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 "Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren!"

Man braucht keine Beweise mehr, denn jeder kann es nun selbst erleben, daß wir heute eine besondere Zeit in der Menschheitsgeschichte durchleben: die Apokalypse. Diese Zeit wird mit vielen Einzelheiten in der hl. Offenbarung des heiligen Apostels Johannes beschrieben, wo er vieles, was er auf der Insel Patmos erleben durfte, aufgeschrieben hat. Kennzeichen dieser Zeit ist, daß das Böse für einige Zeit eine gewisse Macht gewinnt, durch Gottes Eingreifen, durch die glorreiche Wiederkunft Jesu aber zu Ende gebracht wird: Jesus Christus wird mit allen Engeln und Heiligen von den Wolken auf die Erde kommen (vgl. Tagebuch der hl. Sr. Faustina!). D.h., der wahre Jesus Christus wird sich nicht auf den Papstthron setzen: das wird der Gegenspieler Christi tun! Gott wird dann die Guten von den Bösen trennen: Wir nennen das "Gericht", "Jüngster Tag": Was ist der "Jüngste Tag": das ist kein Ende, sondern ein Neuanfang. Wir wissen, daß die Kirche nach dieser kurzen Episode neu aufblühen wird wie nie zuvor in der ganzen Geschichte der Menschheit. "Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen: sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: "Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!" Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen" (Apg 21, 1-4). - Wenn die Abtreibung nicht wäre, wäre Gott jetzt schon bereit, all diese bisherigen Übel zu beseitigen!
In Fatima hat die heilige Jungfrau Maria die Kinder getröstet: "Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren!"
Man kann nun zusehen, wie die Kirche "umstrukturiert", ja demontiert wird, die Heiligenbilder, alle Erinnerungen an die heilige Jungfrau Maria aus allen Kirchen entfernt werden, wie die heilige Liturgie entfernt wird, es wird kein Opfer mehr geben, keine Anbetung, kein Kreuz in den Kirchen...
Entfernt wurden schon etliche Jahre vorher aus vielen Kirchen die Kommunionbänke und dazu viele schöne Lieder, schöne, zu Herzen gehende Texte. Die Wahrheit wurde verwischt, indem bestimmte Wörter von den Liedern entfernt wurden: z.B. "Hölle", "Kreuz", "Jungfrau Maria". Man feierte in aller Öffentlichkeit den "Abschied vom Höllenfürsten", der nun seine ganze Gewalt und Täuschungskraft aufwendet, um auch noch den letzten Gläubigen zu verunsichern, ihn von der Kirche fernzuhalten...
Machen wir uns nichts vor: Der heilige Pater Pio hat es auf den Punkt gebracht, indem er sagte: "Eher kann die Erde ohne Sonne bestehen als ohne das heilige Meßopfer"!, welches man nun in den kommenden Monaten entfernen will! Was wird die Folge sein? Die Folge werden sein: noch nie dagewesene Naturkatastrophen, Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, Tsunamis, Trockenheit, viel zu heiße Sonne, andernorts Überschwemmungen größten Ausmaßes, gewaltige Orkane, kosmische Ereignisse in großer Anzahl... - die Erde wird in ihren Grundfesten erzittern.
Gott hat die Menschheit in Fatima, La Salette, Amsterdam und weiteren Orten gewarnt und sogar durch kosmische Zeichen (Kometen!) zu allen Menschen gesprochen, sie zur Umkehr, Buße, zum Gebet aufgerufen, aber die Menschen bekehrten sich nicht! - Selbst am Tag der Rücktrittsankündigung des Papstes am 11. Febr. 2013 schlug noch am selben Tag abends ein Blitz in den Petersdom: ein sehr ernsthaftes Vorzeichen! Eine große, sehr ernste Mahnung! Dann gab es einen Meteor über Rußland (vgl. Fatima!) und einen Asteroiden, der der Erde sehr nahe kam (vgl. kirchlich anerkannte Botschaften von Amsterdam, wo die Muttergottes sagte: "Achtet auf die Kometen und Meteore!"), und noch dazu ein Erdbeben um Rom in jenen Tagen!
Derjenige, dem die Demolierung der Katholischen Kirche von innen her bisher gleichgültig war, wird nun plötzlich mit hineingerissen in den kommenden Strudel von Ereignissen, die die Welt bislang noch nie gesehen und erlebt hat: Die Welt hat Gott verlassen, die Menschen wollen selbst so sein wie Gott!
Gott will uns schützen. Wenn sich aber Gott zurückziehen muß, weil ihn die Menschen verlassen, IHN nicht brauchen, dann kommen immer mehr und immer größere Katastrophen!

