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Fatima: Gebet, Opfer, Buße, Sühne: Jacintha und + hl. Papst Joh. Paul II 


Vortrag zum Besuch der Reliquien des hl. Papstes Johannes Paul II. in der Schweiz

Liebe Brüder und Schwestern in Christus!
Die ganze Welt scheint nunmehr in einem vollständigen Durcheinander zu sein und dies sowohl politisch wie auch religiös. Es gibt für viele einen Trend, dieses Leben oder ihren Glauben völlig aufzugeben, dass Gott der Herr der Geschichte ist und dass ohne sein Wissen nichts oder dann nur zum grösseren Wohl geschieht, was zwar wie eine Katastrophe aussehen mag. Hier kommen die Tugenden der Stärke und des Vertrauens in das Blickfeld, dass wir nämlich durchhalten und auf Gott vertrauen. Gewiss, viele verzweifeln und geben ihren Glauben total auf oder rebellieren gegen Gott, der stets ein Gott der Liebe und ein Vater von uns allen sein wird. Er wird uns nie im Stich lassen und ist uns in unserer Zeit der schwierigsten Umstände tatsächlich näher.
In unserer heutigen Welt sehen wir, wie sich die Zersetzung der Ordnung durch die Aufgabe des Gesetzes Gottes vollzieht, wo die Moral keine Macht mehr hat und wo Individualismus, Habgier und Eitelkeit die Tugenden von Nächstenliebe, Menschlichkeit, Demut und Selbsthingabe abgelöst haben. Die Irrtümer Russlands haben sich in der Tat ausgebreitet und damit der Atheismus und die Ablehnung Gottes, was eine schwere Sünde gegen das Erste Gebot darstellt.
Atheismus ist kein gutartiger Staat wie manche sich vorstellen, es ist ein gefährlicher militanter Staat von Hass gegen Gott, den Menschen und die Schönheit. Tatsächlich ist der Atheismus verantwortlich für die Ermordung und Unterdrückung von Hunderten von Millionen unschuldiger Leben in den vergangenen 100 Jahren, und er verursacht weiterhin Katastrophen in der ganzen Welt, weil er einen offenen Krieg gegen Gott, die Gutherzigkeit und jede Wahrheit erklärt hat. Er setzt die Korruption jeder Organisation und jedes Einzelnen fort. Tatsächlich produziert er Akademiker, die während ihres Studiums zu Atheisten wurden, weil sie in dieser Zeit verdorben worden sind.
Die ganze Welt ist nun offensichtlich von einer weltweiten spirituellen Hungersnot betroffen und sie sucht nach Wahrheit, Schönheit und Liebe. Die Leute wollen zu jemandem gehören, aber sie werden immer einsamer, besonders wenn sie gegen den Strom der modernen Zeit schwimmen, weil sie Christus treu bleiben, während die anderen scheinbar die Vorzüge der modernen Zeit von weltkluger Kommunikation und Kontakten nutzen, die sie aber ironischer Weise sogar noch einsamer und abgetrennter zurücklassen.
Im Familienleben, das einst eine geschützte Umgebung des Gebets und der Liebe war, werden die Kinder nicht mehr gelehrt, wie man betet, wie man einander liebt und wie man die Anderen achtet; es ist in Wirklichkeit genau diese Vernachlässigung, die zu egoistischen Menschen führt. Sie sind dermassen auf die sozialen Medien abgestimmt, dass es kein familiäres Gedächtnis mehr gibt, das ihnen entweder von ihren Eltern oder Grosseltern übergeben würde, ja es ist sogar angebracht zu sagen, dass sie unter gewissen Umständen ihre Eltern nicht so kennen, wie sie das sollten und dass viele Eltern ihre Kinder nicht mehr länger kennen.
