.Leseprobe:
7 Wege zum ewigen Leben von Pater Pio 

Lebensbeschreibung von Pater Pio
Sie strömten aus aller Welt in das Kloster in San Giovanni Rotondo, um den demütigen Kapuzinermönch, der die fünf Wundmale Jesu trug, zu sehen. Pater Pio hat Jesus Christus glühend geliebt und sich ihm in voller Selbsthingabe für die Menschen und das Heil in der Welt aufgeopfert. Pater Pio hätte sagen können: „Ich bin mit Christus gekreuzigt worden, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir." (Gal. 2, 19)
Am 20. September 1918 befindet sich Pater Pio allein und betend im Chor des Klosters Santa Maria delle Grazie in San Giovanni Rotondo. Er schaut auf das Kreuz, als ihn aus den Wundmalen Strahlen an Händen, Füßen und der Seite treffen. Als diese Strahlen sich wieder auflösen, bemerkt er, dass er die Wundmale Jesu trägt, die stark bluten. Er bricht zusammen. Ein Mönch findet den Stigmatisierten ausgestreckt und stark blutend am Boden liegend.
Pater Pio konnte gleichzeitig an verschiedenen Orten anwesend sein. Man nennt dies Bilokation. Während er in seiner Klosterzelle saß, konnte er an verschiedenen Orten körperlich erscheinen. Viele Augenzeugen berichteten von Erscheinungen bei Totkranken am Sterbebett, in Schützengräben, in Kirchen und in anderen Notsituationen von Menschen.
Pater Pio hat schon zu Lebzeiten unzählige Wunder vollbracht und Menschen geheilt. Die bedeutendste und bekannteste Heilung aus medizinischer Sicht vollbrachte Pater Pio an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die vollkommen blind und ohne Pupillen in den Augen geboren wurde. Als Pater Pio ihr mit dem Daumen ein Kreuz über ihre Augen zeichnete, konnte sie klar und deutlich sehen, bis zum heutigen Tage. Sie hält noch heute, im hohen Alter, Vorträge über Pater Pio und bezeugt ihre Heilung. Sie hat noch immer keine Pupillen und kann doch sehen, was medizinisch nicht zu erklären ist.
Bis zum heutigen Tag gibt es einen geheimnisvollen Rosenduft, den viele Menschen wahrnehmen, wenn sie zu Pater Pio beten und wenn Heilungen und Wunder geschehen.
Und er besaß die göttliche Gabe der Seelenschau. Im Beichtstuhl brauchten die Beichtenden oft gar nichts zu sagen, Pater Pio sah und wusste alles. Er redete im Beichtstuhl in verschiedenen Sprachen und bekehrte viele Ungläubige.
Schon zu Lebzeiten stand Pater Pio im Ruf der Heiligkeit, in Italien ist er der Nationalheilige, man nennt ihn dort auch den „zweiten Christus". In Deutschland ist Pater Pio noch nicht so bekannt. Sein Leben widmete er dem Auftrag, viele Seelen zu retten und zum Herrn zu führen. Und er versprach uns, dass er im Himmel noch viel mehr Seelen retten und Wunder vollbringen wird. Die „Mission der 7 Wege zum ewigen Leben" sind wunderbare Botschaften Pater Pios aus dem Himmel, die es uns ermöglichen schon jetzt, hier auf Erden, dem Reich Gottes anzugehören.
LESEPROBE

„Wer dieses Buch öffnet, dem öffnet sich der Himmel!" (Pater Pio)

Botschaften aus dem Himmel von Pater Pio
 Die 7 Wege zum ewigen Leben

Vorwort (Auszüge...)

