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Wer auf der Südtiroler
Weinstraße fährt, erblickt 4km südlich von Tramin auf der
rechten Seite das Wein- und Obstdorf Kurtatsch. Diese Streusiedlung ist
nicht nur wegen seines «Vernatsch»-Weines bekannt. Aus dem
18. Jh. ist ein mehrjähriges Tränenwunder an einem Marienbild
überliefert. Warum gerade in Kurtatsch? Darauf gibt es keine Antwort.
Maria wählt sich Orte aus, an denen sie sich als Vermittlerin auffälliger
Gnaden zeigt. Warum die Tränenvergießung des Gipsbildes in Syrakus
in Sizilien? Warum hat sich Maria Guadalupe, Tschenstochau, Altötting,
Maria Zell, Fatima, Lourdes, Pompej, Medjugorje und viele andere Orte als
Gnadenstätten gewählt?
Wenn auch niemand
verpflichtet ist, daran zu glauben, so wäre es unvernünftig,
am Wirken Mariens in diesen Orten zu zweifeln.
Tatsachen zeigen,
wievielen Menschen Maria geholfen hat und weiterhin hilft. GOTT teilt durch
Maria Gnaden aus, wo ER will.
Viele Menschen denken
nur an die materiellen Dinge des Lebens, doch es gibt auch noch das jenseitige
Leben, für uns jetzt unsichtbar, und es ist nicht unwichtig, wie wir
jetzt leben, denn nach dem Tod kommt entweder der ewige Tod im Feuer der
Hölle oder die ewige Gemeinschaft mit Gott und den Heiligen im Himmel
- beides währt ewig! So wäre es sehr vernünftig, auch über
die "übernatürlichen Dinge" öfter nachzudenken, zu beten,
Gott und die hl. Jungfrau Maria zu danken, um Gnaden zu bitten, in die
Kirche zu gehen, zu beichten, umzukehren usw. - Weil das die wenigsten
Menschen tun, weint die Muttergottes auch heute noch auf allen Kontinenten
an ihren Bildern und Statuen Tränen und Bluttränen, um unser
Herz zu erweichen und uns nachdenklich zu machen...!
Kurtatsch/Tirol: Ein Madonnenbild weint von 1733 - 1738 - PDF - "EWIG"
(Quelle:
Zeitschrift "EWIG", Ausgabe, Seite etc. wie auf den Dokumenten oben
und unten ersichtlich, (C) Assisi-Verlag, Pf., CH-6044 Udligenswil,
nur für den priv. Gebrauch)
Bild:
Die "Gospa" von Medjugorje, angefertigt nach Angaben der Seher und Seherinnen
von Medjugorje