Die Welt steht auf dem Kopf und wir fragen uns, was getan werden kann, um sie vor ihrer Selbstzerstörung zu retten. Die Botschaft von Fatima sagt klar, dass Gott durch die Sünden der Menschen sehr beleidigt wird. Dies ist eine Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit, denn sie gibt uns Zeit, uns zu ändern. Wenn wir von Herzen beten, ändern wir den Gang der Menschheitsgeschichte - so machtvoll sind unsere Gebete. Fatima ruft uns auf, täglich zu beten, besonders den heiligen Rosenkranz. Fatima ruft uns auf, uns dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen und das Skapulier zu tragen als ein Zeichen der Weihe. Fatima ruft uns auf zu glauben, was der erste Akt unseres Glaubens ist, und weil wir nicht nur an Gott glauben, sondern daran, was im Schatz des Glaubens, im Katechismus, enthalten ist, müssen wir Gott anbeten.
Das Erste Gebot, an Gott zu glauben, ist eine uns durch unseren Schöpfer auferlegte Pflicht - es ist nicht eine Option nicht zu glauben. Nicht zu glauben ist eher ein Aufstand gegen die Liebe. Alle Glaubensbezeugnisse der Katholischen Kirche konkurrieren mit diesem "Ich glaube"- CREDO.
Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus Christus, ich glaube an den Heiligen Geist, ich glaube an die Inkarnation, geboren aus der seligen Jungfrau Maria, ich glaube an das Leiden, den Tod und die Auferstehung. Das "ich glaube" ist die fundamentalste Botschaft von Fatima, und das "wir glauben, wir beten an, wir hoffen und wir lieben" - Wenn wir nicht glauben, haben wir nichts, und ohne Gott sind wir nichts.
Liebe Brüder und Schwestern. Die Botschaft von Fatima ist ein strahlendes Licht auf die Weltgeschichte, damit wir nicht verzweifeln. Wenn wir beten, verzweifeln wir nicht, und so sollen wir allzeit und für alles immer beten, dass uns Unser Liebender Vater im Himmel durch Christus und das Eintreten Unserer Mutter Maria stets Gnade und himmlischen Segen gewährt.
Wenn wir unseren Glauben bekunden, sagen wir auch "ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen". Ja, die Heiligen sind unsere Freunde, sie sind jetzt das, was wir zu werden berufen sind. Sie stimmen mit den Gnaden, die ihnen Gott gab, überein, denn sie beteten und verlangten nach diesen Gnaden und so wissen wir, dass wenn der Mensch mit der Gnade Gottes zusammenarbeitet, die Wunder der Geschichte geschehen. Wir können aus den Leben der Heiligen ersehen, wie diese Wunder geschahen, wie die Wunder der Geschichte waren und durch ihre mächtige Fürsprache im Himmel bewirkt werden.
In einem besonderen Brief der hl. Bernadette, den der selige Papst Pius IX. von ihr verlangte, was sie im Gehorsam tat, beschreibt sie, was sie in Lourdes sah und was sie im Kloster tat. Sie erinnert den Papst, dass sie nur zwei Waffen im Kampf gegen das Böse habe; das Gebet und das Leiden. Sie schrieb, "wenn ich sterbe, wird mein Leiden aufhören, aber mein Gebet wird vom Himmel her weitergehen, und vom Himmel aus werde ich niemanden vergessen."
Die Heiligen wissen, wo sich ihre Reliquien zu jeder Zeit befinden und wer es ist, der damit gesegnet wird. Und sie beten in jenem Moment für die Anliegen dieser Person vor der Heiligsten Dreifaltigkeit, die sie jetzt schauen. Diese Heiligen haben Gott auf Erden verherrlicht durch ihre Leben und ihren Glauben und ihre Liebe, und jetzt verherrlicht sie Gott durch ihre Reliquien und bewirkt Wunder in grossem Masse. Wir alle kennen den grossen Papst Johannes Paul II. und wie er sein Wirken in der Kirche für die Bekehrung der Sünder und die vielen Wunder durch diese Reliquien aus Blut und Haaren fortsetzt.
Der heilige Papst Johannes Paul II. liebte die Schweiz nicht nur wegen ihrer Schokolade und ihren Uhren - oder sogar wegen des Schnees der Alpen, er liebte das Volk und ganz besonders die Jugend, die er im Jahr 2004 in Bern traf - 10 Monate vor seinem Tod - . Auf ganz besondere Weise bewunderte er die Schweizer Art, auch durch die Tatsache der Schweizer Garde, die ihn durch einen Eid mit ihrem Leben zu beschützen belobigte. Und viele von ihnen wurden nicht nur Märtyrer, um das Leben des Papstes zu beschützen, sondern auch Priester und sie dienen der Kirche mit Auszeichnung und Ergebenheit.
