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 Heilige in der Arztpraxis
Anm. d. Webmasters:
Ein Arzt einer großen Münchner Klinik kam öfter zu mir und erzählte, daß er große Erfolge hatte und vielen Kindern das Leben rettete, indem er intensiv während der Operation betete! In dem nachfolgenden Text beschreibt eine Ärztin, wie sie mit Hilfe Gottes und der Heiligen viele große Wunder erlebte und vielen Kindern das Leben rettete: "Deus est!" = "Gott existiert!"
 
Ich flehte die Jungfrau Maria an, daß alles gut werden möge, daß dieses Kmd, so Gott will, überleben möge. Als die Patientin in den Ultraschallraum zurückkam und sich hinlegte, sah ich auf einmal das schlagende Herz, und das Kind winkte mir mit seinem Händchen zu.
Autorin: Dr. med. Laura Grzeskowiak

Gern möchte ich meine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Heiligen schildern. Ich bin Ärztin und behandele hauptsächlich Probleme wie Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten. Dabei wirke ich nicht nur durch mein eigenes Können oder Wissen, sondern erhalte in sehr schwierigen Situationen mit Erlaubnis des Höchsten Chefs unglaubliche Hilfe vom Himmel, die sich als großer Segen für meine Patienten erweist.
 
Wenn wir nur darum bitten und es der Wille Gottes ist, können in unserem Leben übernatürliche Dinge geschehen!

Die Dienerin Gottes Stanislawa Leszczynska
Das erste dieser ungewöhnlichen Erlebnisse war für mich die Erfahrung der Schwangerschaft meiner Schwester. In der sechsten Schwangerschafts- woche erhielt meine Schwester die Nachricht, daß das Kind aufgehört habe, sich zu entwickeln, daß die Fruchtblase leer sei und daß sie praktisch aufhören könne, ihre Medikamente zu nehmen, und sich auf eine Ausschabung der Gebärmutter vorbereiten müsse. An dem Tag, als ich davon erfuhr, hatte ich gerade eine Radiosendung über die Dienerin Gottes Stanislawa Leszczynska gehört, eine Hebamme, die im Konzentrationslager Auschwitz gearbeitet und in ihrer Berufspraxis sehr eng mit der Jungfrau Maria zusammengearbeitet hatte. Ich bat damals diese Dienerin Gottes, das Kind zu retten. Ich meinerseits nahm das Rosenkranzgebet in dem Anliegen einer glücklichen Geburt des Kleinen auf. Ich versprach, an Stanislawa Leszczynskas Grab zu fahren, wenn alles ein gutes Ende nehmen würde. Zwei Tage später kam meine Schwester ins Krankenhaus. Es stellte sich heraus, daß das Kind richtig in der Gebärmutter platziert war und daß sein Herz schlug. Zur vorhergesagten Zeit, in der 40. Schwangerschaftswoche, wurde ein wunderschönes, gesundes Mädchen geboren - die kleine Martina.
Dies war das erste Ereignis, das mir zeigte, daß es etwas gibt, das über dem Wissen und der Erfahrung des Arztes steht, und daß man nicht aufgeben darf, denn wenn der Herrgott ein Leben auf die Fürsprache der Heiligen retten will, dann kann Er dies sogar auf übernatürliche Weise tun.
 
Wenn der Herrgott ein Leben auf die Fürsprache der Heiligen retten will, dann kann Er dies sogar auf übernatürliche Weise tun!

