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Naju/Korea: opfert alles für die Errettung der Welt 
durch endlosen Verzicht und Buße als Opfergabe auf dem Altar Gottes auf!

Naju-lnformationsblatt Nr. 30
Wuppertal, März 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Sühneleiden Julia Kims, die sie nun seit gut 30 Jahren unablässig wegen der übergroßen Sündhaftigkeit jeglicher Art in der Welt ertragen muss, werden immer schwerwiegender. Auf Anraten der Ärzte musste sie sich im Februar einer Rückenoperation unterziehen, welche fast 7 Stunden lang dauerte. Direkt am ersten Tag nach der Operation erlitt sie Schmerzen für die Sühne der weltweiten Abtreibungen, wobei die Nähte der Operationswunde teilweise auseinandergerissen wurden. Am 1. Jan. 2015 empfing sie unerwartet eine Botschaft von der Jungfrau Maria. Die Gottesmutter verwendete diesmal mehrere komplizierte, schwere Wörter bzw. Redewendungen, die aus dem Chinesischen stammen. Bis in die 70er Jahre wurden diese in Korea von renommierten Tageszeitungen genutzt. Julia, welche keine höhere Schulbildung besitzt, benötigte zum Verständnis der Wörter Unterstützung der Gelehrten. Der Inhalt der Botschaft ist sehr wichtig, daher möchte ich alle herzlich bitten, ihn aufmerksam zu lesen. Sie erduldet zurzeit eine ihrer schlimmsten Sühneleiden seit 1985. Ich bitte alle Leserinnen und Leser um innigstes Gebet für Julia Kim.
Eine gnadenreiche Karwoche und ein segensreicher Osterfest wünsche ich Ihnen
Minja Cäcilia Pohl

Liebesbotschaft an Julia Kim am 1. Januar 2015 (Gebetstreffen Silvester 2014 und Neujahr 2015)
Über das ganze Jahr 2014 hinweg musste ich diverse starke Sühneschmerzen erleiden. Heute, zum Jahreswechsel, erlitt ich die bis zum jetzigen Zeitpunkt wohl schlimmsten Schmerzen, welche zur Sühne der Sünden der Wollust, der Homosexualität, der Kritiksucht sowie Verleumdungen und der Abtreibungen dienen. Infolge der grausamen Schmerzen fielen mir einige Stücke von Fleisch aus Mund heraus. Der Rücken zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel trat nach außen stark gewölbt hervor. Zudem machten mir die hartnäckigen Attacken des Teufels, welche sich im Verhalten seitens meiner Mitmenschen äußerten, zu schaffen. Ich wüsste nicht, wie ich alle diese verschiedenartigen schmerzhaften Leiden aufzählen könnte.
Insbesondere die Sünden der Geistlichen, Ordensleute sowie dem Heiland nahestehender Menschen, welche sie mutwillig begehen ohne sich zu bekehren, bereiten dem Herrn und der Gottesmutter derart grausige Schmerzen, dass auch mein Herz vor lauter Schmerzen gleichsam zu brennen begann. Es war derart schlimm, dass ich meinen Verstand nicht mehr vollkommen beherrschen konnte. Mein Körper wog schwer auf mir wie eine Zentnerlast, und wegen der unbeschreiblich starken Schmerzen konnte ich keinen einzigen Schritt vorwärts tun. Dennoch versuchte ich, aus Liebe zum Herrn Jesus und der Jungfrau, für die Bekehrung der Sünder sowie Pilger mit letzter Kraft und mich ganz opfernd, den Erscheinungsberg hinaufzugehen. Zeitgleich, als die das Neujahr verkündende Feuersäule vor dem Anbetungsraum des Erscheinungsbergs voll angefacht wurde, fielen aus heiterem Himmel riesige Schneeflocken wie gewaltige Wasserfälle oder wie Schneeblumen der Barmherzigkeit herab, obwohl die Sterne am Himmel hell leuchteten. Dieses außergewöhnliche Schauspiel direkt am Lagerfeuer war einfach entzückend anzusehen. Beim dritten Gesätz des freudenreichen Geheimnisses des Rosenkranzes vor der Krippe Jesu wurde ich entrückt:

Der Herr zeigte mir den jetzigen Zustand der Welt. Voller Sünde war sie, schlimmer denn je, so dass ich sie mit offenen Augen nicht anzuschauen vermochte. Wegen des Anblicks des entsetzlichen Zustands der Welt musste ich weinen. Vor lauter Schmerzen war mir, als ob mein Herz schier voller Flammen stünde. Zu viele Menschen, selbst 7- bis 8-jährige Kinder, verfielen den Sünden der Wollust. Als mir die Sünden der Homosexuellen gezeigt wurden, wurde mir speiübel. Ohne Unterschied, ob jung oder alt, Mann oder Frau, gaben sich allerorts hemmungslos der Sinneslust hin, begingen sogar ganz skrupellos Inzest. Unablässig kamen noch körper- liche Gewalt, grausige Morde sowie verschiedenartige Sünden, welche ich nicht auszusprechen und aufzuzählen vermag, zu jeder Tages- und Nachtzeit hinzu. Da sich aber die Welt in völliger Finsternis befand, konnten diese Menschen gar nichts sehen oder hören, ohne jegliche Gewissensbisse begingen sie alle möglichen Arten des Frevels. Selbst Menschen, die meinten, Gott zu kennen, gerieten auf den Weg der Verderbtheit und wetzten die Messer zur Vergeltung und zur Rache am Nächsten. Diese hatten nur das eine Ziel, sich über den anderen zu erhöhen und ihn niederzutrampeln. Es war wirklich wie eine Szene des totalen Chaos auf einem Schlachtfeld. Inmitten dieses Schauspiels sah ich, wie die Dämonen blutrünstig mit noch mehr Schlingen und Fallen auf die Menschen lauerten. Damit stachelten sie die Menschen unaufhörlich an, nicht mehr aus dem Sumpf der Sünde herauszukommen. Wie die Menschen den Verführungen der Dämonen erlagen und gleichsam abgestumpft drauflos sündigten, konnte ich nicht mehr mit bloßen Augen ansehen; es war einfach zu grausam. Selbst die viele Geistliche, Ordensleute sowie berufene Gläubige, welche ihre Berufung vergessend, mit den Teufeln gemeinsame Sache machten statt den Willen Gottes zu befolgen, gingen mit den ihnen folgenden zahlreichen Schafherden auf dem Weg zur Hölle... Sie ignorierten die wiederholten Anrufe der Jungfrau Maria, wobei ihr Bluttränen aus den Augen traten. Gottvater erzitterte am ganzen Leib, als Er all dieses Geschehen beobachtete. Im selben Moment bewegte sich Gottes erhobener Zornesbecher der Gerechtigkeit, und es floss daraus etwas Flüssigkeit auf die Welt. An diesen Stellen waren schon Feuer entflammt.