Ja, Johannes Paul II. kam während seiner 26 Jahre als Haupt der Katholischen Kirche dreimal in die Schweiz. 1982 in einer inoffiziellen Reise nach Genf, wo er einige internationale Organisationen in dieser Stadt besuchte. Im Juni 1984 besuchte er während sechs Tagen 14 Städte. Und im Juni 2004 - wie ich schon erwähnte -war er zwei Tage in Bern, wo er abends mit 13'000 Jugendlichen zusammentraf und tags darauf eine Messe mit ungefähr 70'000 Gläubigen feierte.
Und jetzt kommt er erneut zu euch in seinen Reliquien, um euch zu segnen, um mit euch zusammen zu sein und seine Zuneigung für euch in diesen schwierigen Zeiten der Weltgeschichte zu zeigen. Man kann seinen Ruf "Habt keine Angst" noch immer hören, und er gilt allen von uns. Habt keine Angst." Er sagt dies, weil er trotz der gegenwärtigen Verwirrung und dem weitverbreiteten Glaubensabfall weiss, dass Gott immer gewinnt und gewinnen wird. Das Böse kann Gott oder die Gutherzigkeit niemals bezwingen - sogar eine Jauchegrube wird die Blumen der Reinheit, die Lilien, hervorbringen.
In Fatima fragte die 10 Jahre alte Lucia dos Santos die Jungfrau Maria, woher Sie komme und Sie antwortete: "Ich komme vom Himmel". Dann stellte Lucia die wichtigste Frage auf Erden: "werde ich in den Himmel kommen". Diese Frage sollte zu unserem Fokus und zu unserem Gebet werden -alles andere ist unwichtig. Der hl. Paulus erinnert uns, dass wir uns dieser Frage in Furcht und Zittern nähern sollten, da es eine beängstigende Frage der Ewigkeit mit Gott oder ohne Ihn ist.
Jetzt sehen wir, wie wichtig die Botschaft von Fatima mit all ihren 26 Aufrufen für uns ist. Unsere Frau, die wirkliche Professorin von Fatima, führt uns zu Christus. Ihr Magnificat besagt, dass Ihre Seele den Herrn hochpreist - in anderen Worten macht Sie Ihn uns sogar noch mehr und ewig gegenwärtig. Fatima ist die Schule Mariens, die Schule der Heiligkeit für jene, die ihrer Botschaft folgen. Es ist nicht das fünfte Evangelium, aber es enthält alles Wesentliche der vier Evangelien und damit die grösste Sünden-Verurteilung seit den Aposteln.
Wenn wir beten, verändern wir den Gang der Geschichte. Was wie ein definitives und nahe bevorstehendes Unheil aussieht, kann vermieden werden - aber nur, wenn man zum Gebet zurückkehrt. Sich abmühende Familien kennen dies, wenn sie sehen, dass das Geld nicht ausreicht, wenn sie nicht das haben, was die Welt von ihnen will. Dann kehren sie zum Gebet zurück und finden dort jeden Trost. Und was als grösstes Problem erschien, als ein enormes Hindernis in ihren Leben, in ihrem Morgen und in ihren Hoffnungen, verschwindet. Dies wird die Frucht des Gebets sein, Gnaden in Fülle durch die Jungfrau Maria.
Als Gott den Menschen erschuf, gab er ihm einen Leib und eine Seele. Diese Kombination bildet die "Person". Die Seele gestaltete er so, dass sie der Mensch auf spirituelle Weise ernähren muss, um zu leben, und dies durch die eucharistische Nahrung und die Gnaden, die daraus folgen. Die Seele im Stand der heiligmachenden Gnade ist das Schönste der Schöpfung und sie ruft ständig zu Gott mit der Frage "liebst du mich". Die Seele wünscht Gott, sie sehnt sich nach Gott, wie es der hl. Augustinus anregt: "Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir".