Jedoch wird die Katholische Kirche nicht vollständig zerstört werden können, dessen dürfen wir sicher sein: "... und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen". Wer bleibt übrig? Es bleibt ein ganz kleiner Rest, ein sehr sehr kleiner Rest übrig: das sind die "Muttergotteskinder", das sind diejenigen, die die wahre heilige Tradition, die Marienverehrung, die Anbetung, die reine Gesinnung von Opfer, Sühne, Buße, Anbetung, die heiligen Sakramente (v.a. die hl. Beichte!), den Katechismus, die alten Lieder, die Heiligenverehrung... bewahrt haben, die den Rosenkranz beten...: das wird dann diejenige kleine Herde, die "Ferse" sein (vgl. Genesis!!!), die bisher von allen "getreten" / d.h. verachtet wurde, die aber im Himmel aufstrahlen werden zu "leuchtenden Sternen".
Ein kleiner Rest der Katholischen Kirche wird übrigbleiben, und mit diesem kleinen Rest, mit dieser kleinen Herde von Rosenkranz- betern wird der wahre Jesus Christus Seine Heilige Kirche wieder aufbauen und diese wird aufblühen wie nie zuvor in der ganzen Menschheitsgeschichte! Und der böse feind wird mit dazu beigetragen haben, daß der größte Teil der Menschheit sich wieder der Heiligen Katholischen Kirche zuwenden wird!
Bleiben wir also dem wahren Glauben treu, singen wir die "alten Lieder", bewahren wir die heilige Tradition unser Väter! Lieben wir die eucharistische Sühne, das Gebet, die Buße, das heilige Meßopfer, lieben wir die heiligen Sakramente, insbesondere die heilige Beichte! Das sind die Wege, die ein echter Christ nun gehen muß! Achtet auf die Zeichen der Wahrheit und auf die Zeichen der Zeit: Jeder, der das heilige Meßopfer liebt, jeder, der die heilige Jungfrau Maria verehrt, den Rosenkranz betet..., der ist auf dem rechten Weg! Dem kann man folgen und vertrauen! V. a. die Marienverehrung, die Anrufung des Heiligen Geistes und die Wahrung des Opfercharakters bei der heiligen Eucharistiefeier sind die wahren Kennzeichen,  auf die nun zu achten sind.
Weitere Infos: http://it.gloria.tv/?media=283279

"Das steht der Welt noch bevor":
Falscher Prophet als Papst (Papstweissagung des hl. Franziskus):
Große Zeiten der Bedrängnis und Trübsal stehen nahe bevor (wörtlich: eilen, um bevorzustehen), in denen Verwirrungen und Gefahren weltlicher und geistlicher Art überhand nehmen werden, die Liebe vieler erkalten und die Schlechtigkeit der Bösen jedes Maß übersteigen wird. Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden, die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr entstellt werden, daß nur ganz wenige unter den Christen dem wahren Papst und der römischen Kirche mit aufrichtigem Herzen und vollkommener Liebe gehorchen werden: Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (wörtlich: mit Scharfsinn) vielen das tödliche Gift (wörtlich: den Tod) seines Irrtums einzuflößen. > Falscher Prophet als "Papst".
Deshalb wiederholen wir, was die Gospa in Medjugorje stets empfiehlt: "Betet! Betet! Betet!"

