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Der schwimmende Luxusriese Titanic rammt während seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York in der Nacht zum 15. April 1912 einen Eisberg und sinkt. Von den 2201 Menschen an Bord der als unsinkbar geltenden Titanic überleben nur 711 die Katastrophe, davon sind 1. Klass-Passagiere. Keine andere Schiffskatastrophe hat die Menschheit so in ihren Bann gezogen wie der Untergang dieses Schiffes: über 3000 Bücher und 10 Dokumentarfilme berichten seither über den Mythos Titanic, dessen Wrack man erst 1985 in ca. 3800m Tiefe entdeckt.
Schlimme
Vorahnungen:
Alles richtig und
doch alles falsch: Bereits 1898 wurde in einer Kurzgeschichte im Buch «Wrack
der Titanen» die Kollision eines Passagierschiffes mit einem Eisberg
beschrieben.
Dabei kamen viele
Passagiere wegen fehlender Rettungsboote ums Leben. Die Geschichte der
Titanic fasziniert wohl deshalb, weil sie von Beginn an einen scheinbar
unaufhaltsamen Kurs Richtung Untergang eingeschlagen hatte. Bereits die
Auftragsnummer interpretierten irische Arbeiter in Spiegelschrift gelesen
als «No Pope» ( = Kein Papst), was die Überwiegend katholischen
Männer in helle Aufregung versetzte und allgemein als schlechtes Omen
gesehen wurde.
Titanic - sinkbares Symbol des 20. Jh. ("EWIG")
(Quelle: Zeitschrift "EWIG", Ausgabe, Seite etc. wie auf den Dokumenten oben und unten ersichtlich, (C) Assisi-Verlag, Pf., CH-6044 Udligenswil, nur für den priv. Gebrauch)
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Info:
titanic.html