Wenn wir beten, steigt unser Gebet wie Weihrauch zum Heiligsten Herzen Jesu. In anderen Worten sind all unsere Gebete Christus­zentriert. Viele unserer Gebete sind zerstreute Gebete, mangelhafte und unterbrochene Gebete, aber wenn diese in die Herzenskammern des Heiligsten Herzens Jesu gelangen, der Quelle jeglicher Güte und Liebe, werden sie in Seine Liebe vervollkommnet, um so vollkommene Gebete zu werden; unsere schwachen Herzen können nun vertrauensvoll mit dem vollkommensten aller Herzen sprechen, mit dem Heiligsten Herzen Jesu, Cor ad Cor Loquitur, wie es Kardinal Newman ausdrückte: Das Herz spricht zum Herzen.
Unser Gebet steigt vom Heiligsten Herzen Jesu wie in einem goldenen Strom - vollständig vervollkommnet - und tritt in das Unbefleckte Herz Mariens, was ihr grosse Freude bereitet, da sie weiss, dass wir glauben, dass wir beten und dass wir von Gott als Unserem Vater abhängen, dass wir auf ihn hoffen und ihm vertrauen für all unsere Bedürfnisse und für unser ewiges Leben selbst. Und vom Unbefleckten Herzen Mariens und durch es fliessen im Überfluss alle Gnaden, die wir benötigen.
Papst Johannes Paul II. betete fortwährend und tatsächlich schlief er nie in der Nacht, er ruhte nur; er lebte ein mirakulöses Leben von übermenschlicher Kraft, was ihm erlaubte, die Dinge zu tun, die er vollbrachte.
Seine Aufrichtigkeit strahlte so wie seine Heiligkeit das unsichtbare Licht Gottes, unsichtbar für unsere Augen, das aber trotzdem sogar die schlimmsten Sünder anlockt und bekehrt; das ist es, weshalb man sich seiner noch immer erinnert und ihn liebt. Seine Schriften und Lehren werden sogar in dieser Zeit, in der letzten Zeit des Menschen, noch populärer.
Auf ausserordentliche Weise sahen die Kinder von Fatima in der Erscheinung vom Juli 1917 den Bischof gekleidet in Weiss, der mit unsicherem Schritt durch eine halb zerstörte Stadt ging. Diese Vision bildete den dritten Teil des ihnen durch Unsere Frau gegebenen Geheimnisses. Sie sahen einen Papst, der noch nicht geboren war und sie sahen eine halb zerstörte Stadt in Ruinen. Diese Kinder hatten ihr Dorf Aljustrel in der Pfarrei von Fatima nie verlassen. Sie konnten nicht wissen, dass sie Rom sahen und damit auch das Forum Romanum mit dem Kolosseum und die anderen Ruinen eines untergegangenen Römischen Reiches. Sie sahen diesen Papst durch Schüsse von Soldaten und Pfeilen getötet.
Später hatte die jüngste der drei Kinder von Fatima, die kleine Jacinta Marto, die zu diesem Zeitpunkt nur gerade 8 Jahre alt war und die ihre Cousine Lucia  und  ihren Bruder Francisco besuchte, eine Vision, die in den Erinnerungen von Schwester Lucia festgehalten ist. Sie erinnert sich, dass Jacinta sagte: "Habt ihr den Heiligen Vater nicht gesehen?"
"Nein", sagten Lucia und Francisco. "Ich weiss nicht, wie es geschah, aber ich sah den Heiligen Vater in einem sehr grossen Haus, wie er an einem Tisch kniete, mit seinem Kopf in seinen Händen und er weinte. Vor dem Haus waren viele Leute. Einige von ihnen warfen Steine; andere verfluchten ihn und sie benutzten eine böse Sprache. Armer Heiliger Vater, wir müssen sehr viel für ihn beten.
Später, bevor Jacinta im Alter von zehn Jahren starb, hatte sie eine andere Vision, die ebenfalls in den Erinnerungen festgehalten ist. Zitat: "Sie sah den Heiligen Vater in einer Kirche vor dem Unbefleckten Herzen Nariens beten. Und so viele Leute beteten mit ihm." - (Zitat-Ende.)