... Wurde die Frage nach dem Sinn des Lebens früher im Göttlichen gesucht, so liegt der Sinn des Lebens für viele Menschen heute nur im Weltlichen: Glücklich sein, Geld verdienen, Reisen, einen tollen Beruf haben und Prestigeobjekte besitzen, sind die Dinge die den Menschen einen Lebenssinn geben. „Was ist der Sinn und Zweck Ihres Lebens?" Eine schwierige Frage. Die Bedeutung dieser Frage ist jedem Menschen bewusst, doch die Antwort ein großes Rätsel. Vielleicht das größte Rätsel Ihres Lebens. Wenn ein Menschenleben keine Bedeutung hat, so wird es bedeutungslos sein. Wenn ein Menschenleben keinen Sinn hat, so wird es sinnlos werden. Vielleicht wird es sogar zum Unsinn.
... Und da Sie dieses Buch in den Händen halten und lesen, weiß ich, dass ich dieses Buch auch für Sie geschrieben habe. Denn in diesem Buch geht es ausschließlich um Sie, um den Sinn Ihres Lebens und um Ihr Verhältnis zu Ihrem Schöpfer. In wenigen Tagen oder Stunden, wenn Sie dieses Buch zu Ende gelesen haben, werden Sie verstehen, dass dieses Buch ein wahrhaftes Geschenk des Himmels ist. Bildhaft gesprochen, öffnet sich gerade der Himmel und legt Ihnen dieses Buch in die Hände. Seien Sie neugierig auf Ihre Bestimmung hier auf Erden und freuen Sie sich auf unsere gemeinsame Reise in den Himmel.
... Vielleicht spüren Sie schon jetzt, dass dieses Buch kein normales und gewöhnliches Buch ist. Man kann dieses Buch nicht in einer Buchhandlung kaufen, denn dieses Buch ist nicht von dieser Welt.
... Ich habe versucht mit diesem Buch eine Gebrauchsanweisung zu schreiben, eine Gebrauchsanweisung für das Leben. Sie haben für alles im Leben eine Gebrauchsanweisung: Für Ihren Fernseher, Ihre Waschmaschine, Ihre Mikrowelle, Ihre Bohrmaschine und Ihren Wecker. Doch haben Sie schon eine Gebrauchsanweisung für Ihr Leben? Ich weiß, dass dies ein unglaublich hoher Anspruch ist. Ich hätte so ein Buch niemals erfinden können, ich habe dieses Buch erlebt und diese Erlebnisse aufgeschrieben.
Dieses Buch besteht aus zwei Teilen: Meinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen mit dem Himmel. Und den Botschaften von Pater Pio aus dem Himmel. Dieses Buch wurde wirklich im Himmel geschrieben, ich habe es nur zu Papier gebracht.
... Die meisten Menschen befinden sich in einer Art göttlichem Schlafzustand. Einen Menschen aus seinem körperlichen Schlafzustand zu rütteln und ihn zu wecken, ist einfach. Aber das Erwachen aus dem göttlichen Schlafzustand kann niemand für Sie tun, Sie müssen sich selbst erwecken. Dieses Buch wird Ihnen dabei helfen, doch tun müssen Sie es selbst. Tun Sie es, es geht um Ihr Leben!
... Sie allein entscheiden in Ihrem Leben, mit allen Konsequenzen, was nach Ihrem Tod passiert. Das Leben ist kurz, Ihre Lebenserwartung beträgt etwa 27.000 Tage. Es werden in der Endabrechnung keine „Alibis und Ausreden" geduldet werden. Sie hatten Zeit genug, um sich Gedanken über „Gott und die Welt" zu machen, Zeit genug, um Ihre wahre Bestimmung, Zeit genug, um Ihren göttlichen Ursprung zu finden. Wir brauchen im Leben oft einen „Wachrüttler", der uns hilft, diesen göttlichen Ursprung in uns zu entdecken. Leider sind dies oft furchtbare Schicksalsschläge, die uns veranlassen, intensiv über das Leben und den Tod nachzudenken. Manchmal ist es auch ein Fernsehbeitrag, ein Zeitungsbericht, ein Gespräch mit einem Mitmenschen oder ein außergewöhnliches Erlebnis. - Und manchmal ist es ein wunderbares Buch.
... Sobald Sie dieses Buch gelesen, verinnerlicht und in sich aufgenommen haben, wird wirklich nichts mehr so sein, wie es früher war. Allein die Tatsache, dass Sie dieses Buch in den Händen halten, ist eine wunderbare Fügung, vielleicht sogar ein „kleines" Wunder. Und glauben Sie nicht, dass dies zufällig geschah. Wenn es um den Himmel geht und um Ihr ewiges Leben, gibt es keine Zufälle. Der Himmel wird nicht weinend und schweigend zusehen, wie die Christenheit stirbt. Nein, er wird „reden" und um jede verlorene Seele kämpfen. In dieser Mission wurde dieses Buch geschrieben.
Matthias Dippel (Autor)

