Der Alde Gott lebt noch!


Heute meinen viele Leute, man "brauche Gott nicht mehr". Sie wissen nicht, daß der eigentliche Motor der Wirtschaft der richtige und praktizierte christliche Glaube ist. Diese Leute haben keine Ahnung, daß die Welt nach Aussagen von Fachleuten wie Pater Pio "nur durch die heilige Messe existieren kann. Eher kann sie ohne Sonne existieren". So setzen sie in doppelter Hinsicht ihr Leben aufs Spiel: einmal ihr irdisches und zum anderen das ewige Leben: "Kein Auge hat je gesehen und kein Ohr hat je gehört, was Gott denen bereitet hat, die IHN lieben...". Gott will jedem Menschen ein Geschenk bereiten, das mehr wert ist als alles Gold und alles Geld der Erde zusammen!
Um aber den Menschen doch immer wieder zu verdeutlichen: "Der Alde Gott lebt noch", zeigt sich der Himmel manchmal bestimmten würdigen Personen.



(Quelle: nachstehende Auszüge aus dem gleichnamigen, sehr empfehlenswerten Buch, erhältlich über Tel.: 09377/609 bzw. 929393, mit Erlaubnis der Verfasserin

Das Bild zeigt die Visionärin. Sie ist abgebildet vor einer uralten Sandsteinsäule, nicht weit ihres Geburtshauses im nördlichen Schwarzwald. Dieser idyllische Ort, den man schlicht "De Alde Gott" nennt, befindet sich inmitten von Weinbergen, weit oben an einer Paßhöhe, wo die Straße nach Sasbachwalden führt. Auf dem Gedenkstein sind seitlich die Worte eingemeißelt:

Der Alde Gott lebt noch!


Ende vom Leidensweg
Im Januar 1985, wenige Monate bevor ich aus dem gemeinsamen Haus in Obersasbach ausgezogen bin, erlebte ich eine ungewöhnliche Vision: Ich lag auf der aufgerissenen Coach im Bügelzimmer, als ich mitten in der Nacht, ich meine, es war so zwischen zwei und drei Uhr morgens, im Geiste entrückt wurde. Vision: Ich stand im Bügelzimmer, in dem ich selbige Vision empfing. Am helllichten Tage klopfte es dreimal an der Tür. Ich sagte: "Herein". Die Tür ging auf und die Muttergottes stand leibhaftig - so empfand ich dies in der Vision - vor mir, unter dem Türrahmen. Sie trug ein weißes Kleid; darüber zierte ihre Gestalt ein himmelblauer Schleier, der vom Kopf bis zu den Füßen reichte. Der Schleier war eingefaßt von einer etwa fünf Zentimeter breiten Goldborte. Um ihre Taille legte sich ein blauer Stoffgürtel, der vorne verschlungen war. Sie stand vor mir, so wie ich sie schon oft am Himmel hatte schauen dürfen, als wunderschöne Lourdes-Madonna mit einer unbeschreiblichen Ausstrahlung. Sie hatte die Gestalt einer schlanken Frau von mittlerer Größe. Von ihrem Aussehen her hätte ich sie auf ein Alter von etwa 30 Jahren geschätzt.
In das wunderschön reine Gesicht der heiligen Jungfrau blickend fragte ich ängstlich und verunsichert: "Wieso kommscht Du ausg'rechnet zu mir? In diesem Haus lebe noch mehr Mensche. Bittsche gib mir a Zeiche: Komscht Du von obe, vom Himmel, oder von unte, vom Teifel? I schau jetscht weg und dann schau i wieda hin, und dann muscht Du mir a Zeiche gebe, ob Du von obe oder von unte kommscht." Ich schloß die Augen. Nach wenigen Momenten schaute ich wieder zur Tür und sah wie die Muttergottes mich anlächelte. Sie hatte die rechte Hand erhoben und deutete mit drei Fingern nach oben, als Zeichen dafür, daß sie vom Himmel komme. Gleichzeitig kam es mir vor als würde sie mich segnen, während sie den Daumen, den Zeigefinger und den Mittelfinger nach oben gespreizt hielt. Ich empfand dies als eindeutige Bestätigung, daß sie von oben komme und sagte innerlich bewegt: "Du bischt die richtige Muttergottesch vom Himmel." Sie antwortete: "Das bin ich!" Ich fragte: "Was willscht von mir, warum kommscht Du zu mir?" Sie antwortete: "Ich bin gekommen, um dir zu sagen, daß hier in diesem Haus dein Leidensweg bald zu Ende geht". Nach diesen Worten wandte sie sich um, verließ den Raum, stieg die Treppe hinunter und ging in Richtung Haustüre. Ich folgte ihr und sah, wie sie die fünf oder sechs Steinstufen im Hausflur hinabstieg, die Haustüre öffnete und über die Straße aufs freie Feld trat. Sie ging schnurstracks auf eine etwa 50 Meter entfernte Baumgruppe von Zwetschgenbäumen zu. Zwischen den Bäumen, die in einer Reihe gepflanzt waren, befand sich eine Nische, wo zwei Bäume fehlten. Da blieb die heilige Jungfrau stehen und erhob sich langsam schwebend gen Himmel. Ich sah ihr nach, bis sie in den Wolken verschwunden war. Damit war die Vision zu Ende, die ungefähr fünfzehn Minuten gedauert hatte.


