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Marpingen: Einladung zum Gebetstag am Mi, 23. Sept. 2015, 
und zu Exerzitien vom 1. bis 3. Oktober

Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
herzlichen Dank, dass Sie so zahlreich am großen Gebetstag zu Ehren unserer Himmlischen Mutter in Marpingen teilgenommen haben.
Nach unserer Himmlischen Mutter und dem Heiligen Josef ist der Heilige Pater Pio unser mächtiger Fürsprecher vor Gott. Er hat über 50 Jahre lang die Passion unseres Herrn Jesus Christus zur Sühne und für die Erleichterung der Leiden und die Rettung der Seelen erlitten. Man darf nicht bezweifeln, dass er uns in dieser Mission des Gebetes für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens in Marpingen begleitet.
Am feierlichen Tag seines Festes dem 23. September wollen wir ganz besonders für die Rettung unseres Vaterlandes beten und dass wir tiefer seinen besonderen Schutz erfahren dürfen, und wir wollen ihn auch um eine besondere Gnade bitten. Er wird für uns Fürsprache bei der Mutter Gottes und ihrem göttlichen Sohn einlegen und zweifeln wir nicht, dass wir die Gnaden erhalten werden, wenn wir im Gebet beharren – solange wir in der heiligmachenden Gnade Gottes bleiben, den guten Einsprechungen des Heiligen Geistes für das Wohl unserer Mitmenschen folgen und keine Kompromisse mit dieser Welt machen.

Herzliche Einladung zum Gebetstag in Marpingen an seinem Festtag
am Mittwoch, den 23. September (15:00 bis 20:30).

Eine herzliche Einladung ergeht auch an Sie zu den drei Tage Exerzitien in Marpingen vom 1. bis 3. Oktober über das Thema des geistigen Kampfes (2 Kor 4, 7).
Pater D.

http://www.pater-pio-marpingen.de/


"Es gibt kein Gebet, das der jämmerlichste Sünder wirklich beten könnte:
Die Gebete zu Maria sind Gebete der letzten Zuflucht. Es sind dies die wahren Gebete in der höchsten Not. Es gibt kein einziges, hörst Du, in der ganzen Liturgie, das der jämmerlichste Sünder wirklich beten könnte. Im Heilsgeschehen ist das „Ave Maria“ das Gebet der letzten Zuflucht. Mit ihm kann man nicht verloren gehen."
Charles Péguy
 Unterhaltung mit Joseph Lotte - 27. September 1913



Mysterium der Mutter Gottes
Vor Dir, oh Mutter unseres Gottes, verstummen die geschwätzigen Redner wie Fische, unfähig zu erklären wie Du gebären und gleichzeitig Jungfrau bleiben konntest. Von Staunen erfüllt, betrachten wir in Dir das Mysterium des Glaubens.

Sei gegrüsst, du Gefäss der Weisheit Gottes;
Sei gegrüsst, du Gemach seiner Vorsehung.
Sei gegrüsst, Philosophen hast du an die Grenzen geführt,
Sei gegrüsst, Wissensforschern hast du das Unerforschliche gezeigt.
Sei gegrüsst, denn die gelehrten Streiter schwindelten;
Sei gegrüsst, denn die Mythendichter schwanden dahin.
Sei gegrüsst, spitzfindige Denkgeflechte hast Du aufgelöst,
Sei gegrüsst, denn du zeigst uns den, dessen Wort mit Macht regiert.
Sei gegrüsst, aus unbekanntem Abgrund hast du uns herausgeführt;
Sei gegrüsst, du rettendes Schiff derer, die erstreben das Heil;
Sei gegrüsst, du Hafen derer, die das Leben erfahren.
Sei gegrüsst, du jungfräuliche Mutter!

In seinem Willen, die ganze Schöpfung zu retten, hat der Schöpfer beschlossen, selbst in sein Universum zu kommen. Um uns nach seinem Ebenbild neu zu gestalten, ist er zum Lamm geworden, er unser Gott und unser Hirt.
Akathistos Hymnus zur Mutter Gottes
 Zugeschrieben Romanos dem Meloden (+ 560)



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