Pater Pios Botschaft des 1. Weges (Auszüge...)
„... Ihr behandelt die Zeit wie euer Eigentum, als wäre sie selbstverständlich, als würdet Ihr sie selbst erschaffen. Du bist nicht der Herrscher über deine Lebenszeit. Jeder neue Tag ist wie ein neues Leben, welches dir Gott schenkt. Du weißt, dass du am Ende deines Lebens vor deinem Schöpfer stehen und über dein Leben Rechenschaft ablegen musst. Warte nicht bis zum letzten Tag deines weltlichen Lebens, bis dich deine Lebensbeichte im Himmel erwartet. Sehe jeden deiner Tage als ein eigenes Leben. Du sollst jeden Abend selbst Gericht mit dir halten. Wenn du dich schlafen legst, komme zur Ruhe."
„Genieße die Stille um dich herum und lasse deinen Tag noch einmal vor deinem Geiste vorbeiziehen. Stell dir vor, dass der auferstandene Jesus am Ende deines Bettes sitzt und dir zuhört. Du kannst dir dieses Bild vorstellen, du kannst es dir selbst in deinem Geiste erschaffen und je intensiver du dich auf diese Gedanken einlässt, desto mehr wirst du seine Gegenwart wirklich spüren. Schaue gemeinsam mit Jesus ..."

Pater Pios Botschaft des 2. Weges (Auszüge...)
„Meine zweite Botschaft für euch, ist die Mahnung zur Vergebung und zur Versöhnung. Bedenke, wie vielen Menschen du weh und Unrecht getan hast. Seid ihr nicht alle Brüder und Schwestern im Geiste Jesu? Alles Gute befreit eure Seele, alles Schlechte verdunkelt sie. Und bedenket doch Jesu Worte: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Und was ihr dem geringsten meiner Brüder nicht getan habt, das habt ihr mir nicht getan." Würden doch die Menschen untereinander diese heilige Botschaft verstehen und befolgen..."
„...Spürst du nicht die Last, die auf deinem Herzen und deiner Seele liegt? Du hast dir diese Last selbst aufgelegt. Sie bedrückt dein Herz und lähmt die Liebe zu Gott..."
„...Reicht euch die Hände, versöhnt euch, findet den inneren Frieden und ihr werdet eine Sprosse auf der Leiter zum ewigen Leben emporsteigen..."
„... Würde die Menschheit doch die Kraft der Vergebung kennen und welche Macht in ihr liegt..."
„...Mit jeder Vergebung und Versöhnung reinigst du deine Seele und dein Gewissen. Denn das Gewissen ist der Ruf Gottes in euch, euch zu bekehren und zu ändern..."

