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Eucharistisches Wunder 2013 in Polen! 
Lebendiger Herzmuskel zeigt Agoniezustand! 

Durch eucharistische Wunder weckt uns der Herr Jesus aus unserer geistigen Lethargie und ruft uns zum Glauben an seine wirkliche Gegenwart in der Eucharistie auf.
Pater Mieczystaw Piotrowski SChr
Das neueste eucharistische Wunder, das am 10. April 2016 von der kirchlichen Obrigkeit verkündet wurde, fand in der Kirche des hl. Hyazinth (pl.: Kosciöl sw. Jacka) im polnischen Liegnitz (pl.: Legnica) statt. Wenn der Glaube an die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie verblasst oder verdunstet, dann bestätigt unser Herr und Erlöser durch außerordentliche Zeichen und Wunder seine Lehre über die Eucharistie und ruft uns damit zur Bekeh­rung auf. Bei der Einsetzung des Sakraments der Eucharistie während des Letzten Abendmahls sagte der Herr Jesus nicht, dass Brot und Wein zu Symbolen werden, sondern dass ihre reale Verwandlung in seinen Leib und sein Blut stattfindet. Als Er das Brot nahm, sagte Er eindeutig: „Das ist mein Leib", und beim Kelch mit dem Wein: „Das ist mein Blut" (vgl. Mt 26, 26-28). Nach den Konsekrationsworten, die der Priester während der hl. Messe spricht, bleiben zwar die materiellen Gestalten von Brot und Wein erhalten, aber ihre Substanz unterliegt einer wunderbaren geistigen Verwandlung, die für unsere Sinne nicht wahrnehmbar ist.

Der heilige Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika Ecclesia de Eucharistia geschrieben, dass die Eucharistie „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens ist. Die heiligste Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen Fülle" (EE 1). Er betonte, dass in der Eucharistie Christus „die Gabe seiner selbst ist, seiner Person in seiner heiligen Menschheit wie auch seines Erlösungswerkes. [...] Wenn die Kirche die heilige Eucharistie, das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung ihres Herrn, feiert, wird dieses zentrale Mysterium des Heils wirklich gegenwärtig und vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. [...] Dieses Opfer ist für die Erlösung des Menschengeschlechts so entscheidend, dass Jesus Christus es vollbrachte und erst dann zum Vater zurückkehrte, nachdem er uns das Mittel hinterlassen hatte, damit wir so daran teilnehmen können, als ob wir selbst dabei gewesen wären. Jeder Gläubige kann auf diese Weise am Opfer Christi teilnehmen und seine Früchte in unerschöpflichem Maß erlangen" (EE 11).

Die Ereignisse im Zusammenhang mit dem eucharistischen Wunder in Liegnitz
Am ersten Weihnachtstag, am 25. Dezember 2013, ließ in der Kirche des heiligen Hyazinth in Liegnitz der Priester während der ersten hl. Messe an diesem Morgen beim Austeilen der hl. Kommunion an die Gläubigen die Hostie aus Versehen auf den Boden fallen. Er hob sie sofort auf und legte sie dann, gemäß den Verfahrensregeln in solchen Situationen, in einen Kelch mit Wasser, den er im Tabernakel einschloss. Normalerweise löst sich die Kommunion dann vollkommen in dem Wasser auf.
Doch aus unerfindlichen Gründen löste sich diese Hostie nicht auf. Am 4. Januar bemerkte einer der Priester, dass sich auf 1/5 ihrer Oberfläche eine rötliche Verfärbung zeigte. Am nächsten Tag informierte Pfarrer Andrzej Ziombra den damaligen Ordinariatsbischof Stefan Cichy darüber, der daraufhin die Anweisung gab, die nächsten zwei Wochen zu beobachten, was mit der Hostie geschehen würde.