Jesus am Himmel
Bereits zu Beginn meiner ersten Visionen durfte ich Jesus in wunderbarer Gestalt am Himmel schauen. Stets trug er ein langes, helles Gewand. Ich empfand seinen Anblick als sehr trostreich. Wenn ich ihn sah, durchströmte mich ein Gefühl des Friedens, einer Freude und zugleich war ich innerlich ergriffen. Er war barfuß, von seinem ganzen Körper gingen sehr helle Strahlen nach allen Richtungen weg.
Sobald ich ihn am Himmel erblickt hatte, hob er die rechte Hand bis zur Höhe vom Gesicht, dabei zeigte er mit drei Fingern nach oben. Der kleine Finger und der Ringfinger waren in die Hand gelegt, so, als wenn er mich und möglicherweise die ganze Erde segnen wolle.
Vision in der Nacht vom l. / 2. Mai 1992: Hoch am blauen, klaren Himmel sah ich in der Nacht von Herz-Jesu-Freitag auf Herz-Maria-Sühne-Samstag Jesus am Himmel stehen. Er war groß und schlank und trug ein langes weißes Gewand. Sein Alter schätzte ich auf etwa 30 Jahre. Mit seinen langen dunkelbraunen Haaren und einem milden, freundlichen Gesichtsausdruck sah er fast so aus, wie er auf Bildern oft als "Barmherziger Jesus" dargestellt wird. Lediglich die Strahlen, als Symbol für Blut und Wasser aus seinem heiligsten Herzen, so wie er sich der heiligen Schwester Faustine aus Polen gezeigt hatte, fehlten an seiner Brust. Nach etwa fünfzehn Minuten war die Vision zu Ende.

Mindestens zehnmal sah ich Jesus in solch ganz gleicher Vision am Firmament. Danach verspürte ich jedes Mal ein großes Glücksgefühl in meinem Innern.

Feuer am Himmel
Vision in der Nacht vom 1.12. 11. \ 2.1996: In einer geistigen Entrückung sah ich Jesus Christus am Himmel. Groß und majestätisch stand unser Herr am tiefblauen Himmel mit einem langen weißem Kleid und mit schönen langen, lockigen, dunklen Haaren. Im Hintergrund fing der Himmel plötzlich an zu brennen. Der ganze Himmel brannte. Das Feuer fiel vom Himmel auf die Erde hernieder, als würde es Feuer regnen. Und das war ein riesiger Feuerregen, es waren unzählige, vom Himmel herabstürzende Glutlichter, die von der Nähe betrachtet aussahen wie Feuerzungen. Im Vordergrund des Himmels, da wo ich Jesus stehen sah, fiel kein Feuer zur Erde.