Die selige Marianna Biernacka
Eine weitere interessante Situation war meine Begegnung mit der seligen Marianna Biernacka, einer Frau, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben für ihre Schwiegertochter hingegeben hatte. Man sagte von ihr, sie sei „der heilige Maximilian Kolbe im Rock" gewesen. Als die Nazis ihren Sohn und seine schwangere Frau töten wollten, schritt Marianna ein und sagte, daß sie selbst sich für ihre Schwiegertochter vor das Exekutionskommando stellen wolle. Und sie starb tatsächlich. Diese Geschichte berichtete mir ein Priester, der feststellte, daß er wohl eine Heilige gefunden habe, die mir helfen könne. Ich antwortete ihm, daß ich in diesem Fall Kontakt zu ihr aufnehmen würde. Und der Priester sagte dazu: „Laura, ich sage dir doch, daß sie nicht mehr lebt, daß sie umgekommen ist." Und ich darauf: „Na eben!"
Eine Woche später kam eine Patientin zu mir, die entgegen meinen Anweisungen ihre Berufstätigkeit nicht unterbrochen hatte, obwohl ihre Schwangerschaft in Gefahr war. Die Frau hatte eine heftige Blutung bekommen, und am nächsten Tag stellte sich heraus, daß ihr zwölf Wochen altes Kind nicht mehr lebte, daß sich das Chorion, also die äußere Fruchthülle, vollständig abgelöst hatte. Ich habe die Dokumentation dieser Untersuchung selbst gesehen. Da bat ich die selige Marianna um Hilfe. Ich schickte die Patientin ins Krankenhaus, denn sie sagte, daß die Blutung nun ein wenig schwächer war als vor kurzem. Dies geschah während des Gesprächs, in dem ich einen Augenblick an die selige Marianna gedacht hatte. Die Patientin sagte, daß sie spüre, wie die Blutung die ganze Zeit über abnehme. Ich bat sie daher, sich noch einmal im Krankenhaus bei der Notaufnahme zur Untersuchung vorzustellen. Abends stellte sich heraus, daß ihr Töchterchen lebte. Heute ist das Mädchen sechs Jahre alt.

Der hl. Erzengel Michael
Eine weitere, ähnliche Situation ereignete sich in meiner Praxis, als eine Patientin zu mir kam, die sieben Jahre lang wegen ihrer Unfruchtbarkeit behandelt worden war. Ein Jahr lang half ich ihr selbst, zuvor war sie in anderen Einrichtungen behandelt worden. Ich ließ verschiedene Untersuchungen bei ihr machen und wußte daher, daß sie einen sehr hohen Beta-HCG-Spiegel hatte. Als mir die Frau sagte, daß sie schwanger sei, erwartete ich, im Ultraschall bereits entweder die Fruchtblase oder sogar schon das Kind erkennen zu können. Ich machte die Untersuchung und stellte Veränderungen im Bereich eines der beiden Eileiter fest. In der Gebärmutter hingegen war nichts zu sehen. Dies ist ein Bild, das eindeutig auf eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter hinweisen kann. Ich überwies die Patientin also an ein Krankenhaus, um die Diagnose der extrauterinen Schwangerschaft bestätigen zu lassen. Der Arzt in der Notaufnahme bejahte diesen Verdacht. Damals war ich kurz nach Exerzitien, bei denen es thematisch um den hl. Erzengel Michael gegangen war, also bat ich genau ihn um Hilfe. Zwei Ärzte hatten eine extrauterine Schwangerschaft festgestellt, der hl. Michael wurde um Hilfe angerufen, und abends erhielt ich die Information, daß sich die Schwangerschaft regelgerecht in der Gebärmutter entwickelt. Das Kind kam ohne jegliche Komplikationen zur Welt.
 
Zwei Ärzte hatten eine extrauterine Schwangerschaft festgestellt, der hl. Erzengel Michael wurde um Hilfe angerufen, und abends erhielt ich die Information, daß sich die Schwangerschaft nun regelgerecht entwickelt.