Pater Pios Botschaft des 3. Weges (Auszüge...)
 Habt ihr nicht in der Heiligen Schrift gelesen, dass euch Gott auf Erden nicht richtet? Er lässt die Sonne aufgehen über den Gerechten, aber auch über den Ungerechten und er unterscheidet nicht..."
„...Erst wenn ihr diese Erde verlasst und vor eurem Schöpfer steht, werdet ihr Rechenschaft ablegen über euer Leben..."
„...Niemand von euch hat das Recht, auf seine Brüder herabzusehen. Nur euer Herr und Gott hat das Recht, seine Kinder auf ihre Falschheiten und Verfehlungen hinzuweisen..."
„...Euer Schöpfer hat euch verschiedene Talente mitgegeben und Jesus sagt: „Der Höhere soll dem Niederen dienen. Richtet nicht, auf daß ihr nicht gleichermaßen gerichtet werdet." Versteht ihr denn nicht die Worte Jesu? Du verurteilst deinen Nächsten und richtest ihn, du redest schlecht über ihn und fühlst dich besser und wahrhaftiger als er. In Wahrheit wirst du selbst für dein Richten im Himmel gerichtet werden..."
 Wohin hat euch das Urteilen und Richten geführt? Zu Mord und Totschlag, zu Feindschaft und Kriegen. Die Folgen sind Depressionen, Tränen und Blut. Ihr habt Jesus nicht verstanden, nein. Ihr habt seine göttlichen Lehren mit Füßen getreten und jetzt macht ihr ihn für alles Schlechte in der Welt verantwortlich..."
„...Wenn du deine Mitmenschen ohne Verurteilung ansiehst und in ihnen ein Kind Gottes siehst, werden deine Augen Gottes Barmherzigkeit und Liebe ausstrahlen. Und du wirst in deinem Herzen und deinem Geist Gottes Nähe spüren..."

Pater Pios Botschaft des 4. Weges (Auszüge...)
 Jesus sagte vor 2000 Jahren diese Worte, welche du kennst: „Nur wer sich selbst verleugnet, kann ins Himmelreich eingehen." Und er sagte: „Man muss sich selbst verlieren, um sich zu finden." Sage mir, wie du dich selbst verleugnest und sage mir, wie du dich selbst verlierst. Dies ist deine Prüfung."
 Taucht tief ein in die Worte Jesu und deren Bedeutung! Ihr müsst diese Worte erst verstehen, bevor ihr sie rein in euer Herz aufnehmen könnt. Die Wahrheit ist geschrieben. Ihr müsst sie mit eurem Verstand erst aufnehmen, um sie im Herzen leben zu können..."
„...Gott hat euch alle göttlichen Samenkörner ins Herz gelegt. Für das Aufgehen und Wachsen eurer Samenkörner seid ihr selbst zuständig und verantwortlich. Alles göttliche Wissen ruht in euch, denn nur dann kann das Himmelreich in euch sein. Meine Botschaften an euch sollen das Wasser sein, um die göttlichen Samenkörner in euch zum Aufgehen zu bringen..."

Pater Pios Botschaft des 5. Weges (Auszüge...)
 Wo die Wahrheit ist, sind Anfeindungen und Verleumdungen nicht weit.
Doch die Wahrheit wird sich immer durchsetzen und siegen. So wie das Licht und die Liebe immer siegen werden..."
„...Jesus hat euch das geistige Vermögen hinterlassen, mit dem Himmelreich in Verbindung zu treten. Was euch unglaublich erscheint, ist in Wirklichkeit ein Bestandteil eures irdischen Lebens. Doch Ihr glaubt nicht daran. Und wenn es wirklich geschieht, habt Ihr Angst, die Wahrheit zu sagen und den Himmel zu bezeugen. Auch du hast Angst davor, die Wahrheit zu bekunden. Du hast Angst, dein Selbstbild unter den Menschen zu verlieren, diese Angst lähmt dich und bringt dich zum Schweigen..."
 Wer die Wahrheit des Himmels bezeugen kann, darf nicht schweigen um der vielen verlorenen Seelen Willen. Und wer die Wahrheit verschweigt, ist nicht besser als der, der die Unwahrheit sagt..."

