Liebe “Kinder von Medjugorje”, gepriesen seien Jesus und Maria!
Dieser Bericht wurde durch E-Mail erhalten von: noreply(at)childrenofmedjugorje.com
Übersetzt aus dem Französischen von Maria E. Jilek.

© 2009 Children of Medjugorje
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15. Oktober 2009

Liebe “Kinder von Medjugorje”, gepriesen seien Jesus und Maria!

1 - Am 2. Oktober empfing Mirjana ihre monatliche Erscheinung in Anwesenheit einer großen Menschenmenge, die um das Blaue Kreuz, am Fuße des Podbrdo-Hügels versammelt war. Am Ende der Erscheinung überbrachte sie uns folgende Botschaft:
„Liebe Kinder, während ich euch anschaue, schnürt mir der Schmerz mein Herz zu. Wohin geht ihr, meine Kinder? Seid ihr so ‚von der Sünde zernagt’, daß ihr nicht stehen bleiben könnt? Ihr rechtfertigt euch durch die Sünde und lebt nach der Sünde. Kniet zu Füßen des Kreuzes nieder und schaut auf meinen Sohn. Er hat die Sünde besiegt und ist gestorben, damit ihr, meine Kinder, lebt. Erlaubt mir, euch zu helfen, damit ihr nicht sterbet, sondern mit meinem Sohn für immer lebt. Danke!“
(Der Ausdruck ‚von der Sünde zernagt’ wird besser durch den Ausdruck ‚in der Sünde schwimmen’ wiedergegeben, wie man von einem Menschen sagen würde, dass er in seinem Blut schwimmt).

2 – Und die 10 Gebote? Diese Botschaft ist so stark, daß wir sie vorüber gehen lassen können, ohne viel zu riskieren. Der Hl. Paulus sagt, daß „der Lohn der Sünde der Tod ist“, und die Hl. Schrift hat ihre Gültigkeit nicht verloren!
Viele kennen das großartige Zeugnis von Gloria Polo (siehe Link für alle Sprache: http://www.gloriapolo.net/). Diese kolumbianische Frau hat den Tod erlebt, nachdem sie vom Blitz getroffen worden war, und sie erzählt, wie, als sie vor Gott erschien, sie mit Schaudern entdeckte, daß sie gegen alle Gebote Gottes verstoßen hatte, und das, obwohl sie sich als „gute Katholikin“ bezeichnet hatte.
Einige Beispiele:
- Sie dachte, daß sie nie getötet hatte. Aber sie hatte Abtreibungen finanziert. Sie hat mehrere Kinder gesehen, die sie selbst abgetrieben hatte: da sie ein Spirale trug (Abtreibungs- und nicht Empfängnisverhütungsmittel), waren in ihr empfangene Kinder waren abgetrieben worden. Sie hatte auch den Selbstmord eines jungen Mädchen verursacht, als sie ihr verachtend sagte: „Pah! Wie dick Du bist!“
- Sie dachte, daß sie ihren Mann niemals betrogen hatte. Aber sie suchte die Männer durch provokante Kleidung zu verführen; diese Männer fielen in Gedanken in den Ehebruch. Den von ihren Männern betrogenen Frauen riet sie, untreu zu sein und predigte gegen die Vergebung. Sie machte Mut zur Scheidung und zur wilden Ehe.
- Sie sagte: ‚Ich habe nie gestohlen’. Aber sie hatte arme Leute, die für sie arbeiteten, unterbezahlt. Sie kritisierte die Menschen und der Herr hat ihr gezeigt, daß kritisieren heißt, dem Menschen die Ehre rauben. Sie vergeudete die Nahrung. Die Stimme sagte ihr auch, daß sie ihren Kindern die Gnade entzog, eine zärtliche, liebevolle Mutter zu sein.
- Sie sagte, daß sie ihre Eltern liebe. Aber sie hatte sie wegen ihrer sehr ärmlichen Herkunft verachtet und es sich so gerichtet, daß sie sie aus ihrem Leben ausschloß. Sie bediente sich der Hilfe, die sie ihnen zukommen ließ, um sie zu manipulieren und sie zu zertreten.
- Sie sagte: ‚Ich ging am Sonntag in die Messe’. Aber sie ging hin, nachdem sie 4 oder 5 Stunden damit zugebracht hatte, sich um ihren Körper zu kümmern, sie kam zu spät in die Kirche und betete nicht einmal 10 Minuten aufrichtig. Zudem stolzierte sie einher, damit man ihre Kleidung bewundere.
- Sie hatte beschlossen, nie zur Beichte zu gehen, indem sie sagt: „Diese alten Herren sind schlimmer als ich“.
- Wenn sie (oft) log, fügte sie hinzu: „Wenn ich lüge, soll mich der Blitz hier und jetzt treffen!“
Usw. … Sie hatte gegen alle Gebote Gottes verstoßen!
Da sie dann, im Lichte Gottes, ihre heimlichen und schändlichen Gedanken erkannte, sah sie, daß sie in die Hölle stürzte. In ihrer Angst erinnerte sie sich da eines Wortes eines Patienten, der sich nicht scheute, ihr zu sagen: „Frau Doktor, Sie sind sehr materialistisch eingestellt, und eines Tages werden Sie dies nötig haben: im Falle einer bevorstehenden Gefahr bitten Sie Jesus Christus, Sie mit seinem Blut zu bedecken, weil Er sie nie verlassen wird. Er hat den Preis des Blutes für Sie gezahlt“. Was sie auch tat.
Durch ein Wunder zum Leben zurückgekehrt, ließ Jesus sie wissen, daß, wenn sie vor dem ewigen Tod gerettet worden war, so dank eines sehr armen Bauern, der in einer Zeitung den Bericht dieses mörderischen Gewitters gesehen hatte und Mitleid mit dieser so plötzlich vom Blitz getroffenen Frau empfand. Er hatte darauf beschlossen, für das Seelenheil dieser „kleinen Schwester“ eine Fußwallfahrt zum Marienheiligtum von Buga (sehr weit entfernt von ihm zu Hause) zu machen. Sein Gebet rettete Gloria. Ohne ihn, sagt sie, wäre sie heute in der Hölle! Der Herr sagte zu Gloria: „Das heißt, seinen Nächsten lieben“.