Nach vierzehn Tagen hatte sich der weiße Teil der Hostie in dem Wasser aufgelöst. Übrig blieb nur der verfärbte Teil, der wie ein Blutgerinnsel von 1,5x0,5 Zentimetern Ausmaß aussah. Man nahm es aus dem Wasser, legte es auf ein Korporale und schloss es im Tabernakel ein. Der Bischof berief eine Kommission ein, die sich mit der Untersuchung dieses geheimnisvollen Phänomens befassen sollte.
Die Mitglieder der kirchlichen Kommission baten die Wissenschaftler des Lehrstuhls für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität in Breslau darum, Proben zu nehmen und sie zu untersuchen. Am 26. Januar 2014 wurden 15 Proben entnommen.
Die Untersuchungen der Breslauer Wissenschaftler schlössen aus, dass die roten Verfärbungen der Hostie durch das Einwirken von Bakterien oder Pilzen hervorgerufen wurden. Ihre histopathologischen Analysen ergaben jedoch, dass gewisse Fragmente an einen Herzmuskel erinnern. Es gelang den Forschern jedoch nicht, DNA zu finden.
Die kirchliche Kommission begann also, nach einer wissenschaftlichen Einrichtung zu suchen, die über eine fortschrittlichere Untersuchungsmethode verfügte. Sie wandte sich daher an den Lehrstuhl für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität in Stettin, der von dem hervorragenden Pathomorphologen Professor Miroslaw Parafiniuk geleitet wird. In dieser Forschungseinrichtung bedienen sich die Wissenschaftler modernster Technologien. Dort wird z.B. auch die genetische Identifikation menschlicher Überreste durchgeführt, u. a. wird die Identität polnischer Nationalhelden festgestellt, die während des nationalsozialistischen und kommunistischen Terrors ermordet wurden.
Professor Parafiniuk führte gemeinsam mit seinem Mitarbeiterteam Untersuchungen an den gleichen Proben durch, die zuvor bereits in Breslau analysiert worden waren. Mithilfe eines UV-Mikroskops, das mit speziellen Filtern ausgestattet ist, wurden darin Gewebefasern eines menschlichen Herzmuskels festgestellt, der sich im Zustand der Fragmentierung befindet, also im Zustand der Agonie. Für die Gelehrten war dies ein Schock, weil sie damit eine aus wissenschaftlicher Sicht unerklärliche Entdeckung gemacht hatten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen ließen keinen Zweifel daran, dass wir es mit dem Gewebe eines Herzmuskels im Augenblick der Agonie zu tun haben. In dem Gutachten des Instituts für Gerichtsmedizin lesen wir: „Im histopathologischen Bild wurden Gewebepartikel festgestellt, die fragmentierte Teilchen eines quergestreiften Muskels enthalten. [...] Das Gesamtbild [...] ist einem Herzmuskel am ähnlichsten [...] mit den Veränderungen, die häufig eine Agonie begleiten. Die genetischen Untersuchungen weisen auf einen menschlichen Ursprung des Gewebes hin."
Bischof Zbigniew Kiernikowski, gegenwärtig Ordinarius der Diözese Liegnitz, fuhr im Januar 2016 in den Vatikan und stellte der Glaubenskongregation die Expertisen beider Untersuchungen vor. In der Karwoche 2016 erhielt er eine Antwort, in der die Kongregation die wissenschaftliche und moralische Gewissheit bestätigt, dass wir es mit einem übernatürlichen Ereignis zu tun haben. In diesem Schreiben wurde die Einwilligung gegeben, den Gläubigen das Geschehnis des eucharistischen Wunders mitzuteilen und einen Ort für seine Verehrung vorzubereiten.