Pater Pios Botschaft des 6. Weges (Auszüge...)
... Jeder eurer Gedanken beeinflusst euer Leben. Eure Gedanken werden zu eurem Bewußtsein und eurem Schicksal. Gute Gedanken ziehen das Gute an und schlechte Gedanken das Schlechte. Ihr wisst es doch! Und doch macht ihr euch darüber keine Gedanken. Ihr lebt in den Tag hinein und merkt nicht, dass eure Gedanken für euer Unglück verantwortlich sind. Oh, wenn ihr doch um die Kraft des Gebetes wüsstet. Gebete sind gute, göttliche Gedanken die von Herzen kommen, nicht von eurem Verstand. Beten heißt, in Verbindung mit eurem Schöpfer und eurem göttlichen Ursprung oder dem Sohn Gottes zu treten. Im Gebet erneuert oder stärkt ihr eure Nabelschnur zwischen Geschöpf und Schöpfer. Diese Nabelschnur wird nie getrennt werden, weder im weltlichen, noch im ewigen Leben, denn ohne diese Verbindung hättet ihr kein Leben mehr. Beten ist so natürlich wie Atmen. Diese Natürlichkeit ist in der von Lärm und Hektik geprägten neuen Welt fast verlorengegangen. Gott könnt ihr nur in der Stille und in der Einsamkeit finden..."
„...Ihr wartet auf die körperliche Wiederkunft Jesu und habt nicht verstanden, dass er durch seinen Geist in euch selbst wiederkommen will. Jesus hat uns nie verlassen und jeder von euch kann sein Wiederkommen in seinem Herzen selbst bestimmen. Wartet nicht, denn eure Zeit hier auf Erden ist begrenzt..."

Pater Pios Botschaft des 7. Weges (Auszüge...)
„...Schau dich um in der Welt, schau dich um unter den Christen: Das Ergebnis nach 2000 Jahren Christentum ist ein furchtbarer Anblick. Jesus und seine göttliche Botschaft ist nahezu vergessen. Ihr habt keinen Platz mehr in euren Herzen für den Gottessohn. Geld und Selbstsucht beherrscht die Menschen und nur ein schwacher Lichtschein ist noch übrig von göttlicher Wahrheit und Liebe. Die Menschen haben die Türen zu ihren Herzen verschlossen..."
 Die wichtigste Tat der Nächstenliebe ist es, um die Seelen eurer Brüder und Schwestern zu kämpfen und sie zu Jesus zu führen. Dies geschieht aber nicht in der Abgeschiedenheit und im stillen Gebet. Werdet zu Aposteln Jesu und helft ihm, die verlorenen Seelen zu retten! Jesus braucht nicht nur Betende und Bittende. Viel mehr braucht er Handelnde und Helfende. Die Nächstenliebe ist eine Liebe des Handelns. Eine Liebe des Missionierens und Bekehrens. Mein ganzes Leben habe ich für diese Mission hingegeben und ich habe euch versprochen, dass ich auch im Himmel weiter um jede einzelne Seele kämpfen werde. Deshalb habe ich dich ausgewählt, dieses Buch zu schreiben. Bringe dieses Buch unter die Menschen und lasse meinen Geist aus diesem Buch in euch fließen. Wer dieses Buch öffnet, dem öffnet sich der Himmel..."
„...habt den Mut, meine Worte in diesem Buch sprechen zu lassen. Und gebt diese Worte weiter!..."
„...Und so war es mein Wille, dass du meine 7 Botschaften aufschreibst und an deine Nächsten weiter gibst. Wer diese sieben Wege geht, dem wird Gott seine Gnade nicht verschließen. Das ist meine Botschaft..."
„...Ihr kennt die Worte Jesu: „Wachset und mehret euch". Doch ihr bezieht seine Worte auf euren Körper. Jedoch sollt ihr im Geiste Jesu wachsen und euch im Glauben mehren. Wachset in den 7 Wegen zum ewigen Leben und mehret euch, indem ihr immer mehr Brüder und Schwestern mit auf euren Weg nehmt. Ich bitte euch von ganzem Herzen und sage es mit Jesu Worten: „Ihr werdet meine Zeugen sein!" Am Ende des Weges erwartet euch eure Bestimmung: Das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes."