Dann vergoss die Jungfrau Maria Bluttränen und sprach zu mir:
Muttergottes: „Meine innigst geliebte Tochter! Obschon die Welt infolge der Auflehnung gegen Gott gesetzlos geworden ist, gehen die auserwählten Stellvertreter des Herrn den falschen Weg, anstatt die Schafherde ins Himmelreich zu führen. Unermessliche Wunder, die seit Menschengedenken nie dagewesen waren, wurden gewährt. Mehrmals appellierte ich mit lauter Stimme an euch, und doch ignoriert ihr all diese Anrufe. Nun kann ich keine Kraft mehr aufbringen, die Neigung des gerechten Zornesbechers Gottvaters aufzuhalten."
Julia: „Aber nein. Bitte nein. Wir sind doch da, auch wenn wir unfähig sind. Hier sind doch die kleinen Seelen. Bitte halte die Hand des Vaters auf. Wir bekehren uns, werden uns umso mehr bemühen, mit Opfer und Sühne die Liebesbotschaft zu verkünden. Vater, bitte gewähre es uns!"
Muttergottes: „Lasst uns gemeinsam beten. Meine süße Tochter, trotz der letzten Atemzüge dieses Todeskampfs erhoffst du nur noch die Rettung der Welt und opferst alles hochherzig auf. Du weißt sehr gut Bescheid, dass sich die Welt gegenwärtig in äußerster Gefahr befindet. Verkünde eiligst die Liebesbotschaft, damit es meinen von mir aus Liebe berufenen Priestern und Kindern gut gelingt, sie zu leben.
Meine aus innigster Liebe berufenen Kinder! Ganz im Sinne des großartigen Rettungswerks Gottes habe ich euch berufen, als Wegführer für die dürstenden Schafe zu dienen. Siehe da! Die Mehrheit der Hirten, die eigentlich dazu berufen sind, die hl. Eucharistie, in der der Herr atmet und zugegen ist und das hl. Blut in Liebe zu verwalten und die Schafherde zu hüten, indem sie ihr Nahrung zur seelischen Entfaltung spenden, verfehlen jedoch ihre Aufgaben und streben nach weltlichen und körperlichen Vergnügungen... Kinder! Es zerreißt mir Mein Unbeflecktes Herz in abertausend Stücke, es ist nun zu einem blutenden, aktiv tätigen Vulkankrater geworden und flammt nun dergestalt lichterloh! Falls ihr meinen flehentlichen Appellen nicht nachkommt, könnte es soweit kommen, dass Gottvater alles im Nu zu Ende bringt, so, wie Er einst Seine Liebe dem Saul entzog, weil dieser sich aus freiem Willen für die Sünde entschieden hatte.
Was würde es euch also nützen, wenn ihr der schönen Fassade der Wissenschaft und Gelehrsamkeit hinterherrennt, welche den Menschen aus Hochmut zum Abgott gemacht hat, oder nach weltlichen Werten strebt, die doch vergehen werden? Das wäre vergleichsweise so, als ob man im Staube meißelte oder gegen den Schatten pustete. Wem würde das bittere Wehklagen nützten, wenn es erst in jener Zeit des Herabfallens des Zornesbechers Gottes passierte? (Hier benutzte die Jungfrau wörtlich die Redewendung: „Man repariert den Stall erst, nachdem das Schaf
verlorenging.").
Meine armen Kinder, die ihr zwar Lippenbekenntnisse macht und im Geiste wisst, ,wer den weltlichen, fleischlichen Dingen hinterher rennt, dem Untergang geweiht ist, wer sich jedoch um die himmlischen Belange kümmert, die ewige Glückseligkeit ernten wird', erliegt dennoch den Verlockungen Satans und werdet zum Sklaven der Begierde und des Fleisches, das doch letztendlich verfault! Auf wie viele Kinder könnte ich bei diesem heftigsten Geisteskampf zählen, die ihre schweren Leiden hochherzig aufopfern und den Sieg erringen, indem sie die von mir gegebenen unbesiegbaren Waffen einsetzten? Deshalb, meine Kinder, ist es gleichgültig, aus welchen Motiven ihr hierhergekommen seid. Verinnerlicht, dass ich euch aus Liebe zu mir berief. Neigt eure Ohren meiner Stimme zu und erwidert mir mit eurem .Amen". Bemüht euch, das Beste zu geben, um die euch gestellten Aufgaben zu erfüllen. Ich habe euch berufen, weil ich euch sehr liebe. Helft meiner erwählten Tochter und wirkt gemeinsam mit ihr. Werdet gleichsam zur Blumenkrone des Trostes für meine arme Tochter. Das bedeutet, dass ihr mich tröstet und mir helft. Nehmt euch zu Herzen und glaubt einfach ohne Argwohn, was ich euch sage und lasst euch von meiner Tochter führen. Werdet demütige Apostel und helft mir.
Dieses großartige Rettungswerk Gottes dient zur Bewahrung der Welt vor dem unmittelbar drohenden Untergang und zur Beförderung aller Erdenkinder in die Rettungsarche Mariens, um sie damit ins Himmelreich zu geleiten. Werdet heute zu Neujahr, wie das zur Erlösung der Menschheit zur Welt gekommene Jesus Baby, neugeboren. Vertraut gänzlich mir, eurer Gottesmutter und echten Mutter, und fangt nun neu an.
Meine geliebten berufenen Kinder, selbst wenn ich euch in meinen Augapfel hineinversetzte, würde ich keine Schmerzen verspüren! Die Welt verachtet und behindert unablässig meine erwählte Tochter und verurteilt die von ihr verkündeten himmlischen Geheimnisse. Mein Sohn Jesus, der den Weisen die Weisheit wegnimmt und den Klugen die Klugheit austilgt, wurde ihr zum Seelenführer und zog sie auf für die Rettung der Welt. Ebenso habe ich sie mit größter Mühe mittels ihrer Seele, die dem schönen Morgenstern der Morgenröte gleicht, zur Reinheit geleitet. Trotz alledem verurteilen viele Priester und Ordensleute meine Tochter und begehen Blasphemie gegen Gott. Wollt ihr sie nicht in Einheit trösten, ihr, die ihr aus innigster Liebe hierher berufen seid, und als Beschützer ihres Lebens und Vermittler ihrer Botschaften fungieren?
Just auch in diesem Moment opfert sie für die Errettung der Welt endlosen Verzicht und Buße als Opfergabe auf dem Altar Gottes. Es gibt aber immer noch nicht genug treue, kleine Seelen, die diesem Weg folgen, weswegen meine kleine Seele jeden Moment mit ihren letzten Atemzügen den Todeskampf durchlebt. Dies tue ich euch hiermit kund, damit ihr zur Mithilfe bereit seid! Der Herr ist imstande, meine kleine Seele auf der Stelle aufzurichten. Aber, um in der verfinsterten Welt, die aus übergroßer Sündhaftigkeit jeglicher Art gesetzlos geworden ist, wenn irgendwie möglich, eine Seele mehr retten zu können, sind die Leiden meiner Tochter derart grausam. Nun denn, steht eiligst auf und helft ihr aus ganzem Herzen!
Meine geliebten Kinder, selbst wenn ich euch in meinen Augapfel hineinversetzte, würde ich keine Schmerzen verspüren! Ihr könnt es schaffen, wenn ihr eine Einheit bildet. Habt Mut, nehmt alle eure Kraft zusammen. Akzeptiert willig, ihr, die speziell Auserwählten, die gewichtige Aufgabe, die euch zur Erlösung der Welt zuteilwurde. Erfreut euch an der Erziehung meiner kleinen Seele, die für das Reich Gottes alles hergibt. Erfüllt mit Ehrfurcht demütig die hehre Aufgabe. Dann wird die Kettenreaktion, die stärker als die Wirkung der Atomkraft ist, umso stärker ausfallen. Dadurch werden sich unzählige Menschen bekehren und zurück zu Gott finden. Ich verlasse meine Tochter keinen einzigen Augenblick, bin immer im Verborgenen mit meinem Sohn Jesus bei meiner Tochter, und Gott persönlich wirkt hier in Naju. Warum solltet ihr euch denn fürchten!
Nun, es naht die Stunde meines Sieges. Wenn ihr die Liebesbotschaften, gut bewaffnet mit den fünf Charismen auf dem Weg zur vollkommenen Tugend (= die fünf geistigen Übungen), lebt, werden in nicht allzu ferner Zukunft die Untaten, das Unrecht und die Irrtümer des Erzbistums Gwangju, die zum Himmel schreien, bestimmt zu Tage treten, und den größtmöglichen Triumph zur Errichtung des Königreichs Christi in diesem heftigsten Geisteskampf der jüngsten Zeit hervorbringen. Statt der Strafe Gottes wird euch der Segensbecher verliehen. Bei der Wiederkunft meines Sohnes Jesus Christus werdet ihr, die ihr in Einheit mit meiner kleinen Seele für das Rettungswerk Gottes wirkt, gemeinsam mit Christus in Seiner Herrlichkeit sein. Folgt mir in heldenhafter Treue mit größter Mühe und Aufrichtigkeit." (Übersetzung: Minja Cäcilia Pohl)

