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Katastrophe in Japan: Muß man das Wort Gottes beachten?
Marienerscheinungsort,
El Escorial, Prado Nuevo
Original in Spanisch
www.virgendolorosa.net - LINK

Übersetzung aus dem Spanischen

Katastrophe in Japan - LINK

MUß MAN DAS WORT GOTTES BEACHTEN?

Für die Gläubigen soll es daran keinen Zweifel geben. Trotz unseres Vergessens, wenn wir darüber nachsinnen, kehren wir zu unserem Ursprung zurück, kehren wir zu Gott zurück, dem Anfang und Ende von allem Geschaffenen.

Unglücklicherweise lassen wir uns von den Strömungen dieser Welt beeinflussen und so oft vergessen wir Gott. Aber dieses Vergessen besteht nicht nur darin, daß wir nicht an Ihn denken und nicht zu Ihm beten, sondern was noch schlimmer ist, wir unterlassen es, seine Gebote zu beachten und zu halten. Diese wurden von Gott eingesetzt zu unserem Wohl, als Weg der Rettung, zu unserem Schutz und unserem Heil.

Schon immer hat Gott den Menschen gewarnt, damit er sein Verhalten korrigiert, um das Übel zu vermeiden in das wir unerbittlich fallen werden, wenn wir uns nicht ändern. Beispiele haben wir in der Bibel. Positive als der Mensch sich änderte (Ninive).
Negative, wenn er sich nicht ändern will (Die Sintflut, Sodom)

In den letzten Zeiten stehen wir vor vielen Unglücken und Katastrophen (Aufruhren, Kriegen, Erdbeben, Tornados, Tsunamis etc.). Einige jammern, andere beten, andere bitten um Erklärungen, aber diejenigen die es nicht betroffen hat, haben es bald vergessen und was noch schlimmer ist, wir denken nicht darüber nach, wir glauben uns selbst zu genügen, und machen weiter ohne unser Leben zu korrigieren.

Ich weiß, daß diese Situation schwer zu lösen ist, weil die Mehrheit der Menschen, außer Ausnahmen, entfernt von Gott leben will, und sie können sich nur ändern, wenn sie „la china“ - Pech haben.

In den Botschaften vom Prado Nuevo, sagt die Jungfrau in einer von ihnen: „Ich will, daß sich ein Drittel der Menschheit rettet . . .“. (30.4.1983). Mit diesem Satz, zeigt sie klar, wie schwierig es sein wird, die Rettung der Menschen zu erreichen.

In anderen Botschaften spricht die Jungfrau und warnt uns, daß es Unglücke geben wird: 29.1.1983 („Meine Tochter, über diesen Planeten Erde nähert sich eine sehr große Strafe, wie sie es noch nie in der Menschheit gegeben hat. Große Rauchwolken, meine Tochter, und Feuer werden zerstören was die Menschen gebaut haben. Große Erdbeben, meine Tochter; auch wird es starke Hurrikane, große Dürren geben, meine Tochter; es wird schrecklich“). 1.6.1985. („ Die Menschen, mit ihren abscheulichen Verbrechen, mit ihren Sünden der Unreinheit, werden gereinigt, meine Kinder, von ihrer eigenen Sünde mit ihrem eigenen Blut. Deshalb erlaubt die Gerechtigkeit Gottes, meine Kinder, abscheuliche Verbrechen, große Stürme, große Erdbeben, große Katastrophen über die Erde, weil die Sünde der Menschen das Himmelsgewölbe durchdrungen hat“). 3.3.1990. (“Großes Unheil wird auf die Erde fallen, große Katastrophen werden den größten Teil der Menschheit zerstören. Was nützt es dem Menschen zu bauen, wenn das, was der Mensch erbaut hat, zerstört sein wird durch das Erzeugnis der Sünde?“). Etc. etc.

Die Jungfrau selbst sagt uns den Grund, warum Gott diese Katastrophen erlaubt:

DIE SÜNDE.

Es ist Zeit zu beten, und noch intensiver zu beten und Buße zu tun!.

Ich lade Euch ein, daß wir es tun. Für Japan und seine Einwohner, für die ganze Welt, denn alle sind wir in Gefahr. Betet, ja, betet den Heiligen Rosenkranz, denn da das Gebet alles vermag, ist es möglich, das Vergeben zu erreichen und auf diese Weise erlangen wir, was Jona erreicht hat: Die Bekehrung von Ninive, das sich vor der Zerstörung befreite.

UND VERGESST NICHT: DAS WORT GOTTES ERFÜLLT SICH  IMMER!

Quelle: Autor: Manuel Serra
Prado Nuevo, El Escorial



Betet für die Bekehrung der Japaner, der Deutschen, der ganzen Welt! - Betet, opfert und sühnt! - Gott wird es Euch lohnen!  Der Herr segne Euch alle!
Wir haben die „Stunde der Heimsuchung“, in der wir stehen, nicht erkannt. Offen für die Welt haben wir dem fürsten der Welt Tür und Tor geöffnet. Der Satanskult hat öffentliche Anerkennung gefunden. Sein vielgesichtiges „Standbild“ steht schon heute in unserer Mitte: u.a. das Fernsehen. Die Hochmut des Menschen leugnet die Welt des Geistes und hat paradoxerweise den bösen Geistern freie Hand gegeben und die guten Geister, die hl. Engel, hinausgedrängt. Es fehlt wenig, daß sich die eiserne Schlinge über der Welt zusammenzieht. Die notwendigen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: siehe Bürgerkriege, Naturkatastophen "apokalyptischen Ausmaßes", Flutwellen, Erdbeben, Überschwemmungen. Das Böse schlechthin will den Menschen umschlingen, ihn abwürgen, letztlich töten: zuerst geistig, dann leiblich und auch noch seelisch! - Doch unsere Hilfe ist nicht fern: die heilige Jungfrau Maria. Ihr kann der böse nichts anhaben, denn sie ist frei von jeder Sünde. Sie ist das reinste Geschöpf, das die Erde je betreten hat. An die heilige Jungfrau Maria müssen wir uns wenden! Denn sie führt uns an ihrer Hand sicher zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, unserem Retter und Erlöser! Durchs Gebet, besonders durch das Rosenkranzgebet, ergreifen wir die Hand unserer Lieben Himmlischen Mutter! Sie wird uns beschützen.
Laudetur Jesus Christus et Virgo Maria Immaculata!

Beten Sie bitte auch den wunderwirkenden Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, den Jesus selbst der hl. Sr. Faustina diktiert hat!



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