Visionen von Maria Lourdes-Madonna: Wenn ich die Muttergottes in einer Vision schauen durfte, dann sah sie immer aus wie die Muttergottes von Lourdes. Wie bereits im ersten Teil des Buches beschrieben, trug Sie ein hellblaues Gewand und darüber einen blauen Mantel. Auf dem Kopf trug sie einen Schleier, der bis zu ihren Füßen reichte und mit einer etwa fünf Zentimeter breiten Goldborte verziert war. Um ihre Taille schlang sich ein blaues Leinenband, das vome verknotet war.
Wenn ich sie am Himmel schauen durfte, wirkte ihre Erscheinung majestätisch. Ihr Gesichtsausdruck war sehr freundlich und einladend.


Jesus, Maria, Engel
Vision Ende der 70er Jahre, um Mittemacht Es war in unserem Haus in Obersasbach. Während der Entrückung schaute ich aus dem Küchenfenster. Ich blickte zum Himmel und sah ein großes, silbern leuchtendes Kreuz. Auf der rechten Seite, jedoch noch hinter dem Kreuz, erkannte ich Jesus. Neben Jesus zur linken Seite hinter dem Kreuz stand Maria - als "Lourdes-Madonna". Nun sah ich, wie Jesus den rechten Arm hob. In dem Moment gingen vom Kreuz, von Jesus und von der Muttergottes, ganz viele, silbern erhellte Strahlen nach allen Richtungen weg. Diese Strahlen leuchteten danach über den ganzen Himmel. Jesus hob die rechte Hand etwas über Kopfhöhe, dabei zeigte er mit drei Fingern nach oben, so als wenn er segnen würde. Über dem Kreuz und über Jesus und Maria sah ich etwas später viele Engel am Himmel, alle hatten sie Flügel. Die Engel waren alle weiß gekleidet und in einem Halbkreis geordnet. Sie hatten sich so formiert, daß sie rechts und links, ungefähr ab der Körpermitte von Jesus und Maria am blauen Himmel zu sehen waren.

Der Himmel stand offen
- meine wunderbarste Vision -Ich meine, es war im Sommer 1990 in Rittersbach. Ich hatte mich nach der Küchenarbeit hingelegt. Es war etwa 13.00 Uhr als ich im Geiste entrückt wurde. Vision: Ich stand in der Küche unserer Wohnung und schaute aus dem Fenster gen Himmel. Plötzlich öffnete sich in der Mitte vom Himmel - von einem kleinen Punkt aus - ein Schleier, der ein Bild freigab das immer größer wurde. Das war ungefähr so, als wenn bei einer Theaterbühne sich der Vorhang gleichmäßig nach allen Seiten öffnet, nach oben, nach unten, nach links und nach rechts, um den Blick auf eine riesengroße Bühne freizugeben. Was ich nun schauen durfte, läßt sich in Worten nur kärglich beschreiben: In der Mitte der geöffneten "Bühne" sah ich Gott Vater auf einem prächtigen Thron sitzen. Er saß auf einem goldenen, glänzenden Stuhl. Gott Vater, den ich mit Staunen und Ehrfurcht betrachtete, sah aus, wie ein älterer, unendlich würdevoller Mann mit mildem Gesicht. Sein Haupt war geziert mit dichtem, schneeweißem Haar; ein langer, weißer Bart bedeckte einen Teil seiner Brust. Von seinem ganzen Körper gingen nach allen Richtungen, nach oben, nach unten und nach allen Seiten, wunderhelle Strahlen weg. Es schien mir, als würde alles Licht des Himmels, in den ich blicken durfte, vom Throne, vom allmächtigen Gott ausgehen. Dieses Licht, das über den ganzen Himmel strahlte, war heller als die Sonne und doch blendete es mich nicht. Zur Rechten von Gott Vater stand Jesus, zur Rechten von Jesus stand seine Mutter Maria. Jesus sah so aus wie er oft in Bildern dargestellt wird - als barmherziger Jesus, mit langem weißem Gewand, barfuß, das dunkle Haar in der Mitte gescheitelt und mit Bart. Den Heiligen Geist habe ich nicht gesehen, auch nicht in Form einer Taube.
Die Muttergottes sah so aus, wie ich sie in vorangegangenen Visionen gesehen hatte. Sie war gekleidet wie die Lourdes-Madonna. Sie trug einen weißen Schleier, der vom Kopf bis zum Boden reichte und dessen Rand eine Goldborte zierte. Darunter trug sie ein weißes Gewand mit einem blauen Stoffgürtel um die Taille, der vome verknotet war. Im Hintergrund, um Gottes Thron und über den unendlich weiten Himmel verteilt, sah ich eine unzählbare Schar von Engeln. Sie waren alle weiß, waren alle in etwa gleich groß und alle hatten sie Flügel. Alle Engel hatten die Hände gefaltet zum Gebet und alle Engel blickten hin zum Throne Gottes. Zu den Füssen vom Throne Gottes sah ich sehr viele Menschen in verschiedenen Kleidern. Es waren nicht Tausende, es waren Millionen, man hätte sie unmöglich zählen können. Die Menschen waren bunt gekleidet, wie wenn sie sich in großer Schar in einer Stadt bewegen würden. Das Bild, das ich vor mir sah, lebte, die Menschen waren in Bewegung und auch die Engel bewegten sich. Mich selbst umfaßte eine himmlische Ruhe. In Worten vermag ich es nicht auszudrücken, welch innere Ruhe und Glückseligkeit ich empfand, während dieser Vision. Die Vision war dann abrupt zu Ende. Bemerkenswert erschien mir, daß zum Ende der Vision sich der Schleier oder der Vorhang, nicht wieder geschlossen hat. Bis zu dem Moment, da die Vision vorbei war, sah ich den Himmel offen. Gleich danach lag ich wach im Bett. Ich schaute auf den Wecker am Nachttisch, die Vision hatte ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Von den vielen Visionen, die ich schauen durfte war das die Schönste, die Herrlichste, die Unvergeßlichste.


