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und zu Exerzitien vom 1. bis 3. Oktober |
Liebe
Brüder und Schwestern in Christus,
herzlichen Dank, dass Sie so zahlreich am großen Gebetstag
zu Ehren unserer Himmlischen Mutter in Marpingen teilgenommen haben.
Nach unserer Himmlischen Mutter und dem Heiligen Josef ist der Heilige
Pater Pio unser mächtiger Fürsprecher vor Gott. Er hat über
50 Jahre lang die Passion unseres Herrn Jesus Christus zur Sühne und
für die Erleichterung der Leiden und die Rettung der Seelen erlitten.
Man darf nicht bezweifeln, dass er uns in dieser Mission des Gebetes für
den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens in Marpingen begleitet.
Am feierlichen Tag seines Festes dem 23. September wollen wir ganz
besonders für die Rettung unseres Vaterlandes beten und dass wir tiefer
seinen besonderen Schutz erfahren dürfen, und wir wollen ihn auch
um eine besondere Gnade bitten. Er wird für uns Fürsprache bei
der Mutter Gottes und ihrem göttlichen Sohn einlegen und zweifeln
wir nicht, dass wir die Gnaden erhalten werden, wenn wir im Gebet beharren
– solange wir in der heiligmachenden Gnade Gottes bleiben, den guten Einsprechungen
des Heiligen Geistes für das Wohl unserer Mitmenschen folgen und keine
Kompromisse mit dieser Welt machen.
Herzliche
Einladung zum Gebetstag in Marpingen an seinem Festtag
am
Mittwoch, den 23. September (15:00 bis 20:30).
Eine herzliche
Einladung ergeht auch an Sie zu den drei Tage Exerzitien in Marpingen vom
1. bis 3. Oktober über das Thema des geistigen
Kampfes (2 Kor 4, 7).
Pater D.
http://www.pater-pio-marpingen.de/
"Es gibt
kein Gebet, das der jämmerlichste Sünder wirklich beten könnte:
Die Gebete zu Maria sind Gebete der letzten Zuflucht. Es sind dies
die wahren Gebete in der höchsten Not. Es gibt kein einziges, hörst
Du, in der ganzen Liturgie, das der jämmerlichste Sünder wirklich
beten könnte. Im Heilsgeschehen ist das „Ave Maria“ das Gebet der
letzten Zuflucht. Mit ihm kann man nicht verloren gehen."
Charles Péguy
Unterhaltung mit Joseph Lotte - 27.
September 1913
Sei gegrüsst, du Gefäss der Weisheit
Gottes;
Sei gegrüsst, du Gemach seiner Vorsehung.
Sei gegrüsst, Philosophen hast du an
die Grenzen geführt,
Sei gegrüsst, Wissensforschern hast du
das Unerforschliche gezeigt.
Sei gegrüsst, denn die gelehrten Streiter
schwindelten;
Sei gegrüsst, denn die Mythendichter
schwanden dahin.
Sei gegrüsst, spitzfindige Denkgeflechte
hast Du aufgelöst,
Sei gegrüsst, denn du zeigst uns den,
dessen Wort mit Macht regiert.
Sei gegrüsst, aus unbekanntem Abgrund
hast du uns herausgeführt;
Sei gegrüsst, du rettendes Schiff derer,
die erstreben das Heil;
Sei gegrüsst, du Hafen derer, die das
Leben erfahren.
Sei gegrüsst, du jungfräuliche Mutter!
In seinem Willen, die ganze Schöpfung
zu retten, hat der Schöpfer beschlossen, selbst in sein Universum
zu kommen. Um uns nach seinem Ebenbild neu zu gestalten, ist er zum Lamm
geworden, er unser Gott und unser Hirt.
Akathistos Hymnus zur Mutter Gottes
Zugeschrieben Romanos dem Meloden (+
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