Die Muttergottes
Der vierte Fall hat mit der Königin selbst zu tun, der Chefin meiner Praxis (Bild rechts). Ich machte einer bestimmten Patientin eine Ultraschalluntersuchung. Das Kind war bereits groß, denn es war schon sechzehn Wochen alt. Auf dem Monitor sah ich, daß das Kleine keinerlei Herzaktivität aufwies. Es ballotierte in der Gebärmutter, das heißt, es trieb quasi ohne eigene Bewegung in der Gebärmutter hin und her. Für einen Arzt, der eine Schwangerschaft begleitet und Unfruchtbarkeit behandelt, ist der Anblick eines toten Kindes im Schoß einer Patientin eine sehr dramatische Erfahrung. Ich bat die Frau, auf die Toilette zu gehen, denn ich wollte ein wenig Kraft schöpfen, um ihr zu sagen, daß die Situation aussichtslos war. Als die Patientin im Badezimmer war, flehte ich Maria an, daß alles wieder gut werden möge, daß diese Kind, so Gott will, überleben solle. Als die Frau ins Ultraschallzimmer zurückkehrte und sich hinlegte, sah ich das schlagende Herz, und das Kind winkte mir gleichsam mit seinem Händchen zu. Dies war eine sehr, sehr starke Erfahrung für mich. Wäre dies eine weniger fortgeschrittene Schwangerschaft gewesen, dann hätte ich etwas übersehen oder nicht bemerken können, mich irren können, aber bei einer so fortgeschrittenen Schwangerschaft ist es unmöglich, die Anzeichen eines Todes in der Gebärmutter zu übersehen.
 
Die nächste Patientin verehrte die heilige Philomena sehr und fuhr zusammen mit ihrem Mann zum Sanktuarium dieser Heiligen. Nach ihrer Rückkehr erhielt ich sehr bald die Nachricht, daß die Frau schwanger war.

Die hl. Philomena
Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich den Fall einer Patientin mit siebenjähriger Krankheitsgeschichte wegen Unfruchtbarkeit und drei Fehlgeburten. Nach der Durchführung aller möglichen Untersuchungen erhielt die Frau einen Behandlungsplan, der sehr kostspielig für sie war. Sie sagte, sie müssen erst das Geld zusammensparen, um an diesem Programm teilnehmen zu können. Wir kümmerten uns auch um ihren Mann, dessen Werte nicht ganz in Ordnung waren, und der zur Vorbereitung auf das Intensivprogramm sanfte Medikamente erhielt. Die Patientin verehrte die heilige Philomena sehr und fuhr zusammen mit ihrem Mann zum Sanktuarium dieser Heiligen. Nach ihrer Rückkehr erhielt ich sehr bald die Nachricht, daß die Frau schwanger war und ihre Werte so gut waren wie noch nie zuvor. Diese Schwangerschaft entwickelt sich jetzt prächtig, und es gibt keinerlei Unregelmäßigkeiten.

Der Diener Gottes Franciszek Blachnicki
Eine weitere Person ist Pater Franciszek Blachnicki. Hier machte ich die Erfahrung, dass Gott mir durch
die Heiligen ermöglicht, auch auf natürlichem Wege eine Lösung zu finden. Ich hatte einen Patienten mit einem medizinischen Problem, das ich nicht lösen konnte. Es gab keine Behandlungsmöglichkeit, die eine Heilung dieses Patienten ermöglichen würde. Ich versuchte es mit verschiedenen Methoden ohne Arzneimittel. Ich suchte in polnischen und ausländischen Publikationen nach irgendwelchen Behandlungsmethoden, aber nichts von dem, was ich bei diesem Mann anwendete, hatte irgendeine Wirkung. Ich war in Kroscienek und betete am Grab von Pater Franciszek, wobei ich ihn bat, mir in dieser Angelegenheit zu helfen. Als ich in die Praxis zurückkehrte, ging ich ins Internet und fand augenblicklich einen Artikel, wo jener Eingriff beschrieben wurde, welchen dieser Mann brauchte. Einen Moment später fand ich auch eine Einrichtung, die diesen Eingriff durchführte, so daß der Patient nun die Behandlung fortsetzen kann.