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Ich bekomme täglich Anrufe, Mails und Briefe von Menschen, die sich für das Buch bedanken und mir von Wundern, Heilungen und Fügungen berichten, die sich nach dem Lesen dieses Buches ereignet haben:

Ein Wunder der „Heilung"
Eine Frau aus Bayern, die durch Rheuma und Gicht ihre Hände schon seit Jahren kaum noch bewegen kann, möchte gerne das Buch lesen, kann aber die Seiten des Buches nur mühsam umblättern. Sie bemerkt nach einem innigen Gebet zu Pater Pio ein Kribbeln in ihrer rechten Hand und dass sie Daumen und Zeigefinger plötzlich wieder bewegen kann. Nachdem sie das Buch in einer Nacht durchgelesen hat, kribbeln am Morgen beide Hände. Jeden Tag werden ihre Schmerzen weniger und die Beweglichkeit ihrer Finger nimmt zu. Der Arzt, der sie seit vielen Jahren behandelt, kann sich die plötzliche Besserung medizinisch nicht erklären. Inzwischen kann sie beide Hände so bewegen, dass sie sich wieder selbst helfen und am Leben teilhaben kann. „Ich kann mir wieder ganz allein ein Marmeladenbrot schmieren", sagt sie mir mit tränenreicher Stimme am Telefon.

Ein Wunder der „Fügung"
Eine Frau klingelt an meiner Haustür und bittet mich um Hilfe, eigentlich bittet sie ja Pater Pio um Hilfe. Sie ist in ihrem Job total unglücklich und frustriert. Sie wird gemobbt und ausgenutzt und wünscht sich einfach nur eine Arbeitsstelle, in der sie wieder gerne zur Arbeit geht und glücklich wird. Ich empfehle ihr, das Buch zu lesen und zu Pater Pio zu beten. Am nächsten Tag hört sie von einer offenen Arbeitsstelle, drei Tage später hat sie das Bewerbungsgespräch, wiederum ein paar Tage später erhält sie die Zusage. Dass ihr Chef, ein sehr netter und sympathischer Mensch und gläubiger Christ ist, hat sie auch schon erfahren und natürlich hat sie ihm schon das Buch von Pater Pio geschenkt.

Ein Wunder der „Beschützung"
Eine Frau aus Freiburg erzählte mir folgende Begebenheit am Telefon: Sie bekam von einem Bekannten das Buch von Pater Pio geschenkt, es lag auf dem Beifahrersitz. Als sie auf der Autobahn nach Hause fuhr, hörte sie auf einmal eine tiefe männliche Stimme: "Du darfst nicht weiterfahren!" Das Auto läuft ganz ruhig, sie denkt, dass sie sich das eingebildet hat und fährt weiter, doch noch einmal hört sie die Worte: "Du darfst nicht weiterfahren!" Also fährt sie von der Autobahn ab, auf die nächste Autobahnraststätte, geht zu einem Tankwart und bittet darum, nach ihrem Auto zu schauen. Der Tankwart bemerkt sofort, dass am Vorderrad schon vier Schrauben verloren wurden und dass das ganze Rad nur noch an einer Schraube, die dazu auch schon locker war, hing. "Um Gottes Willen, wären Sie noch ein paar Kilometer weitergefahren, hätten Sie das Rad auf der Autobahn verloren und das wäre ganz schlimm ausgegangen", sagt der Tankwart. Abends betet sie voller Dankbarkeit zu Pater Pio, als sie wieder eine Stimme hört: "Ich habe das Rad für dich gehalten."