Lesen Sie weiter unter folgendem LINK, was der kath. Priester Anton Angerer in seinem Buch geschrieben hat:
http://de.scribd.com/doc/43535047/Anton-Angerer-das-Steht-Der-Welt-Noch-Bevor

Im Folgenden lassen wir den St. Athansius Boten zu Wort kommen:



„Ein Haus voll Glorie schauet..." - dieses alte Lied ist heute - wie viele andere - gänzlich verändert. Verschwunden ist, „und oben hoch erglänzet des Kreuzes Zeichen hehr". Um die Mauern tobt nicht mehr „der Sturm in wilder Wut" - er tobt jetzt mitten durch die Ruinen. Verschwunden ist „das Haus wird's überdauern, auf festem Grund es ruht." Selbstverständlich ist die "Hölle" gestrichen . und selbstverständlich auch „die reinste der Jungfrauen", die Muttergottes.
Wir befinden uns in der Zeit eines Umbruchs von historischer Dimension. Was in der Kirche geschieht, hat Konsequenzen und Wirkung auf die ganze Welt, auf alle Bereiche der Gesellschaft und auf jeden einzelnen Menschen, ob gläubig oder ungläubig. Das ist so, weil Geschichte im Prinzip die Frage nach der Annahme oder Ablehnung Christi, des fleischgewordenen Gottes, und weil die Kirche der mystische Leib Christi ist.
Es wird sich voraussichtlich in den kommenden Wochen herausstellen, ob es zu einer kirchenrechtlichen Vereinbarung über den Status der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) in der Kirche kommen wird, und wie diese konkret aussieht. Diese Frage ist wichtiger als man gemeinhin annehmen würde: Es geht dabei nämlich nicht um die Piusbruderschaft, sondern um die Kirche. Der Papst hat ganz recht: Die Kirche braucht die Heilige Überlieferung. Wenn es nämlich zu keiner „Einigung" kommt, bedeutet dies für die gesamte Tradition der Katholischen Kirche, für alle traditionellen Institute und Kreise, für alle traditionstreuen Katholiken - und damit für das Herz der Kirche - einen gewaltigen Rückschlag. Die revolutionären modernistischen Kräfte warten nur auf die Gelegenheit, den entscheidenden Streich zu führen. Wenn jetzt aber die Regulierung des Verhältnisses zwischen Rom und der Piusbruderschaft gelingt, dann wird dadurch der katholische Glaube, Papst und Kirche gestärkt, um den wahren Herausforderungen der Gegenwart entgegentreten zu können.
Keine Illusionen! Da ist noch ein langer Weg. Auch in Rom selbst gibt es einiges an Verwirrung. Nur ein Beispiel: Die Sendungen von Radio Vatikan in deutscher Sprache sind seit Jahren des öfteren ein Ärgernis für treue Katholiken, in tschechischer Sprache sind sie wesentlich besser.
 
„Ein Haus voll Glorie schauet..."
Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land, aus ew'gem Stein erbauet von Gottes Meisterhand. 
Gott, wir loben Dich; Gott, wir preisen Dich; o laß im Hause Dein uns all geborgen sein!

Gar herrlich ist's bekränzet mit starker Türme Wehr, und oben hoch erglänzet des Kreuzes Zeichen hehr. 
Gott, wir loben Dich; Gott, wir preisen Dich; o laß im Hause Dein uns all geborgen sein!

Wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut, das Haus wird's überdauern, auf festem Grund es ruht. 
Gott, wir loben Dich; Gott, wir preisen Dich; o laß im Hause Dein uns all geborgen sein!

Ob auch der Feind ihm dräue, anstürmt der Hölle Macht, des Heilands Lieb' und Treue auf seinen Zinnen wacht. 
Gott, wir loben Dich; Gott, wir preisen Dich; o laß im Hause Dein uns all geborgen sein!

Dem Sohne steht zur Seite die reinste der Jungfrau'n; um sie drängt sich zum Streite die Kriegsschar voll Vertrau'n. 
Gott, wir loben Dich; Gott, wir preisen Dich; o laß im Hause Dein uns all geborgen sein!