Die Muttergottes
Eine weitere Person, die dank der Muttergottes selbst Mutter wurde, ist eine meiner engsten Freundinnen. Nachdem sie zwei Kinder unter dramatischen Umständen verloren hatte, hatte diese Patientin beschlossen, sich erst einmal nicht weiter um ein Kind zu bemühen, daß sie nur die Diagnostik durchführen lassen und dann ausspannen wollte. In jener Zeit fuhr ich nach Medjugorje. Ich wußte, daß meine Freundin ihren Verlust sehr schwer durchlebt hatte. Mir war es auch deshalb sehr schwer ums Herz, weil der zweite Verlust sich während unserer Behandlung ereignet hatte. Am 2. August, als die Erscheinung der Muttergottes stattfand, betete ich inständig zu Maria um die Gnade des Glaubens, darum, daß Sie sich dieser ganzen Situation annehmen solle, und darum, daß wir eine Lösung finden mögen, wie wir der Patientin helfen konnten. Ich kehrte aus Medjugorje zurück. Zwei oder drei Wochen vergingen, und meine Freundin kam zu mir und sagte, sie sei schwanger. Ihr Zyklus war so durcheinander gewesen wie niemals zuvor - und sie wurde dennoch schwanger. Sie war sehr aufgeregt und sagte: „Das ist alles deine Schuld! Wozu hast du für mich gebetet? Jetzt bist du dafür verantwortlich, daß dieses Kind gerettet wird!" Die Schwangerschaft war sehr schwierig und durch viele Probleme auch kompliziert, aber sie endete mit der glücklichen Geburt eines wunderschönen Töchterchens.

Der hl. Spyridon
Dies sind Erfahrungen, die mir sagen, daß wenn wir nur darum bitten und es der Wille Gottes ist, in unserem Leben übernatürliche Dinge geschehen können. Zusätzlich hatte ich in meinem Leben noch Situationen, wo ich zum Beispiel die Möbel in meiner Praxis austauschen mußte, weil der Schreibtisch schon zerfiel, und ich nach dem Gebet zu einer Heiligen genau so viel Geld erhielt, wie die Möbel gekostet hatten. Als ich ein andermal ein Visum nach Kasachstan besorgen mußte und man mir „versprach", daß ich dies nicht hinbekommen würde, da bekam ich nach einem Gebet zum Hl. Spyridon ein solches Visum förmlich in die Hand gedrückt, und dazu noch ohne irgendwelche Kosten. Es sind also nicht nur die Anliegen auf Leben und Tod, der starken Erfahrung einer Heilung, sondern auch ganz bodenständige Dinge in normalen, alltäglichen Angelegenheiten.
Ich denke: Dadurch, daß ich gleichsam an erster Front stehe, um das Leben kämpfe, den Patienten helfe, und bei dem, was ich tue, aufgehe, und weil ich mein Leben und das meiner Familie aufopfere (meine Familie opfert auch etwas, indem sie ihre Ehefrau und Mutter an andere verschenkt), ist es dem Herrgott nicht gleichgültig, und Er schickt mir Seine Engel und Heiligen, damit ich nicht alleine kämpfen muß.

Der wahre Herrscher
Zu mir kommen meistens Patienten, die bereits sehr viele Behandlungseinrichtungen durchlaufen haben. Oft sagen sie: „Wenn Sie uns nicht helfen können, dann kann es niemand mehr." Auf der einen Seite fühle ich mich sehr verantwortlich für sie, weil sie sagen, daß ich ihre letzte Hoffnung bin, und es ist schwer, jemandes letzte Hoffnung zu sein. Aber auf der anderen Seite muß ich mich vor nichts fürchten, denn hinter mir steht Jemand, der viel mächtiger ist, der die Macht hat, und der der wahre Herrscher über alles ist.
Ich weiß, daß ich eine gute Statistik vorweisen kann, denn es ist mir gelungen, so vielen Paaren zu helfen, aber es gibt doch auch Menschen, die ohne Resultat fortgehen. Anfangs fühlte ich eine sehr große Trauer, Bedauern und Hilflosigkeit, weil ich nicht allen helfen kann. Jetzt spüre ich Frieden, denn ich tue meinerseits alles, was in meiner Macht steht, um ihr Problem zu lösen. Ich liebe die Menschen, die zu mir kommen, und ich versuche ihnen auf allen Ebenen zu helfen: ihre Körper zu heilen, ihre Psyche zu unterstützen, eine Möglichkeit zu finden, wie ich ihre großen Erwartungen erfüllen kann, endlich Eltern zu werden - ob dies nun eine Adoptionselternschaft ist oder ein Dienst auf irgendeiner anderen Ebene, in der sie sich glücklich fühlen können. Die ganze Zeit über lerne ich, lese Fachliteratur, fahre zu Konferenzen. Ich opfere praktisch jede freie Minute, in der ich gerade keine häuslichen Pflichten habe, dafür auf, mein Wissen zu vertiefen, und für den Kontakt mit meinen Patienten.
Ich tue alles, was ich kann, aber den Rest überlasse ich dem Herrgott und muß mich nicht darum sorgen. Ich habe den Eindruck, daß ich auf irgendeine Weise Dienerin dessen bin, was man tun kann, und daß über mir Jemand ist, dem man diese Dinge anvertrauen kann.
 