Gloria ist jetzt eine wunderbare Apostolin, sie legt vor Menschenmengen in Lateinamerika und anderswo Zeugnis ab. Viele bekehren sich, wenn sie sie hören. Selten findet man jemanden, der wie sie das Schicksal einer Seele erfahren hat, die „in der Sünde schwimmt“ und so vor Gott kommt, ohne zu bereuen…
Die Gospa will, daß wir leben und nicht daß wir sterben. Es liegt an uns, mit ganzem Herzen der „Straßenverkehrsordnung“ zu folgen, d.h. den 10 Worten des Lebens, die Gott Moses für uns gegeben hat, und jenen von Jesus in den Evangelien. Die Muttergottes hat nichts erfunden, denn diese Worte, weit entfernt ihre Gültigkeit verloren zu haben, sind heute mehr denn je für unser ewiges Heil notwendig. Indem sie die Sünde verherrlicht, sieht unsere Welt nicht, daß sie ihren eigenen Tod verherrlicht! Sie trägt schon dessen innere Qualen und Stigmata, vor allem in ihren Jugendlichen. Aber Maria kommt uns zu Hilfe, nehmen wir sie auf, solange noch Zeit ist!

„Ladet die Menschen ein, jeden Monat zur Beichte zugehen, vor allem an den ersten Freitagen des Monats. Es gibt niemanden auf Erden, der keine monatliche Beichte bräuchte. Die monatliche Beichte wird ein Heilmittel für die Kirche im Westen sein“, sagt uns die Muttergottes! (6.08.82)

3 – Die Internationalen Priestereinkehrtage in Ars waren ein großer Erfolg! 1.200 Priester aus 75 Ländern haben daran teilgenommen, unter der sehr geschätzten Leitung von Kardinal Schönborn aus Wien. Vom ersten Tag an (Dienstag, 29. September) hat dieser nicht gezögert, Medjugorje zu nennen. Hier wortwörtlich die Worte des Kardinals:
„Kommen wir zur Beichte. Sr. Faustine nennt die Beichte das ‚Gericht der Barmherzigkeit’. Wie steht es um dieses Sakrament in unseren Leben als Priester und Bischöfe und auch in unserer Pastoral? Wie sollte man sich diese Frage nicht hier in Ars stellen? In unseren europäischen Ländern habe ich den Eindruck, daß die Beichtpraxis enorm zurückgegangen gegangen ist, und in einigen Regionen praktisch verschwunden ist.
Es gibt sicherlich heute Hochburgen der Beichte. Ich denke insbesondere an Medjugorje. Ich wage darüber zu sprechen, weil es seit 28 Jahren zu einer der Hochburgen der Beichte geworden ist. Tausende, tausende, tausende Menschen, die beichten gehen!

Was sagt die Kirche dazu? Bloß eine Erinnerung in Klammer: die offizielle Position der Bischofskonferenz Ex-Jugoslawiens und auch der Glaubenskongregation: ‚Non constat de supernaturalitate’… (Es gibt drei Möglichkeiten… ‚Constat de supernaturalitate’, ‚Non constat de supernaturalitate’, ‚Constat de non supernaturalitate’). Derzeit hat die Kirche kein Urteil gefällt, aber sie sagt zwei andere Dinge:
- Da Medjugorje von der Kirche nicht offiziell anerkannt ist, kann man keine offizielle Wallfahrt organisieren.
- Da sich viele Gläubige an diesen Ort begeben, gehört es sich, ist es opportun, daß man sie pastoral betreut, daß man sie dabei pastoral begleitet. Das geschieht seit 28 Jahren.