Wie ... man sieht, ist die Krankheit bereits bis ins Innerste der Kirche eingedrungen. In der Tradition hat die Katholische Kirche ein intaktes Immunsystem, jenes Immunsystem, das es gerade heute so dringend bräuchte.
Diese eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche ist und bleibt in ihrem Wesen heilig, trotz der Schwächen der Glieder und auch ihrer Hirten, trotz des erschreckenden Zustandes. Diese Spannung gilt es auszuhalten. Heilig ist ihr Stifter, heilig ist ihre Lehre, heilig sind ihre Sakramente und heilig sind ihre Ämter. Diese Kirche ist Corpus Christi Mysticum, sie verbleibt unzerstörbar bis ans Ende der Zeit.
Kirchenkrisen hat es in der langen Geschichte der Kirche öfters gegeben, und sie haben kaum unter 100 Jahren, ja bis zu 300 Jahren gedauert. Erwähnt sei nur der Arianismus im 4. Jh. beginnend; das „dunkle" 10. Jh. im päpstlichen Rom; die 70 Jahre Exil der Päpste in Avignon (1309-1376); anschließend die große abendländische Kirchenspaltung mit bis zu 3 Päpsten gleichzeitig. Nicht zuletzt die lutherische Revolte, die ja heute sogar innerhalb der Katholischen Kirche wieder aufflammen will. Aber seltsam: Gerade wenn der Untergang der Kirche nahe schien, erhob sich die Totgesagte jedesmal wie Phönix aus der Asche. Die Feinde der Kirche und nicht zuletzt der Teufel - sie haben sich immer wieder getäuscht!
Die Kirche ist Corpus Christi Mysticum; diese Kirche lieben wir, wir leiden mit ihr und wir kämpfen für sie.
Eine Bitte an jeden einzelnen Leser: beten wir täglich für die Kirche. Bitten wir die großen Heiligen um ihre Fürbitte, nicht zuletzt den Kirchenlehrer Athanasius, vor allem aber Maria, die Gottesgebärerin, die Siegerin in allen Schlachten Gottes, und singen wir getrost das alte Lied mit allen seinen Strophen:

„Ein Haus voll Glorie schauet..."

(Quelle: "St. Athanasius Bote" Nr.  12/Juni 2012, S. 1-2, Feldafing)
Exemplare vom "St. Athanasius Bote" können kostenlos oder gegen Spende bestellt werden bei:
Initiative kath. Christen - Verein St. Petrus Canisius e. V. , Postfach 88, 82337 Feldafing
Bild oben: Die hl. Jungfrau Maria erscheint dem Mexikaner Juan Diego (Guadalupe) - (C) Kirche-in-Not   -   dl1nad (at) web (dot) de




Beten Sie bitte täglich den wunderwirkenden "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit"!

Mit diesem Rosenkranz kann man alles Unheil aufhalten. Leider wissen die wenigsten Katholiken, daß in wenigen Sekunden nach Beginn dieses Rosenkranzes sich Gewitter verziehen, Stürme abgeschwächt werden, Hagelschauer stoppen. Sicherlich könnte man damit auch Hurrikans "entschärfen". Dabei zeigt sich die Wirkung je nach Vertrauen des Betenden: je mehr man vertraut, desto größer ist die Wirkung dieses Gebets! - Probieren Sie es bitte selbst aus! Man kann mit diesem hochwirksamen Gebet für sich und andere alles erreichen!
Es ist wichtig, dieses Bild des "Barmherzigen Jesus" in den Wohnungen aufzustellen und den "Barmherzigkeitsrosenkranz" zu beten. Achten Sie bitte beim Kauf dieses Bildes darauf, ob Jesus auf einer Wolke kommt und v.a., daß die Bildunterschrift "Jesus, ich vertraue auf Dich!"  zu den Füßen Jesu lesbar ist! Denn genau das ist der Wunsch bzw. Auftrag Jesu an die hl. Sr. Faustina gewesen.



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