Ein Wunder der „Gebetserhörung"
Besonders emotional ist eine Geschichte aus Sachsen: Ein älterer Herr sitzt im Seniorenheim und bekommt von einer Bekannten das Buch von Pater Pio geschenkt. Nachdem er das Buch gelesen hat, ruft er mich an und erzählt mir am Telefon, wie einsam er ist und dass er sehr darunter leidet, dass sein einziger Sohn mit ihm gebrochen hat. Er hat seit drei Jahren nichts mehr von seinem Sohn gehört, hat auch keine Adresse oder Telefonnummer mehr von ihm. Der alte Mann weint am Telefon hemmungslos. Ich empfehle ihm, sich ganz Pater Pio anzuvertrauen. Eine Woche später ruft mich der alte Mann wieder an und ruft ins Telefon: "Ein Wunder, ein Wunder. Pater Pio hat mich erhört!" Wieder fängt der Mann an zu schluchzen. Dann meldet sich plötzlich eine junge Männerstimme am Telefon. Es ist sein Sohn, der mir etwas Unglaubliches erzählt: Er geht durch die Fußgängerzone in Köln an einem Bettler vorbei, den er gar nicht beachtet. Der Bettler ruft hinter ihm her: "Du hast nicht nur deinen eigenen Vater verstoßen, sondern auch deinen Vater im Himmel." Der junge Mann bleibt stehen und schaut den Bettler am Straßenrand an. "Was willst du von mir?", ruft er ihm zu. Der Bettler ruft zurück: "Ich will deine arme Seele retten, du Narr. Hörst du denn nicht das Jammern und Heulen deines Vaters? Hat dein Vater nicht alles für dich getan? Hat er dich nicht geliebt und sein Leben für dich aufgeopfert? Geh mir aus den Augen du armes Geschöpf!" Einige Menschen bleiben in der Fußgängerzone stehen und starren die beiden an. Diese Worte bekommt der junge Mann tagelang nicht mehr aus dem Kopf, sie verfolgen ihn, lassen ihn nicht mehr los. Dann setzt er sich ins Auto und fährt zu seinem Vater ins Seniorenheim. Sie sprechen sich aus, versöhnen sich und liegen sich in den Armen.

