Prophetische Worte Mariens in Heede - auch über
den Zölibat! Sehr beachtlich!
Am Fest Maria Verkündigung, dem 25.
März 1945, hatte die damals 40-jährige Ida
Peerdeman, eine einfache Büroangestellte aus Amsterdam,
die erste von 56 Visionen der Gottesmutter,
die sich später als die „Frau
aller Völker" vorstellte. Ida wurden weltgeschichtliche
Ereignisse gezeigt, die ihr Begriffsvermögen oft überstiegen,
während die Gottesmutter vor großem Unheil warnte, das der Welt
und der Kirche bevorstehe, wenn keine Umkehr erfolge. Von diesen Ankündigungen sind schon viele in Erfüllung
gegangen, ebenso einige Prophezeihungen: der Kalte Krieg (23. Botschaft),
die Mondlandung (7. Botschaft), die Gründung des Staates Israel (2.
Botschaft), chemische Kriegsführung (17. Botschaft), der Niedergang
des Kommunismus (5. Botschaft), Wirtschaftskrieg, Boykott und Währungskrisen
(14. Botschaft) usw. - Bemerkenswert ist, dass die Gottesmutter vieles
prophezeite, was damals niemand ahnen konnte - am allerwenigsten Ida, die
Seherin. Auf ein Zeichen angesprochen, das die Echtheit der Botschaften belegen
würde, antwortete Maria: „Meine Zeichen liegen
in meinen Worten. - Es wird sich mit den Jahren herausstellen."
Den bereits in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen steht eine Fülle
anderer, teils symbolischer Worte Mariens gegenüber, die unserem Verstehen
noch verborgen sind. So spricht die Frau aller Völker mehrfach von
den orientalischen Völkern, von Kairo und Jerusalem, von einer in
zwei Teile zerrissenen Welt und erwähnt auch die Türkei, wo ein
Panther zum Sprung auf Europa ansetzt. Maria spricht von einer großen Zeitenwende und lässt
Ida die Auswirkungen chemischer Kampfstoffe am eigenen Leib erfahren. Ida
hat Mühe, Dinge in Worte zu fassen, die damals noch unbekannt sind.
Die Gottesmutter drängt darauf, dass sich auch die Kirche für
den Kampf wappnet, der auf geistigem Gebiet und gegen das Christentum geführt
werden wird. Sie spricht von leeren Kirchen (die damals, um 1950, noch
voll waren) und von einem „Geist des Dreiecks", der in Deutschland durchzudringen
versucht und die Menschen täuscht. Doch die Gottesmutter spricht auch von dem Plan Gottes, der der
Welt den Frieden schenken will. Dazu gibt sie den Völkern ein Bild
(das die Frau aller Völker zeigt) sowie ein kurzes, mächtiges
Gebet, um sie vor Verfall, drohendem Unheil und Krieg zu bewahren. Sie
sagt: „Ihr Völker dieser Zeit, wisst doch,
dass ihr unter dem Schutz der Frau aller Völker steht! Ruft sie als
Fürsprecherin an, bittet sie, alle Katastrophen abzuwenden! Bittet
sie, den Verfall aus dieser Welt zu verbannen! Aus dem Verfall entsteht
Unheil. Aus dem Verfall entstehen Kriege. Ihr sollt durch mein Gebet bitten,
dies alles von der Welt abzuwenden! Ihr wisst nicht, wie mächtig und
wie bedeutsam dieses Gebet bei Gott ist."
Der Zölibat An Fronleichnam, dem 31. Mai 1956, bittet die Gottesmutter darum,
dass dem Papst folgende Botschaft übermittelt werden soll: „Der
Zölibat ist noch immer die große Kraft der Kirche! Es gibt solche,
die das anders wollen. Nur in seltenen Ausnahmen. Sage dies!"
Genau ein Jahr später kommt sie darauf zurück mit den Worten:
„Sage,
dass der Zölibat von innen her in Gefahr ist! Aber der Heilige Vater
soll trotz allem daran festhalten." Heute sind ihre mahnenden Worte aktueller denn je. Nach mehr als
60 Jahren haben sich auch diese Worte auf eine damals unvorstellbare Weise
bewahrheitet. Wenn wir ihre Bitten erfüllen, werden sich auch ihre
anderen Worte bewahrheiten: „Die Frau aller Völker
wird der Welt Frieden bringen dürfen ..." Aus: Die Botschaften der Frau aller
Völker (Quelle: "Maria - das
Zeichen der Zeit", Nr. 1/2020, S. 10f., Hrsg. Rosenkranz-Aktion e.V.,
Jestetten) - Miriam-Verlag
Gebet der FRAU ALLER VÖLKER: O Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende
jetzt Deinen Geist über die Erde!: Laß den Heiligen Geist wohnen
in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor
Verfall, Unheil und Krieg. Möge die FRAU ALLER VÖLKER, (die einst
Maria war) / die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein.
Amen. (NB! Die Marienerscheinungen von Amsterdam
sind kirchlich anerkannt: Die Gebete sind also mit Imprimatur versehen!) Bitte beten Sie besonders auch für die
Verkündigung des 5. Mariendogmas (Maria = Miterlöserin), das
erst den wahren Frieden bringen wird!
Man erkennt gang deutlich, daß die jetzigen
Versuche, den Zölibat abzuschaffen, von der "anderen Seite" als Angriff
auf die Katholische Kirche zu werten und zu sehen ist! Der "synodale Weg", die "Amazonassynode" sind Dinge, die ganz sicher
Irrwege darstellen und niemand soll ihnen folgen, auch wenn es von "höherer
Seite" unterstützt würde!! Gott ist dabei, seine Kirche zu "verjüngen", "die Reben zurückzuschneiden"
mit dem Ziel, die Kirche wieder aufblühen zu lassen wie nie zuvor
in der Geschichte ...! Siehe auch: Heroldsbach:
Das Kreuz von Heroldsbach - Zeichen der Zeit - (Kirchenspaltung!?) - ganz
aktuell! - doc
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