„PÄPSTLICHER NUNTIUS: DER FRÜHERE PRÄFEKT DER GLAUBENSKONGREGATION IST EINE QUELLE DER BESTÄTIGUNG FÜR KATHOLIKEN"

Der US-Amerikanische Erzbischof Thomas Gullickson hat die neueste Essay-Sammlung von Kardinal Gerhard Müller, die sein GLAUBENSMANIFEST enthält, als „Quelle der Bestätigung" gepriesen, die die Katholiken in dem Glauben bekräftigt, wie „ihr ihn kennt und wie er immer noch geglaubt und gelehrt wird." Erzbischof Gullickson, 69, der päpstliche Nuntius in der Schweiz und Liechtenstein, hat den früheren Präfekten der Glaubenskongregation als „gute, solide" Quelle für Katholiken gelobt, die durch die gegenwärtige Entwicklung in der Kirche beunruhigt sind.
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Kommentar von Bischof Athanasius Schneider bezüglich des vom Nuntius angesprochenen GLAUBENSMANIFESTS von Kardinal Müller.
Das Glaubensmanifest von Kardinal Gerhard Ludwig Müller ist eine notwendige und sehr aktuelle Initiative, die den Glauben aufbaut und ein Licht bringt in die enorme geistige Verwirrung, die schon seit geraumer Zeit im Leben der Kirche herrscht und in unseren Tagen ungeahnte Ausmasse erreicht hat. Diese Initiative bedeutet für viele Gläubigen einen Trost und eine Ermutigung. Aus dem Mund eines hochrangigen Vertreters der kirchlichen Hierarchie wird in diesem Glaubensmanifest ein öffentliches unmissverständliches Bekenntnis des unveränderlichen katholischen Glaubens abgelegt. Dieses Bekenntnis von Kardinal Müller umfasst vor allem jene Wahrheiten des Glaubens und der sakramentalen Praxis, die in unseren Tagen am meisten entstellt sind, wobei dann solch eine Entstellung durch eine trickhafte und gnostische Interpretation als Hermeneutik oder „Lehrentwicklung in der Kontinuität" ausgegeben wird.
Ein klares Bekenntnis zu den von Gott geoffenbarten Wahrheiten wird heute im Leben der Kirche oft nicht mehr geduldet und sogar als Provokation empfunden, wie man das beispielsweise an der prompten, intoleranten und erstaunlich aggressiven Reaktion gesehen hat, mit der Kardinal Walter Kasper das leuchtende Glaubensmanifest von Kardinal Müller abgelehnt hat. Mit seiner Argumentation gegen das Glaubensmanifest hat Kardinal Kasper nur bewiesen, dass er selber nicht mehr im wahren Glauben der Apostel und der Kirche aller Zeiten lebt, sondern im Gegenteil ein Christentum vertritt, das nach Art einer Gnosis sich selber eine Welt des angeblichen Glaubens konstruiert hat, nach dem Geschmack des eigenen Ich oder der Vorherrschaft des jeweiligen Zeitgeistes. Die Glaubensinitiative von Kardinal Müller verdient volle Anerkennung. Sie ist ein wichtiger Beitrag, um die Flut des neognostischen Christentums innerhalb der Katholischen Kirche aufzuhalten. Man muss wünschen und beten, dass innerhalb der Kirche eine immer zahlreicher werdende einheitliche Stimme des wahren Glaubens, eine „una vox verae fidei", erklingt, bestehend aus allen Mitgliedern des Mystischen Leibes Christi, aus Vertretern sowohl des Lehramtes als auch der Christgläubigen. Diese sollen sich in ihrem Glaubensbekenntnis von niemandem - nicht einmal von einem Kardinal Kasper - verwirren oder einschüchtern lassen, da sie mit dem heiligen Paulus gelassen und überzeugend sagen können: „Ich weiss, Wem ich geglaubt habe! (scio, Cui credidü)" (2 Tim. l, 12).
 

Hier kann man das GLAUBENSMANIFEST herunterladen:
https://de.catholicnewsagency.com/story/kardinal-muller-veroffentlicht-glaubensmanifest-uber-katholische-lehre-4291



(Quelle: "Schweizer Fatima-Bote Nr. , 1/2020, S. 15, CH-Kreuzlingen)


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