Die ganze Zeit über lerne ich, lese Fachliteratur, fahre zu Konferenzen. Ich opfere praktisch jede freie Minute dafür auf, mein Wissen zu vertiefen, und für den Kontakt mit meinen Patienten. 

Gott ist da und Er wirkt
Ich denke, die Leute spüren, daß das, was ich tue, nicht daher rührt, daß ich um des Geldes willen arbeite, auch nicht für Ruhm, sondern daß es meine Mission ist, Patienten zu helfen, ein Kind zu bekommen, und damit diesen großen Schmerz zu heilen, den die Unfruchtbarkeit bedeutet.
Wenn die Menschen in meiner Praxis auch etwas von Gott erkennen können, dann freut mich das sehr, aber wenn jemand nicht an Gottes Wirken glaubt, dann hoffe ich, daß mit der Zeit Gott das Herz eines solchen Menschen erreicht und ihm zeigt, daß Er da ist, daß Er anklopft, dasteht und wartet. In meinem Leben ist Gott da und wirkt.
Ein Beispiel: Ich bin in Erdkunde und in Fremdsprachen völlig untalentiert, und ich erhalte Untersuchungsergebnisse in allen Sprachen der Welt sowie Konsultationen von Patienten aus allen Regionen der Erde. Und wenn es notwendig ist, dann verstehe ich die jeweilige Sprache. Mehrfach war es schon so, daß ich großen Streß spürte, wenn ich ins Ausland fuhr, weil ich glaubte, mit der Sprache nicht zurechtzukommen. Und doch konnte ich mich immer mit der jeweiligen Person verständigen. Dies war dann eine konkrete Gnade in einer konkreten Situation, nur für die Etappe, für die sie gerade nötig war.
Wenn jemand offene Augen hat, dann wird er Gottes Wirken erkennen, und wenn er dies nicht so betrachten will, dann werde ich ihn nicht mit Gewalt zu irgendetwas zwingen.

Ein geistiger Kampf
Wenn sich eine wichtige Konferenz oder Debatte nähert, oder ich einen Auftritt vorbereiten soll, dann geschehen sehr viele schlechte Dinge, sei es mit meiner Gesundheit, sei es mit meiner Familie. Dies ist ein geistiger Kampf. Vor kurzem habe ich eine Methode dagegen entwickelt: Ich schlafe mit dem Rosenkranz ein. Ich wollte ihn ehrgeizig nach dem Schema der Novene von Pompej beten, aber leider - die Zeit... Doch ich denke, daß die Tatsache, daß ich in jeder Minute versuche, mich mit der Muttergottes zu verbinden, mir Schutz gibt.
Letztens habe ich ein Buch eines Exorzisten gelesen, der über das Verwünschen und Verfluchen anderer Menschen schrieb. Ich bin mir dessen bewußt, daß meine Arbeit ein Dorn im Auge anderer sein kann, und daß es Menschen gibt, die mir Schlechtes wünschen können. Doch wenn ich im Stande der heiligmachenden Gnade bin, dann bin ich sicher. Auch wenn dann etwas Schlechtes geschieht, gebe ich nicht auf. Ich bin eine Kämpferin, ich werde kämpfen, solange ich lebe!



(Quelle: "Liebt einander!", Nr 3-2019, S. 4-8, Kloster St. Gabriel, 99894 Leinatal/Altenbergen)   -   LINK:   liebt-einander.org


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Bete jeden Tag den wunderwirkenden Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit!


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