. Buchvorstellung:
Himmel - Hölle - Fegefeuer gibt es doch!   -   Mein Sterbeerlebnis 1

Helmut Lungenschmid, Jahrgang 1958, hatte als 15-jähriger Schüler bei einem Zahnarztbesuch infolge einer überdosierten Narkose ein Sterbeerlebnis von unglaublicher Reichhaltigkeit. Er durfte dabei sein vergangenes Leben und auch manches von seinem zukünftigen Lebensweg sehen: seine beruflichen Tätigkeiten, seine Ehefrau, seine Söhne und Enkel. Vor allem wurden ihm die Geheimnisse des Glaubens sehr ausführlich gezeigt und erklärt, ebenso auch Dinge, die die Zukunft der Welt und der Kirche betreffen. Helmut Lungenschmid ist römisch-katholisch. Sein Jenseits-Zeugnis geht alle Menschen an, die die Wahrheit suchen. Helmut Lungenschmid hält auch Vorträge über sein Sterbeerlebnis. Interessenten dafür können mit ihm in Kontakt treten unter: lupo5858(at)gmx.at.
Buch- und DVD-Bestellungen unter: www.meinsterbeerlebnis.com

Inhaltsangabe (gekürzt)
Der Tunnel
Das große Lebensbuch
Das weise Buch des St. Nikolaus
Der Lebens-Film
Das Erinnerungsvermögen Jesu Christi
Die Sünde gegen den Heiligen Geist
Gewissensabstumpfung bei Mord im Mutterleib (Abtreibung)
Priester können in die Hölle kommen
Sinn und Unsinn von Bußfeier und Bußandacht
Reinigung im Fegefeuer
Die Gültigkeit der Zehn Gebote Gottes
Das Buch des Lebens
Gibt es die Hölle und dauert sie ewig?
Verlust der Erlösungsgnade
Der Mensch verdammt sich selbst
Der Teufel lachte sich ins Fäustchen
Die unterste Stufe des Fegefeuers
Der Erlösungsplan Gottes
Ein Zeitablauf von wenigen Minuten
Die Rückgabe meines freien Willens durch Jesus Christus
Das Geheimnis der Dreifaltigkeit
Die bewußte Dezimierung der Weltbevölkerung
Vogelgrippe  -  Schweinegrippe  -  Ebola
Die Abschaffung des Bundesheeres
Das zukünftige Mariendogma
Sünde als Ursache für psychische und physische Krankheiten
Das erste, zweite und dritte Kommen Jesu Christi
Die Schlauheit des Teufels
Die Sünde hat immer negative Nachwirkungen
Gott ist alleiniger Heiler
Viele Ärzte gehen freiwillig in die Hölle
Alkohol  - Drogen  -  Psychopharmaka

