,
Durch Deine Mutter bitt ich Dich,
Aus dieser Not woll’st retten mich;
Denn wahrhaft glaube ich an Dich,
Das Du, o Gott, kannst schützen mich.
Vertrauend hoffe ich auf Dich,
Dass Deine Gnad‘ werd‘ finden ich.
Aus ganzem Herzen lieb‘ ich Dich,
Drum meine Sünden reuen mich,
Von denen, flehend bitt ich Dich,
O Jesus, woll‘st befreien mich.
Mein Vorsatz ist, zu bessern mich,
Und nicht mehr zu betrüben Dich
Drum Dir ganz ergeb‘ ich mich,
Zu leiden mit Geduld für Dich
Und Dir zu dienen ewiglich.
Den Nächsten aber gleich wie mich
Will wegen Deiner lieben ich.
O Jesulein, ich bitte Dich,
Aus dieser Not woll‘st retten mich;
Dass einstens kann geniessen ich
Mit Joseph und Maria Dich
Und allen Engeln ewiglich.
Amen

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Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich
Pfarrer – Alef – Str. 21
52391 Vettweiß-Sievernich

Unter www.sievernich.eu/ finden Sie die tagesaktuelle Lesung sowie das Evangelium mit Erklärung der Texte
Erklärungen zu Sievernich.

Navi-Adresse:
Pfarrer – Alef – Str. 21
52391Vettweiß - Sievernich
Telefon 02252 3500

Änderung: Hauptgebetstreffen im März am 21.03.16 !!!

Messe um 18:15 Uhr
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Förderverein Gebets und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Schafsacker 7 53909 Zülpich
Willi Offermann
Vorsitzender
muttergottes(at)sievernich.eu
www.sievernich.eu
Navi-Adresse:
Pfarrer – Alef – Str. 21
52391Vettweiß-Sievernich
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Montag, 15.02.2016 17:30 Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
Samstag, 20.02.2016 17:00 Hl.Messe, anschließend um 18:00 Nightfever bis 19:30
Montag, 22.02.2016 (Besuch von Pater Thannikot) 14:30 Rosenkranz (? Extrakasten) 18:00 Hl. Messe, anschließend Anbetung
Montag, 29.02.2016 17:30 Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
Montag, 07.03.2016 17:30 Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
Montag, 14.03.2016 17:30 Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
Montag, 21.03.2015 (Montag in der Karwoche) Gebetsweg und Hauptgebetstreffen

Internetpräsenz des Fördervereins: www.Sievernich.eu mit Tageslesungen u. Evangelium

Spenden
Zur weiteren Förderung und Planung des Geistlichen Zentrums in Sievernich sind wir
froh und dankbar um Spenden ... Barspenden für den Förderverein geben Sie bitte an Frau Schmitz, Frau Zimmermann oder Frau Hils; Herrn Offermann, Frau Köpf oder Herrn Dr. Müller (Vorstand Förderverein).
Förderverein KGZ



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