Nachfolgend die Geschichte des Herrn Jose Gregorio aus Mexiko: Herr Jose Gregorio erfuhr zum ersten Mal durch das Internet von den Ereignissen in Naju. Seit dieser Zeit begehrte er innigst, ein Duplikat der Marienstatue von Naju zu besitzen. Nach einiger mühevoller Korrespondenz mit Naju sandte ihm Julia Kim eine Marienstatue, welche nach ihrem Gebet herrlich nach Rosen duftete. Als die Statue in Mexico angekommen war, musste er schmerzlich feststellen, dass die Statue während des Transports in einige Teile zerbrochen war. Aus Naju kam die Antwort, er solle die Statue doch in der Erde beerdigen, was er allerdings nicht übers Herz brachte und er begann, sie Stück für Stück zusammenzukleben. Danach fand die Statue bei ihm einen Ehrenplatz. Eines Tages fing die Statue an, duftendes Öl zu vergießen, mal dickflüssiges, goldgelbes und mal klares; in der Regel 3-4 Mal in der Woche, wobei das Aussehen der Marienstatue sich veränderte. Der Duft war derart intensiv, so dass ca. 30 Personen, die sich außerhalb des Hauses befanden, dies bemerkten und hereinkamen, um nach dem Rechten zu sehen.