Am 10. April 2016 gab Bischof Kiernikowski eine Verlautbarung heraus, die die Gläubigen über dieses außergewöhnliche eucharistische Wunder informierte. Darin lesen wir unter anderem: „Im Januar diesen Jahres habe ich die ganze Angelegenheit der Glaubenskongregation vorgestellt. Heute trage ich gemäß den Anweisungen des Apostolischen Stuhls Pfarrer Andrzej Ziombra auf, einen passenden Ort für die Aussetzung der heiligen Reliquie zu finden, so dass die Gläubigen sie verehren können. Ich bitte auch darum, dass Besuchern entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt werden und dass systematische Katechesen durchgeführt werden, die den Gläubigen helfen können, ihr Bewusstsein im Bereich der eucharistischen Verehrung entsprechend zu formen. Darüber hinaus empfehle ich, ein Buch anzulegen, in dem eventuell empfangene Gnaden sowie andere Ereignisse von übernatürlichem Charakter registriert würden. Ich hoffe, dass all dies der Vertiefung der eucharistischen Verehrung dienen und im Leben der Menschen, die sich dieser Reliquie nähern werden, Früchte hervorbringen wird. Wir begreifen dieses wundersame Zeichen als besonderen Ausdruck der Freundlichkeit und Liebe des Herrgotts, der sich so sehr zum Menschen herabneigt."

Ein Herz, das leidet und sich im Todeskampf befindet
Die Wissenschaftler stellten fest, dass der verfärbte Bruchteil der Hostie aus Liegnitz Muskelgewebe eines menschlichen Herzens im Augenblick des Todeskampfs (Agonie) ist. Ist dieses wunderbare Zeichen nicht ein außergewöhnlicher Aufruf Christi an jeden von uns, dass wir mit tiefem Glauben die Tatsache annehmen sollten, dass sich während jeder heiligen Eucharistiefeier das Geheimnis Seines Leidens, Seines Todes und Seiner Auferstehung vergegenwärtigt? Auf ähnliche Weise „ruft" uns Christus zum Glauben an Seine Gegenwart in der heiligen Eucharistie auch durch andere wunderbare Zeichen auf, die sich z.B. im polnischen Sokolka, in Buenos Aires oder in Lanciano ereignet haben. Wir haben es hier mit einer frappierenden Ähnlichkeit dieser Geschehnisse zu tun.
Das eucharistische Wunder in Sokolka geschah am 12. Oktober 2008 in der Pfarrkirche des hl. Antonius von Padua. Einem Priester, der die Kommunion austeilte, fiel eine hl. Hostie auf die Altarstufe. Er legte diese in das Vasculum (ein spezielles Gefäß mit Wasser).
Am 19. Oktober bemerkte man, dass die Mitte der weißen Hostie sich in ein blutendes Gewebestückchen verwandelt hatte. Auf Bitte des Erzbischofs wurden daraus Proben entnommen, die von zwei herausragenden Wissenschaftlern der Medizinischen Universität in Bialystok untersucht werden sollten.
Professor Sobaniec-Lotowska und Professor Sulkowski führten unabhängig voneinander und unter Beachtung sämtlicher strenger wissenschaftlicher Regeln histopathologische Untersuchungen an der Probe durch, die der verwandelten Hostie entnommen worden war.
Die Ergebnisse dieser zwei separaten und voneinander unabhängigen Expertisen stimmen vollkommen miteinander überein: Die geheimnisvolle Substanz, in die sich das Teilchen der Allerheiligsten Hostie verwandelt hatte, ist mit absoluter Gewissheit das Muskelgewebe eines menschlichen Herzens, das lebt, sehr leidet und sich im Zustand der Agonie, wie vor einem Infarkt, befindet.
Die Wissenschaftler schrieben: „Solche Veränderungen treten nur in nichtnekrotischen Fasern auf und bilden die schnellen Herzmuskelkontraktionen im prämortalen, agonalen [...] Zustand ab. Der mittlere Teil der Hostie hat sich in Herzmuskelgewebe verwandelt und bildet mit dem übrigen Teil der weißen Hostie eine untrennbare Struktur. [...] Dieses ungewöhnliche, geheimnisvolle Phänomen, bei dem sich die Materie der weißen Hostie mit den Muskelfasern eines menschlichen Herzens verweben, ist beobachtet, untersucht und fotografiert worden, sowohl mit Lichtmikroskopen, als auch mit dem Transmissionselektronenmikroskop. Dies zeugt davon, dass es hier keinerlei Manipulationen vonseiten eines Menschen gegeben haben kann."