Ein Wunder der „Rettung"
Eine Frau aus der Schweiz ruft mich an und schildert mir ihr Leid: Sie hat fünf Kinder, zwischen 16 und 4 Jahren. Ihr Mann macht ihr und ihren Kindern das Leben zur Hölle. Er schlägt, verachtet und unterdrückt seine Familie. Er ist seit sechs Jahre spielsüchtig, die arme Frau weiß oft nicht, wie sie Lebensmittel und Kleidung für ihre Kinder kaufen soll. Nur ihr tiefer Glaube und ihre Frömmigkeit geben ihr Kraft und Energie, dieses Leben so viele Jahre zu ertragen. Doch jetzt ist sie mit ihrer Kraft am Ende. Sie hat am Telefon einen Nervenzusammenbruch, fleht um Erlösung und Hilfe.
Nach diesem zweistündigen Telefonat bin ich selbst völlig aufgelöst und geschockt. Ich gehe in mein Büro und will alleine sein. Mir blutet selbst das Herz nach diesem Telefonat. Aber was kann ich tun? Ich schaue auf das Jesusbild, was in meinem Büro hängt. Es ist ein Ausschnitt aus dem weltbekannten Bild der Schwester Faustina und zeigt ganz groß das Gesicht Jesu. Ich sage zu Jesus: „Bitte, helfe der armen Frau. Bitte lass es nicht zu, dass diese Frau zerbricht. Denke an die armen Kinder!" In diesem Augenblick schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich schreibe ihn sofort auf:
„Was ihr dem Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan. Wenn du jemanden verachtest, verachtest du mich, wenn du jemanden schlägst, schlägst du mich, wenn du jemanden liebst, liebst du mich. Ich werde dir in die Augen schauen und dich nach deinen Gedanken, Worten und Taten richten, so wie du mich auf Erden gerichtet hast!"
Diese Worte klebe ich rechts unten auf das Jesusbild der Schwester Faustina, mache es in einen Bilderrahmen und schicke es der armen Frau zu. Nach drei Tagen ruft sich mich zurück und berichtet mir Folgendes:
„Als mein Mann wieder vor mir stand, habe ich ihm das Bild mit den Worten Jesu direkt ins Gesicht gehalten. Er schaute Jesus in die Augen, las dann die Worte Jesu. Plötzlich ging er mit offen stehendem Mund und weit aufgerissenen Augen drei Schritte zurück. Er ging sofort aus der Küche, raus in den Garten. Den ganzen Tag hat er sich nicht mehr im Haus blicken lassen. Erst spät abends, als die Kinder schon im Bett lagen, kam er wieder rein und setzte sich an den Küchentisch. Einige Minuten saßen wir uns schweigend gegenüber. Ich habe ihn die ganze Zeit angesehen, während er nur apathisch auf die Tischplatte starrte. Ohne mich anzuschauen sagte er dann: „Bitte, bete für mich!" Das Bild steht auf der Küchenzeile, so dass er es nicht übersehen kann und ständig daran erinnert wird. Er wagt es nicht, dieses Bild zu berühren. Dieses Bild ist wie ein Schutzmantel für meine ganze Familie. Seitdem hat er sich verändert, er ist sehr still geworden, wirkt in sich eingekehrt, als ob er mit sich selbst und seinen schlechten Taten kämpft. Er hat seitdem kein böses Wort mehr zu uns gesagt und uns nicht mehr angefasst. Ich habe jetzt nicht mehr so große Angst. Und ich hoffe und bete, dass er sich jetzt öffnet und mir ein guter Mann und den Kindern ein guter Vater wird. Ich bin dem Herrn so dankbar, dass Sie mir dieses Bild geschickt haben."
Es würde den Rahmen sprengen, alle wundersamen Erlebnisse, die wohl in direktem Zusammenhang mit diesem Buch und Pater Pio stehen, hier wiederzugeben. Sie sollen Ihnen nur zeigen: Pater Pio erhört uns, beschützt uns und greift wirklich ein, wenn wir in Not sind oder ihn darum bitten.
Ich bitte Sie von Herzen und auch im Auftrag Pater Pios, weiter aktiv zu sein und für die Weiterverbreitung dieses Buches zu sorgen. Verschenken Sie es oder geben Sie meine Email-Adresse oder Telefonnummer weiter, so kann jeder selbst für sich Bücher bestellen. Mich und meine Frau Heike darf und kann jeder anrufen!
Ich bin auch dankbar und glücklich über jeden Gottesstreiter, der dieses Buch weiterempfiehlt an andere Menschen. Denn das ist Pater Pios Wille: Viele, viele Seelen zu retten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Allein schaffe ich es nicht. Auch Pater Pio schafft es allein nicht. Wir brauchen Sie!
Nichts ist unmöglich, für den, der seinen Weg zu seinem Schöpfer gefunden hat. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie Ihren eigenen Weg finden. Und wenn Sie einen starken Wegbegleiter suchen, dann wird Pater Pio an Ihrer Seite gehen.
Der Herr beschütze und segne Sie und Ihre Familien! Mit herzlichen Grüßen der Nächstenliebe, Matthias Dippel

"Pater Pio - Mission der 7 Wege"
Matthias Dippel
Am Schurch 9
D-35260 Stadtallendorf
Tel.: 06429 / 8290950
Mail: Mission-der-sieben-Wege(at)web.de
Buchbestellungen:
Ein Buch (gebunden, 206 Seiten) kostet 16,90 €.
Die Versandkosten für Buchbestellungen betragen 2,50 € (egal wie viele Bücher Sie bestellen möchten).
Aus jedem verkauften Buch fließen 5,00 € in christliche Projekte im Sinne Pater Pios.

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Dieses Buch kann über die E-Mail-Adresse
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Danke, dass Sie unsere Mission unterstützen, auch im Namen Pater Pios. Jedem, den Sie mit diesem Buch beschenken, schenken Sie ein Stück des Himmels.
Gott beschütze Sie auf Ihrem weiteren Lebensweg und segne jeden Ihrer Schritte auf Ihren 7 Wegen.



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