Ein Bekannter von Herrn Gregorio namens Ignatius, welcher stark zuckerkrank war, musste seine beiden nekrotischen Beine amputieren lassen. Einen Tag vor der Operation schickte Jose ihm einen Wattebausch, welcher mit duftendem Öl der Statue getränkt war. Mit diesem benetzte Ignatius seine beiden erkrankten Beine. Am nächsten Tag stellten die Ärzte fest, dass beide Beine wieder in Ordnung waren, so dass eine Operation überflüssig wurde. Die Ärzte konnten dieses Phänomen nicht erklären.

Bericht aus Naju: Einige Zeit vor der oben erwähnten Operation erlitt Julia Kim schreckliche Schmerzen an beiden Beinen, worauf sie sogar meinte, ihr wäre es lieber, wenn die Beine amputiert wären, ohne zu ahnen, was später in Mexico passieren würde. Nun weiß man, dass durch die hochherzige Aufopferung der schmerzhaften Leiden der Sühneseele Julia Gott ihm die Gnade der Heilung schenkte, über alle Grenzen bzw. Nationalitäten hinweg. Seitdem setzt sich Jose Gregorio unermüdlich dafür ein, die Liebesbotschaft bzw. die Ereignisse von Naju überall in Lateinamerika bekanntzumachen. Unter anderem sandte er die Liebesbotschaft aus Naju zusammen mit duftendem Öl benetzter Watte der Marienstatue an Freunde in Peru, Panama, Nicaragua und Costa Rica. Dort sind in der letzten Zeit auch einige Gebetsgruppen entstanden, die nun regelmäßig beten, insbesondere für die Genesung Julia Kims.

Jose Gregorio besucht nun in seiner Freizeit mit der Marienstatue viele Gläubige, betet mit ihnen und ermuntert sie zur Gründung von Gebetsgruppen, gemäß dem Wunsch der Jungfrau Maria in Naju.

Bestellungen: Das Heft „Gott setzt im Vatikan ein Zeichen" sowie „Gebetszettel aus Naju" unter folgender Adresse gegen Versandkosten erhältlich, solange der Vorrat reicht:

Top Design Versand GmbH/ Spitalstr. 1, 77652 Offenburg, Tel. 0781-9481637 Fax. 0781-9481638
Bestellungen von DVDs auch beim Parvis-Verlag und Mediatrix-Verlag:

Das Geheimnis der hl. Eucharistie auf Deutsch oder 6 sprachig (Deutsch, Englisch, Polnisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch)
Das Hostienwunder in Rom (28. Februar 2010) (Spieldauer 47 Minuten)

Bücher: Kreuzweg

Vorträge über Naju: Über die Ereignisse in Naju für Gebetsgruppen, Exerzitien usw., wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktadresse:
Naju-Korea
Postfach 21 05 02 / 42355 Wuppertal/    Fax: 0202-4966997
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© 2015 Minja Cäcilia Pohl.  Alle Rechte vorbehalten.

(Quelle: s.o.)   -   www.najukorea.de
Bild: Fatima.org



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