Durch dieses wunderbare Zeichen weist der Herr Jesus sehr deutlich auf die Tatsache hin, dass sich während jeder hl. Messe sein Leiden, sein Tod und seine Auferstehung vergegenwärtigen.
Zu unglaublichen Schlüssen gelangten auch die Wissenschaftler, die das eucharistische Wunder von Buenos Aires untersuchten. Am 18. August 1996 wurde der Priester Alejandro Pezet gegen Ende einer hl. Messe auf eine profanierte Hostie hingewiesen, die im hinteren Teil der Kirche auf einem Kerzenhalter abgelegt worden war. Der Priester nahm sie mit, legte sie in ein Gefäß mit Wasser und schloss dieses im Tabernakel ein. Als der gleiche Priester am 26. Auust den Tabernakel öffnete, stellte er mit Verwunderung fest, dass sich die profanierte Hostie in eine blutige Substanz verwandelt hatte. Unverzüglich meldete er dieses Geschehen Kardinal Bergoglio (dem jetzigen Papst Franziskus), der anordnete, dieses Ereignis nicht an die große Glocke zu hängen und geduldig abzuwarten. Erst am 5. Oktober 1999 nahmen Wissenschaftler im Auftrag des Kardinals eine Probe von dieser Hostie. Sie wurde zur Untersuchung nach New York geschickt. Um sie nicht auf eine bestimmte Fährte zu führen, wurden die New Yorker Wissenschaftler nicht darüber informiert, woher diese Probe entnommen worden war. Leiter des amerikanischen Forschungsteams war Dr. Frederic Zugibe, ein bekannter New Yorker Kardiologe und Pathologe für Gerichtsmedizin. Die wissenschaftlichen Analysen ergaben, dass die untersuchte Substanz echtes menschliches Fleisch und Blut mit menschlicher DNA ist. In der Expertise der Untersuchungsergebnisse lesen wir unter anderem: „Das untersuchte Material ist das Fragment eines Herzmuskels, der sich in der Wand der linken Herzkammer befindet, in der Nähe der Herzklappen. Dieser Muskel ist verantwortlich für die Kontraktionen des Herzens [...]. Der Herzmuskel befindet sich in entzündetem Zustand, es finden sich dort viele weiße Blutkörperchen. Das weist darauf hin, dass dieses Herz im Augenblick der Entnahme dieses Ausschnitts gelebt hat.
Ich behaupte, dass das Herz gelebt hat, weil weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus absterben, sie brauchen ihn, um von ihm belebt zu werden. Ihre Existenz lässt folglich darauf schließen, dass das Herz im Moment der Probenentnahme gelebt hat. Mehr noch, diese weißen Blutkörperchen sind in das Gewebe eingedrungen, was darauf hinweist, dass dieses Herz gelitten hat - wie z.B. bei jemandem, der im Brustkorbbereich heftig geschlagen wurde."
Auch in diesem Fall haben wir damit ein ungewöhnlich starkes Zeichen erhalten: „Ein Herz, das lebt und sehr leidet."

Lanciano
Eines der berühmtesten eucharistischen Wunder fand im 8. Jh. in Lanciano in Italien statt. Einer der Mönche durchlebte damals während der Zelebration der hl. Messe eine Glaubenskrise. Wie die Chroniken jener Zeit berichten, verwandelte sich die Hostie nach der Konsekration vor den Augen des Mönchs und der versammelten Gläubigen in ein menschliches Herz, und der Wein in Blut.
Die am 4. März 1971 abgeschlossenen Ergebnisse der wissenschaftlichen Expertisen bestätigten die Überlieferung der Tradition. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ist in der wunderbaren Hostie ein komplettes menschliches Herz enthalten. Es sind alle Elemente darin, die ein solches ausmachen. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass dieses Herz angetrocknet ist, ohne irgendwelche Schneidespuren, und dass sich in der Mitte der Gewebefasern lebendiges Eiweiß befindet. Auf wissenschaftlich unerklärliche Weise sind auch fünf Brocken geronnenen Blutes erhalten geblieben. Die Untersuchungen ergaben, dass dies echtes menschliches Blut der Gruppe AB ist. Die gleiche Blutgruppe haben Forscher auch auf dem Turiner Grabtuch identifiziert.