Geleitwort
Ich habe Herrn Lungenschmid als einen sympathischen, umgänglichen und lebensfrohen Oberösterreicher kennengelernt. Seine Berufslaufbahn: Matura, Polizist, Radiologisch-Technischer Assistent und Sales-Manager für Medizintechnik weist ihn als einen gestandenen und praktischen Typ aus, und das ist auch der erste Eindruck, den er vermittelt. Privat ist er auch Musiker, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen, die beruflich gut unterwegs sind.
Seine Botschaft ist absolut ungewöhnlich: Als Jugendlicher von 15 Jahren hatte er ein Sterbeerlebnis - er vermeidet den Begriff Nahtoderlebnis - , über das er jahrzehntelang kaum geredet hat, um sich negativen Reaktionen nicht weiter auszusetzen. Seit einigen Jahren weiß er sich aber verpflichtet, darüber zu sprechen.
Sein Sterbeerlebnis war von besonderer Art. Obwohl er medizinisch nur kurze Zeit „tot" war, hat er in dieser Zeit soviel erlebt, als ob er Jahre lang im Jenseits verbracht hätte. Vor allem wurde er darüber belehrt, was den Menschen nach dem Tod erwartet und kurz gesagt - wie man leben und sich auf die Zukunft nach dem Tod vorbereiten soll. Diese Belehrungen erfolgten durch Jesus und die Muttergottes und entsprechen ganz und gar der klassischen katholischen Theologie und Frömmigkeit. Daneben wurden ihm Szenen aus seiner eigenen Zukunft gezeigt, Menschen, mit denen er in seinem späteren Leben zu tun haben würde, aber auch Szenen aus der Zukunft von Kirche und Gesellschaft.
Helmut Lungenschmid hat zwar durch seine Mutter eine gläubige Erziehung genossen, er besuchte auch das kirchliche Aufbaugymnasium in Horn, hatte aber nie die Absicht Priester zu werden und hat über den schulischen Religionsunterricht hinaus keine theologische Ausbildung erfahren. Allerdings hat er sich eben aufgrund seines Sterbeerlebnisses doch immer für Kirche und Glauben interessiert.
Immer wieder während seines Lebens hat Helmut Lungenschmid die Erfahrung gemacht, dass ihm Menschen, die ihm begegneten, oder Situationen, die eintraten, aus seiner seinerzeitigen Jenseitserfahrung schon im vorhinein bekannt waren, weil sie ihm damals schon gezeigt worden sind. Auch Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft, die er gesehen hat, von denen er als 15-jähriger aber noch nichts verstand und die ihm auch ganz unrealistisch erschienen, sind irgendwann tatsächlich eingetreten.
Natürlich weiß der einschlägig interessierte Zeitgenosse, dass es eine wissenschaftliche Diskussion um „Nahtoderlebnisse" gibt und auch medizinische Erklärungsversuche. Auch Dèjá-vu-Erlebnisse sind Gegenstand der psychologischen Forschung. Der Eindruck, dass man etwas schon früher einmal gesehen oder erlebt hat, wird hier als Gedächtnisstörung gewertet. Im Nachhinein behauptetes Vorherwissen findet man auch schon in der antiken religiösen Literatur. Man spricht dann von „vaticinia ex eventu": vordatierten Weissagungen aufgrund bereits eingetretener Ereignisse, etwa in den sibyllinischen Büchern. In diesem Sinn datiert etwa auch die historisch-kritische Bibelwissenschaft das Markusevangelium nach dem Jahr 70, weil die Zerstörung des Tempels, die Jesus dort für die Zukunft vorhergesagt hat (Mk 13,1 f), eben zu diesem Zeitpunkt erfolgt ist.
Allerdings, warum tut sich Helmut Lungenschmid das an, mit seiner Geschichte durch das Land zu reisen und sich damit nicht nur Freunde zu machen. Seine Familie betrachtet seine Botschaft eher mit Unverständnis und bestenfalls mit wohlwollender Distanz. Die Kirchenkatholiken seines Heimatortes verdächtigen ihn als Sektierer. Tatsächlich verkündet Helmut Lungenschmid die klassische katholische Theologie, Spiritualität und Moral, wie sie ihm bei seinem Jenseitsaufenthalt offenbart wurde. Es ist dies - wie er überzeugt ist - sein himmlischer Auftrag, den er genau jetzt erfüllen muss.
Die Botschaft von Helmut Lungenschmid fügt sich tendenziell in eine ganze Reihe von unterschiedlichen Privatoffenbarungen, die den
Ernst des Glaubens mit Nachdruck wieder deutlich machen wollen, Offenbarungen, die in ihren Rahmenbedingungen und auch in manchen Details ganz verschieden sind und eben gerade deshalb authentisch und glaubhaft wirken. Freilich ist es oft schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Zu vergleichen ist aber etwa das Nahtoderlebnis der kolumbianischen Zahnärztin Gloria Polo nach einem Blitzschlag. Auch sie sah im Jenseits ihr bisheriges Leben und erhielt umfangreiche Belehrungen. Inhaltlich gehen auch die vielen Marienerscheinungen der letzten Zeit in dieselbe Richtung: „Bekehrt euch, das Reich Gottes ist nahe!" (Mt 3,2). Wann die apokalyptischen Ereignisse eintreten werden, weiß freilich nur der Vater, nicht einmal der Sohn (Mt 24,36). Es kommt darauf an, bereit zu sein.
Manches ist befremdlich, manches erscheint im eigentlichen Sinn des Wortes „unglaublich". Aber was Helmut Lungenschmid zu sagen hat, ist jedenfalls nachdenkenswert. Es gilt, wie Paulus sagt: „Prüfet alles, und was gut ist, behaltet!" (1Thess 5,21).
Prof. Dr. Peter Leander Hofrichter Hallein, am 8. April 2015
(Quelle: Helmut Lungenschmid: "Mein Sterbeerlebnis  -  Himmel - Hölle - Fegefeuer gibt es doch!", mit freundlicher Genehmigung des Autors v. 30. Nov. 2015)



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