Einige unserer Wallfahrtsorte sind Hochburgen der Beichte. Das ist meine Erfahrung und die vieler meiner Brüder im priesterlichen Amt, die diesen Dienst des Beichthörens in den Wallfahrtsorten ausgeübt haben. Aber besonders in Medjugorje waren sie bestürzt über die Erfahrung der Beichte.“

Diese Worte wurden vor der Vollversammlung der Priester gesprochen, aufgenommen und auf mehreren Radiostationen gesendet. Die CDs und DVDs dieser Einkehrtage stehen bald allen zur Verfügung. Jene, die in den letzten Monaten wegen Medjugorje gelitten haben, wegen der von einigen Medien verursachten Verwirrungen, finden hier guten Grund, wieder guten Mutes zu sein! (Siehe PS2 und Website retraitears2009.org oder mariamultimedia.com)

4 – Priesterjahr: Hier ein anderes Gebet, das man besonders für die Priester beten kann (jeden Tag einen Monat lang, wie in den Nachrichten vom 15. Juli angekündigt), es wird von Sr. Briege McKenna und ihrem Apostolat ‚Intercession For Priests’ verbreitet.

Herr Jesus, du hast deine Priester aus uns erwählt und du hast sie gesandt, dein Wort zu verkünden und in deinem Namen zu handeln. Wir preisen dich und danken dir für diesen so großen Schatz, der deiner Kirche geschenkt wurde. Wir bitten dich, erfülle sie mit dem Feuer deiner Liebe, damit ihr Dienst deine Gegenwart inmitten der Kirche offenbart. Da sie tönerne Gefäße sind, bitten wir dich, deine Macht durch ihre Schwachheit durchscheinen zu lassen. In ihren Betrübnissen, mach, dass sie nie niedergedrückt werden; im Zweifel, dass sie nie verzweifeln; in der Versuchung, dass sie nie gebrochen werden; in der Verfolgung, nie verlassen. Inspiriere sie durch das Gebet, damit sie jeden Tag das Geheimnis deines Todes und deiner Auferstehung leben. In den Momenten der Schwachheit sende ihnen deinen Geist, hilf ihnen deinen himmlischen Vater zu preisen und für die armen Sünder zu beten. Durch denselben Heiligen Geist lege ihnen Worte in den Mund und deine Liebe in ihr Herz, damit sie die Frohbotschaft den Armen verkünden und die Heilung den gebrochenen Herzen. Und dieses Geschenk, das du aus Maria, deiner Mutter, dem Jünger, den du liebtest, gemacht hast, möge jedem Priester gegeben werden. Mach, dass diejenige, die dich zu ihrem menschlichen Ebenbild geformt hat, ebenso die Priester zu deinem göttlichen Ebenbild formen, durch die Kraft deines Geistes, zur Ehre Gottes des Vaters. Amen.
(www.intercessionforpriests.org – St Vincent Ministry to Priests, PO Box 1559, Palm Harbour, Fl 34682, USA).

Liebe Gospa, hilf uns, den großartigen Einsatz unseres Lebens auf Erden zu begreifen!
Sr. Emmanuel +
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PS 6 - Lest und schenkt das Buch von Sr. Emmanuel, „Das Verborgene Kind von Medjugorje“.  Auf Deutsch: € 22,00 im Parvis Verlag, Schweiz, Tel: +41 269 159 399 –  http://www.parvis.ch
In Wien bei: Martha Häusler, Weihburggasse, 1010  Wien, erhältlich.

Die englische, italienische, spanische, portugiesische, polnische, kroatische, arabische, lettische und niederländische Fassungen sind schon erschienen, sehen Sie nach unter childrenofmedjugorje.com; die rumänische, russische, koreanische, albanische, slowakische, ungarische und chinesische Fassungen sind im Entstehen. Wir suchen gute Übersetzer für das Tschechische, das Japanische und das Slowenische.
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PS 8 - Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten jeden Monat das E-Mail der ‚Nachrichten aus Medjugorje’ von Sr. Emmanuel.
Auf Englisch oder Deutsch: Pray(at)childrenofmedjugorje.com

Die Homepage childrenofmedjugorje.com bietet diese Nachrichten in anderen Sprachen an.

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PS 9 – Priester, vergeßt nicht euer Celebret mitzunehmen, um in Medjugorje die Hl. Messe feiern und Beichte hören zu können.



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