Ich bin verborgen in der Hostie
Durch eucharistische Wunder gibt der Herr Jesus uns zu verstehen, dass der größte Schatz für jeden von uns Er selbst ist, der unaufhörlich bei uns im heiligen Sakrament der Eucharistie gegenwärtig ist, im Geheimnis seines Leidens, seines Todes und seiner Auferstehung.
Wenn Er sich uns in der hl. Kommunion schenkt, verwandelt uns Christus durch die Kraft des Heiligen Geistes, damit wir am Leben und an der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit Anteil erhalten. Daher warnt Er uns: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. [...] so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. [...] Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit." (Joh 6,53.57-58).
Und so erklärte Jesus der Mystikerin Alicja Lenczewska das Geheimnis seiner realen, jedoch verborgenen Gegenwart in der Eucharistie: „Ich verberge Mich, um nicht durch die Großartigkeit meiner Gabe unfrei zu machen. Ich wünsche Mir für euch ein Glück, welches kein Mensch sich  vorstellen oder erahnen kann. Die gesamte Menschheitsgeschichte und die Geschichte jedes einzelnen Menschen wird von Mir so geführt, dass ihr eine Vorbereitung auf die Vereinigung mit Mir in der Ewigkeit erhaltet. Jetzt könnt ihr mit Mir im Gebet, in der Betrachtung über Mein Leben, Mein Wort und Meine Zeichen, die Ich euch gegeben habe und unaufhörlich gebe, in Berührung kommen. Das bedeutsamste Zeichen ist Meine Gegenwart in der heiligen Eucharistie. Ich bin in der heiligen Hostie verborgen, und durch ihren Verzehr erfolgt die Begegnung der Seele mit Mir, der Ich lebendig und wahr, jedoch für den Verstand und die Sinne des Körpers nicht wahrnehmbar bin.
Mich erkennen und berühren kann man mit einem liebenden und vertrauenden Herzen - dem Herzen eines Kindes. Je größer der Glaube und die Liebe, umso stärker die Vereinigung mit Mir, und umso tiefer die Erkenntnis.
Nimm dich davor in Acht, Mich gedankenlos und gleichgültig in der hl. Kommunion zu empfangen. Dies ist eine große Sünde und eine Profanation Meiner Liebe und Meiner Gabe, die im Blut von Golgatha geboren wurde.
Mein Kind, wie sehr muss Ich Mich verbergen, um deine Seele nicht mit dem Feuer Meiner Liebe zu verbrennen, und um deinen Leib nicht mit der Kraft Meiner väterlichen Zärtlichkeit umzubringen. Und Ich liebe doch so sehr und wünsche so sehr, geliebt zu werden."
In der heiligen Eucharistie vergegenwärtigt sich das ganze Geheimnis unserer Erlösung: das Leiden, der Tod und die Auferstehung Christi. Der Herr Jesus sagt: „Alles, was auch immer ihr besitzt und was ihr seid, ist Meine Gabe der Liebe. Absolut alles. Und trotz eurer Widerstände und Undankbarkeiten liebe Ich euch weiterhin, warte auf eure Rückkehr und gebe Mich selbst unaufhörlich als Opfergabe hin, um euch zu retten. Dieses Opfer ist ewig, denn es dauert die ganze Zeit über an und findet unaufhörlich statt. Es ist ein außerzeitliches und ein überzeitliches Opfer. Ihr lebt darin, ihr atmet damit. Es rettet euch in jedem Augenblick eures Lebens."
(Quelle: "Liebt einander!", Nr. 2- 2017, S. 4-10 , Kloster St. Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)   -   LINK:   liebt-einander.org



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