Drei dunkle Tage
Vision vom 01. Aug. 1997
In der Vision stand ich im Flur meiner Wohnung, die hell beleuchtet war. Das war ein übernatürliches Licht, ich weiß nicht woher es kam. Obwohl ich durch kein Fenster nach draußen schaute, wußte ich, daß es überall stockdunkel war. Ich spürte, hörte und sah, daß viele Menschen, die sich im Freien befanden, Zuflucht in einem Wohnhaus suchten. Ich sah vereinzelt Häuser, vor denen viele, viele Menschen herumliefen und versuchten hineinzukommen, um Schutz und Nahrung zu suchen. Tausende rannten verzweifelt umher, konnten aber nirgends hineinkommen, weil die Häuser alle verschlossen waren. Immer wieder wurden bei verschiedenen Häusern die Türen eingedrückt. In manchen Häusern wurde erbittert gekämpft, es ging drunter und drüber, überall herrschte Panik.

Nun bemerkte ich, daß durch die Garage vom Wohnhaus, die meiner Wohnung vorgelagert ist, viele Leute zu mir in die Wohnung eindringen wollten. Ich fühlte mich bedroht und bekam eine starke Angst. Schnell ging ich zur Durchgangstüre und versuchte den Schlüssel der Glastüre umzudrehen, die ich ohnehin immer verschlossen hielt. Ich wollte halt sicher sein, daß auch wirklich abgeschlossen ist. Doch gleich danach drückten mehrere Menschen gegen die Türe. Ich trat zwei Schritte zurück und erlebte, daß die Türe eingedrückt wurde und vor mir auf den Boden schlug. Sofort drangen eine Menge Leute in meine Wohnung ein. Sie drückten mich zur Seite, drangen in die Räume ein und plünderten alle Lebensmittel, die sie finden konnten. Offenbar hatten die Eindringlinge einen furchtbaren Hunger. Bei dieser Vision, so meine ich, wurde mir ein Abschnitt der drei dunklen Tage gezeigt, die nach den Aussagen vieler Heiliger, vieler Seher und auch der Muttergottes an Erscheinungsorten schon oft prophezeit worden waren.      Impressum


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