"Jacinta schaute auf die Weihe der ganzen Welt an das Unbefleckte Herz Mariens. Die Weihe der Welt war eine gültige Weihe, nachdem die Irrtümer Russlands dann überall auf der Welt verbreitet worden waren, so wie wir dies heute wissen. Der Papst erwähnte Russland "in pectore" (d.h. in seinem Herzen) während dieser einzigartigen Weihe, die vom Himmel akzeptiert wurde.
Jacinta opferte ihre Leiden für diesen dann noch ungeborenen Papst auf, den sie liebte und für den sie betete. Sie starb einsam, so wie von Unserer Frau vorhergesagt. Sie war im Spital in Lissabon, und es wurden ihr ohne Betäubung zwei Rippen entnommen, da ihre Lungen voll Wasser waren. Sie starb an einer Blutvergiftung. Anlässlich der Seligsprechung in Fatima vom 13. Mai 2000 wurde die Verbindung zwischen ihr, der Vision vom 13. Juli 1917 und dem Papst, den sie leiden sah, mit diesen Worten der Dankbarkeit von Papst Johannes Paul II. klar:
Er sagte: "Hier in Fatima, wo diese Zeiten der Drangsal vorhergesagt wurden und wo Unsere Frau um Gebet und Busse für deren Abkürzung bat, möchte ich dem Himmel für diese mächtigen Zeugnisse in all diesen Leben danken. Und einmal mehr möchte ich die Güte unseres Herrn zu mir preisen, als ich am 13. Mai 1981 nach der schweren Verletzung vor dem Tod gerettet wurde. Ich möchte meine Dankbarkeit auch gegenüber der seligen Jacinta ausdrücken für die Opfer und Gebete, die sie für den HeiHgen Vater, den sie stark leiden sah, aufopferte." Der heilige Papst Johannes Paul II. starb 85 Jahre nach Jacinta ebenfalls an einer Blutvergiftung - nachdem die kleine Heilige ihr Leben für ihn und er wiederum für die Kirche hingab.
Die wiederholte Aufforderung von Fatima besteht im täglichen Rosenkranzgebet. Wenn ihr betet, werdet ihr gerettet, wenn ihr nicht betet, dann nicht. Lasst uns immer auf die Leben der Heiligen blicken als Ermutigung und für ihre für uns Gott dargebrachten Gebete.
Der Aufruf von Fatima besteht darin, täglich den Rosenkranz zu beten und diese Gebete als Sühne für die Sünden aufzuopfern, das Skapulier zu tragen und die Sühne-Andacht der fünf ersten nacheinander folgenden Monatssamstage zu erfüllen zur Wiedergutmachung der Schmähungen, Sakrilegien, Lästerungen und Gleichgültigkeiten, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden und das Versagen der Eltern im Weitergeben des Glaubens an ihre Kinder.
Wir dürfen nie vergessen: Wenn Unsere Frau beleidigt wird, dann wird auch Gott beleidigt. Die Herz-Mariä-Sühnesamstage an den ersten Samstagen des Monats beinhalten auch die sakramentale Beichte, das Gebet des Rosenkranzes, eine mindestens 15-minütige Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse und den Empfang der hl. Kommunion im Stande der Gnade, und all dies als Aufopferung für die Beleidigungen gegen Unsere Frau. Wenn wir tun, was Sie von uns verlangt, verspricht Sie den Frieden in dieser Welt und den Himmel danach.

Liebe Brüder und Schwestern.
Habt keine Angst. Trotz der mächtigen Opposition. Ja, der Weg ist anspruchsvoll und wir mögen unsere Freunde verlieren, aber der Sieg gehört bereits uns, so lange wir Christus treu bleiben und zu der unveränderlichen und unfehlbaren Lehre der Kirche stehen. Und wir haben die Verheissung der seligsten Jungfrau Maria selber, dass ihr Unbeflecktes Herz unsere Zuflucht und der Weg sein wird, der uns zu Gott führt... Gott segne Sie und mögen Ihnen Unsere Frau und die Heiligen an diesem Tag alle guten Gaben des Himmels vermitteln. Möge Gott die Schweiz und ihr ganzes Volk segnen.

(Quelle: "Schweizer Fatima-Bote Nr.  79, 1/2018, S.  7-14, Kreuzlingen)



Bete täglich den Rosenkranz!

Bete jeden Tag den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit!



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